Digitale Identitäten und ihre Anwendung
Sichere digitale Identitäten und Authentifizierungsverfahren bilden eine zentrale Grundlage für die digitale Zusammenarbeit im Gesundheitswesen. Sie ermöglichen den geschützten Zugriff auf Anwendungen, Daten und digitale Dienste und tragen dazu bei, sensible Informationen vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
Bearbeitungszeit: ca. 45 Minuten, 10 Lektionen
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Dieses E-Learning stellt verschiedene digitale Identitäten im Gesundheitswesen vor, erläutert die Funktionsweise von Authentifizierungsverfahren und zeigt Maßnahmen auf, mit denen die Sicherheit im Umgang mit digitalen Zugängen und Gesundheitsdaten erhöht werden kann.
Im Fokus stehen die Bedeutung digitaler Identitäten für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD), ihre Anwendungsbereiche sowie ihr Beitrag zur sicheren und effizienten Aufgabenerfüllung. Praxisnahe Beispiele veranschaulichen, wie digitale Identitäten in unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen eingesetzt werden und zu einer sicheren Verarbeitung und Übermittlung sensibler Daten beitragen, beispielsweise über den Kommunikationsdienst KIM. Abschließend wird ein Ausblick darauf gegeben, welchen Beitrag digitale Identitäten zur Weiterentwicklung eines modernen, vernetzten und leistungsfähigen ÖGD leisten können.
Dieser Kurs adressiert Mitarbeiter:innen und Entscheidungsträger:innen im Öffentlichen Gesundheitsdienst, die mehr über Digitale Identitäten und ihre Anwendung erfahren wollen.

Die Entwicklung des E-Learnings fand im Rahmen des Projektes ÖGD Connect statt. ÖGD Connect wird als Teil des BMG-Förderschwerpunkts „Förderung von Maßnahmen zur Steigerung und Weiterentwicklung des digitalen Reifegrades des öffentlichen Gesundheitsdienstes in Deutschland“ von der Europäischen Union – NextGenerationEU – finanziert.

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