Sozialpsychiatrie

41. Lehrgang Sozialmedizinische Assistentin/Sozialmedizinischer Assistent

02.09.2024 - 25.04.2025
Düsseldorf
Zahngesundheit

Gutachtenseminar für Zahnärztinnen und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes – Fortgeschrittene

15.01.2024 - 17.01.2024
Düsseldorf
Das Erstellen von Gutachten für unterschiedliche Auftraggeber stellt hohe Anforderungen an Zahnärzt:innen des ÖGD. Dabei ist es notwendig, Fachexpertise mit Wissen im Verwaltungsrecht zu verknüpfen. Gute Kenntnisse gesetzlicher Grundlagen/Rechtsverordnungen in den aktuell gültigen Fassungen (Beihilfeverordnung des Bundes/der Länder, Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG), Gebührenordnung der Zahnärzte und Ärzte -GOZ/GOÄ-, BEMA) und des Festzuschuss-Systems der gesetzlichen Krankenversicherung sind Voraussetzung. Das Seminar setzt Grundlagenwissen zur Stellung des Gutachters im ärztlichen und juristischen Sinne sowie im Beihilferecht und der jeweils gültigen Gebührenordnung voraus und möchte die Kenntnisse in den jeweiligen Bereichen vertiefen.
Der dritte Veranstaltungstag widmet sich dem Thema „Grundsätze der Abrechnung zahntechnischer Leistungen.“
Die Teilnehmer:innen werden gebeten, eine Kurzfassung der neuen GOZ und des BEMA sowie (soweit bekannt) alle für sie relevanten und verbindlichen landesspezifischen Rechtsgrundlagen zur Veranstaltung mitzubringen.
Der theoretische Teil der Weiterbildung zur/zum Fachzahnärzt:in für Öffentliches Gesundheitswesen besteht aus zwei Lehrgangsteilen: Lehrgangsteil 1 (Module 1 – 3 des Weiterbildungskurses), Lehrgangsteil 2 (Gutachtenseminar Anfänger und Fortgeschrittene Gutachtenworkshop, Hygienemanagement Teil 1 und 2, gemäß WBVO v. 14. 4. 2015).

Die Teilnehmenden sollten bitte interessante Fälle aus ihrer eigenen Gutachtertätigkeit vorstellen, die gemeinsam in der Gruppe analysiert und diskutiert werden. Die entsprechenden Unterlagen sind bitte rechtzeitig bereits im Vorfeld der Veranstaltung dem Veranstaltungsbüro zur Verfügung zu stellen!
Sonderveranstaltung

Mitgliederversammlung der DGPH

15.02.2024
Düsseldorf
Sonderveranstaltung

Jahrestagung der DGPH 2024 - „Beziehungsstatus kompliziert: Public Health zwischen Paternalismus und Partnerschaft“

16.02.2024
Düsseldorf
Hygiene und Infektionsschutz

Abschlussveranstaltung für Absolvent:innen des 69/70 Lehrgangs zur Hygienekontrolleurin / zum Hygienekontrolleur

13.12.2023
Düsseldorf
Die Absolvent:innen des 69./70. Lehrgangs zum / zur Hygienekontrolleur:in haben ihre Ausbildung bei der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen erfolgreich abgeschlossen.

Trotz der hohen Teilnehmendenzahlen konnte die Akademie die hohe Verantwortung für eine gute und fundierte Berufsausbildung in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Ausbildungsbehörden der Berufsstarter umsetzen und den Grundstein für eine selbstverantwortliche Arbeits- und Handlungsweise im späteren Berufsalltag legen.

Wir beglückwünschen alle Absolvent:innen ihres Jahrgangs zu der erfolgreichen Teilnahme und dem Abschluss der Berufsausbildung zum / zur Hygienekontrolleur:in.
Die stets offene und lernbereite Atmosphäre in diesem Jahrgang möchten wir im Rahmen dieser Veranstaltung würdigen, aufgreifen und weiter fördern.

Auch nach der erfolgreichen Ausbildung wird weiteres Lernen den Arbeitsalltag bestimmen.

Aus diesem Grund soll die Abschlussveranstaltung auch der beruflichen Fortbildung dienen, ganz nach dem
- zugegeben nicht ganz ernst gemeintem - Motto
"Wofür im Unterricht keine Zeit mehr blieb..."

Somit haben wir diese Fortbildungsveranstaltung konzipiert, um Ihnen einen noch besseren und spannenderen Einstieg in den vielseitigen Berufsalltag eines / einer Hygienekontrolleur:in zu bieten.





Aktuell haben Politik und Gesellschaft auch erkannt, dass personell gut ausgestattete Gesundheitsämter essentiell für die Gesundheit der Bevölkerung sind.

Hygienekontrolleure und -kontrolleurinnen übernehmen Kontroll- und Beratungsaufgaben im Öffentlichen Gesundheitsdienst, vor allem in den Bereichen Infektionsschutz und Seuchenabwehr, Umwelthygiene sowie Hygiene in Krankenhäusern und Gemeinschaftseinrichtungen.
Medizinprodukterecht

Medizinprodukterecht - Modul 4 - 6. Lehrgang

31.01.2024 - 02.02.2024
Berlin
Im Modul 4 – Überwachung von Betrieben und Einrichtungen die Medizinprodukte klinisch prüfen und/ oder Leistungsbewertungen durchführen – des Lehrgangs Medizinprodukte werden die folgenden Themen vermittelt:

Rechtsgrundlagen (MDR, MPDG)
Einführung klinische Prüfung / klinische Bewertung
Durchführung einer klinischen Prüfung / Leistungsbewertungsprüfung
Anwendung der behördlichen VAW „Überwachung klinischer Prüfungen und Leistungsbewertungsprüfungen“
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Vorstellung des Berliner Handlungsleitfadens zum Vorgehen bei häuslicher Gewalt in der Schwangerschafts(konflikt)beratung

25.01.2024
Live-Online-Seminar

Häufig beginnt Gewalt in der Beziehung bereits während der Schwangerschaft oder mit Geburt des
Kindes, für Schwangere besteht somit ein besonderes Risiko für negative gesundheitliche Folgen.
Mitarbeiter:innen von Schwangerenberatungsstellen haben die Chance diese Frauen zu erreichen und Anzeichen für Gewalt zu erkennen, anzusprechen und Betroffenen entsprechende Unterstützung anzubieten. In Berlin wurde hierfür ein Leitfaden zum Vorgehen bei häuslicher Gewalt in der Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung entwickelt. Dieser Handlungsleitfaden soll Berater:innen für das Thema sensibilisieren und ihnen eine größere Handlungssicherheit geben. Neben der Vorstellung dieses Handlungsleitfaden soll dieser auch durch Praxisbeispiele erläutert werden.
Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung

Let's talk about GBE: Einführung in die Gesundheitsberichterstattung

19.02.2024 - 23.02.2024
Live-Online-Seminar

Zu den Aufgaben der Gesundheitsberichterstattung (GBE) gehört die Datenverarbeitung und -analyse, die Visualisierung von Verteilungen und Trends sowie die adressat:innengerechte Aufbereitung und Kommunikation von Informationen zur gesundheitlichen Lage vor Ort.

In diesem Crashkurs erhalten Sie einen ersten Überblick über die GBE und die dazugehörigen Aufgaben. Damit ist diese Fortbildung vor allem für Personen geeignet, die ihre ersten Schritte in der GBE machen.

In fünf halbtägigen Einheiten werden die Grundlagen für die GBE gelegt. Sie lernen in der ersten Hälfte der Fortbildung relevante Datenquellen, Datenbanken und Indikatorensätze kennen. Außerdem sichten wir Berichte und Sie erhalten Einblicke in verschiedene Berichtsformate und den Berichtsaufbau. Am letzten Veranstaltungstag wird das Erlernte Wissen in Werkstätten praktisch vertieft.
Integration, Migration und Flüchtlinge

Transkulturelle Kompetenz im Alltag - der ÖGD integriert

15.01.2024
Live-Online-Seminar

Transkulturelle Kompetenz ist als Qualitätsstandard für die Akteurinnen und Akteure im Öffentlichen Dienst zunehmend von Bedeutung, da in der Gesellschaft kulturelle Vielfalt mehr und mehr sichtbar und wirksam wird.
Dies zeigt sich auch in den Aufgabenfeldern des Öffentlichen Gesundheitsdienstes:
So gehören zur Lebenswelt von Migrantinnen und Migranten ihr Migrationshintergrund, ihre ihnen eigene Kultur, Religion und Lebensweise.
Nur mit interkultureller Kompetenz kann auf die verschiedenen Personenkreise auftrags- und zielgruppenorientiert eingegangen werden, zum Beispiel in Beratungs- oder Begutachtungskontakten.
Fehlt diese Kompetenz, können Konflikte im Kontakt und in der Umsetzung von Aktivitäten entstehen.
In der Veranstaltung wird aus verschiedenen Blickwinkeln auf die in unserer Gesellschaft vertretenen Kulturkreise eingegangen:
Inwiefern sind Kenntnisse der spezifischen Krankheiten, wie auch der Interpretation der Laborbefunde im klinischen Alltag relevant? Sind die uns hier bekannten Übersichtstabellen noch unkritisch einsetzbar?
Lebensmittelüberwachung

Praxisseminar zur Fleischtechnologie

04.01.2024
Münster

Ziel des Seminars ist es, Arbeitsabläufe und die damit verbundenen hygienischen Risiken (kritische Kontrollpunkte) in einer Fleischerei kennenzulernen.
Aufgrund der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 als Basisverordnung und der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 und Nr. 853/2004 für fleischverarbeitende Betriebe ist die Lebensmittelüberwachung gefordert, die Umsetzung der lebensmittelrechtlichen Vorgaben in den Betrieben vor Ort zu überwachen.
Den Teilnehmer:innen werden die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, um den Fokus in der amtlichen Kontrolle von Fleischereien/fleischverarbeitenden Betrieben gezielt sowohl auf hygienische Schwachstellen als auch mögliche CCP`s zu richten. Das Kennenlernen der in einer handwerklich arbeitenden Fleischerei eingesetzten Maschinen und Gerätschaften steht hierbei im Vordergrund.
Die Teilnehmer:innen stellen im Seminar unter Anleitung selbstständig Wurst und Fleischerzeugnisse her und arbeiten an sämtlichen erforderlichen Maschinen.
Sozialpsychiatrie

Deeskalationstraining "Umgang mit Konflikten, Aggression und Gewalt im beruflichen Alltag - Handeln in Krisen"

11.01.2024 - 12.01.2024
Dietzenbach
Umgang mit Konflikten, Aggression und Gewalt im beruflichen Alltag:
In verschiedenen Bereichen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes können Mitarbeiter:innen auf Menschen mit individuell erhöhter Aggressions- und Gewaltbereitschaft treffen, die das Risiko physischer und psychischer Gewalt am Arbeitsplatz ausgesetzt zu sein erhöhen. Professionelle Qualität und Kompetenz zeigen sich darin, wie Beschäftigte mit heiklen und extrem herausfordernden Situationen und Personen in kritischem Zustand umgehen, ohne sich dabei selbst zu gefährden.

Situationen werden grundsätzlich als weniger belastend wahrgenommen, wenn Mitarbeiter:innen auf den Kontakt in und mit Menschen in aggressiven und/oder schwierigen Ausnahmesituation vorbereitet sind.

Das Ziel der Veranstaltung ist, das Risiko verbaler und körperlicher Gewalt einschätzen zu können, um die damit verbundenen Belastungen zu reduzieren. Die Fortbildung orientiert sich an den beruflichen Erfahrungen und Notwendigkeiten der Teilnehmer:innen.

Auf der Handlungsebene wird eine Checkliste zur Risikoeinschätzung und -minimierung
erarbeitet. Daraus wiederum werden Handlungsoptionen erarbeitet und geübt.
Die angebotenen Inhalte erfahren einen Abgleich mit den Wünschen der Teilnehmer:innen. Methodisch kommen Vortrag, Gruppen- und Kleingruppenarbeit sowie Rollenspiele zum Einsatz.
Creative communication & management

Herausforderndes Verhalten von Bürger:innen am Telefon - Was tun?

16.01.2024
Live-Online-Seminar

Die Kommunikation am Telefon zwischen Bürger:innen und Mitarbeiter:innen der Gesundheitsämter kann mitunter überaus herausfordernd sein.
Aufgebrachte Bürger:innen sind auf die Sachebene zurückzuholen und zur Zusammenarbeit zu bewegen. Werden Mitarbeitende von den Gesprächspartner:innen provoziert oder verbal angegriffen, kann ihnen eine gelungene, strukturierte und zielorientierte Gesprächsführung besonders schwer fallen.

In dieser Veranstaltung werden zunächst grundlegende Kommunikationstechniken aufgefrischt, um dann zu überprüfen, welche sich besonders eignen, um fordernden Gesprächspartner:innen am Telefon „den Wind aus den Segeln zu nehmen“. Sie werden die Gelegenheit bekommen, eigene Strategien zu erarbeiten, wie mit herausfordernden Gesprächssituationen umgegangen werden kann und diese an Fallbeispielen praktisch ausprobieren. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf den Umgang mit fremden und eigenen Emotionen gelegt. Weitere wichtige Themen sind Selbstschutz und Psychohygiene.
Creative communication & management

Unerfreuliche Mitteilungen überbringen in Theorie und Praxis

26.01.2024
Live-Online-Seminar

Kennen Sie das auch?
„Manchmal fühle ich mich hilflos, wenn ich wieder keine guten Nachrichten für eine Klientin oder einen Klienten habe.“
„Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, ohne um den heißen Brei herumzureden.“
„Wenn ich schlechte Nachrichten überbracht habe, geht mir das manchmal noch tagelang nach.“

Ziel der Veranstaltung ist es, Sie dabei zu unterstützen, mit Bürgerinnen und Bürgern auf Augenhöhe zu kommunizieren und dabei klar und deutlich die eigenen Anliegen zu formulieren. Wir erarbeiten, wie Informationen aufbereitet und strukturiert vermittelt werden können und Verständnis gesichert werden kann. Besonders wichtig ist darüber hinaus, Strategien zu entwickeln, um mit Widerstand und heftigen Emotionen umzugehen - auch den eigenen!
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation Modul 1

15.02.2024 - 16.02.2024
Live-Online-Seminar
In der Weiterbildung „Kommunale Gesundheitsmoderation” lernen Sie, Gesundheitsförderung ganzheitlich zu gestalten. Sie erfahren, wie strategisch arbeitende Netzwerke aufgebaut und gemanagt werden, damit interdisziplinär und ressortübergreifend eine gesunde Kommune entstehen kann.

Sie bauen Ihre management- und moderationsbezogenen Kompetenzen aus und lernen, was qualitätsgesicherte Maßnahmen ausmacht. Durch die enge Verzahnung von Beruf und Weiterbildung bringen Sie eigene Vorhaben in die Weiterbildung ein und erproben Gelerntes gleich im beruflichen Umfeld.
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Health Inside – Lunch Session: Gesundheitsgerechte Arbeitsgestaltung unter besonderer Berücksichtigung psychischer Belastungen

21.02.2024
Live-Online-Seminar
Jeden Tag setzen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gesundheitsämtern für die Gesundheit der Bevölkerung ein. Dabei steht das eigene Wohlbefinden manchmal hinten an. Insbesondere die hohe Arbeitsdichte während der Corona Pandemie führte immer wieder zu Überlastung und Personalausfällen. Die Fortbildungsangebote unter dem Stichwort "Health Inside" beleuchten daher verschiedene wichtige Aspekte der Mitarbeiter:innengesundheit.

In dieser Lunch Session werden Belastungen und Beanspruchungen vor dem Hintergrund des Wandels in der Arbeitswelt sowie Arbeitsunfähigkeiten aufgrund psychischer Störungen thematisiert. Der Beitrag stellt hierzu die Belastungs- und Beanspruchungssituation der Beschäftigten anhand aktueller Daten der Beschäftigtenbefragung NRW und weiterer Datenquellen dar. Ferner geht es um den konstruktiven Umgang mit Arbeitsstress und darum, wie Beschäftigte und Organisationen durch Wege zur Resilienz gestärkt aus Krisen hervorgehen können. Sie lernen außerdem Tools und Handlungshilfen zu gesundheitsgerechter Arbeits(zeit)gestaltung und Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung kennen.
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Einführung in die Schwangerschafts(konflikt)beratung

12.03.2024 - 13.03.2024
Live-Online-Seminar
Beraterinnen und Berater in der Schwangeren- oder Schwangerschaftskonfliktberatung benötigen neben Fachwissen auch psychologische und sozialpädagogische Grundkenntnisse. Mit dieser Fortbildung erlangen Sie ein Basiswissen und Grundkenntnisse, die Sie für eine solche Beratungstätigkeit benötigen. Dazu gehören gesetzlichen Grundlagen der Schwangerschaftskonfliktberatung, aber auch Hintergrundwissen zum Schwangerschaftsabbruch. In einem Workshop werden Methoden zur Gesprächsführung kennengelernt, wobei auch auf den besonderen Beratungsbedarf bei Frauen mit Migrationshintergrund oder anderen kulturellen und religiösen Hintergründen eingegangen wird.
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Community Readiness – ein Konzept zur Identifikation und Entwicklung von zielgruppengerechten Maßnahmen im Rahmen der kommunalen Gesundheitsberichters

26.02.2024
Live-Online-Seminar
Im Rahmen der Fortbildung möchten wir Ihnen das Konzept der Community Readiness (kommunale Handlungsbereitschaft) vorstellen. Die Basis der Fortbildung bilden zwei Forschungsprojekte, in denen die Methodik angewandt wurde. In den Forschungsprojekten wurde die Community Readiness am Beispiel der Übergewichtsprävention bei Kindern und Jugendlichen sowie zur Unterstützung eines körperlich aktiven Lebensstils älterer Menschen erprobt. Sie lernen die Arbeitsschritte des Community Readiness Assessments kennen, bei dem mittels strukturierter Befragung von Schlüsselpersonen u. a. die Einstellungen, das Wissen und die Ressourcen erfasst werden, die hinsichtlich eines konkreten Gesundheitsförderung-Themas in der Kommune existieren.

Zum Ende der Fortbildung haben wir das Konzept der Community Readiness vor dem Hintergrund der Aufgaben der (kommunalen) Gesundheitsberichterstattung (Ableitung von Handlungsoptionen) und der Gesundheitsförderung (Entwicklung von Maßnahmen) beleuchtet. Neben dem Konzept und seinen theoretischen Hintergründen werden in der Fortbildung Fallbeispiele vorgestellt und Praxisübungen durchgeführt, um konkrete Einblicke in die Anwendung zu ermöglichen.

Wir schließen mit der Identifizierung potenzieller kommunaler Anknüpfungspunkte für das Community Readiness Assessment.
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Kommunale Gesundheitsförderung (Basiskurs) Teil 2

22.02.2024 - 23.02.2024
Live-Online-Seminar
In der Fortbildungsreihe „Basiskurs kommunale Gesundheitsförderung“ lernen Sie zunächst die zentralen Begriffe und Prinzipien der Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention kennen.
Anschließend wird der Fokus auf die kommunalen Gesundheitsförderung gelegt. Dabei sind die Inhalte so aufbereitet, dass sowohl theoretisches Grundlagenwissen, als auch anwendungsbezogene Inhalte aus dem Blickwinkel des Gesundheitsdienstes vermittelt werden. Dazu gehört das Kennenlernen der verschiedenen Themenbereiche, Zielgruppen und Prinzipien der methodischen Umsetzung von Gesundheitsförderungsmaßnahmen. Ergänzend dazu werden die Rolle und Aufgabenfelder der handelnden Akteur:innen in den Gesundheitsämtern thematisiert und an konkreten Praxisbeispielen veranschaulicht.

Für den Basiskurs ist kein Vorwissen im Bereich Gesundheitsförderung notwendig. Dieser eignet sich daher sehr gut für Quereinsteiger:innen oder Mitarbeiter:innen, die ihr Wissen zum Thema kommunale Gesundheitsförderung aufbauen oder auffrischen wollen.
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Kommunale Gesundheitsförderung (Basiskurs) Teil 1

19.02.2024 - 20.02.2024
Live-Online-Seminar
In der Fortbildungsreihe „Basiskurs kommunale Gesundheitsförderung“ lernen Sie zunächst die zentralen Begriffe und Prinzipien der Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention kennen.
Anschließend wird der Fokus auf die kommunalen Gesundheitsförderung gelegt. Dabei sind die Inhalte so aufbereitet, dass sowohl theoretisches Grundlagenwissen, als auch anwendungsbezogene Inhalte aus dem Blickwinkel des Gesundheitsdienstes vermittelt werden. Dazu gehört das Kennenlernen der verschiedenen Themenbereiche, Zielgruppen und Prinzipien der methodischen Umsetzung von Gesundheitsförderungsmaßnahmen. Ergänzend dazu werden die Rolle und Aufgabenfelder der handelnden Akteur:innen in den Gesundheitsämtern thematisiert und an konkreten Praxisbeispielen veranschaulicht.

Für den Basiskurs ist kein Vorwissen im Bereich Gesundheitsförderung notwendig. Dieser eignet sich daher sehr gut für Quereinsteiger:innen oder Mitarbeiter:innen, die ihr Wissen zum Thema kommunale Gesundheitsförderung aufbauen oder auffrischen wollen.
Hygiene und Infektionsschutz

Einführung in die HIV/STI Beratung an Gesundheitsämtern

05.03.2024 - 07.03.2024
Live-Online-Seminar
Die HIV und STI-Beratungsstellen der Gesundheitsämter sind Ansprechpartner für Fragen zu HIV, AIDS, sexuell übertragbaren Infektionen und zur sexuellen Gesundheit. Mit diesem Einführungskurs möchten wir neu in der HIV/STI-Beratung tätigen Mitarbeiter:innen ein umfangreiches Wissen zu den medizinischen und sozialen Aspekten der HIV/STI-Beratung geben. Insbesondere die kultursensible Beratung und Beratung in trans und nonbinären Communitys stellt eine besondere Herausforderung dar und wird in dieser Fortbildung thematisiert. Durch Fallbeispiele wird die Beratung unterschiedlicher Zielgruppen trainiert.
Newcomer

Grundlagen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes und des Verwaltungshandelns

22.01.2024 - 25.01.2024
Berlin
Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) ist aufgrund seines umfassenden Auftrages zuständig für viele unterschiedliche Zielgruppen, die er berät, begleitet und unterstützt. Auf der Basis vorliegender Rechtsansprüche und Eingriffsnormen bewilligen, planen und steuern Mitarbeiter:innen notwendige und geeignete gesundheitliche Hilfen und Maßnahmen.
Dieses umfangreiche Aufgabenspektrum erfordert nicht nur ein hohes Maß an fachlichen Kompetenzen, sondern auch umfangreiche Kenntnisse über den Aufbau und das Verwaltungshandeln innerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Diese Situation macht es für kommunale Arbeitgeber:innen notwendig, die neu in den ÖGD einsteigenden Mitarbeiter:innen besonders zu begleiten und sicherzustellen, dass sie relevante Kompetenzen erhalten.

In diesem viertägigen Seminar werden neuen Mitarbeiter:innen im ÖGD (sogenannte „Newcomer“) verwaltungsspezifisches Wissen und fundierte Kompetenzen in Kombination mit der Einführung in die Strukturen des ÖGD vermittelt, um sie im Rahmen dieses ergänzenden theoretischen Einarbeitungskonzeptes sinnvoll auf neue Tätigkeiten vorzubereiten.


Zahngesundheit

Gutachtenworkshop für Zahnärztinnen und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes

26.02.2024 - 27.02.2024
Düsseldorf
Die Erstellung gutachterlicher Stellungnahmen für Beihilfestellen und Sozialämter sind neben der zahnärztlichen Gruppenprophylaxe ein wichtiger Tätigkeitsbereich für die Zahnärztinnen und Zahnärzte der unteren Gesundheitsbehörden in den meisten deutschen Bundesländern. Gesetzliche Grundlagen für die gutachterliche Tätigkeit sind die Beihilfebestimmungen des Bundes und der Länder sowie das Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Dabei werden sowohl die Rechtsbereiche der privaten und als auch der gesetzlichen Krankenversicherungen berührt, so dass fundierte Kenntnisse zur Gebührenordnung für Zahnärzte und Ärzte (GOZ/GOÄ), BEMA und dem Festzuschuss-System der gesetzlichen Krankenversicherung notwendig sind. Eine besondere Anforderung in der gutachterlichen Tätigkeit für Zahnärztinnen und Zahnärzte der Gesundheitsämter besteht in der Fähigkeit, ärztlichen Sachverstand mit verwaltungsrechtlichen und gesetzlichen Kenntnissen zu verknüpfen. Ziel der zweitägigen Veranstaltung ist daher, anhand praktischer Fallbeispiele der Referenten und Teilnehmer auf fachliche, verwaltungsrechtliche und gesetzliche Besonderheiten einzugehen, die mit der gutachterlichen Tätigkeit verknüpft sind.
Aktuelle Entwicklungen finden dabei besondere Berücksichtigung. Die Veranstaltung ist ausdrücklich als Workshop konzipiert. Basiskenntnisse zur gutachterlichen Tätigkeit und Erfahrungen in der Erstellung von Gutachten stellen daher eine wichtige Voraussetzung für die Teilnahme dar.
Der theoretische Teil der Weiterbildung zur/zum Fachzahnärzt:in für Öffentliches Gesundheitswesen besteht aus zwei Lehrgangsteilen: Lehrgangsteil 1 (Module 1 – 3 des Weiterbildungskurses), Lehrgangsteil 2 (Gutachtenseminar Anfänger und Fortgeschrittene Gutachtenworkshop, Hygienemanagement Teil 1 und 2, gemäß WBVO v. 14. 4. 2015).
Die Teilnehmer:innen werden gebeten, eine Kurzfassung der neuen GOZ, des BEMA sowie alle für sie relevanten und verbindlichen Rechtsgrundlagen zur Veranstaltung mitzubringen.

Es ist ausdrücklich gewünscht, dass interessante Fälle aus Ihrer eigenen Gutachtertätigkeit, die gemeinsam in der Gruppe analysiert und diskutiert werden können, vorgestellt werden. Die entsprechenden Unterlagen sind bitte rechtzeitig bereits im Vorfeld der Veranstaltung dem Veranstaltungsbüro zur Verfügung zu stellen!
Newcomer

Rufbereitschaft für Newcomer

17.01.2024
Düsseldorf
Das Seminar wendet sich an Personen, die im Gesundheitsamt die Rufbereitschaft für infektiologische Lagen und/oder für den sozial-psychiatrischen Dienst organisieren sollen. Auf welche Szenarien müssen die Beschäftigten vorbereitet werden? Wie ist die rechtliche Lage? Wie motiviert man zur Teilnahme am Rufdienst? Wie gelingen Organisation und Dienstplangestaltung? Gibt es Checklisten und Dokumente oder sogar Software, von denen man als Newcomer profitieren kann? Erfahrene Dozent:innen beantworten diese und mehr Fragen, regen aber auch zum Austausch an. Impulsvorträge zu Einsätzen aus den Bereichen Tropenmedizin, Sozialpsychologie und Trinkwasserhygiene runden das Tagesprogramm ab.
Creative communication & management

Herausforderndes Verhalten von Bürger:innen am Telefon - Was tun?

06.02.2024
Live-Online-Seminar

Die Kommunikation am Telefon zwischen Bürger:innen und Mitarbeiter:innen der Gesundheitsämter kann mitunter überaus herausfordernd sein.
Aufgebrachte Bürger:innen sind auf die Sachebene zurückzuholen und zur Zusammenarbeit zu bewegen. Werden Mitarbeitende von den Gesprächspartner:innen provoziert oder verbal angegriffen, kann ihnen eine gelungene, strukturierte und zielorientierte Gesprächsführung besonders schwer fallen.

In dieser Veranstaltung werden zunächst grundlegende Kommunikationstechniken aufgefrischt, um dann zu überprüfen, welche sich besonders eignen, um fordernden Gesprächspartner:innen am Telefon „den Wind aus den Segeln zu nehmen“. Sie werden die Gelegenheit bekommen, eigene Strategien zu erarbeiten, wie mit herausfordernden Gesprächssituationen umgegangen werden kann und diese an Fallbeispielen praktisch ausprobieren. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf den Umgang mit fremden und eigenen Emotionen gelegt. Weitere wichtige Themen sind Selbstschutz und Psychohygiene.
Creative communication & management

Unerfreuliche Mitteilungen überbringen in Theorie und Praxis

20.02.2024
Live-Online-Seminar

Kennen Sie das auch?
„Manchmal fühle ich mich hilflos, wenn ich wieder keine guten Nachrichten für eine Klientin oder einen Klienten habe.“
„Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, ohne um den heißen Brei herumzureden.“
„Wenn ich schlechte Nachrichten überbracht habe, geht mir das manchmal noch tagelang nach.“

Ziel der Veranstaltung ist es, Sie dabei zu unterstützen, mit Bürgerinnen und Bürgern auf Augenhöhe zu kommunizieren und dabei klar und deutlich die eigenen Anliegen zu formulieren. Wir erarbeiten, wie Informationen aufbereitet und strukturiert vermittelt werden können und Verständnis gesichert werden kann. Besonders wichtig ist darüber hinaus, Strategien zu entwickeln, um mit Widerstand und heftigen Emotionen umzugehen - auch den eigenen!
Creative communication & management

Unerfreuliche Mitteilungen überbringen in Theorie und Praxis

27.05.2024
Live-Online-Seminar

Kennen Sie das auch?
„Manchmal fühle ich mich hilflos, wenn ich wieder keine guten Nachrichten für eine Klientin oder einen Klienten habe.“
„Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, ohne um den heißen Brei herumzureden.“
„Wenn ich schlechte Nachrichten überbracht habe, geht mir das manchmal noch tagelang nach.“

Ziel der Veranstaltung ist es, Sie dabei zu unterstützen, mit Bürgerinnen und Bürgern auf Augenhöhe zu kommunizieren und dabei klar und deutlich die eigenen Anliegen zu formulieren. Wir erarbeiten, wie Informationen aufbereitet und strukturiert vermittelt werden können und Verständnis gesichert werden kann. Besonders wichtig ist darüber hinaus, Strategien zu entwickeln, um mit Widerstand und heftigen Emotionen umzugehen - auch den eigenen!
Creative communication & management

Herausforderndes Verhalten von Bürger:innen am Telefon - Was tun?

19.03.2024
Live-Online-Seminar

Die Kommunikation am Telefon zwischen Bürger:innen und Mitarbeiter:innen der Gesundheitsämter kann mitunter überaus herausfordernd sein.
Aufgebrachte Bürger:innen sind auf die Sachebene zurückzuholen und zur Zusammenarbeit zu bewegen. Werden Mitarbeitende von den Gesprächspartner:innen provoziert oder verbal angegriffen, kann ihnen eine gelungene, strukturierte und zielorientierte Gesprächsführung besonders schwer fallen.

In dieser Veranstaltung werden zunächst grundlegende Kommunikationstechniken aufgefrischt, um dann zu überprüfen, welche sich besonders eignen, um fordernden Gesprächspartner:innen am Telefon „den Wind aus den Segeln zu nehmen“. Sie werden die Gelegenheit bekommen, eigene Strategien zu erarbeiten, wie mit herausfordernden Gesprächssituationen umgegangen werden kann und diese an Fallbeispielen praktisch ausprobieren. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf den Umgang mit fremden und eigenen Emotionen gelegt. Weitere wichtige Themen sind Selbstschutz und Psychohygiene.
Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung

Deskriptive kartographische Analysen: Ein QGIS-Kurs für Einsteiger:innen

27.02.2024 - 28.02.2024
Hamburg
Karten, in denen räumliche Unterschiede bezüglich gesundheitlicher Outcomes und (sozialer) Gesundheitsdeterminanten sowie deren zugrundeliegender Risikofaktoren dargestellt werden, sind wesentlicher Bestandteil der Gesundheitsberichterstattung.

Im Rahmen der Fortbildung nähern wir uns kartographischen Darstellungen und Analysen anhand theoretischer Überlegungen und praktischen Anwendungen. Sie lernen grundlegende Konzepte, Theorien und Modelle bezüglich regionaler gesundheitlicher Unterschiede kennen und erfahren welche Geodaten Sie für kartographischen Analysen benötigen und welche Eigenschaften die Gesundheits- und Sozialdaten aufweisen müssen.

Neben den Dos and Don‘ts der Kartenerstellung, lernen sie mit Hilfe der Open-Source-Software QGIS selbstständig Karten zu erstellen – vom Einlesen der Daten bis hin zur Erstellung printfähiger Karten werden Ihnen die Grundlagen vermittelt.

Die Fortbildung richtet sich vor allem an Einsteiger:innen, es sind keine QGIS-Vorkenntnisse notwendig.
Creative communication & management

Herausforderndes Verhalten von Bürger:innen am Telefon - Was tun?

29.05.2024
Live-Online-Seminar
Die Kommunikation am Telefon zwischen Bürger:innen und Mitarbeiter:innen der Gesundheitsämter kann mitunter überaus herausfordernd sein.

Aufgebrachte Bürger:innen sind auf die Sachebene zurückzuholen und zur Zusammenarbeit zu bewegen. Werden Mitarbeitende von den Gesprächspartner:innen provoziert oder verbal angegriffen, kann ihnen eine gelungene, strukturierte und zielorientierte Gesprächsführung besonders schwer fallen.

In dieser Veranstaltung werden zunächst grundlegende Kommunikationstechniken aufgefrischt, um dann zu überprüfen, welche sich besonders eignen, um fordernden Gesprächspartner:innen am Telefon „den Wind aus den Segeln zu nehmen“. Sie werden die Gelegenheit bekommen, eigene Strategien zu erarbeiten, wie mit herausfordernden Gesprächssituationen umgegangen werden kann und diese an Fallbeispielen praktisch ausprobieren. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf den Umgang mit fremden und eigenen Emotionen gelegt. Weitere wichtige Themen sind Selbstschutz und Psychohygiene.
Integration, Migration und Flüchtlinge

Umgang mit Diversität in der ÖGD

19.02.2024
Live-Online-Seminar
Diversitätsspezifische Lehre in der Medizin ist noch nicht weit verbreitet.  Starre Hierarchien und Rollenmodelle während der ärztlichen Ausbildung führen immer noch zu einer Benachteiligung von Frauen und Angehörigen von Minderheiten, sowohl auf ärztlicher Seite, als auch in Hinblick auf die Versorgung von Patienten*innen. Angesichts der steigenden Sichtbarkeit kultureller Vielfalt in Deutschland, auch in Medizin und Gesundheitsversorgung, spielt das Wissen um Diversität und Diskriminierung in der Medizin eine zunehmend wichtige Rolle.

Inhalt:
Grenzen und Notwendigkeit der Kenntnisse der Vielfalt in der Diagnostik
Medizinische Versorgung. Soziale Einflüsse auf Inanspruchnahme und Behandlung
Lebensmittelüberwachung

Food Fraud- Lebensmittelkriminalität

06.06.2024
Berlin
Die EU- Kontrollverordnung 2017/625 und der Abschlussbericht der BLAG Food Fraud sehen verschiedene Maßnahmen zur Bekämpfung von Food Fraud/Lebensmittelkriminalität vor, darunter Qualifizierungen in der Lebensmittelüberwachung. Diese Fortbildungsreihe soll den Teilnehmenden den Phänomenbereich Food Fraud näherbringen, sie in die Lage versetzen Kooperationspartner zu finden, die Erkenntnislage für Ermittlungen zu erhöhen, Kontrollen sicher durchzuführen und Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaften zu verbessern. Das Seminar ermöglicht durch die Besprechung von Fallbeispielen und den Erfahrungsaustausch eine Verbesserung der eigenen Kontrollen.
Lebensmittelüberwachung

Food Fraud- Lebensmittelkriminalität

23.05.2024
Berlin
Die EU- Kontrollverordnung 2017/625 und der Abschlussbericht der BLAG Food Fraud sehen verschiedene Maßnahmen zur Bekämpfung von Food Fraud/Lebensmittelkriminalität vor, darunter Qualifizierungen in der Lebensmittelüberwachung. Diese Fortbildungsreihe soll den Teilnehmenden den Phänomenbereich Food Fraud näherbringen, sie in die Lage versetzen Kooperationspartner zu finden, die Erkenntnislage für Ermittlungen zu erhöhen, Kontrollen sicher durchzuführen und Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaften zu verbessern. Das Seminar ermöglicht durch die Besprechung von Fallbeispielen und den Erfahrungsaustausch eine Verbesserung der eigenen Kontrollen.
Digitalisierung

IT-Workshop Sicherheitskonzepte im ÖGD

16.01.2024
Live-Online-Seminar
Die IT-Workshops ergänzen die Fortbildungsreihe „Digitale Kompetenzen“. In Seminarformaten mit bis zu 50 Teilnehmer:innen werden Inhalte zu technischen Fragestellungen und IT vertieft. Dieser Workshop fokussiert sich dabei auf das Thema Sicherheitskonzepte. Es werden drei Aspekte beleuchtet: ein sicherer Umgang mit Passwörtern, externen Links und dem IT-Notfallmanagement auf Anwender:innenebene. Nach einem Impulsvortrag zu den drei Themen vertiefen die Teilnehmer:innen die Inhalte mit Übungen und erhalten genügend Zeit für Diskussionen und Austausch.

Lebensmittelüberwachung

Praxisseminar zur Backwarentechnologie

07.05.2024
Olpe
Ziel des Seminars ist es, Arbeitsabläufe und die damit verbundenen hygienischen Risiken (kritische Kontrollpunkte) in einer Backstube kennenzulernen und durch selbstständiges Herstellen der Produkte, unter Anleitung der Ausbildungsleitungen der Bäckerfachschule, Diese praxisnah zu vertiefen.

Aufgrund der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 als Basisverordnung und der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 ist die Lebensmittelüberwachung gefordert, die Umsetzung der lebensmittelrechtlichen Vorgaben in den Betrieben vor Ort zu überwachen.

Den Teilnehmer:innen werden die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, um den Fokus in der amtlichen Kontrolle von handwerklich arbeitenden Bäckereien und Konditoreien gezielt sowohl auf hygienische Schwachstellen als auch mögliche CCP`s zu richten. Das Kennenlernen der in einer handwerklich arbeitenden Bäckerei eingesetzten Maschinen und Gerätschaften steht hierbei im Vordergrund.
Die Teilnehmer:innen stellen im Seminar unter Anleitung selbstständig Brote, Backwaren und Speiseeis her und arbeiten an sämtlichen erforderlichen Maschinen.



Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung

Gesundheitsberichterstattung meets Storytelling

14.03.2024
Live-Online-Seminar
„Storytelling“ – das ist die Übersetzung von Daten, Fakten und Informationen in „Erzählungen“, die die Aufmerksamkeit wecken, leicht verständlich sind und sich eben darum besser einprägen. Wer gewinnen und überzeugen will, der erzählt „Stories“ – und geht es darum nicht auch in der Gesundheitsberichterstattung (GBE)? In dieser Fortbildung befassen wir uns mit der kreativen Umsetzung eines Berichtsvorhabens. Sie lernen relevante Elemente des Storytellings kennen und erfahren, welche Vorüberlegungen und Arbeitsschritte für ein gutes Storytelling relevant sind. Gemeinsam beantworten wir die herausfordernde Frage: Wie kommt man in der GBE von den Daten zur Erzählung?

In dieser Fortbildung steht das Schreiben von Gesundheitsberichten im Fokus.
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Erste Hilfe: Freshup

11.01.2024
Live-Online-Seminar
Ergänzend zum Erste-Hilfe-Kurs vor Ort, der verpflichtend für 5–10 % der Beschäftigten in jedem Betrieb ist, erhalten die Teilnehmenden in diesem 2-stündigen Live-Online-Seminar eine handlungsorientierte Auffrischung in Herz-Lungen-Wiederbelebung und im Umgang mit den wichtigsten Notfällen. Dabei werden, aufbauend auf dem Vorwissen der Teilnehmenden, die Maßnahmen erklärt und live demonstriert.

Um darüber hinaus praktische Übungen zu ermöglichen, wird empfohlen
-zu zweit teilzunehmen
-mit Webcam teilzunehmen
-eine Übungsmatte oder ein großes Handtuch, sowie den dafür erforderlichen Platz bereitzuhalten.
Zahngesundheit

"Auf den Zahn gefühlt" - Teil 1 - GBE-How to

24.01.2024
Live-Online-Seminar
Die tägliche Arbeit in den Zahnärztlichen Diensten hat viele Facetten. Neben den allgemeinzahnärztlichen Aspekten spielen die Aufgaben des Öffentlichen Gesundheitsdienstes eine große Rolle. In der Mittagsfortbildung „Auf den Zahn gefühlt“ werden monatlich unterschiedliche Themen im Kurzformat referiert. Ein Austausch und Vernetzung untereinander ist ausdrücklich gewünscht.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Kommunikationssituationen anlässlich der Schuleingangsuntersuchung

30.01.2024
Live-Online-Seminar
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeiter:innen der Gesundheitsämter und den Bürger:innen bei der Schuleingangsuntersuchung ist besonders herausfordernd: Die Untersuchung ist verpflichtend, ihre Ergebnisse sind von erheblicher Tragweite und Sie sprechen nicht nur mit dem betreffenden Kind, sondern auch mit dessen Bezugspersonen.

Der Workshop wird die möglichen Schwierigkeiten konkret benennen und etablierte Strategien vorstellen und diskutieren.

Themen
• Grundlegende Kommunikationsmodelle und -techniken
• Besonderheiten der Schuleingangsuntersuchung
• Angemessene Herangehensweise in schwierigen Situationen


Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Kommunikationssituationen anlässlich der Schuleingangsuntersuchung

13.06.2024
Live-Online-Seminar
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeiter:innen der Gesundheitsämter und den Bürger:innen bei der Schuleingangsuntersuchung ist besonders herausfordernd: Die Untersuchung ist verpflichtend, ihre Ergebnisse sind von erheblicher Tragweite und Sie sprechen nicht nur mit dem betreffenden Kind, sondern auch mit dessen Bezugspersonen.

Der Workshop wird die möglichen Schwierigkeiten konkret benennen und etablierte Strategien vorstellen und diskutieren.

Themen
• Grundlegende Kommunikationsmodelle und -techniken
• Besonderheiten der Schuleingangsuntersuchung
• Angemessene Herangehensweise in schwierigen Situationen


Creative communication & management

Unerfreuliche Mitteilungen überbringen in Theorie und Praxis

26.03.2024
Live-Online-Seminar

Kennen Sie das auch?

„Manchmal fühle ich mich hilflos, wenn ich wieder keine guten Nachrichten für eine Klientin oder einen Klienten habe.“
„Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, ohne um den heißen Brei herumzureden.“
„Wenn ich schlechte Nachrichten überbracht habe, geht mir das manchmal noch tagelang nach.“

Ziel der Veranstaltung ist es, Sie dabei zu unterstützen, mit Bürgerinnen und Bürgern auf Augenhöhe zu kommunizieren und dabei klar und deutlich die eigenen Anliegen zu formulieren. Wir erarbeiten, wie Informationen aufbereitet und strukturiert vermittelt werden können und Verständnis gesichert werden kann. Besonders wichtig ist darüber hinaus, Strategien zu entwickeln, um mit Widerstand und heftigen Emotionen umzugehen - auch den eigenen!
Newcomer

Grundlagen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes und des Verwaltungshandelns

09.04.2024 - 11.04.2024
Hamburg
Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) ist aufgrund seines umfassenden Auftrages zuständig für viele unterschiedliche Zielgruppen, die er berät, begleitet und unterstützt. Auf der Basis vorliegender Rechtsansprüche und Eingriffsnormen bewilligen, planen und steuern Mitarbeiter:innen notwendige und geeignete gesundheitliche Hilfen und Maßnahmen.
Dieses umfangreiche Aufgabenspektrum erfordert nicht nur ein hohes Maß an fachlichen Kompetenzen, sondern auch umfangreiche Kenntnisse über den Aufbau und das Verwaltungshandeln innerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Diese Situation macht es für kommunale Arbeitgeber:innen notwendig, die neu in den ÖGD einsteigenden Mitarbeiter:innen besonders zu begleiten und sicherzustellen, dass sie relevante Kompetenzen erhalten.

In diesem viertägigen Seminar werden neuen Mitarbeiter:innen im ÖGD (sogenannte „Newcomer“) verwaltungsspezifisches Wissen und fundierte Kompetenzen in Kombination mit der Einführung in die Strukturen des ÖGD vermittelt, um sie im Rahmen dieses ergänzenden theoretischen Einarbeitungskonzeptes sinnvoll auf neue Tätigkeiten vorzubereiten.

Newcomer

Grundlagen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes und des Verwaltungshandelns

04.06.2024 - 06.06.2024
Berlin
Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) ist aufgrund seines umfassenden Auftrages zuständig für viele unterschiedliche Zielgruppen, die er berät, begleitet und unterstützt. Auf der Basis vorliegender Rechtsansprüche und Eingriffsnormen bewilligen, planen und steuern Mitarbeiter:innen notwendige und geeignete gesundheitliche Hilfen und Maßnahmen.
Dieses umfangreiche Aufgabenspektrum erfordert nicht nur ein hohes Maß an fachlichen Kompetenzen, sondern auch umfangreiche Kenntnisse über den Aufbau und das Verwaltungshandeln innerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Diese Situation macht es für kommunale Arbeitgeber:innen notwendig, die neu in den ÖGD einsteigenden Mitarbeiter:innen besonders zu begleiten und sicherzustellen, dass sie relevante Kompetenzen erhalten.

In diesem viertägigen Seminar werden neuen Mitarbeiter:innen im ÖGD (sogenannte „Newcomer“) verwaltungsspezifisches Wissen und fundierte Kompetenzen in Kombination mit der Einführung in die Strukturen des ÖGD vermittelt, um sie im Rahmen dieses ergänzenden theoretischen Einarbeitungskonzeptes sinnvoll auf neue Tätigkeiten vorzubereiten.

Newcomer

Grundlagen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes und des Verwaltungshandelns

15.10.2024 - 18.10.2024
Düsseldorf
Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) ist aufgrund seines umfassenden Auftrages zuständig für viele unterschiedliche Zielgruppen, die er berät, begleitet und unterstützt. Auf der Basis vorliegender Rechtsansprüche und Eingriffsnormen bewilligen, planen und steuern Mitarbeiter:innen notwendige und geeignete gesundheitliche Hilfen und Maßnahmen.
Dieses umfangreiche Aufgabenspektrum erfordert nicht nur ein hohes Maß an fachlichen Kompetenzen, sondern auch umfangreiche Kenntnisse über den Aufbau und das Verwaltungshandeln innerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Diese Situation macht es für kommunale Arbeitgeber:innen notwendig, die neu in den ÖGD einsteigenden Mitarbeiter:innen besonders zu begleiten und sicherzustellen, dass sie relevante Kompetenzen erhalten.

In diesem viertägigen Seminar werden neuen Mitarbeiter:innen im ÖGD (sogenannte „Newcomer“) verwaltungsspezifisches Wissen und fundierte Kompetenzen in Kombination mit der Einführung in die Strukturen des ÖGD vermittelt, um sie im Rahmen dieses ergänzenden theoretischen Einarbeitungskonzeptes sinnvoll auf neue Tätigkeiten vorzubereiten.

Newcomer

Grundlagen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes und des Verwaltungshandelns

09.07.2024 - 12.07.2024
Darmstadt
Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) ist aufgrund seines umfassenden Auftrages zuständig für viele unterschiedliche Zielgruppen, die er berät, begleitet und unterstützt. Auf der Basis vorliegender Rechtsansprüche und Eingriffsnormen bewilligen, planen und steuern Mitarbeiter:innen notwendige und geeignete gesundheitliche Hilfen und Maßnahmen.
Dieses umfangreiche Aufgabenspektrum erfordert nicht nur ein hohes Maß an fachlichen Kompetenzen, sondern auch umfangreiche Kenntnisse über den Aufbau und das Verwaltungshandeln innerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Diese Situation macht es für kommunale Arbeitgeber:innen notwendig, die neu in den ÖGD einsteigenden Mitarbeiter:innen besonders zu begleiten und sicherzustellen, dass sie relevante Kompetenzen erhalten.

In diesem viertägigen Seminar werden neuen Mitarbeiter:innen im ÖGD (sogenannte „Newcomer“) verwaltungsspezifisches Wissen und fundierte Kompetenzen in Kombination mit der Einführung in die Strukturen des ÖGD vermittelt, um sie im Rahmen dieses ergänzenden theoretischen Einarbeitungskonzeptes sinnvoll auf neue Tätigkeiten vorzubereiten.

Medizinprodukterecht

Medizinprodukterecht - Modul 5 - 6. Lehrgang

23.04.2024 - 26.04.2024
Berlin

Der hier angebotene Lehrgang deckt umfassend und vertiefend basierend auf dem Aus- und Fortbildungskonzept der AGMP die Stufe I. Allgemeine Einarbeitungsphase und Stufe II. fachspezifische Aus- und Fortbildung ab; Stufe III. permanente Fortbildung ist als kontinuierliche Wissensvertiefung nach den vorherigen Stufen konzipiert, entsprechende Termine werden
von der Akademie noch bekannt gegeben unter akademie-oegw.de/aus-und-weiterbildung/medizinprodukterecht . Die 8-teilige Modulstruktur orientiert sich an einem Konzeptentwurf der Arbeitsgruppe Fortbildungen der AGMP aus dem Jahr 2009, der bis heute kontinuierlich angepasst und fortentwickelt wird. Das Fortbildungskonzept benennt die zu vermittelnden Inhalte in Modulform. Insgesamt umfasst das Konzept 8 Module von zeitlich unterschiedlichem Umfang. Der Lehrgang richtet sich in erster Linie an Berufseinsteiger oder Personen, die noch nicht über langjährige und vertiefte Erfahrung in der Medizinprodukteüberwachung verfügen - aber auch an Personen, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen.

Im Modul 5 – Überwachung von Betrieben und Einrichtungen, die Medizinprodukte aufbereiten – des Lehrgangs Medizinprodukte werden die folgenden Themen vermittelt:
Rechtsgrundlagen (MPDG, MPBetreibV)
KRINKO-/BfArM Empfehlung zu den Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten
Grundlagen der Mikrobiologie
Aufbereitung von Endoskopen
Aufbereitung von Instrumentarium
Anforderungen an die Validierung von Aufbereitungsprozessen
Praxisgerechte Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen
Behördliche Überwachung und Anwendung der VAW „Hygienische Aufbereitung von Medizinprodukten“
Medizinprodukterecht

Medizinprodukterecht - Modul 6 - 6. Lehrgang

10.09.2024 - 11.09.2024
Berlin

Der hier angebotene Lehrgang deckt umfassend und vertiefend basierend auf dem Aus- und Fortbildungskonzept der AGMP die Stufe I. Allgemeine Einarbeitungsphase und Stufe II. fachspezifische Aus- und Fortbildung ab; Stufe III. permanente Fortbildung ist als kontinuierliche Wissensvertiefung nach den vorherigen Stufen konzipiert, entsprechende Termine werden
von der Akademie noch bekannt gegeben unter akademie-oegw.de/aus-und-weiterbildung/medizinprodukterecht . Die 8-teilige Modulstruktur orientiert sich an einem Konzeptentwurf der Arbeitsgruppe Fortbildungen der AGMP aus dem Jahr 2009, der bis heute kontinuierlich angepasst und fortentwickelt wird. Das Fortbildungskonzept benennt die zu vermittelnden Inhalte in Modulform. Insgesamt umfasst das Konzept 8 Module von zeitlich unterschiedlichem Umfang. Der Lehrgang richtet sich in erster Linie an Berufseinsteiger oder Personen, die noch nicht über langjährige und vertiefte Erfahrung in der Medizinprodukteüberwachung verfügen - aber auch an Personen, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen.


Im Modul 6 – Überwachung von Betrieben und Einrichtungen, die laboratoriumsmedizinische Untersuchungen durchführen – des Lehrgangs Medizinprodukte werden die folgenden Themen vermittelt:
Rechtsgrundlagen (MPDG, MPBetreibV)
Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen
Anwendung der behördlichen VAW „Überwachung nach der Medizinprodukte- Betreiberverordnung“
Medizinprodukterecht

Medizinprodukterecht - Modul 8 - 6. Lehrgang

19.11.2024 - 22.11.2024
Berlin


Der hier angebotene Lehrgang deckt umfassend und vertiefend basierend auf dem Aus- und Fortbildungskonzept der AGMP die Stufe I. Allgemeine Einarbeitungsphase und Stufe II. fachspezifische Aus- und Fortbildung ab; Stufe III. permanente Fortbildung ist als kontinuierliche Wissensvertiefung nach den vorherigen Stufen konzipiert, entsprechende Termine werden
von der Akademie noch bekannt gegeben unter akademie-oegw.de/aus-und-weiterbildung/medizinprodukterecht . Die 8-teilige Modulstruktur orientiert sich an einem Konzeptentwurf der Arbeitsgruppe Fortbildungen der AGMP aus dem Jahr 2009, der bis heute kontinuierlich angepasst und fortentwickelt wird. Das Fortbildungskonzept benennt die zu vermittelnden Inhalte in Modulform. Insgesamt umfasst das Konzept 8 Module von zeitlich unterschiedlichem Umfang. Der Lehrgang richtet sich in erster Linie an Berufseinsteiger oder Personen, die noch nicht über langjährige und vertiefte Erfahrung in der Medizinprodukteüberwachung verfügen - aber auch an Personen, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen.


Im Modul 8 – Inspektion und Inspektionstechniken – des Lehrgangs Medizinprodukte werden die folgenden Themen vermittelt:

Rechtliche Befugnisse der Überwachungsbehörden
Inspektionen praxisgerecht planen, vorbereiten, durchführen und dokumentieren
Ablauf einer behördlichen Überwachung mit Focus auf die Hersteller von Medizinprodukten
Umgang mit Mängeln, Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern, Konfliktmanagement mit Workshops
Ablauf einer behördlichen Überwachung mit Focus auf die Betreiber von Medizinprodukten
Medizinprodukterecht

Medizinprodukterecht - Modul 7 - 6. Lehrgang

12.09.2024 - 13.09.2024
Berlin

Der hier angebotene Lehrgang deckt umfassend und vertiefend basierend auf dem Aus- und Fortbildungskonzept der AGMP die Stufe I. Allgemeine Einarbeitungsphase und Stufe II. fachspezifische Aus- und Fortbildung ab; Stufe III. permanente Fortbildung ist als kontinuierliche Wissensvertiefung nach den vorherigen Stufen konzipiert, entsprechende Termine werden
von der Akademie noch bekannt gegeben unter akademie-oegw.de/aus-und-weiterbildung/medizinprodukterecht . Die 8-teilige Modulstruktur orientiert sich an einem Konzeptentwurf der Arbeitsgruppe Fortbildungen der AGMP aus dem Jahr 2009, der bis heute kontinuierlich angepasst und fortentwickelt wird. Das Fortbildungskonzept benennt die zu vermittelnden Inhalte in Modulform. Insgesamt umfasst das Konzept 8 Module von zeitlich unterschiedlichem Umfang. Der Lehrgang richtet sich in erster Linie an Berufseinsteiger oder Personen, die noch nicht über langjährige und vertiefte Erfahrung in der Medizinprodukteüberwachung verfügen - aber auch an Personen, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen.


Im Modul 7 – Überwachung von Betrieben und Einrichtungen, die Medizinprodukte betreiben oder anwenden – des Lehrgangs Medizinprodukte werden die folgenden Themen vermittelt:
Rechtsgrundlagen über das Betreiben und Anwenden von Medizinprodukten (MPDG, MPBetreibV, etc.)
Praxisgerechte Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen (Beauftragter für Medizinproduktesicherheit, Bestandsverzeichnis, Medizinproduktebücher, sicherheits- und messtechnische Kontrollen, Instandhaltung, Melde- und Mitwirkungspflichten)

Sicheres Betreiben elektrischer medizinischer Geräte (DIN EN 62353 (VDE 0751-1))
Behördliche Überwachung und Anwendung der VAW „Überwachung nach der Medizinprodukte- Betreiberverordnung“
Medizinprodukterecht

Medizinprodukterecht - Modul 1 - 7. Lehrgang

12.06.2024 - 14.06.2024
Berlin


Der hier angebotene Lehrgang deckt umfassend und vertiefend basierend auf dem Aus- und Fortbildungskonzept der AGMP die Stufe I. Allgemeine Einarbeitungsphase und Stufe II. fachspezifische Aus- und Fortbildung ab; Stufe III. permanente Fortbildung ist als kontinuierliche Wissensvertiefung nach den vorherigen Stufen konzipiert, entsprechende Termine werden
von der Akademie noch bekannt gegeben unter akademie-oegw.de/aus-und-weiterbildung/medizinprodukterecht . Die 8-teilige Modulstruktur orientiert sich an einem Konzeptentwurf der Arbeitsgruppe Fortbildungen der AGMP aus dem Jahr 2009, der bis heute kontinuierlich angepasst und fortentwickelt wird. Das Fortbildungskonzept benennt die zu vermittelnden Inhalte in Modulform. Insgesamt umfasst das Konzept 8 Module von zeitlich unterschiedlichem Umfang. Der Lehrgang richtet sich in erster Linie an Berufseinsteiger oder Personen, die noch nicht über langjährige und vertiefte Erfahrung in der Medizinprodukteüberwachung verfügen - aber auch an Personen, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen.


Im Modul 1 – Grundlagen des europäischen und nationalen Medizinprodukterechts – des Lehrgangs Medizinprodukte werden die folgenden Themen vermittelt:

Grundkurs europäisches Medizinprodukterecht nach MDR: Aufbau und Systematik
Übersicht über die Inhalte der relevanten europäischen Richtlinien und Regularien Übersicht über das Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetz (MPDG) und seine begleitenden Verordnungen, Maßnahmen und Ahndung bei Mängeln und Verstößen
Fälle aus der Praxis und deren Maßnahmen und Ahndung nach MPDG
Interpretationshilfen und Informationen zu nationalen und internationalen Regularien
Übersicht über das Heilmittelwerberecht
Medizinprodukterecht

Medizinprodukterecht - Modul 2 - 7. Lehrgang

02.07.2024 - 05.07.2024
Berlin


Der hier angebotene Lehrgang deckt umfassend und vertiefend basierend auf dem Aus- und Fortbildungskonzept der AGMP die Stufe I. Allgemeine Einarbeitungsphase und Stufe II. fachspezifische Aus- und Fortbildung ab; Stufe III. permanente Fortbildung ist als kontinuierliche Wissensvertiefung nach den vorherigen Stufen konzipiert, entsprechende Termine werden
von der Akademie noch bekannt gegeben unter akademie-oegw.de/aus-und-weiterbildung/medizinprodukterecht . Die 8-teilige Modulstruktur orientiert sich an einem Konzeptentwurf der Arbeitsgruppe Fortbildungen der AGMP aus dem Jahr 2009, der bis heute kontinuierlich angepasst und fortentwickelt wird. Das Fortbildungskonzept benennt die zu vermittelnden Inhalte in Modulform. Insgesamt umfasst das Konzept 8 Module von zeitlich unterschiedlichem Umfang. Der Lehrgang richtet sich in erster Linie an Berufseinsteiger oder Personen, die noch nicht über langjährige und vertiefte Erfahrung in der Medizinprodukteüberwachung verfügen - aber auch an Personen, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen.

Im Modul 2 – Das besondere medizinprodukterechtliche Verwaltungsverfahren (Maßnahmen, Anordnungen und sofortige Vollziehung) und Bußgeldverfahren (Ordnungswidrigkeitenrecht), Inspektionstechniken – des Lehrgangs Medizinprodukte werden die folgenden Themen vermittelt:
medizinprodukterechtliches Verwaltungsrecht für Inspektoren/Verwaltungsergänzungslehrgang für Mitarbeiter aus Behörden
Ordnungswidrigkeitenrecht – Erstellung von fundierten Bußgeldbescheiden mit den Fokus auf MPDG, MPBetreibV
Medizinproduktverwaltungsvorschrift (MPRVwV) und System der Qualitätssicherung in der Medizinprodukteüberwachung
Medizinprodukterecht

Medizinprodukterecht - Modul 3 - 7. Lehrgang

14.10.2024 - 18.10.2024
Berlin
Der hier angebotene Lehrgang deckt umfassend und vertiefend basierend auf dem Aus- und Fortbildungskonzept der AGMP die Stufe I. Allgemeine Einarbeitungsphase und Stufe II. fachspezifische Aus- und Fortbildung ab; Stufe III. permanente Fortbildung ist als kontinuierliche Wissensvertiefung nach den vorherigen Stufen konzipiert, entsprechende Termine werden
von der Akademie noch bekannt gegeben unter akademie-oegw.de/aus-und-weiterbildung/medizinprodukterecht . Die 8-teilige Modulstruktur orientiert sich an einem Konzeptentwurf der Arbeitsgruppe Fortbildungen der AGMP aus dem Jahr 2009, der bis heute kontinuierlich angepasst und fortentwickelt wird. Das Fortbildungskonzept benennt die zu vermittelnden Inhalte in Modulform. Insgesamt umfasst das Konzept 8 Module von zeitlich unterschiedlichem Umfang. Der Lehrgang richtet sich in erster Linie an Berufseinsteiger oder Personen, die noch nicht über langjährige und vertiefte Erfahrung in der Medizinprodukteüberwachung verfügen - aber auch an Personen, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen.


Im Modul 3 – Überwachung von Betrieben und Einrichtungen, die Medizinprodukte erstmalig in den Verkehr bringen – des Lehrgangs Medizinprodukte werden die folgenden Themen vermittelt:

Rechtsgrundlagen erstmaliges Inverkehrbringen von Medizinprodukten (MDR, MPDG)
Konformitätsbewertungsverfahren von Medizinprodukten und In- vitro-Diagnostika
Allgemeine Grundlagen von Qualitätsmanagementsystemen (DIN EN ISO 9001, DIN EN ISO 13485) Risikomanagement und Risikoanalyse für Medizinprodukte (DIN EN ISO 14971)
Gebrauchstauglichkeit von Medizinprodukten (EN 62366 und IEC 60601-1-6)
Klinische Bewertung / Leistungsbewertung von Medizinprodukten

Post-Market-Surveillance, Korrektur- und Vorbeugemaßnahmesysteme (CAPA), Technische Dokumentation für Medizinprodukte
Anwendung der behördlichen VAW „Überwachung des erstmaligen Inverkehrbringens von Medizinprodukten“
Digitalisierung

Digitale Kompetenzen: Datenschutz und Interoperabilität

25.01.2024 - 26.01.2024
Live-Online-Seminar
Diese Veranstaltung widmet sich den Themen „Datenschutz“ und „Interoperabilität“. Neben einem Exkurs in das für die Gesundheitsämter relevante IT-Recht und dem Umgang mit Gesundheitsdaten werden praktische Lösungen und Herausforderungen zur Interoperabilität digitaler Anwendungen in den Gesundheitsämtern beleuchtet.

Mit dieser Fortbildung setzt die AÖGW die Veranstaltungsreihe „Digitale Kompetenzen", die in asynchronen und synchronen Lernerlebnissen angeboten wird, fort. Methoden des problembasierten Lernens werden dabei ebenso wirksam wie die selbstbestimmte Gestaltung von Lerneinheiten durch Workshopformate. Das übergeordnete Ziel ist es, digitale Kompetenzen bedarfsgerecht zu vermitteln, zu identifizieren und weiterzuentwickeln.
Digitalisierung

Fachforum Digitale Kompetenzen

23.02.2024
Live-Online-Seminar
Mit diesem Fachforum setzt die AÖGW die Veranstaltungsreihe „Digitale Kompetenzen", die in asynchronen und synchronen Lernerlebnissen angeboten wird, fort. Methoden des problembasierten Lernens werden dabei ebenso wirksam wie die selbstbestimmte Gestaltung von Lerneinheiten durch Workshopformate. Das übergeordnete Ziel ist es, digitale Kompetenzen bedarfsgerecht zu vermitteln, zu identifizieren und weiterzuentwickeln. Das Thema des Fachforums wird im vorangegangenen Fortbildungsmodul von den Teilnehmer:innen bestimmt.

Die digitale Transformation der Öffentlichen Verwaltung ist ein gesellschaftlich wie politisch relevantes Thema. Dies gilt besonders für die Gesundheitsämter, die in der Pandemie in den Fokus gerückt sind. Mit dem Pakt für den ÖGD hat die Bundesregierung zusammen mit den Bundesländern einen starken finanziellen Impuls gesetzt. Für die Gesundheitsämter ergeben sich so Handlungsfelder im Rahmen ihrer Digitalisierung. Fundament dieses Prozesses sind die Fachkräfte in den Ge-sundheitsämtern, die eine aktive Rolle in der digitalen Transformation des ÖGD übernehmen.
Sonderveranstaltung

Klimawandel & Gesundheit – Die Rolle des ÖGD Modul 1: Das nachhaltige Amt

27.02.2024
Live-Online-Seminar
„Klimapolitik ist Gesundheitspolitik!“ Das hat nicht nur der Bundesgesundheitsminister bekräftigt, sondern auch die Wissenschaft weist immer eindrücklicher darauf hin.
Der öffentliche Gesundheitsdienst kann und muss sich stärker als bisher engagieren, um die Bevölkerung zu schützen - kurzfristig bei der Klimaanpassung, aber auch nachhaltig beim Klimaschutz. Mit der Fortbildungsreihe „Klimawandel & Gesundheit“ leistet die AÖGW einen Beitrag, um Beschäftigten in Gesundheitsämtern und weiteren Institutionen Handlungschancen aufzuzeigen. In acht themenspezifischen Modulen beleuchten wir den aktuellen Wissensstand, berichten von guten Beispielen aus der Praxis und vernetzen die betroffenen Akteur:innen.

Die Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Gesundheit sind evident. Doch wie sieht es andersherum aus? Das Gesundheitswesen ist nach Beschäftigten die größte Branche in Deutschland und trägt damit in erheblichem Maße zum Klimawandel bei.
Die Fortbildung zeigt auf, wie der öffentliche Gesundheitsdienst nicht nur zur Klimaanpassung, sondern auch zum Klimaschutz beitragen sollte.
Sozialpsychiatrie

Die Bedeutung von Datenschutz, Schweigepflicht und Dokumentation im Sozialpsychiatrischen Dienst

31.01.2024
Live-Online-Seminar
Täglich befassen sich die Mitarbeiter:innen in den Sozialpsychiatrischen Diensten über alle Berufsgruppen hinweg mit sensiblen persönlichen Gesundheitsdaten und Informationen von Bürgerinnen und Bürgern. Was müssen Sie darüber wissen? Und wie sind die rechtlichen Grundlagen anzuwenden? In der Veranstaltung gehen wir auf die wichtigsten Datenschutzbestimmungen ein: Schweigepflicht, Erhebung, Speicherung und Löschung von personenbezogenen Daten. Daneben befassen wir uns mit möglichen Ausnahmen bei notwendiger Weitergabe von Daten bei Eigen- und Fremdgefährdung. Die Besprechung der rechtssicheren Dokumentation in den Fallakten rundet die Veranstaltung ab.

Ziel der Veranstaltung
Sichere Anwendung gesetzlicher Grundlagen zu Datenschutz, Schweigepflicht und Dokumentation im Sozialpsychiatrischen Dienst
Sozialpsychiatrie

Deeskalationstraining "Umgang mit Konflikten, Aggression und Gewalt im beruflichen Alltag - Handeln in Krisen"

12.02.2024 - 13.02.2024
Strausberg
Umgang mit Konflikten, Aggression und Gewalt im beruflichen Alltag:
In verschiedenen Bereichen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes können Mitarbeiter:innen auf Menschen mit individuell erhöhter Aggressions- und Gewaltbereitschaft treffen, die das Risiko physischer und psychischer Gewalt am Arbeitsplatz ausgesetzt zu sein erhöhen. Professionelle Qualität und Kompetenz zeigen sich darin, wie Beschäftigte mit heiklen und extrem herausfordernden Situationen und Personen in kritischem Zustand umgehen, ohne sich dabei selbst zu gefährden.

Situationen werden grundsätzlich als weniger belastend wahrgenommen, wenn Mitarbeiter:innen auf den Kontakt in und mit Menschen in aggressiven und/oder schwierigen Ausnahmesituation vorbereitet sind.

Das Ziel der Veranstaltung ist, das Risiko verbaler und körperlicher Gewalt einschätzen zu können, um die damit verbundenen Belastungen zu reduzieren. Die Fortbildung orientiert sich an den beruflichen Erfahrungen und Notwendigkeiten der Teilnehmer:innen.

Auf der Handlungsebene wird eine Checkliste zur Risikoeinschätzung und -minimierung
erarbeitet. Daraus wiederum werden Handlungsoptionen erarbeitet und geübt.
Die angebotenen Inhalte erfahren einen Abgleich mit den Wünschen der Teilnehmer:innen. Methodisch kommen Vortrag, Gruppen- und Kleingruppenarbeit sowie Rollenspiele zum Einsatz.
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Beratung und Intervention im Rahmen der Schwangerschafts(konflikt)beratung: Schuld, Trauer, Moral und Ethik

19.03.2024 - 20.03.2024
Berlin
In der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung sind unterschiedliche Anliegen der Ratsuchenden Thema. Berater:innen sind in verschiedenen Kontexten und zunehmend mit Themen wie Schuld, Trauer, Moral und Ethik konfrontiert. Im Interesse der ratsuchenden Klient:innen ist es wünschenswert, dass alle Mitarbeiter:innen in Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen über fundierte Grundlagen in psychologischer Gesprächsführung und Kenntnisse zu diesen Themengebieten haben.

In der Beratung stellen sich immer wieder Schuldfragen, die sich an persönlichen und auch gesellschaftlichen Werten und Normen festmachen. In der Fortbildung wollen wir uns mit diesem Thema beschäftigen und der Frage, wie wir als Berater:innen damit umgehen können.

Darüber hinaus beschäftigen uns die Themen Abschied und Trauer in der Beratung. Dies kann sein, das Abschiednehmen nach einem Schwangerschaftsabbruch oder Verlust eines Kindes, aber auch die Verabschiedung des Kinderwunsches am Ende der Fruchtbarkeit. Hier kann eine gelingende Trauerarbeit eine wertvolle Erfahrung für die Betroffenen sein und somit die Verarbeitung und Integration begünstigen. Neben einem Input zum Thema Trauer und Abschiednehmen wird es Raum für Übungen zur Gesprächsführung und zu kreativen Methoden geben.

Der Selbsterfahrungsanteil fördert die Selbstwahrnehmung, Bewusstheit und verbale Reflexion und bietet die Möglichkeit eigene Haltungen und Arbeitsweisen wahrzunehmen und zu hinterfragen.

Die Fortbildung will Impulse für den Umgang mit den Themen geben und darüber hinaus den Blick für verschiedene hilfreiche Interventionsmöglichkeiten/ Methoden schärfen. Die theoretischen Grundlagen werden mittels Fallbespielen vertieft.

Integration, Migration und Flüchtlinge

# Sexuelle Aufklärung und venerische Erkrankungen im Rahmen der Tätigkeitsbereiche der ÖGD

25.03.2024
Live-Online-Seminar

Im Aufgabenbereich des Öffentlichen Gesundheitsdienstes stehen Themenfelder aus dem Bereich der sexuell übertragbaren Infektionserkrankungen in der internen und externen Wahrnehmung überwiegend in Verbindung mit Prostitution. Die Beratung und Begleitung von Menschen unter Berücksichtigung der Diversität, der sprachlichen und kulturellen Barrieren stellt die Beratungsmitarbeiter vor einer großen Herausforderung.
Themenschwerpunkte sind u.a.
Verhütung
Ungewollte Schwangerschaft
Scham und Ehre
Umgang mit sexuell-übertragbaren Erkrankungen: u.a. HIV; Hepatitis C, Lues
Sozialpsychiatrie

Starterkit Kinder- und Jugendpsychiatrie im ÖGD Teil 1: Fetale Alkoholspektrum-Störungen (Fetal Alcohol Spectrum Disorders, FASD)

11.01.2024
Hamburg
Die Aufgaben in den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Diensten (KJPDs) sind breit gefächert. Von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr werden Kinder und Jugendliche, ihre Eltern sowie angegliederte Fachstellen und Institutionen beraten und begleitet. Innerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes besteht eine enge Zusammenarbeit und je nach zugrundeliegenden Psychisch-Kranken-(Hilfe-) Gesetzen auch gemeinsame Zuständigkeiten mit den Sozialpsychiatrischen Diensten (SpDis).

In dieser siebenteiligen, jeweils halbtägigen Fortbildungsreihe lernen Sie grundlegende Störungsbilder im Kinder- und Jugendalter kennen. Es werden Beratungsanlässe behandelt und diskutiert, die Arbeits- und Herangehensweise der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Arbeit wird von Expert:innen vorgestellt. Im interkollegialen Austausch sollen Besonderheiten, die aus der Minderjährigkeit resultieren und bewährte Herangehensweisen der Begegnung in der Krise gemeinsam ausgearbeitet werden.

Die Fortbildungsreihe behandelt häufige Vorstellungsanlässe und Störungsbilder, unter anderem die Themen FASD (Teil 1), Gender, geistige Behinderung und psychische Störung, Schulabsentismus, Suizidalität und seelische Krisen.
Sozialpsychiatrie

Was nun? Natürlicher Wille, freier Wille oder doch Zwang? Diskussion anhand von Fallbeispielen bei Grenzfällen zwischen Selbst- und Fremdbestimmung

12.01.2024
Hamburg
Diese Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter: innen in der (Sozial-)Psychiatrie, die im Rahmen ihrer Berufsausübung wiederkehrend mit Fällen konfrontiert sind, in denen die Freiwilligkeit der Inanspruchnahme von Maßnahmen limitierend sein kann. Gerade diese oftmals ethischen Konfliktfälle sollen anhand von Fallbeispielen im fachlichen Austausch diskutiert werden.
Dabei werden unter anderem auch Hintergründe und Definitionen zur Willensbestimmung, Autonomiefähigkeit und Einwilligungsfähigkeit in Abgrenzung zum paternalistischen Denken und der Notwendigkeit von Zwangsmaßnahmen dargestellt.

Die Teilnehmenden sind ausdrücklich eingeladen, eigene Fallbeispiele zur Diskussion vorab einzusenden.

Fallbeispiele können bis eine Woche vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail eingereicht werden an: froehmel@akademie-oegw.de.

Digitalisierung

Fachforum: Künstliche Intelligenz im ÖGD

12.04.2024
Live-Online-Seminar
Mit diesem Fachforum setzt die AÖGW die Veranstaltungsreihe „Digitale Kompetenzen", die in asynchronen und synchronen Lernerlebnissen angeboten wird, fort. Der Schwerpunkt liegt dieses Mal auf dem Thema Künstliche Intelligenz im Öffentlichen Gesundheitswesen. Neben einer Einführung zum Thema werden konkrete Use Cases vorgestellt. Abschließend sind die Teilnehmer:innen dazu eingeladen, aktuelle Fragestellungen zum Thema „KI im Öffentlichen Gesundheitsdienst“ im moderierten Plenum zu diskutieren.
Die digitale Transformation der Öffentlichen Verwaltung ist ein gesellschaftlich wie politisch relevantes Thema. Dies gilt besonders für die Gesundheitsämter, die in der Pandemie in den Fokus gerückt sind. Mit dem Pakt für den ÖGD hat die Bundesregierung zusammen mit den Bundesländern einen starken finanziellen Impuls gesetzt. Für die Gesundheitsämter ergeben sich so Handlungsfelder im Rahmen ihrer Digitalisierung. Fundament dieses Prozesses sind die Fachkräfte in den Gesundheitsämtern, die eine aktive Rolle in der digitalen Transformation des ÖGD übernehmen.
Digitalisierung

Fachforum: Sprachsoftwares im ÖGD

14.06.2024
Live-Online-Seminar
In diesem Fachforum werden verschiedene Sprachsoftwares vorgestellt, die bereits in Gesundheitsämtern eingesetzt werden. Wie wurden die Sprachsoftwares eingeführt? Welcher Zusatznutzen für Gesundheitsämter entsteht? Welche Schulungen zu den Sprachsoftwares werden nötig? Sind Sprachsoftwares wirklich hilfreich?

Mit diesem Fachforum setzt die AÖGW die Veranstaltungsreihe „Digitale Kompetenzen", die in asynchronen und synchronen Lernerlebnissen angeboten wird, fort. Methoden des problembasierten Lernens werden dabei ebenso wirksam wie die selbstbestimmte Gestaltung von Lerneinheiten durch Workshopformate. Das übergeordnete Ziel ist es, digitale Kompetenzen bedarfsgerecht zu vermitteln, zu identifizieren und weiterzuentwickeln. Das Thema des Fachforums wird im vorangegangenen Fortbildungsmodul von den Teilnehmer:innen bestimmt.

Die digitale Transformation der Öffentlichen Verwaltung ist ein gesellschaftlich wie politisch relevantes Thema. Dies gilt besonders für die Gesundheitsämter, die in der Pandemie in den Fokus gerückt sind. Mit dem Pakt für den ÖGD hat die Bundesregierung zusammen mit den Bundesländern einen starken finanziellen Impuls gesetzt. Für die Gesundheitsämter ergeben sich so Handlungsfelder im Rahmen ihrer Digitalisierung. Fundament dieses Prozesses sind die Fachkräfte in den Ge-sundheitsämtern, die eine aktive Rolle in der digitalen Transformation des ÖGD übernehmen.
Digitalisierung

Digitale Kompetenzen: Projektmanagement

26.09.2024 - 27.09.2024
Live-Online-Seminar
Diese Veranstaltung bietet Ihnen eine Einführung in das Projektmanagement.  Grundlegende Begriffe des Projektmanagements werden dabei ebenso vorgestellt, wie praktische Methoden zum erfolgreichen   Projektmanagement im Kontext digitaler Transformationsprozesse.  Abschließend sollen die Teilnehmer:innen selbstständig anhand von  Fallbeispielen erlernte Methoden des Projektmanagements mit  vorgestellten digitalen Tools anwenden.
 
 Die digitale Transformation der Öffentlichen Verwaltung ist ein gesellschaftlich wie politisch relevantes Thema. Dies gilt besonders für die Gesundheitsämter, die in der Pandemie in den Fokus gerückt sind. Mit dem Pakt für den ÖGD hat die Bundesregierung zusammen mit den Bundesländern einen starken finanziellen Impuls gesetzt. Für die Gesundheitsämter ergeben sich so Handlungsfelder im Rahmen ihrer Digitalisierung. Fundament dieses Prozesses sind die Fachkräfte in den Gesundheitsämtern, die eine aktive Rolle in der digitalen Transformation des ÖGD übernehmen.
 
 Mit dieser Fortbildung setzt die AÖGW die Veranstaltungsreihe „Digitale Kompetenzen", die in asynchronen und synchronen Lernerlebnissen angeboten wird, fort. Methoden des problembasierten Lernens werden dabei ebenso wirksam wie die selbstbestimmte Gestaltung von Lerneinheiten durch Workshopformate. Das übergeordnete Ziel ist es, digitale Kompetenzen bedarfsgerecht zu vermitteln, zu identifizieren und weiterzuentwickeln.
Digitalisierung

Digitale Kompetenzen: Digitale Führungskompetenzen

28.11.2024 - 29.11.2024
Live-Online-Seminar
Diese Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte des Öffentlichen Gesundheitswesens, die ihre Führungskompetenzen im digitalen Kontext stärken möchten. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Fragen, die sich aus der zunehmend vernetzten und digitalen Arbeitswelt ergeben: Wie lassen sich Teams auch auf Distanz effektiv führen? Welche Strategien fördern eine offene Kommunikation und Zusammenarbeit im virtuellen Raum? Welche digitalen Werkzeuge unterstützen Führungskräfte dabei, partizipative Prozesse anzustoßen und zu begleiten? Wie erreiche ich Kolleg:innen, die Digitalisierungsprozessen kritisch gegenüberstehen?

In einem Workshop und Vorträgen werden diese und weitere Fragen beleuchtet, um den Teilnehmer:innen konkrete Handlungsansätze für ihren Arbeitsalltag zu vermitteln. Gemeinsam erarbeiten wir Lösungen für alltägliche Führungssituationen und erproben Methoden, die Teamdynamiken und Selbstbefähigung stärken. Neben Praxisbeispielen aus dem Gesundheitswesen werden auch wissenschaftliche Perspektiven zur digitalen Führung diskutiert und in moderierten Dialogen reflektiert.

Mit dieser Fortbildung setzt die AÖGW die Veranstaltungsreihe „Digitale Kompetenzen", die in asynchronen und synchronen Lernerlebnissen angeboten wird, fort. Methoden des problembasierten Lernens werden dabei ebenso wirksam wie die selbstbestimmte Gestaltung von Lerneinheiten durch Workshopformate. Das übergeordnete Ziel ist es, digitale Kompetenzen bedarfsgerecht zu vermitteln, zu identifizieren und weiterzuentwickeln.

Digitalisierung

Digitale Kompetenzen Fachforum: Neue Fachverfahren im ÖGD

25.10.2024
Live-Online-Seminar
Die wichtigste Software in den meisten Gesundheitsämtern sind die so genannten Fachverfahren. Damit werden die wichtigsten Aufgaben des ÖGD unterstützt – von der AIDS-Beratung bis zum Zahnärztlichen Dienst. In den Markt der Fachverfahren kommt derzeit Bewegung. Denn erstmals stehen nun Verfahren zur Verfügung, die vom Öffentlichen Gesundheitsdienst beauftragt und mit Mitteln aus dem Pakt für den ÖGD finanziert wurden.

In unserem Fachforum Digitale Kompetenzen stellen sich die beiden neuen ÖGD-Fachverfahren vor: Den GA Lotse vom Gesundheitsamt Frankfurt am Main und die Fachanwendung ÖGDigital, die aus Baden-Württemberg kommt. Sie erfahren in der Veranstaltung, welche Anwendungsbereiche die Software abdeckt, was die Produkte inhaltlich auszeichnet – und wann sie wo zur Verfügung stehen.

Mit diesem Fachforum setzt die AÖGW die Veranstaltungsreihe „Digitale Kompetenzen", die in asynchronen und synchronen Lernerlebnissen angeboten wird, fort. Methoden des problembasierten Lernens werden dabei ebenso wirksam wie die selbstbestimmte Gestaltung von Lerneinheiten durch Workshopformate. Das übergeordnete Ziel ist es, digitale Kompetenzen bedarfsgerecht zu vermitteln, zu identifizieren und weiterzuentwickeln.

Die digitale Transformation der Öffentlichen Verwaltung ist ein gesellschaftlich wie politisch relevantes Thema. Dies gilt besonders für die Gesundheitsämter, die in der Pandemie in den Fokus gerückt sind. Mit dem Pakt für den ÖGD hat die Bundesregierung zusammen mit den Bundesländern einen starken finanziellen Impuls gesetzt. Für die Gesundheitsämter ergeben sich so Handlungsfelder im Rahmen ihrer Digitalisierung. Fundament dieses Prozesses sind die Fachkräfte in den Ge-sundheitsämtern, die eine aktive Rolle in der digitalen Transformation des ÖGD übernehmen.
Digitalisierung

Fachforum Digitale Kompetenzen: Prozessmanagement im Gesundheitsamt

20.12.2024
Live-Online-Seminar
Effiziente und transparente Prozesse sind die Grundlage eines modernen Gesundheitsamtes. In diesem Fachforum widmen wir uns dem Thema Prozessmanagement und schaffen Raum für den praxisnahen Austausch über bewährte Ansätze und Herausforderungen.

Sie haben die Gelegenheit mit Kolleg:innen aus dem Öffentlichen Gesundheitsdienst Best Practices und Erfahrungen zu teilen, um gemeinsam Wege zur Optimierung von Prozessen im Gesundheitsamt zu diskutieren und voneinander zu lernen.

Das Fachforum bietet einen Überblick über die Grundlagen des Prozessmanagements und deren praktische Anwendung im Gesundheitsamt. In einem Impulsvortrag und einer moderierten Diskussionen werden zentrale Fragestellungen beleuchtet, unter anderem:
Welche Grundlagen des Prozessmanagements sind essenziell für die Arbeit im Gesundheitsamt?
Wie können bestehende Prozesse analysiert und sinnvoll optimiert werden, um Effizienz und Qualität der Arbeit im Gesundheitsamt zu steigern?
Welche digitalen Tools unterstützen die Modellierung und Steuerung von Prozessen im Gesundheitsamt?

Im Kontext der Veranstaltung werden folgende Tools verwendet: Mentimeter, Padlet
Integration, Migration und Flüchtlinge

Kommunikation im Gesundheitssystem: Barrieren im Zeitalter der Globalisierung

08.04.2024
Live-Online-Seminar

Die Gesundheit und das Wohlbefinden von Patienten hängen von einem klaren, empathischen und genauen Informationsaustausch ab. Mangelnde Kommunikation zwischen den beteiligten Akteuren kann nicht nur die Patientenerfahrung beeinflussen, sondern zu den psychischen Belastungen des Personals führen.

Diese und folgende Themen werden behandelt:
wissenschaftliche Basis des Wirkfaktors Kommunikation
Kommunikation als Patientenzentrierung und Bedeutung unterschiedlicher Bestandteile von Kommunikation
subjektiver Wahrnehmungsprozess und sprachliche Konsequenzen
kommunikatives Verhalten erkennen, analysieren und nutzen
Umgang mit sprachlichen Barrieren sicherstellen
Integration, Migration und Flüchtlinge

Psychische Störungen im Rahmen der Beratung und SPDi

27.05.2024
Live-Online-Seminar
Fast jeder dritte Mensch leidet im Laufe seines Lebens an einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung. Rund zehn Prozent der Fehltage bei den Berufstätigen gehen auf Erkrankungen der Psyche zurück. Weltweit zählen Depressionen, Alkoholerkrankungen, bipolare Störungen und Schizophrenien zu den häufigsten Erkrankungen.
Themenschwerpunkte sind u.a.
Affektive Störungen und Alltag
Suchterkrankungen und Alltag
Psychosen und Alltag
Psychosomatik und Herausforderung der Beratung
Integration, Migration und Flüchtlinge

Transkulturelle Herausforderung im Rahmen der Abhängigkeitserkrankungen

16.09.2024
Live-Online-Seminar

Die gesellschaftlichen Krisen wie der Ukraine -Krieg, Inflation, Pandemien und Umweltkrisen und Flüchtlingskrisen bergen neben dem Risiko zu verarmen, die gesellschaftliche Stellungen zu verlieren auch zu erkranken: die Entstehung von Ängsten sowie Verstärkung von Einsamkeit, Langeweile, Psychosen und affektive Störungen sind häufig die Begleiterscheinungen derartigen Krisen.
Mangelnde Ablenkung, mangelnde sozialer Unterstützung und berufliche Perspektiven, mangelnden Alltags Ressourcen sowie vorbestehende Vorerkrankungen fördern und verursachen Abhängigkeitserkrankungen.
Dies bezieht sich sowohl auf Substanzbezogene Süchte wie Alkohol und Cannabis oder Medien, als auch Störungen mit abhängigen Verhalten wie pathologischen PC und Internetgebrauch.

Schwerpunkt im Kurs wird:
einerseits Austausch der aktuellen weltweit gesammelten Daten hierzu, aber auch moderne
Therapieeinsätze wie Videosprechstunde und App-assoziierte Begleitungsmöglichkeiten im
Rahmen der Suchtberatung.
Sinn und Unsinn der mediengeschützten Therapie bei Internetabhängigkeit
Rolle des Therapeuten und Suchtberaters in der Pandemiezeit
Pharmazie: Arzneimittelüberwachung, Apothekenaufsicht und Chemikalienüberwachung und -sicherheit

Überwachung von Gefahrstoffen – Einstufung und Kennzeichnung gemäß CLP-Verordnung und Vermarktungsfähigkeit gemäß Biozid-Verordnung

24.04.2024 - 25.04.2024
Düsseldorf


In der Veranstaltung werden folgende Aspekte behandelt:
- Aufbau, Definitionen und Prinzipien des GHS (Globally Harmonized System) und der CLP-Verordnung
- Einstufung der physikalischen Gefahren, der Gesundheitsgefahren und der Umweltgefahren
- Praktische Übungen
- Kennzeichnung und Verpackung gemäß CLP-Verordnung
- Sicherheitsdatenblatt gemäß REACH Anhang II
- Mitteilung von Gemischen gemäß CLP Anhang VIII (Übermittlung harmonisierter Informationen für die gesundheitliche Notversorgung

Themen zur Biozid-Verordnung sind:
- Rechtliche Grundlagen: Europäische Biozid-Verordnung, Biozidrechts-Durchführungsverordnung
- Wirkstoffverfahren und Produktverfahren
- Kennzeichnung von Biozid-Produkten
- Behandelte Waren (Vermarktungsfähigkeit, Kennzeichnung)

Pharmazie: Arzneimittelüberwachung, Apothekenaufsicht und Chemikalienüberwachung und -sicherheit

Überwachung von Gefahrstoffen – Einstufung und Kennzeichnung gemäß CLP-Verordnung und Vermarktungsfähigkeit gemäß Biozid-Verordnung

02.04.2024 - 03.04.2024
Düsseldorf


In der Veranstaltung werden folgende Aspekte behandelt:
- Aufbau, Definitionen und Prinzipien des GHS (Globally Harmonized System) und der CLP-Verordnung
- Einstufung der physikalischen Gefahren, der Gesundheitsgefahren und der Umweltgefahren
- Praktische Übungen
- Kennzeichnung und Verpackung gemäß CLP-Verordnung
- Sicherheitsdatenblatt gemäß REACH Anhang II
- Mitteilung von Gemischen gemäß CLP Anhang VIII (Übermittlung harmonisierter Informationen für die gesundheitliche Notversorgung

Themen zur Biozid-Verordnung sind:
- Rechtliche Grundlagen: Europäische Biozid-Verordnung, Biozidrechts-Durchführungsverordnung
- Wirkstoffverfahren und Produktverfahren
- Kennzeichnung von Biozid-Produkten
- Behandelte Waren (Vermarktungsfähigkeit, Kennzeichnung)

Sozialpsychiatrie

Update Betreuungsrecht

14.02.2024
Live-Online-Seminar
Das Inkrafttreten der Betreuungsrechtsreform zum 01.01.2023 hat für alle Beteiligten im Rahmen des Betreuungsrechts Änderungen gebracht. Es wurden erweiterte Unterstützungen und Hilfen festgeschrieben, um Betreuungen zu vermeiden und den Wunsch betroffener Menschen weiter in den Vordergrund zu stellen.

In den Beratungsdiensten der Gesundheitsämter stellt sich die Frage, ob es auch Neuerungen für die Arbeit in den SpDis und/oder an den Schnittstellen gibt?

In dieser Veranstaltung werden die Neuerungen erklärt und erläutert sowie Schnittstellen anhand von Fallkonstellationen und aktuellen Fragen bearbeitet. Zusätzlich ist Platz für mitgebrachte Fallbeispiele, Fragen und Diskussionen.
Sozialpsychiatrie

ICF- Einsatz und Möglichkeiten der Optimierung im Einsatz unter Berücksichtigung der Diversität

18.11.2024
Live-Online-Seminar
Die ICF dient fach- und länderübergreifend als einheitliche und standardisierte Sprache zur Beschreibung des funktionalen Gesundheitszustandes, der Behinderung, der sozialen Beeinträchtigung und der relevanten Umgebungsfaktoren eines Menschen. Mit der ICF können die bio-psycho-sozialen Aspekte von Krankheitsfolgen unter Berücksichtigung der Kontextfaktoren systematisch erfasst werden.

Im Rahmen der Veranstaltung wird einerseits Diagnostik nach ICF unter Berücksichtigung der ICD 10 Kriterien erläutert und andererseits die Sinnhaftigkeit und Umsetzung bei unterschiedlichen Klienten/Patienten hinterfragt. Insbesondere bei Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sowie bei Menschen mit bereits beschriebenen somatischen Einschränkungen.

Sozialpsychiatrie

Medizinische Begutachtung: transkulturelle Aspekte einer Begutachtung erkennen und einsetzen

09.12.2024
Live-Online-Seminar
Psychiatrischen Erkrankungen zu verstehen und aus psychiatrischen Gutachten Konsequenz zu folgern stellt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes oft vor große Herausforderungen. Daher ist es wichtig das Gutachten systematisch strukturiert aufgebaut und inhaltlich verständlich geschrieben werden.


Sozialpsychiatrie

Grundlagen des Bundesteilhabegesetzes (SGB IX) - Eine Einführung aus Sicht des Öffentlichen Gesundheitsdienstes

20.02.2024
Live-Online-Seminar
In dieser Veranstaltungsreihe mit drei Terminen zu je drei Stunden (jeweils einzeln buchbar) werden nach Überblick zum Hintergrund, den Zielen und der stufenweisen Umsetzung und Leitprinzipien des BTHG einzelne Themen erörtert und exemplarisch beschrieben.

Wir bearbeiten die verschiedenen Teile und Abschnitte des BTHG wie Leistungen zur medizinischen Rehabilitation, Teilhabeleistungen und Unterstützungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung, persönliches Budget, Teilhabeplanung und Bedarfsermittlung, Schnittstellen zu weiteren Leistungen wie Pflege, Partizipation und Mitwirkungspflicht der Betroffenen.

Ziel der Reihe ist ein weiterer Schritt zur sicheren Umsetzung der Aufgaben in der Beratungsarbeit und bei der Unterstützung der Beantragung von Leistungen nach dem BTHG und/oder angrenzenden Rechtsvorschriften.

In Teil I wird Matthias Rosemann eine Einführung zu den Grundlagen des BTGH geben. Der Referent ist ehemaliger Geschäftsführer der Träger gGmbH Berlin-Reinickendorf und Autor des Buches "BTHG: Die wichtigsten Neuerungen für die psychiatrische Arbeit", Psychiatrie-Verlag Köln 2018.

Newcomer

Fit für's Amt: Verwaltungsverfahren, Verwaltungsrecht für Einsteiger

06.02.2024
Live-Online-Seminar
Durch den Pakt für den ÖGD erfahren die Gesundheitsämter personellen Aufwuchs unterschiedlicher Professionen. Diese Mittagsfortbildung richtet sich an neue Mitarbeiter:innen in Gesundheitsämtern und soll Grundlagen verschiedener Bereiche eines Gesundheitsamtes vermitteln. Es werden Basics des Verwaltungshandelns, des Zahnärztlichen Dienstes, Abläufe der Begutachtung inkl. des Selbstverständnisses als Gutachter:in, Umgang mit schwierigen Proband:innen oder die psychiatrische Diagnostik im ÖGD-Alltag bis hin zur rechtssicheren Unterbringung nach PsychKG oder den hygienischen Anforderungen an ein Untersuchungszimmer vorgestellt. Daneben soll die transkulturelle Kompetenz der Mitarbeitenden gestärkt und ein Verständnis für Resilienz im Dienst erworben werden.
Newcomer

Fit fürs Amt: Psychiatrische Diagnostik im ÖGD Alltag

26.02.2024
Live-Online-Seminar
Durch den Pakt für den ÖGD erfahren die Gesundheitsämter personellen Aufwuchs unterschiedlicher Professionen. Diese Mittagsfortbildung richtet sich an neue Mitarbeiter:innen in Gesundheitsämtern und soll Grundlagen verschiedener Bereiche eines Gesundheitsamtes vermitteln. Es werden Basics des Verwaltungshandelns, des Zahnärztlichen Dienstes, Abläufe der Begutachtung inkl. des Selbstverständnisses als Gutachter:in, Umgang mit schwierigen Proband:innen oder die psychiatrische Diagnostik im ÖGD-Alltag bis hin zur rechtssicheren Unterbringung nach PsychKG oder den hygienischen Anforderungen an ein Untersuchungszimmer vorgestellt. Daneben soll die transkulturelle Kompetenz der Mitarbeitenden gestärkt und ein Verständnis für Resilienz im Dienst erworben werden.
Newcomer

Fit fürs Amt: Umgang mit schwierigen Klient:innen

15.02.2024
Live-Online-Seminar
Durch den Pakt für den ÖGD erfahren die Gesundheitsämter personellen Aufwuchs unterschiedlicher Professionen. Diese Mittagsfortbildung richtet sich an neue Mitarbeiter:innen in Gesundheitsämtern und soll Grundlagen verschiedener Bereiche eines Gesundheitsamtes vermitteln. Es werden Basics des Verwaltungshandelns, des Zahnärztlichen Dienstes, Abläufe der Begutachtung inkl. des Selbstverständnisses als Gutachter:in, Umgang mit schwierigen Proband:innen oder die psychiatrische Diagnostik im ÖGD-Alltag bis hin zur rechtssicheren Unterbringung nach PsychKG oder den hygienischen Anforderungen an ein Untersuchungszimmer vorgestellt. Daneben soll die transkulturelle Kompetenz der Mitarbeitenden gestärkt und ein Verständnis für Resilienz im Dienst erworben werden.
Newcomer

Fit fürs Amt: Transkulturelle Kompetenz im Amt

04.03.2024
Live-Online-Seminar
Durch den Pakt für den ÖGD erfahren die Gesundheitsämter personellen Aufwuchs unterschiedlicher Professionen. Diese Mittagsfortbildung richtet sich an neue Mitarbeiter:innen in Gesundheitsämtern und soll Grundlagen verschiedener Bereiche eines Gesundheitsamtes vermitteln. Es werden Basics des Verwaltungshandelns, des Zahnärztlichen Dienstes, Abläufe der Begutachtung inkl. des Selbstverständnisses als Gutachter:in, Umgang mit schwierigen Proband:innen oder die psychiatrische Diagnostik im ÖGD-Alltag bis hin zur rechtssicheren Unterbringung nach PsychKG oder den hygienischen Anforderungen an ein Untersuchungszimmer vorgestellt. Daneben soll die transkulturelle Kompetenz der Mitarbeitenden gestärkt und ein Verständnis für Resilienz im Dienst erworben werden.
Creative communication & management

Unerfreuliche Mitteilungen überbringen in Theorie und Praxis

07.06.2024
Live-Online-Seminar

Kennen Sie das auch?
„Manchmal fühle ich mich hilflos, wenn ich wieder keine guten Nachrichten für eine Klientin oder einen Klienten habe.“
„Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, ohne um den heißen Brei herumzureden.“
„Wenn ich schlechte Nachrichten überbracht habe, geht mir das manchmal noch tagelang nach.“

Ziel der Veranstaltung ist es, Sie dabei zu unterstützen, mit Bürgerinnen und Bürgern auf Augenhöhe zu kommunizieren und dabei klar und deutlich die eigenen Anliegen zu formulieren. Wir erarbeiten, wie Informationen aufbereitet und strukturiert vermittelt werden können und Verständnis gesichert werden kann. Besonders wichtig ist darüber hinaus, Strategien zu entwickeln, um mit Widerstand und heftigen Emotionen umzugehen - auch den eigenen!
Creative communication & management

Herausforderndes Verhalten von Bürger:innen am Telefon - Was tun?

11.06.2024
Live-Online-Seminar
Die Kommunikation am Telefon zwischen Bürger:innen und Mitarbeiter:innen der Gesundheitsämter kann mitunter überaus herausfordernd sein.
Aufgebrachte Bürger:innen sind auf die Sachebene zurückzuholen und zur Zusammenarbeit zu bewegen. Werden Mitarbeitende von den Gesprächspartner:innen provoziert oder verbal angegriffen, kann ihnen eine gelungene, strukturierte und zielorientierte Gesprächsführung besonders schwerfallen.

In dieser Veranstaltung werden zunächst grundlegende Kommunikationstechniken aufgefrischt, um dann zu überprüfen, welche sich besonders eignen, um fordernden Gesprächspartner:innen am Telefon „den Wind aus den Segeln zu nehmen“. Sie werden die Gelegenheit bekommen, eigene Strategien zu erarbeiten, wie mit herausfordernden Gesprächssituationen umgegangen werden kann und diese an Fallbeispielen praktisch ausprobieren. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf den Umgang mit fremden und eigenen Emotionen gelegt. Weitere wichtige Themen sind Selbstschutz und Psychohygiene.

Creative communication & management

Train the Trainer

06.05.2024 - 08.05.2024
Düsseldorf
Seminare, Trainings und Workshops durchzuführen, ist eine ebenso interessante wie anspruchsvolle Aufgabe. Um gut unterrichten zu können, wird neben Fachwissen auch ein entsprechendes methodisch-didaktisches Handwerkszeug sowie eine authentische und souveräne Lehrpersönlichkeit benötigt.

Das Seminar „Train the Trainer“ setzt genau hier an und soll Teilnehmende darin schulen, Ihre Veranstaltungen solide vorzubereiten, einen interessanten und effizienten Unterricht zu gestalten und ein gutes Lernklima aufzubauen, damit sie selbst, sowie die kommenden Teilnehmenden, Freude an Ihrem Unterricht haben und der Lernzuwachs erhöht werden kann. Sie erlangen hierbei professionelles Wissen sowie praxisnahe Denk- und Handlungsmuster hinsichtlich des Lehrens und der Wissensvermittlung.
Medizinische Begutachtung

Begutachtung nach dem Schwerbehindertenrecht SGB IX: Grundlagenseminar Teil I

26.06.2024
Düsseldorf
Den Kreisen und kreisfreien Städten in NRW wurde am 1.1.2008 die Wahrnehmung der Aufgaben nach dem Schwerbehindertenrecht zugewiesen.
Es sind seither unterschiedliche Organisationsformen entstanden, wobei in den meisten kommunalen Strukturen die unteren Gesundheitsbehörden/Gesundheitsämter mit der Übertragung dieser Aufgabe neue Handlungsfelder erhalten haben. In den anderen Bundesländern bestehen differente Strukturen. Gemeinsam bleibt aber die Verpflichtung zu einer einheitlichen Bewertung von Gesundheitsstörungen gemäß der Versorgungsmedizinverordnung. In der im November 2007 begonnenen Fortbildungsreihe wird traditionell auf verschiedene Aspekte der Begutachtung im Schwerbehindertenrecht in wechselnden Fachgebieten eingegangen.
Dabei werden grundlegende Aspekte in der Begutachtung von Erkrankungen nach dem Schwerbehindertenrecht dargestellt. Die rechtlichen Rahmenbedingungen werden erläutert.
Die Bildung des Gesamtgrades der Behinderung wird anhand von Fallbeispielen dargestellt.
Es wird ausreichend Gelegenheit gegeben, Ihre Fragen zu besprechen und Ihre Fallbeispiele exemplarisch zu behandeln. Wir bitten um Einsendung von Fragen und interessanten Fallbeispielen bis eine Woche vor der Veranstaltung per E-Mail an Franziska Hoffmann.
Kontakt: akademie-oegw.de/die-akademie/unser-team/franziska-hoffmann
Medizinische Begutachtung

Begutachtung nach dem Schwerbehindertenrecht SGB IX: Grundlagenseminar Teil I

13.02.2024
Live-Online-Seminar
Den Kreisen und kreisfreien Städten in NRW wurde am 1.1.2008 die Wahrnehmung der Aufgaben nach dem Schwerbehindertenrecht zugewiesen.
Es sind seither unterschiedliche Organisationsformen entstanden, wobei in den meisten kommunalen Strukturen die unteren Gesundheitsbehörden/Gesundheitsämter mit der Übertragung dieser Aufgabe neue Handlungsfelder erhalten haben. In den anderen Bundesländern bestehen differente Strukturen. Gemeinsam bleibt aber die Verpflichtung zu einer einheitlichen Bewertung von Gesundheitsstörungen gemäß der Versorgungsmedizinverordnung. In der im November 2007 begonnenen Fortbildungsreihe wird traditionell auf verschiedene Aspekte der Begutachtung im Schwerbehindertenrecht in wechselnden Fachgebieten eingegangen.
Dabei werden grundlegende Aspekte in der Begutachtung von Erkrankungen nach dem Schwerbehindertenrecht dargestellt. Die rechtlichen Rahmenbedingungen werden erläutert.
Die Bildung des Gesamtgrades der Behinderung wird anhand von Fallbeispielen dargestellt.
Es wird ausreichend Gelegenheit gegeben, Ihre Fragen zu besprechen und Ihre Fallbeispiele exemplarisch zu behandeln. Wir bitten um Einsendung von Fragen und interessanten Fallbeispielen bis eine Woche vor der Veranstaltung an hoffmann@akademie-oegw.de
Medizinische Begutachtung

Begutachtung nach dem Schwerbehindertenrecht SGB IX: Grundlagenseminar Teil II

14.02.2024
Live-Online-Seminar
Den Kreisen und kreisfreien Städten in NRW wurde am 1.1.2008 die Wahrnehmung der Aufgaben nach dem Schwerbehindertenrecht zugewiesen. Es sind seither unterschiedliche Organisationsformen entstanden, wobei in den meisten kommunalen Strukturen die unteren Gesundheitsbehörden/Gesundheitsämter mit der Übertragung dieser Aufgabe neue Handlungsfelder erhalten haben. In den anderen Bundesländern bestehen differente Strukturen. Gemeinsam bleibt aber die Verpflichtung zu einer einheitlichen Bewertung von Gesundheitsstörungen gemäß der Versorgungsmedizinverordnung. Dabei werden grundlegende Aspekte in der Begutachtung von Erkrankungen nach dem Schwerbehindertenrecht dargestellt, sowie die Zuerkennung von Merkzeichen erläutert. Das Widerspruchs- und Klageverfahren wird ausführlich dargestellt. Es wird ausreichend Gelegenheit gegeben, Ihre Fragen zu besprechen und Ihre Fallbeispiele exemplarisch zu behandeln. Wir bitten um Einsendung von Fragen und interessanten Fallbeispielen bis eine Woche vor der Veranstaltung an hoffmann@akademie-oegw.de
Medizinische Begutachtung

Begutachtung nach dem Schwerbehindertenrecht SGB IX: Grundlagenseminar Teil II

27.06.2024
Düsseldorf
Den Kreisen und kreisfreien Städten in NRW wurde am 1.1.2008 die Wahrnehmung der Aufgaben nach dem Schwerbehindertenrecht zugewiesen.
Es sind seither unterschiedliche Organisationsformen entstanden, wobei in den meisten kommunalen Strukturen die unteren Gesundheitsbehörden/Gesundheitsämter mit der Übertragung dieser Aufgabe neue Handlungsfelder erhalten haben. In den anderen Bundesländern bestehen differente Strukturen. Gemeinsam bleibt aber die Verpflichtung zu einer einheitlichen Bewertung von Gesundheitsstörungen gemäß der Versorgungsmedizinverordnung. In der im November 2007 begonnenen Fortbildungsreihe wird traditionell auf verschiedene Aspekte der Begutachtung im Schwerbehindertenrecht in wechselnden Fachgebieten eingegangen.
Dabei werden grundlegende Aspekte in der Begutachtung von Erkrankungen nach dem Schwerbehindertenrecht dargestellt. Die rechtlichen Rahmenbedingungen werden erläutert.
Die Bildung des Gesamtgrades der Behinderung wird anhand von Fallbeispielen dargestellt.
Es wird ausreichend Gelegenheit gegeben, Ihre Fragen zu besprechen und Ihre Fallbeispiele exemplarisch zu behandeln. Wir bitten um Einsendung von Fragen und interessanten Fallbeispielen bis eine Woche vor der Veranstaltung per E-Mail an Franziska Hoffmann.
Kontakt: akademie-oegw.de/die-akademie/unser-team/franziska-hoffmann
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Netzwerkprozesse in der kommunalen Gesundheitsförderung verstehen und aufbauen: Von der Theorie bis zur Moderation

09.04.2024 - 10.04.2024
Düsseldorf
Die Netzwerkarbeit innerhalb der Kommune hat eine zentrale Bedeutung u.a. für eine erfolgreiche kommunale Gesundheitsförderung. Die Teilnehmenden erhalten zunächst eine Einführung in die Grundlagen und Bedeutung der Netzwerkarbeit in der kommunalen Gesundheitsförderung. Anschließend werden relevante Prozesse wie das Gewinnen und die Einbindung von Netzwerkpartnern, sowie die Steuerung von Netzwerken thematisiert. Zusätzlich widmen wir uns der Rolle und Haltung von Moderator:innen in Netzwerken.
Sozialpsychiatrie

Einführung in die (Sozial-) Psychiatrie mit besonderem Augenmerk auf den psychischen Befund und Hilfemöglichkeiten

21.03.2024 - 22.03.2024
Live-Online-Seminar
Sind Sie eine neue Kollegin bzw. ein neuer Kollege im Sozialpsychiatrischen Dienst?

Wichtige Zielgruppen der SpDis sind Menschen mit einer psychischen Erkrankung, einer Suchterkrankung oder geistigen Behinderung, ihre Angehörigen und Menschen aus ihrem sozialen Umfeld. Ein wesentliches Ziel aller Sozialpsychiatrischen Dienste ist es, psychisch kranke Menschen zu befähigen, menschenwürdig und selbstbestimmt in der Gemeinschaft zu leben.
Die Angebote der Sozialpsychiatrischen Dienste richten sich besonders an die Menschen, die aufgrund ihrer Erkrankung Behandlungs- und Betreuungsmöglichkeiten nicht ausreichend nutzen können.

In dieser zweitägigen Veranstaltung sollen im fachlichen Austausch anhand von Fallbeispielen typische psychische Symptome häufiger Krankheits- und Störungsbilder in der Groß- und Kleingruppe erarbeitet und diskutiert werden. „Typische“ Symptome von Depressionen, Schizophrenien, Suchterkrankungen, Demenzen und geistigen Behinderungen werden erarbeitet, um an diesen exemplarisch die Möglichkeiten von Beratung, Betreuung und Hilfen im sozialpsychiatrischen Kontext vorzustellen.


Sozialpsychiatrie

Einführung in die (Sozial-) Psychiatrie mit besonderem Augenmerk auf den psychischen Befund und Hilfemöglichkeiten

15.02.2024 - 16.02.2024
Live-Online-Seminar
Sind Sie eine neue Kollegin bzw. ein neuer Kollege im Sozialpsychiatrischen Dienst?

Wichtige Zielgruppen der SpDis sind Menschen mit einer psychischen Erkrankung, einer Suchterkrankung oder geistigen Behinderung, ihre Angehörigen und Menschen aus ihrem sozialen Umfeld. Ein wesentliches Ziel aller Sozialpsychiatrischen Dienste ist es, psychisch kranke Menschen zu befähigen, menschenwürdig und selbstbestimmt in der Gemeinschaft zu leben.
Die Angebote der Sozialpsychiatrischen Dienste richten sich besonders an die Menschen, die aufgrund ihrer Erkrankung Behandlungs- und Betreuungsmöglichkeiten nicht ausreichend nutzen können.

In dieser zweitägigen Veranstaltung sollen im fachlichen Austausch anhand von Fallbeispielen typische psychische Symptome häufiger Krankheits- und Störungsbilder in der Groß- und Kleingruppe erarbeitet und diskutiert werden. „Typische“ Symptome von Depressionen, Schizophrenien, Suchterkrankungen, Demenzen und geistigen Behinderungen werden erarbeitet, um an diesen exemplarisch die Möglichkeiten von Beratung, Betreuung und Hilfen im sozialpsychiatrischen Kontext vorzustellen.


Pharmazie: Arzneimittelüberwachung, Apothekenaufsicht und Chemikalienüberwachung und -sicherheit

Aschermittwochstagung: Aktuelle Aspekte des Apothekenrechts und Qualitätsmanagement in der Arzneimittelüberwachung

14.02.2024 - 16.02.2024
Düsseldorf
Die jährliche Aschermittwochstagung dient dazu, aktuelle Themen der Arzneimittel- und Gefahrstoffüberwachung aufzunehmen, zu vertiefen und im Fachkreis zu diskutieren. Die Anerkennung der Veranstaltung als Weiterbildung und Fortbildung ist bei der zuständigen Apothekerkammer beantragt.
Sozialpsychiatrie

Einführung in die (Sozial-) Psychiatrie mit besonderem Augenmerk auf den psychischen Befund und Hilfemöglichkeiten

20.06.2024 - 21.06.2024
Live-Online-Seminar
Sind Sie eine neue Kollegin bzw. ein neuer Kollege im Sozialpsychiatrischen Dienst?

Wichtige Zielgruppen der SpDis sind Menschen mit einer psychischen Erkrankung, einer Suchterkrankung oder geistigen Behinderung, ihre Angehörigen und Menschen aus ihrem sozialen Umfeld. Ein wesentliches Ziel aller Sozialpsychiatrischen Dienste ist es, psychisch kranke Menschen zu befähigen, menschenwürdig und selbstbestimmt in der Gemeinschaft zu leben.
Die Angebote der Sozialpsychiatrischen Dienste richten sich besonders an die Menschen, die aufgrund ihrer Erkrankung Behandlungs- und Betreuungsmöglichkeiten nicht ausreichend nutzen können.

In dieser zweitägigen Veranstaltung sollen im fachlichen Austausch anhand von Fallbeispielen typische psychische Symptome häufiger Krankheits- und Störungsbilder in der Groß- und Kleingruppe erarbeitet und diskutiert werden. „Typische“ Symptome von Depressionen, Schizophrenien, Suchterkrankungen, Demenzen und geistigen Behinderungen werden erarbeitet, um an diesen exemplarisch die Möglichkeiten von Beratung, Betreuung und Hilfen im sozialpsychiatrischen Kontext vorzustellen.


Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Kinderschutz im Kurzformat - Teil 1 - Basiswissen Kinderschutz im ÖGD

14.02.2024
Live-Online-Seminar
„Kinderschutz gehört zu den zentralen Aufgaben des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes.
Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Kinderschutz im Gesundheitswesen NRW (KKG NRW)
werden zentrale Themen des Kinderschutzes als je einstündige Mittagsfortbildung
angeboten


Infos zum Kinderschutz finden Sie unter kkg-nrw.de

Die Veranstaltungen finden jeweils von 13.00–14.00 Uhr statt.


Die Teilnahme an den aufgeführten Modulen ist Teil der Voraussetzung zur Erlangung der „Qualifikation Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitswesen“. Aktuell ist die Qualifizierung ausschließlich Mitarbeitenden des Öffentlichen Gesundheitswesens in NRW vorbehalten.
Weitere Informationen zur Qualifizierung erhalten Sie in Kürze.



Alle Veranstaltungen können auch einzeln gebucht werden.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Kinderschutz im Kurzformat - Teil 2 - Vernachlässigung

21.02.2024
Live-Online-Seminar
„Kinderschutz gehört zu den zentralen Aufgaben des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes.
Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Kinderschutz im Gesundheitswesen NRW (KKG NRW)
werden zentrale Themen des Kinderschutzes als je einstündige Mittagsfortbildung
angeboten:

Infos zum Kinderschutz finden Sie unter kkg-nrw.de

Die Veranstaltungen finden jeweils von 13.00–14.00 Uhr statt.


Die Teilnahme an den aufgeführten Modulen ist Teil der Voraussetzung zur Erlangung der „Qualifikation Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitswesen“. Aktuell ist die Qualifizierung ausschließlich Mitarbeitenden des Öffentlichen Gesundheitswesens in NRW vorbehalten.
Weitere Informationen zur Qualifizierung erhalten Sie in Kürze.


Alle Veranstaltungen können auch einzeln gebucht werden.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Kinderschutz im Kurzformat - Teil 3 - Dokumentation & rechtliche Aspekte

28.02.2024
Live-Online-Seminar
„Kinderschutz gehört zu den zentralen Aufgaben des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes.
Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Kinderschutz im Gesundheitswesen NRW (KKG NRW)
werden zentrale Themen des Kinderschutzes als je einstündige Mittagsfortbildung
angeboten:


Infos zum Kinderschutz finden Sie unter kkg-nrw.de

Die Veranstaltungen finden jeweils von 13.00–14.00 Uhr statt.


Die Teilnahme an den aufgeführten Modulen ist Teil der Voraussetzung zur Erlangung der „Qualifikation Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitswesen“. Aktuell ist die Qualifizierung ausschließlich Mitarbeitenden des Öffentlichen Gesundheitswesens in NRW vorbehalten.
Weitere Informationen zur Qualifizierung erhalten Sie in Kürze.



Alle Veranstaltungen können auch einzeln gebucht werden.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Kinderschutz im Kurzformat - Teil 4 - Kinderschutz bei chronisch kranken Kindern

06.03.2024
Live-Online-Seminar
„Kinderschutz gehört zu den zentralen Aufgaben des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes.
Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Kinderschutz im Gesundheitswesen NRW (KKG NRW)
werden zentrale Themen des Kinderschutzes als je einstündige Mittagsfortbildung
angeboten:


Infos zum Kinderschutz finden Sie unter kkg-nrw.de

Die Veranstaltungen finden jeweils von 13.00–14.00 Uhr statt.


Die Teilnahme an den aufgeführten Modulen ist Teil der Voraussetzung zur Erlangung der „Qualifikation Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitswesen“. Aktuell ist die Qualifizierung ausschließlich Mitarbeitenden des Öffentlichen Gesundheitswesens in NRW vorbehalten.
Weitere Informationen zur Qualifizierung erhalten Sie in Kürze.



Alle Veranstaltungen können auch einzeln gebucht werden.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Kinderschutz im Kurzformat - Teil 5 - Gesprächsführung

13.03.2024
Live-Online-Seminar
„Kinderschutz gehört zu den zentralen Aufgaben des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes.
Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Kinderschutz im Gesundheitswesen NRW (KKG NRW)
werden zentrale Themen des Kinderschutzes als je einstündige Mittagsfortbildung
angeboten:


Infos zum Kinderschutz finden Sie unter kkg-nrw.de

Die Veranstaltungen finden jeweils von 13.00–14.00 Uhr statt.


Die Teilnahme an den aufgeführten Modulen ist Teil der Voraussetzung zur Erlangung der „Qualifikation Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitswesen“. Aktuell ist die Qualifizierung ausschließlich Mitarbeitenden des Öffentlichen Gesundheitswesens in NRW vorbehalten.
Weitere Informationen zur Qualifizierung erhalten Sie in Kürze.



Alle Veranstaltungen können auch einzeln gebucht werden.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Kinderschutz im Kurzformat - Teil 6 - Dentale Vernachlässigung / Kindeswohlgefährdung

20.03.2024
Live-Online-Seminar
„Kinderschutz gehört zu den zentralen Aufgaben des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes.
Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Kinderschutz im Gesundheitswesen NRW (KKG NRW)
werden zentrale Themen des Kinderschutzes als je einstündige Mittagsfortbildung
angeboten:


Infos zum Kinderschutz finden Sie unter kkg-nrw.de

Die Veranstaltungen finden jeweils von 13.00–14.00 Uhr statt.


Die Teilnahme an den aufgeführten Modulen ist Teil der Voraussetzung zur Erlangung der „Qualifikation Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitswesen“. Aktuell ist die Qualifizierung ausschließlich Mitarbeitenden des Öffentlichen Gesundheitswesens in NRW vorbehalten.
Weitere Informationen zur Qualifizierung erhalten Sie in Kürze.



Alle Veranstaltungen können auch einzeln gebucht werden.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Kinderschutz im Kurzformat - Teil 7 - Best-Practice-Zusammenarbeit Jugendamt und Zahnärztlicher Dienst

10.04.2024
Live-Online-Seminar
„Kinderschutz gehört zu den zentralen Aufgaben des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes.
Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Kinderschutz im Gesundheitswesen NRW (KKG NRW)
werden zentrale Themen des Kinderschutzes als je einstündige Mittagsfortbildung
angeboten:


Infos zum Kinderschutz finden Sie unter kkg-nrw.de

Die Veranstaltungen finden jeweils von 13.00–14.00 Uhr statt.


Die Teilnahme an den aufgeführten Modulen ist Teil der Voraussetzung zur Erlangung der „Qualifikation Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitswesen“. Aktuell ist die Qualifizierung ausschließlich Mitarbeitenden des Öffentlichen Gesundheitswesens in NRW vorbehalten.
Weitere Informationen zur Qualifizierung erhalten Sie in Kürze.



Alle Veranstaltungen können auch einzeln gebucht werden.
Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung

Einführung in die Open-Source-Software R

08.04.2024 - 09.04.2024
Hannover
In der Fortbildung erhalten Sie einen Überblick über die Programmiersprache R und die Entwicklungsumgebung RStudio. Die Fortbildung richtet sich vor allem an Anfänger:innen, es sind keine Vorkenntnisse in R notwendig - Basiskenntnisse der Statistik sowie Erfahrungen mit anderen syntaxbasierten Statistikprogrammen sind jedoch von Vorteil. Wir empfehlen das Epidemiologist R Handbook, welches als Open Access Publikation online verfügbar ist, zu nutzen. Vorbereitend empfehlen wir die Kapitel 1 bis 11 zu lesen.

In der Fortbildung erhalten Sie neben einer kurzen Einführung in die Grundlagen der Programmierung mit Base R, eine theoretische und praktische Einführung in die moderne Datenanalyse mit Tidyverse und RMarkdown. Wir folgen im Kurs den Schritten: 1) Daten einlesen, 2) Daten transformieren 3) Tabellen und Grafiken erstellen 4) Bericht erstellen. Diese Schritte werden immer wieder wiederholt: Im Showcase und in der Praxis beim Sehen und Nachmachen am ersten Veranstaltungstag, in den Übungen am zweiten Tag sowie als optionale Lehrwiederholung, die Sie zu Hause im Nachgang durchführen können. Für die praktischen Lerneinheiten können Sie unseren vorbereiteten Lehrdatensatz nutzen oder eigene Daten mitbringen.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Sehscreening im Kinder-und Jugendgesundheitsdienst: Standards und Qualitätssicherung

09.02.2024
Live-Online-Seminar
Ein gutes Sehvermögen ist eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Schulunterricht und damit hoch relevant im Sinne der gesundheitlichen Bildungsgerechtigkeit. Sehen ist ein komplexer Vorgang, bei dem Auge und Gehirn eng zusammenarbeiten. Während das Auge bereits vor der Geburt funktionstüchtig ist, wird das Sehen selbst, also die zentrale Verarbeitung der optischen Impulse und ihre bewusste Wahrnehmung, maßgeblich erst nach der Geburt erlernt. Eine normale Entwicklung der Sehschärfe setzt die Intaktheit des optischen Systems voraus. Sehfehler müssen daher frühzeitig erkannt und behandelt werden, um eine funktionale und nicht mehr korrigierbare Schwachsichtigkeit (Amblyopie) zu verhindern. Dem Sehscreening im Rahmen der Kita- und Schuleingangsuntersuchungen kommt so eine ganz besondere Bedeutung zu. Die zuverlässige Erfassung abklärungsbedürftiger Fehlsichtigkeit, eine effektive Beratung und die stringente Nachsorge bei positiven Befunden gehören damit zu den wichtigsten Aufgaben im Untersuchungsrepertoire eines jeden Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes. Vermittelt werden anatomisches und physiologisches Grundlagenwissen und Grundkenntnisse über häufige Sehstörungen des Kinder- und Jugendalters. Die gängigen Untersuchungs- und Screeningverfahren werden vorgestellt, Befunddokumentation und Folgemaßnahmen besprochen. Hierbei werden die Arbeitsrichtlinien und Rechtsvorschriften der einzelnen Bundesländer beachtet.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Hörscreening im Kinder- und Jugendgesundheitsdienst: Standards und Qualitätssicherung

01.02.2024
Live-Online-Seminar
Ein intaktes Hörvermögen bildet die Grundlage für eine altersgerechte Sprachentwicklung. Die Hör-Sprachentwicklung beeinflusst die psychosozialen, emotionalen und kognitiven Entwicklungsmöglichkeiten eines Kindes und damit auch seine Bildungschancen.
Dank des Neugeborenenhörscreenings werden schwer-wiegende Hörstörungen heutzutage sehr frühzeitig er-fasst. Trotzdem gilt es aufmerksam die kindliche Entwicklung zu verfolgen, um geringgradigere und sich erst nachgeburtlich entwickelnde Hörstörungen frühestmöglich zu entdecken und der Therapie zuzuführen.
Ein zuverlässiges Screening und eine effektive Nachsorge bei auffälligen Befunden zählen daher mit zu den wichtigsten und effektivsten Aufgaben des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes. Sie sollen den Kindern zur Behandlung und Versorgung, Schulkindern nötigenfalls zur Berücksichtigung ihrer Leistungseinschränkungen durch die Schule verhelfen.
Die Veranstaltung wendet sich gleichermaßen an ärztliche und nichtärztliche Mitarbeiterinnen im Kinder- Jugendgesundheitsdienst. Vermittelt wird das Grundlagenwissen zum Hörorgan, zur Hörentwicklung und zu den vorrangigen Hörfehlern. Der grundsätzliche Unter-schied zwischen fachärztlicher Untersuchung und kinder- und jugendärztlichem Screening hinsichtlich Aufga-benstellung und Umfang wird herausgestellt. Die gängigen Untersuchungs- und Screeningverfahren werden vorgestellt, Befunddokumentation und Folgemaßnahmen besprochen. Hierbei werden die Arbeitsrichtlinien und Rechtsvorschriften der einzelnen Bundesländer beachtet.


Lebensmittelüberwachung

Das LFGB im Detail

29.01.2024
Berlin
Was ist neu? Was hat sich geändert? Die Veranstaltung vermittelt einen guten Einstieg in die Neuerungen rund um das neue LFGB, welches wesentlich im August 2021 geändert wurde und die letzten Neuerungen zum Dezember 2022 in Kraft getreten sind.
Das LFGB erforderte die Anpassung an das unmittelbar geltende Unionsrecht aus mehrfacher Sicht, so insbesondere nach Gültigkeit der VO (EU) 2017/ 625 zum 14. 12. 2019. Art.137, 138 der VO (EU) 2017/625 halten bei Verdacht und Feststellung von Verstößen ausführliche Regeln für die von den zuständigen Behörden zu treffenden Maßnahmen bereit. Die §§ 38, 39 LFGB waren entsprechend anzupassen; § 39 a LFGB gilt nun für allgemeine Bedarfsgegenstände, kosmetische Mittel und Mittel zum Tätowieren; §§ 26,27 LFGB werden nur noch für Mittel zum Tätowieren gelten. § 43 a LFGB regelt die Ausgestaltung der Probenahme bei Erzeugnissen, die unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln angeboten werden, so auch der Internethandel. Die Übermittlungspflicht zur Rückverfolgbarkeit gem. § 44 Abs. 3 LFGB wurde ausgeweitet.
Die „Ekelnorm“ aus § 11 Abs. 2 Nr. 1 LFGB alte Fassung hat eine eigene „Hausnummer“ unter § 12 LFGB mit der Gesetzesüberschrift „Weitere Verbote“ bekommen. Der Täuschungsschutz § 11 LFGB wurde erweitert und an die LMIV angepasst.

Bei der Fortbildung wird die neue mit der alten Rechtslage gegenübergestellt und außerdem anhand von verschiedenen Fallbeispielen die neuen Vorschriften praxisnah vermittelt.

Die Veranstaltung richtet sich an das Kontrollpersonal sowie an den Innendienst der amtlichen Lebensmittelüberwachung.

Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

„Was können wir Eltern mit auf dem Weg geben?“-Ergotherapeutische Empfehlungen im KJGD

13.02.2024
Bremen
Wie können, in kurzer Zeit, zufriedenstellende Beratungsansätze im Alltag der Schuluntersuchungen aussehen?

Nicht immer liegt bei Kindern eine gravierende Entwicklungsverzögerung oder –störung vor, die einer (Ergo-)Therapie bedarf.
Um elterliche Kompetenzen in der häuslichen Förderung zu erweitern, werden Strategien aufgezeigt, die für Eltern im Alltag leicht umsetzbar und wirkungsvoll sind.
Z. B. An welcher Stelle können Kinder in Alltagsaktivitäten einbezogen werden?

Es bestehen Hinweise auf eine Störung der Graphomotorik (F 82.1)?
Hierzu erfolgt die Vorstellung von Screeningverfahren sowie die Möglichkeiten der allgemeinen und speziellen Förderung.

In der engen Taktung der Schuluntersuchungen können einige Verhaltensweisen von Kindern eine Herausforderung sein.
Welche Strategien kann ich noch ausbauen um den Umgang mit diesen Situationen praktikabel zu gestalten.
Lebensmittelüberwachung

Lebensmittelrecht Kompakt

16.02.2024
Hamburg
Die Fortbildungsveranstaltung befasst sich mit einem „kompakten“ Rundumblick über das Lebensmittelrecht.
Sie widmet sich zunächst dem Kerngeschäft in der Überwachung, der eigentlichen Lebensmittelkontrolle vor Ort.
Die damit zusammenhängenden, vielschichtigen Aspekte und Kenntnisse zu den lebensmittelrechtlichen Anforderungen und die Möglichkeiten der Überwachung werden vorgestellt – somit die Rechte und Aufgaben der Lebensmittelkontrolle.

Die Anforderungen an die Lebensmittelkontrolle sind mit dem Unionsrecht gestiegen, wichtige Aspekte und auch
die Entscheidungen des EuGHs sind zu beachten, außerdem gilt die Kontrollverordnung VO (EU) 2017/625.
Die in der Praxis wichtigen Lebensmittelrechtsnormen – betreffend die VO (EG) Nr. 178/2002 (Basis-Verordnung), das aktuelle Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) sowie die Hygienemaßstäbe der VO (EG) Nr. 852/2004 und der Lebensmittelhygieneverordnung (LMHV) – werden diskutiert.

Im Falle von Zuwiderhandlungen werden den Teilnehmenden in einem kurzen Überblick die entsprechenden Möglichkeiten im Bußgeldverfahren aufgezeigt.


Lebensmittelüberwachung

Das LFGB im Detail

21.06.2024
Düsseldorf
Was ist neu? Was hat sich geändert? Die Veranstaltung vermittelt einen guten Einstieg in die Neuerungen rund um das neue LFGB, welches wesentlich im August 2021 geändert wurde und die letzten Neuerungen zum Dezember 2022 in Kraft getreten sind.
Das LFGB erforderte die Anpassung an das unmittelbar geltende Unionsrecht aus mehrfacher Sicht, so insbesondere nach Gültigkeit der VO (EU) 2017/ 625 zum 14. 12. 2019. Art.137, 138 der VO (EU) 2017/625 halten bei Verdacht und Feststellung von Verstößen ausführliche Regeln für die von den zuständigen Behörden zu treffenden Maßnahmen bereit. Die §§ 38, 39 LFGB waren entsprechend anzupassen; § 39 a LFGB gilt nun für allgemeine Bedarfsgegenstände, kosmetische Mittel und Mittel zum Tätowieren; §§ 26,27 LFGB werden nur noch für Mittel zum Tätowieren gelten. § 43 a LFGB regelt die Ausgestaltung der Probenahme bei Erzeugnissen, die unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln angeboten werden, so auch der Internethandel. Die Übermittlungspflicht zur Rückverfolgbarkeit gem. § 44 Abs. 3 LFGB wurde ausgeweitet.
Die „Ekelnorm“ aus § 11 Abs. 2 Nr. 1 LFGB alte Fassung hat eine eigene „Hausnummer“ unter § 12 LFGB mit der Gesetzesüberschrift „Weitere Verbote“ bekommen. Der Täuschungsschutz § 11 LFGB wurde erweitert und an die LMIV angepasst.

Bei der Fortbildung wird die neue mit der alten Rechtslage gegenübergestellt und außerdem anhand von verschiedenen Fallbeispielen die neuen Vorschriften praxisnah vermittelt.

Die Veranstaltung richtet sich an das Kontrollpersonal sowie an den Innendienst der amtlichen Lebensmittelüberwachung.

Lebensmittelüberwachung

Lebensmittelrecht Kompakt

14.05.2024
Berlin
Die Fortbildungsveranstaltung befasst sich mit einem „kompakten“ Rundumblick über das Lebensmittelrecht.
Sie widmet sich zunächst dem Kerngeschäft in der Überwachung, der eigentlichen Lebensmittelkontrolle vor Ort.
Die damit zusammenhängenden, vielschichtigen Aspekte und Kenntnisse zu den lebensmittelrechtlichen Anforderungen und die Möglichkeiten der Überwachung werden vorgestellt – somit die Rechte und Aufgaben der Lebensmittelkontrolle.

Die Anforderungen an die Lebensmittelkontrolle sind mit dem Unionsrecht gestiegen, wichtige Aspekte und auch
die Entscheidungen des EuGHs sind zu beachten, außerdem gilt die Kontrollverordnung VO (EU) 2017/625.
Die in der Praxis wichtigen Lebensmittelrechtsnormen – betreffend die VO (EG) Nr. 178/2002 (Basis-Verordnung), das aktuelle Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) sowie die Hygienemaßstäbe der VO (EG) Nr. 852/2004 und der Lebensmittelhygieneverordnung (LMHV) – werden diskutiert.

Im Falle von Zuwiderhandlungen werden den Teilnehmenden in einem kurzen Überblick die entsprechenden Möglichkeiten im Bußgeldverfahren aufgezeigt.


Lebensmittelüberwachung

Lebensmittelrecht Kompakt

05.11.2024
Live-Online-Seminar
Die Fortbildungsveranstaltung befasst sich mit einem „kompakten“ Rundumblick über das Lebensmittelrecht.
Sie widmet sich zunächst dem Kerngeschäft in der Überwachung, der eigentlichen Lebensmittelkontrolle vor Ort.
Die damit zusammenhängenden, vielschichtigen Aspekte und Kenntnisse zu den lebensmittelrechtlichen Anforderungen und die Möglichkeiten der Überwachung werden vorgestellt – somit die Rechte und Aufgaben der Lebensmittelkontrolle.

Die Anforderungen an die Lebensmittelkontrolle sind mit dem Unionsrecht gestiegen, wichtige Aspekte und auch
die Entscheidungen des EuGHs sind zu beachten, außerdem gilt die Kontrollverordnung VO (EU) 2017/625.
Die in der Praxis wichtigen Lebensmittelrechtsnormen – betreffend die VO (EG) Nr. 178/2002 (Basis-Verordnung), das aktuelle Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) sowie die Hygienemaßstäbe der VO (EG) Nr. 852/2004 und der Lebensmittelhygieneverordnung (LMHV) – werden diskutiert.

Im Falle von Zuwiderhandlungen werden den Teilnehmenden in einem kurzen Überblick die entsprechenden Möglichkeiten im Bußgeldverfahren aufgezeigt.


Lebensmittelüberwachung

Grundlagen Lebensmittelrecht für den Innendienst

05.02.2024 - 06.02.2024
Hamburg
Am ersten Tag werden grundlegende Kenntnisse zum Lebensmittelrecht mit der Basis-Verordnung, dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch und dem Zusammenspiel des „Hygienepaketes“ mit dem nationalen Recht vermittelt. Ebenfalls werden die Lebensmittelinformations-Verordnung und deren nationale Durchführungs-Verordnung vorgestellt.
Der zweite Tag ist der Lebensmittelverantwortung und der Erstellung von rechtlich fundierten Bußgeldbescheiden im Falle von Lebensmittelverstößen gewidmet. Es werden der Bußgeldbescheid gegen Personen und auch die Sanktionsmöglichkeiten gegen Unternehmen anhand von Praxisfällen besprochen. Auf die aktuelle EU-Kontrollverordnung VO (EU) 2017/625 und das aktuelle LFGB wird eingegangen.

Die Veranstaltung richtet sich an das Kontrollpersonal sowie an den Innendienst der amtlichen Lebensmittelüberwachung.
Lebensmittelüberwachung

Das LFGB im Detail

01.03.2024
Saarbrücken
Was ist neu? Was hat sich geändert? Die Veranstaltung vermittelt einen guten Einstieg in die Neuerungen rund um das neue LFGB, welches wesentlich im August 2021 geändert wurde und die letzten Neuerungen zum Dezember 2022 in Kraft getreten sind.
Das LFGB erforderte die Anpassung an das unmittelbar geltende Unionsrecht aus mehrfacher Sicht, so insbesondere nach Gültigkeit der VO (EU) 2017/ 625 zum 14. 12. 2019. Art.137, 138 der VO (EU) 2017/625 halten bei Verdacht und Feststellung von Verstößen ausführliche Regeln für die von den zuständigen Behörden zu treffenden Maßnahmen bereit. Die §§ 38, 39 LFGB waren entsprechend anzupassen; § 39 a LFGB gilt nun für allgemeine Bedarfsgegenstände, kosmetische Mittel und Mittel zum Tätowieren; §§ 26,27 LFGB werden nur noch für Mittel zum Tätowieren gelten. § 43 a LFGB regelt die Ausgestaltung der Probenahme bei Erzeugnissen, die unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln angeboten werden, so auch der Internethandel. Die Übermittlungspflicht zur Rückverfolgbarkeit gem. § 44 Abs. 3 LFGB wurde ausgeweitet.
Die „Ekelnorm“ aus § 11 Abs. 2 Nr. 1 LFGB alte Fassung hat eine eigene „Hausnummer“ unter § 12 LFGB mit der Gesetzesüberschrift „Weitere Verbote“ bekommen. Der Täuschungsschutz § 11 LFGB wurde erweitert und an die LMIV angepasst.

Bei der Fortbildung wird die neue mit der alten Rechtslage gegenübergestellt und außerdem anhand von verschiedenen Fallbeispielen die neuen Vorschriften praxisnah vermittelt.

Die Veranstaltung richtet sich an das Kontrollpersonal sowie an den Innendienst der amtlichen Lebensmittelüberwachung.

Newcomer

Fit fürs Amt: Hygiene im Untersuchungszimmer

16.04.2024
Live-Online-Seminar
Durch den Pakt für den ÖGD erfahren die Gesundheitsämter personellen Aufwuchs unterschiedlicher Professionen. Diese Mittagsfortbildung richtet sich an neue Mitarbeiter:innen in Gesundheitsämtern und soll Grundlagen verschiedener Bereiche eines Gesundheitsamtes vermitteln. Es werden Basics des Verwaltungshandelns, des Zahnärztlichen Dienstes, Abläufe der Begutachtung inkl. des Selbstverständnisses als Gutachter:in, Umgang mit schwierigen Proband:innen oder die psychiatrische Diagnostik im ÖGD-Alltag bis hin zur rechtssicheren Unterbringung nach PsychKG oder den hygienischen Anforderungen an ein Untersuchungszimmer vorgestellt. Daneben soll die transkulturelle Kompetenz der Mitarbeitenden gestärkt und ein Verständnis für Resilienz im Dienst erworben werden.
Hygiene und Infektionsschutz

Sicherstellung des hygienegerechten Betriebes von Verdunstungskühlanlagen: Schulung gemäß Richtlinie VDI 2047-2

27.03.2024
Berlin
Die Mitarbeiter/innen der Gesundheitsämter aus dem Bereich Umwelthygiene und Infektionsschutz werden bei Erkrankungsfällen von Legionellose mit der Quellensuche und der Bewertung der Befunde mit Legionellen beauftragt. Legionellosen mit hohen Erkrankungszahlen sind überwiegend auf Verdunstungskühlanlagen zurückzuführen.
Verdunstungskühlanlagen werden eingesetzt, um Wärmelasten, z. B. aus technischen Prozessen, an die Umgebung abzuführen. Bei den Betriebstemperaturen bis 40 °C kann es zu einer drastischen Vermehrung von Legionellen kommen, die durch Tropfen und Aerosolmitriss erhebliche Gesundheitsgefahren bis hin zu tödlich verlaufenden Erkrankungen in der Umgebung führen können. Beispiele sind die Legionellose-Ausbrüche in Murcia (Spanien), Ulm, Warstein und Jülich.
Der Hygiene-Zustand von Verdunstungskühlanlagen ist daher entscheidend für den sicheren Betrieb derartiger Anlagen. Die Hygiene-Anforderungen müssen daher sowohl bei der Planung und Errichtung als auch bei der Instandhaltung zwingend beachtet werden. Unter dieser Voraussetzung ist die Wahl des Aufstellungsorts von Verdunstungskühlanlagen von untergeordneter Bedeutung.
In der Schulung werden die baulichen, technischen und organisatorischen Anforderungen für einen hygienisch einwandfreien Betrieb für die Planung, das Errichten und das Betreiben einschließlich der erforderlichen Instandhaltung von Verdunstungskühlanlagen gemäß den Anforderungen der Richtlinie VDI 2047-2 vermittelt.
Ziel dieser Richtlinie ist es, die Betriebssicherheit von Verdunstungskühlanlagen auch durch persönliche Qualifikation sicherzustellen. Mit der Schulung erhalten die Mitarbeiter/innen der Gesundheitsämter die Kenntnisse zur Bewertung der hygienischen Qualität dieser Anlagen.


Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Kindergesundheit in Kitas gezielt fördern, organisationale Gesundheitskompetenzen unterstützen: Ein interaktiver Workshop in zwei Teilen.

07.03.2024 - 08.03.2024
Live-Online-Seminar
Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hat in der Pandemie erheblich gelitten: Das trifft für die psychische Gesundheit, Körpergewicht und Ernährung, motorische Entwicklung und Sprachentwicklung zu, vermutlich auch für die Mundgesundheit. Besonders dramatisch ist, dass zugleich auch die gesundheitliche Ungleichheit gewachsen ist. Das Setting Kita, das diesen fatalen Entwicklungen entgegenwirken könnte, ist von Fachkräftemangel und anderen strukturellen Problemen gebeutelt.

Wie könnte es dennoch möglich sein, die Leitungen von Betreuungs- und Bildungseinrichtungen für gesundheitsförderliche Alltagsgestaltung zu sensibilisieren und zu gewinnen? Welche Ansatzpunkte zur Gesundheitsförderung in Kindertageseinrichtungen bieten sich? Unter welchen Voraussetzungen können Kitas gar zu einer gesunden und gesundheitsförderlichen Lebenswelt werden?

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Öffentlichen Gesundheitsdienstes sind Externe in der Lebenswelt Kita, die im Regelungskreis des SGB VIII verortet ist; gleichwohl zählen die Beratung dieses Settings zur Gesundheitsförderung bzw. die Implementation von Angeboten in Kindertagesstätten zu ihren in den ÖGD-Gesetzen festgelegten Aufgaben. Aus diesem Konstrukt resultieren besondere Herausforderungen zur Gestaltung der Zusammenarbeit. Daher lohnt es sich, die Gestaltungsspielräume, Möglichkeiten und Chancen auszuloten, um Anregungen und Angebote passgenau hineingeben zu können. Dies soll im Online-Seminar interaktiv geschehen, erfordert also Ihre aktive Mitarbeit. Beide Seminarteile bauen aufeinander auf; daher ist die Teilnahme an beiden Tagen erforderlich.
Zahngesundheit

Kindergesundheit in Kitas gezielt fördern, organisationale Gesundheitskompetenzen unterstützen: Ein interaktiver Workshop in zwei Teilen.

07.03.2024 - 08.03.2024
Live-Online-Seminar
Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hat in der Pandemie erheblich gelitten: Das trifft für die psychische Gesundheit, Körpergewicht und Ernährung, motorische Entwicklung und Sprachentwicklung zu, vermutlich auch für die Mundgesundheit. Besonders dramatisch ist, dass zugleich auch die gesundheitliche Ungleichheit gewachsen ist. Das Setting Kita, das diesen fatalen Entwicklungen entgegenwirken könnte, ist von Fachkräftemangel und anderen strukturellen Problemen gebeutelt.

Wie könnte es dennoch möglich sein, die Leitungen von Betreuungs- und Bildungseinrichtungen für gesundheitsförderliche Alltagsgestaltung zu sensibilisieren und zu gewinnen? Welche Ansatzpunkte zur Gesundheitsförderung in Kindertageseinrichtungen bieten sich? Unter welchen Voraussetzungen können Kitas gar zu einer gesunden und gesundheitsförderlichen Lebenswelt werden?

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Öffentlichen Gesundheitsdienstes sind Externe in der Lebenswelt Kita, die im Regelungskreis des SGB VIII verortet ist; gleichwohl zählen die Beratung dieses Settings zur Gesundheitsförderung bzw. die Implementation von Angeboten in Kindertagesstätten zu ihren in den ÖGD-Gesetzen festgelegten Aufgaben. Aus diesem Konstrukt resultieren besondere Herausforderungen zur Gestaltung der Zusammenarbeit. Daher lohnt es sich, die Gestaltungsspielräume, Möglichkeiten und Chancen auszuloten, um Anregungen und Angebote passgenau hineingeben zu können. Dies soll im Online-Seminar interaktiv geschehen, erfordert also Ihre aktive Mitarbeit. Beide Seminarteile bauen aufeinander auf; daher ist die Teilnahme an beiden Tagen erforderlich.
Zahngesundheit

Hygienemanagement und Aufbereitung von Medizinprodukten im Zahnärztlichen Gesundheitsdienst (Teil 1)

15.04.2024 - 17.04.2024
Düsseldorf
Nach der Coronapandemie muss niemand mehr von der Bedeutung der Infektionsprophylaxe auch im Bereich der Zahnheilkunde überzeugt werden. Im Mittelpunkt des Interesses steht aktuell das IfSG, aber Medizinproduktegesetz (MPG), Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) und RKI-Richtlinien insbesondere zu den Anforderungen bei der Aufbereitung von Medizinprodukten haben nicht an Bedeutung verloren. Dies betrifft auch die Zahnärztlichen Gesundheitsdienste. Diese müssen als Teil der unteren Gesundheitsbehörde im besonderen Maße dafür Sorge tragen, dass die Bestimmungen gesetzeskonform und in vorbildlicher Form umgesetzt werden. Jederzeit können sie bei ihrer Arbeit in Einrichtungen und Schulen in den Fokus der Öffentlichkeit geraten – dies umso mehr in Zeiten multiresistenter Keime einerseits und allgegenwärtiger Handydokumentation andererseits. Voraussetzungen für eine korrekte Erfüllung aller Vorgaben sind neben einer fundierten Wissensgrundlage zu den möglichen Infektionserkrankungen und deren Übertragungswegen umfangreiche Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich der Organisation, der Durchführung und der Dokumentation der erforderlichen hygienischen Maßnahmen. Besonders zu beachten ist laut RKI die Notwendigkeit eines Qualitätsmanagements. Ausschließlich für Zahnärzt:innen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes.
Hierbei handelt es sich um ein Pflichtmodul der Ausbildung zum/zur Fachzahnarzt/Fachzahnärztin für Öffentliches Gesundheitswesen bestehend aus zwei Teilen.
Medizinische Begutachtung

Begutachtung nach dem Schwerbehindertenrecht SGB IX: Gutachtenworkshop

30.08.2024
Düsseldorf
Den Kreisen und kreisfreien Städten in NRW wurde am 1.1.2008 die Wahrnehmung der Aufgaben nach dem Schwerbehindertenrecht zugewiesen.
Es sind seither unterschiedliche Organisationsformen entstanden, wobei in den meisten kommunalen Strukturen die unteren Gesundheitsbehörden/Gesundheitsämter mit der Übertragung dieser Aufgabe neue Handlungsfelder erhalten haben. In den anderen Bundesländern bestehen differente Strukturen. Gemeinsam bleibt aber die Verpflichtung zu einer einheitlichen Bewertung von Gesundheitsstörungen gemäß der Versorgungsmedizinverordnung.
Neben der Orientierung an Rechtsnormen, Rechtsprechung und Stand der Wissenschaft ist der kollegiale Erfahrungsaustausch ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung.
Mit diesem Veranstaltungsformat steht nun ein Forum zur Verfügung, in dem diesen Aspekten durch Fachvorträge und kollegiale Fallbesprechungen Rechnung getragen wird.
Dabei werden grundlegende Aspekte in der Begutachtung von Erkrankungen nach dem Schwerbehindertenrecht anhand der von Ihnen eingebrachten Fragen und Fallbeispielen erörtert und die rechtlichen Rahmenbedingungen erläutert.

Für die Vorbereitung der Fallbesprechungen und Fragen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebeten, eigene Fälle und Fragen bis vier Wochen vor dem Termin bei Frau Hoffmann einzureichen unter: akademie-oegw.de/die-akademie/unser-team/franziska-hoffmann

Hygiene und Infektionsschutz

Newcomer:innen im Infektionsschutz: Teil 2 - Begehungen von Gemeinschaftseinrichtungen

29.02.2024
Live-Online-Seminar
Laut den §§ 33 und 36 des Infektionsschutzgesetzes überwachen die Gesundheitsämter die Einhaltung infektionshygienischer Belange in Gemeinschaftseinrichtungen. Dazu zählen unter anderem Schulen und Kindertageseinrichtungen. Ziel dabei ist, übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern. Um dem gerecht zu werden, führen vor allem die Mitarbeitenden des Bereichs Infektionsschutz/Kommunalhygiene unter anderem Begehungen durch.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die in diesem Bereich neu ihre Tätigkeit aufgenommen haben. Sie bietet einen Einstieg in das Thema Begehungen von Gemeinschaftseinrichtungen. Dabei soll besonders auf Fragen der Teilnehmenden eingegangen und anhand praktischer Übungen das Grundwissen gefestigt werden.
Newcomer

Fit fürs Amt: Resilienz im Dienst – (zurück zum) Spaß im Amt

22.04.2024
Live-Online-Seminar
Durch den Pakt für den ÖGD erfahren die Gesundheitsämter personellen Aufwuchs unterschiedlicher Professionen. Diese Mittagsfortbildung richtet sich an neue Mitarbeiter:innen in Gesundheitsämtern und soll Grundlagen verschiedener Bereiche eines Gesundheitsamtes vermitteln. Es werden Basics des Verwaltungshandelns, des Zahnärztlichen Dienstes, Abläufe der Begutachtung inkl. des Selbstverständnisses als Gutachter:in, Umgang mit schwierigen Proband:innen oder die psychiatrische Diagnostik im ÖGD-Alltag bis hin zur rechtssicheren Unterbringung nach PsychKG oder den hygienischen Anforderungen an ein Untersuchungszimmer vorgestellt. Daneben soll die transkulturelle Kompetenz der Mitarbeitenden gestärkt und ein Verständnis für Resilienz im Dienst erworben werden.
Medizinische Begutachtung

Begutachtung nach dem Schwerbehindertenrecht SGB IX: Gutachtenworkshop

15.04.2024
Düsseldorf
Den Kreisen und kreisfreien Städten in NRW wurde am 1.1.2008 die Wahrnehmung der Aufgaben nach dem Schwerbehindertenrecht zugewiesen.
Es sind seither unterschiedliche Organisationsformen entstanden, wobei in den meisten kommunalen Strukturen die unteren Gesundheitsbehörden/Gesundheitsämter mit der Übertragung dieser Aufgabe neue Handlungsfelder erhalten haben. In den anderen Bundesländern bestehen differente Strukturen. Gemeinsam bleibt aber die Verpflichtung zu einer einheitlichen Bewertung von Gesundheitsstörungen gemäß der Versorgungsmedizinverordnung.
Neben der Orientierung an Rechtsnormen, Rechtsprechung und Stand der Wissenschaft ist der kollegiale Erfahrungsaustausch ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung.
Mit diesem Veranstaltungsformat steht nun ein Forum zur Verfügung, in dem diesen Aspekten durch Fachvorträge und kollegiale Fallbesprechungen Rechnung getragen wird.
Dabei werden grundlegende Aspekte in der Begutachtung von Erkrankungen nach dem Schwerbehindertenrecht anhand der von Ihnen eingebrachten Fragen und Fallbeispielen erörtert und die rechtlichen Rahmenbedingungen erläutert.

Für die Vorbereitung der Fallbesprechungen und Fragen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebeten, eigene Fälle und Fragen bis vier Wochen vor dem Termin bei Frau Hoffmann einzureichen unter: hoffmann@akademie-oegw.de

Hygiene und Infektionsschutz

Praxisdialog Trinkwasserhygiene in der Trinkwasserinstallation

18.04.2024
Köln
Der 1. Kölner Praxisdialog zum Thema Hygiene in der Trinkwasserinstallation ist eine Austauschplattform für Mitarbeiter:innen in der Trinkwasserüberwachung. Der Vormittag beginnt mit Vorträgen zu Praxisnahen Themen wie z.B. die aktuelle TrinkwV, Prävention in der Planungsphase oder die Gewährleistung des bestimmungsgemäßen Betriebes von Trinkwasserinstallationen. Der Nachmittag steht im Zeichen des Austausches und der Vernetzung. Das übergeordnete Thema lautet: Standardschreiben für die Überwachung von Trinkwasserinstallationen. Hier werden alle Teilnehmer gebeten ihre im Amt bestehenden Standardschreiben mitzubringen – in Kleingruppen wird dann diskutiert, welche Schreiben überhaupt benötigt werden und wie Inhalt und Form umgesetzt werden können. Es besteht die Möglichkeit, bestehenden oder neu entwickelte Schreiben auf ihre rechtliche Konformität durch einen Rechtsanwalt überprüfen zu lassen.

Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Spracherwerb und Sprachentwicklungsstörungen

15.04.2024 - 16.04.2024
Live-Online-Seminar


Sprache ist das Tor zur Welt! Kinder, die von einem verzögerten Spracherwerb und/oder einer Sprachentwicklungsstörung betroffen sind, entwickeln überproportional häufig emotionale, soziale und schulische Schwierigkeiten. Gute sprachliche Kompetenzen und die Anschlussfähigkeit an die schulische Bildungssprache sind Grundvoraussetzungen für eine gelingende Schullaufbahn. Das Wissen um den normalen Verlauf der Sprachentwicklung und seine Störungen sowie die Fähigkeit kindliche Sprachentwicklung und den Spracherwerb bei Mehrsprachigkeit zu beurteilen gehören daher zu den Kernkompetenzen des KJGD. Das Seminar vermittelt Grundlagenwissen zum Wesen von Sprache, Spracherwerb und kindlichen Sprach- und Sprechstörungen. Wir gehen der Frage nach, wie der Spracherwerb bei Mehrsprachigkeit verläuft, anhand welcher Kriterien sich Aussagen zum Sprachentwicklungsstand treffen lassen und welche diagnostischen Schritte bei sprachauffälligen Kindern erforderlich sind. Die beiden Seminartage sind so aufgebaut, dass Sie am ersten Tag erfahren, wie die normale Sprachentwicklung bei einem Kind mit Deutsch als Erstsprache oder Zweitsprache verläuft. Wir zeigen den ungestörten Erwerb allgemeinsprachlicher Fähigkeiten, sowie die Besonderheiten und Herausforderungen des Deutschen. Am zweiten Tag nehmen wir noch einmal Bezug auf die Sprachentwicklung; hier stehen dann die Sprachentwicklungsstörungen im Vordergrund. Es geht um die Sprachitems bei der Schuleingangsuntersuchung, um die wichtigsten Sprachstörungen, deren Erkennen und die weitere Behandlung. Es wird der Unterschied zwischen Sprachförderbedarf und Therapie aufgezeigt.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Einführung in SOPESS: Sozialpädiatrisches Entwicklungsscreening für Schuleingangsuntersuchungen

15.03.2024
Live-Online-Seminar


Das Sozialpädiatrische Entwicklungsscreening für Schuleingangsuntersuchungen (SOPESS) ist ein standardisiertes Testverfahren, das speziell für die Schuleingangsuntersuchung entwickelt wurde. Es erlaubt eine orientierende Untersuchung des kindlichen Entwicklungsstandes im Vorfeld der Einschulung und ist in vielen Bundesländern als fester Bestandteil der Schuleingangs-untersuchungen etabliert. SOPESS bildet eine wichtige Grundlage sowohl für die schulärztliche Beratung als auch für die Gesundheitsberichterstattung auf kommunaler und Landesebene.
Ziel der Veranstaltung ist es, Grundlagen für eine valide und qualitätsgesicherte Testdurchführung zu vermitteln. Dazu werden die Test-Items einzeln vorgestellt und Hintergrundwissen sowie praktische Tipps zur Test-durchführung vermittelt.

Die Teilnehmenden werden gebeten Ihre SOPESS Unterlagen bereitzuhalten.
Lebensmittelüberwachung

Thementag Onlineüberwachung

23.04.2024
Live-Online-Seminar
Der Online-Handel mit Lebensmitteln, Kosmetika, Bedarfsgegenständen & Tabakerzeugnissen gewinnt nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie immer mehr an Bedeutung. Um dem Verbraucherschutz auch bei „online“ gehandelten Produkten sicherzustellen, muss die Lebensmittelüberwachung neue Kontroll- und Probenahmestrategien entwickeln. Neben den rechtlichen Grundlagen sollen Ideen und Konzepte zur praktischen Umsetzung der Überwachungstätigkeiten vorgestellt werden.

Ergänzt wird das praxisorientierte Programm durch die Vorstellung der gemeinsamen Zentralstelle „Kontrolle der im Internet gehandelten Erzeugnisse des LFGB und Tabakerzeugnisse“, kurz G@ZIELT.

Creative communication & management

Unerfreuliche Mitteilungen überbringen in Theorie und Praxis

13.08.2024
Live-Online-Seminar

Kennen Sie das auch?

„Manchmal fühle ich mich hilflos, wenn ich wieder keine guten Nachrichten für eine Klientin oder einen Klienten habe.“
„Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, ohne um den heißen Brei herumzureden.“
„Wenn ich schlechte Nachrichten überbracht habe, geht mir das manchmal noch tagelang nach.“

Ziel der Veranstaltung ist es, Sie dabei zu unterstützen, mit Bürgerinnen und Bürgern auf Augenhöhe zu kommunizieren und dabei klar und deutlich die eigenen Anliegen zu formulieren. Wir erarbeiten, wie Informationen aufbereitet und strukturiert vermittelt werden können und Verständnis gesichert werden kann. Besonders wichtig ist darüber hinaus, Strategien zu entwickeln, um mit Widerstand und heftigen Emotionen umzugehen - auch den eigenen!
Creative communication & management

Herausforderndes Verhalten von Bürger:innen am Telefon - Was tun?

09.07.2024
Live-Online-Seminar

Die Kommunikation am Telefon zwischen Bürger:innen und Mitarbeiter:innen der Gesundheitsämter kann mitunter überaus herausfordernd sein.
Aufgebrachte Bürger:innen sind auf die Sachebene zurückzuholen und zur Zusammenarbeit zu bewegen. Werden Mitarbeitende von den Gesprächspartner:innen provoziert oder verbal angegriffen, kann ihnen eine gelungene, strukturierte und zielorientierte Gesprächsführung besonders schwerfallen.

In dieser Veranstaltung werden zunächst grundlegende Kommunikationstechniken aufgefrischt, um dann zu überprüfen, welche sich besonders eignen, um fordernden Gesprächspartner:innen am Telefon „den Wind aus den Segeln zu nehmen“. Sie werden die Gelegenheit bekommen, eigene Strategien zu erarbeiten, wie mit herausfordernden Gesprächssituationen umgegangen werden kann und diese an Fallbeispielen praktisch ausprobieren. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf den Umgang mit fremden und eigenen Emotionen gelegt. Weitere wichtige Themen sind Selbstschutz und Psychohygiene.
Creative communication & management

Herausforderndes Verhalten von Bürger:innen am Telefon - Was tun?

05.08.2024
Live-Online-Seminar

Die Kommunikation am Telefon zwischen Bürger:innen und Mitarbeiter:innen der Gesundheitsämter kann mitunter überaus herausfordernd sein.
Aufgebrachte Bürger:innen sind auf die Sachebene zurückzuholen und zur Zusammenarbeit zu bewegen. Werden Mitarbeitende von den Gesprächspartner:innen provoziert oder verbal angegriffen, kann ihnen eine gelungene, strukturierte und zielorientierte Gesprächsführung besonders schwerfallen.

In dieser Veranstaltung werden zunächst grundlegende Kommunikationstechniken aufgefrischt, um dann zu überprüfen, welche sich besonders eignen, um fordernden Gesprächspartner:innen am Telefon „den Wind aus den Segeln zu nehmen“. Sie werden die Gelegenheit bekommen, eigene Strategien zu erarbeiten, wie mit herausfordernden Gesprächssituationen umgegangen werden kann und diese an Fallbeispielen praktisch ausprobieren. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf den Umgang mit fremden und eigenen Emotionen gelegt. Weitere wichtige Themen sind Selbstschutz und Psychohygiene.
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Creative communication & management

Rechtssicher Prüfen - schriftlich und mündlich

05.09.2024
Düsseldorf
Zu den vielfältigen Aufgaben des Öffentlichen Gesundheitswesens gehört auch die Überprüfung von beruflichen Kompetenzen in verschiedenen Berufsfeldern. Unter Bezugnahme auf die Ausbildungsgänge an unserer Akademie möchten wir insbesondere Lehrkräften mit Prüfungsverantwortung ein Forum anbieten.
Im Seminar werden die verschiedenen Methoden der schriftlichen Lernerfolgskontrolle sowie die Vorgehensweisen in einer mündlichen Prüfung thematisiert. Zusätzlich geht es um die Rechtsgrundlagen und Fragen zum Prüfungsrecht, wie etwa die Besetzung einer Prüfungskommission, die gerichtliche Überprüfung von Prüfungsentscheidungen und juristische Anforderung an Prüfungsbewertungen.“
Ein intensiver Erfahrungsaustausch steht im Fokus des Seminarangebots. Idealerweise werden Beispiele aus eigener Prüfungstätigkeit für die Diskussion mitgebracht: z.B. Fragen aus Klausuren, Fragen bzw. Vorgehensweisen aus mündlichen Prüfungen inklusive Protokolle.


Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Sehscreening im Kinder-und Jugendgesundheitsdienst - Standards und Qualitäts-Sicherung

29.11.2024
Live-Online-Seminar
Ein gutes Sehvermögen ist eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Schulunterricht und damit hoch relevant im Sinne der gesundheitlichen Bildungsgerechtigkeit. Sehen ist ein komplexer Vorgang, bei dem Auge und Gehirn eng zusammenarbeiten. Während das Auge bereits vor der Geburt funktionstüchtig ist, wird das Sehen selbst, also die zentrale Verarbeitung der optischen Impulse und ihre bewusste Wahrnehmung, maßgeblich erst nach der Geburt erlernt. Eine normale Entwicklung der Sehschärfe setzt die Intaktheit des optischen Systems voraus. Sehfehler müssen daher frühzeitig erkannt und behandelt werden, um eine funktionale und nicht mehr korrigierbare Schwachsichtigkeit (Amblyopie) zu verhindern. Dem Sehscreening im Rahmen der Kita- und Schuleingangsuntersuchungen kommt so eine ganz besondere Bedeutung zu. Die zuverlässige Erfassung abklärungsbedürftiger Fehlsichtigkeit, eine effektive Beratung und die stringente Nachsorge bei positiven Befunden gehören damit zu den wichtigsten Aufgaben im Untersuchungsrepertoire eines jeden Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes. Vermittelt werden anatomisches und physiologisches Grundlagenwissen und Grundkenntnisse über häufige Sehstörungen des Kinder- und Jugendalters. Die gängigen Untersuchungs- und Screeningverfahren werden vorgestellt, Befunddokumentation und Folgemaßnahmen besprochen. Hierbei werden die Arbeitsrichtlinien und Rechtsvorschriften der einzelnen Bundesländer beachtet.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Spracherwerb und Sprachentwicklungsstörungen

11.11.2024 - 12.11.2024
Live-Online-Seminar
Sprache ist das Tor zur Welt! Kinder, die von einem verzögerten Spracherwerb und/oder einer Sprachentwicklungsstörung betroffen sind, entwickeln überproportional häufig emotionale, soziale und schulische Schwierigkeiten. Gute sprachliche Kompetenzen und die Anschlussfähigkeit an die schulische Bildungssprache sind Grundvoraussetzungen für eine gelingende Schullaufbahn. Das Wissen um den normalen Verlauf der Sprachentwicklung und seine Störungen sowie die Fähigkeit kindliche Sprachentwicklung und den Spracherwerb bei Mehrsprachigkeit zu beurteilen gehören daher zu den Kernkompetenzen des KJGD. Das Seminar vermittelt Grundlagenwissen zum Wesen von Sprache, Spracherwerb und kindlichen Sprach- und Sprechstörungen. Wir gehen der Frage nach, wie der Spracherwerb bei Mehrsprachigkeit verläuft, anhand welcher Kriterien sich Aussagen zum Sprachentwicklungsstand treffen lassen und welche diagnostischen Schritte bei sprachauffälligen Kindern erforderlich sind. Die beiden Seminartage sind so aufgebaut, dass Sie am ersten Tag erfahren, wie die normale Sprachentwicklung bei einem Kind mit Deutsch als Erstsprache oder Zweitsprache verläuft. Wir zeigen den ungestörten Erwerb allgemeinsprachlicher Fähigkeiten, sowie die Besonderheiten und Herausforderungen des Deutschen. Am zweiten Tag nehmen wir noch einmal Bezug auf die Sprachentwicklung; hier stehen dann die Sprachentwicklungsstörungen im Vordergrund. Es geht um die Sprachitems bei der Schuleingangsuntersuchung, um die wichtigsten Sprachstörungen, deren Erkennen und die weitere Behandlung. Es wird der Unterschied zwischen Sprachförderbedarf und Therapie aufgezeigt.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Hörscreening im Kinder- und Jugendgesundheitsdienst: Standards und Qualitätssicherung

08.10.2024
Live-Online-Seminar
Ein intaktes Hörvermögen bildet die Grundlage für eine altersgerechte Sprachentwicklung. Die Hör- und Sprachentwicklung beeinflusst die psychosozialen, emotionalen und kognitiven Entwicklungsmöglichkeiten eines Kindes und damit auch seine Bildungschancen.
Dank des Neugeborenenhörscreenings werden schwerwiegende Hörstörungen heutzutage sehr frühzeitig erfasst. Trotzdem gilt es aufmerksam die kindliche Entwicklung zu verfolgen, um geringgradigere und sich erst nachgeburtlich entwickelnde Hörstörungen frühestmöglich zu entdecken und der Therapie zuzuführen.
Ein zuverlässiges Screening und eine effektive Nachsorge bei auffälligen Befunden zählen daher mit zu den wichtigsten und effektivsten Aufgaben des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes. Sie sollen den Kindern zur Behandlung und Versorgung, Schulkindern nötigenfalls zur Berücksichtigung ihrer Leistungseinschränkungen durch die Schule verhelfen.
Die Veranstaltung wendet sich gleichermaßen an ärztliche und nichtärztliche Mitarbeiterinnen im Kinder- und Jugendgesundheitsdienst. Vermittelt wird das Grundlagenwissen zum Hörorgan, zur Hörentwicklung und zu den vorrangigen Hörfehlern. Der grundsätzliche Unterschied zwischen fachärztlicher Untersuchung und kinder- und jugendärztlichem Screening hinsichtlich Aufga-benstellung und Umfang wird herausgestellt. Die gängigen Untersuchungs- und Screeningverfahren werden vorgestellt, Befunddokumentation und Folgemaßnahmen besprochen. Hierbei werden die Arbeitsrichtlinien und Rechtsvorschriften der einzelnen Bundesländer beachtet.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Einführung in SOPESS: Sozialpädiatrisches Entwicklungsscreening für Schuleingangsuntersuchungen

14.06.2024
Live-Online-Seminar
Das Sozialpädiatrische Entwicklungsscreening für Schuleingangsuntersuchungen (SOPESS) ist ein standardisiertes Testverfahren, das speziell für die Schuleingangsuntersuchung entwickelt wurde. Es erlaubt eine orientierende Untersuchung des kindlichen Entwicklungsstandes im Vorfeld der Einschulung und ist in vielen Bundesländern als fester Bestandteil der Schuleingangs-untersuchungen etabliert. SOPESS bildet eine wichtige Grundlage sowohl für die schulärztliche Beratung als auch für die Gesundheitsberichterstattung auf kommunaler und Landesebene.
Ziel der Veranstaltung ist es, Grundlagen für eine valide und qualitätsgesicherte Testdurchführung zu vermitteln. Dazu werden die Test-Items einzeln vorgestellt und Hintergrundwissen sowie praktische Tipps zur Test-durchführung vermittelt.

Die Teilnehmenden werden gebeten Ihre SOPESS Unterlagen bereitzuhalten.

Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Einführung in SOPESS: Sozialpädiatrisches Entwicklungsscreening für Schuleingangsuntersuchungen

25.10.2024
Live-Online-Seminar


Das Sozialpädiatrische Entwicklungsscreening für Schuleingangsuntersuchungen (SOPESS) ist ein standardisiertes Testverfahren, das speziell für die Schuleingangsuntersuchung entwickelt wurde. Es erlaubt eine orientierende Untersuchung des kindlichen Entwicklungsstandes im Vorfeld der Einschulung und ist in vielen Bundesländern als fester Bestandteil der Schuleingangs-untersuchungen etabliert. SOPESS bildet eine wichtige Grundlage sowohl für die schulärztliche Beratung als auch für die Gesundheitsberichterstattung auf kommunaler und Landesebene.
Ziel der Veranstaltung ist es, Grundlagen für eine valide und qualitätsgesicherte Testdurchführung zu vermitteln. Dazu werden die Test-Items einzeln vorgestellt und Hintergrundwissen sowie praktische Tipps zur Test-durchführung vermittelt.

Die Teilnehmenden werden gebeten Ihre SOPESS Unterlagen bereitzuhalten.
Sozialpsychiatrie

Was nun? Natürlicher Wille, freier Wille oder doch Zwang? Diskussion anhand von Fallbeispielen bei Grenzfällen zwischen Selbst- und Fremdbestimmung

04.04.2024
Berlin
Diese Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter: innen in der (Sozial-)Psychiatrie, die im Rahmen ihrer Berufsausübung wiederkehrend mit Fällen konfrontiert sind, in denen die Freiwilligkeit der Inanspruchnahme von Maßnahmen limitierend sein kann. Gerade diese oftmals ethischen Konfliktfälle sollen anhand von Fallbeispielen im fachlichen Austausch diskutiert werden.
Dabei werden unter anderem auch Hintergründe und Definitionen zur Willensbestimmung, Autonomiefähigkeit und Einwilligungsfähigkeit in Abgrenzung zum paternalistischen Denken und der Notwendigkeit von Zwangsmaßnahmen dargestellt.

Die Teilnehmenden sind ausdrücklich eingeladen, eigene Fallbeispiele zur Diskussion vorab einzusenden.

Fallbeispiele können bis eine Woche vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail eingereicht werden an: froehmel@akademie-oegw.de


Lebensmittelüberwachung

Sanktionen gegen Mitarbeiter:innen und Unternehmen

10.04.2024 - 11.04.2024
Mainz
Die Fortbildungsveranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse zur Verantwortlichkeit im Lebensmittelunternehmen im Falle von Verstößen als Ordnungswidrigkeit oder Straftat. Eingegangen wird auf die Vorsorgepflichten der Lebensmittelunternehmer in der Handelskette und für die Betriebshygiene, die in der VO (EG) Nr. 852 / 2004 mit Hauptverantwortung und HACCP festgelegt sind.
Speziell im Fall eines Verstoßes ist die individuelle Lebensmittelverantwortung zu bestimmen, so von Inhabern, Vertretungsberechtigten der juristischen Personen und Personengesellschaften sowie deren Mitarbeiter mit Leitungs- und Entscheidungskompetenz zum eigenverantwortlichen Handeln. Nicht zu vernachlässigen ist die Aufsichtspflichtverletzung § 130 OWiG, die Compliance-Norm mit dem generellen Gebot der Vermeidung oder dem wesentlichen Erschweren betriebstypischer Zuwiderhandlungen.
Welche Sanktionen sind im Fall einer Ordnungswidrigkeit gegen die persönlich Verantwortlichen möglich und wie kann man – entweder gemeinsam oder auch nur alleine – gegen das Unternehmen vorgehen? Hier werden die Einziehung von Taterträgen (früher Verfall) und die Verbandsgeldbuße erörtert und die möglichen Berechnungsmodelle gegenübergestellt – aber auch ein Vergleich zur Straftat gezogen. Auf die EU-Kontrollverordnung VO (EU) 2017 / 625 und ihrer Vorgabe, betrügerische und irreführende Praktiken aufzudecken und erlangte Tatvorteile wegzunehmen, wird eingegangen.

An Hand von Fallbeispielen soll eine Arbeitshilfe für die praktische Arbeit aufgezeigt werden: ein Bußgeldbescheid gemeinsam gegen die natürliche Person und gegen das Unternehmen und auch der selbständige Bußgeldbescheid (Einziehungsbescheid) nur gegen das Unternehmen.
Die Zumessungskriterien für die Geldbuße – ihrem Sanktionsteil und Abschöpfungsteil – werden aufgezeigt, die wichtigen Verfahrensschritte dargestellt sowie die Möglichkeiten und Rechte der Verwaltungsbehörde nach Einspruch.
Lebensmittelüberwachung

Sanktionen gegen Mitarbeiter:innen und Unternehmen

26.09.2024 - 27.09.2024
Hamburg
Die Fortbildungsveranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse zur Verantwortlichkeit im Lebensmittelunternehmen im Falle von Verstößen als Ordnungswidrigkeit oder Straftat. Eingegangen wird auf die Vorsorgepflichten der Lebensmittelunternehmer in der Handelskette und für die Betriebshygiene, die in der VO (EG) Nr. 852 / 2004 mit Hauptverantwortung und HACCP festgelegt sind.
Speziell im Fall eines Verstoßes ist die individuelle Lebensmittelverantwortung zu bestimmen, so von Inhabern, Vertretungsberechtigten der juristischen Personen und Personengesellschaften sowie deren Mitarbeiter mit Leitungs- und Entscheidungskompetenz zum eigenverantwortlichen Handeln. Nicht zu vernachlässigen ist die Aufsichtspflichtverletzung § 130 OWiG, die Compliance-Norm mit dem generellen Gebot der Vermeidung oder dem wesentlichen Erschweren betriebstypischer Zuwiderhandlungen.
Welche Sanktionen sind im Fall einer Ordnungswidrigkeit gegen die persönlich Verantwortlichen möglich und wie kann man – entweder gemeinsam oder auch nur alleine – gegen das Unternehmen vorgehen? Hier werden die Einziehung von Taterträgen (früher Verfall) und die Verbandsgeldbuße erörtert und die möglichen Berechnungsmodelle gegenübergestellt – aber auch ein Vergleich zur Straftat gezogen. Auf die EU-Kontrollverordnung VO (EU) 2017 / 625 und ihrer Vorgabe, betrügerische und irreführende Praktiken aufzudecken und erlangte Tatvorteile wegzunehmen, wird eingegangen.

An Hand von Fallbeispielen soll eine Arbeitshilfe für die praktische Arbeit aufgezeigt werden: ein Bußgeldbescheid gemeinsam gegen die natürliche Person und gegen das Unternehmen und auch der selbständige Bußgeldbescheid (Einziehungsbescheid) nur gegen das Unternehmen.
Die Zumessungskriterien für die Geldbuße – ihrem Sanktionsteil und Abschöpfungsteil – werden aufgezeigt, die wichtigen Verfahrensschritte dargestellt sowie die Möglichkeiten und Rechte der Verwaltungsbehörde nach Einspruch.
Sozialpsychiatrie

Was nun? Natürlicher Wille, freier Wille oder doch Zwang? Diskussion anhand von Fallbeispielen bei Grenzfällen zwischen Selbst- und Fremdbestimmung

08.11.2024
Düsseldorf
Diese Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter: innen in der (Sozial-)Psychiatrie, die im Rahmen ihrer Berufsausübung wiederkehrend mit Fällen konfrontiert sind, in denen die Freiwilligkeit der Inanspruchnahme von Maßnahmen limitierend sein kann. Gerade diese oftmals ethischen Konfliktfälle sollen anhand von Fallbeispielen im fachlichen Austausch diskutiert werden.
Dabei werden unter anderem auch Hintergründe und Definitionen zur Willensbestimmung, Autonomiefähigkeit und Einwilligungsfähigkeit in Abgrenzung zum paternalistischen Denken und der Notwendigkeit von Zwangsmaßnahmen dargestellt.

Die Teilnehmenden sind ausdrücklich eingeladen, eigene Fallbeispiele zur Diskussion vorab einzusenden.

Fallbeispiele können bis eine Woche vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail eingereicht werden an: froehmel@akademie-oegw.de


Sozialpsychiatrie

Krisenintervention anhand von Fallbeispielen, Hilfemöglichkeiten unter Einbeziehung der gesetzlichen Grundlagen

02.12.2024
Live-Online-Seminar
Für Menschen mit psychischen Erkrankungen wurden in Deutschland länderspezifische Gesetze über Schutzmaßnahmen und Hilfen erlassen, die Psych(K)(H)G. Sie sollen für Erkrankte das Recht sicherstellen, ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben in der Gemeinschaft zu führen. Diese Gesetze sind in den meisten Bundesländern ähnlich - allerdings ist die Aufgabendefinition zum Teil unterschiedlich formuliert. Auch das bundeseinheitliche Betreuungsrecht hat weitreichende Auswirkungen auf die Arbeit der SpDis.

Nach einer kurzen Einführung der Erläuterung grundlegender Rechtsbegriffe, die in den Psych(K)(H)G der Länder und im Betreuungsrecht Anwendung finden, werden anhand anonymisierter Situationen aus der Praxis Kriseninterventionen vorgestellt. Anhand dieser Fallbeispiele von Menschen in Krisensituationen wird in fachlichem Austausch erarbeitet und diskutiert, welche Hilfen und Interventionen im Rahmen der jeweiligen Landesgesetze (Psych(K)(H)G) im sozialpsychiatrischen Kontext (etwa Eingliederungshilfe, Pflegedienst) Anwendung finden können und angemessen sind. Dabei werden auch mögliche Zwangsmaßnahmen nach den Psych(K)(H)G und dem Betreuungsrecht berücksichtigt.

Wir gehen auf die übergreifenden Gemeinsamkeiten der Psych(K)(H)G ein, jedoch ist es im Rahmen dieses Formats nicht möglich, die jeweiligen Landesgesetze in Gänze detailliert zu betrachten.
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Health Inside – Lunch Session: Stressmanagement am Arbeitsplatz

07.05.2024
Live-Online-Seminar
Jeden Tag setzen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gesundheitsämtern für die Gesundheit der Bevölkerung ein. Dabei steht das eigene Wohlbefinden manchmal hinten an. Insbesondere die hohe Arbeitsdichte während der Corona Pandemie führte immer wieder zu Überlastung und Personalausfällen. Die Fortbildungsangebote unter dem Stichwort "Health Inside" beleuchten daher verschiedene wichtige Aspekte der Mitarbeiter:innengesundheit.

In dieser Lunch-Session wird das Thema Umgang mit Stress aufgegriffen. Zunächst erfolgt ein Einstieg in das Thema Stress am Arbeitsplatz durch das Aufzeigen von aktuellen Daten und Fakten. Anschließend werden die verschiedenen Formen von und somit Ursachen für Stress sowie entsprechende Methoden zur akuten Stressbewältigung aufgezeigt. Neben Methoden und Werkzeugen zur akuten Stressbewältigung werden Präventionsmöglichkeiten im Rahmen von konkreten Praxisübungen aufgezeigt und angewendet. Durch das interaktive Format besteht für die Teilnehmenden während der gesamten Veranstaltung Raum zum Austausch.
Zahngesundheit

Gutachtenworkshop für Zahnärztinnen und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes

18.11.2024 - 19.11.2024
Düsseldorf
Die Erstellung gutachterlicher Stellungnahmen für Beihilfestellen und Sozialämter sind neben der zahnärztlichen Gruppenprophylaxe ein wichtiger Tätigkeitsbereich für die Zahnärztinnen und Zahnärzte der unteren Gesundheitsbehörden in den meisten deutschen Bundesländern. Gesetzliche Grundlagen für die gutachterliche Tätigkeit sind die Beihilfebestimmungen des Bundes und der Länder sowie das Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Dabei werden sowohl die Rechtsbereiche der privaten und als auch der gesetzlichen Krankenversicherungen berührt, so dass fundierte Kenntnisse zur Gebührenordnung für Zahnärzte und Ärzte (GOZ/GOÄ), BEMA und dem Festzuschuss-System der gesetzlichen Krankenversicherung notwendig sind. Eine besondere Anforderung in der gutachterlichen Tätigkeit für Zahnärztinnen und Zahnärzte der Gesundheitsämter besteht in der Fähigkeit, ärztlichen Sachverstand mit verwaltungsrechtlichen und gesetzlichen Kenntnissen zu verknüpfen. Ziel der zweitägigen Veranstaltung ist daher, anhand praktischer Fallbeispiele der Referenten und Teilnehmer auf fachliche, verwaltungsrechtliche und gesetzliche Besonderheiten einzugehen, die mit der gutachterlichen Tätigkeit verknüpft sind.
Aktuelle Entwicklungen finden dabei besondere Berücksichtigung. Die Veranstaltung ist ausdrücklich als Workshop konzipiert. Basiskenntnisse zur gutachterlichen Tätigkeit und Erfahrungen in der Erstellung von Gutachten stellen daher eine wichtige Voraussetzung für die Teilnahme dar.
Der theoretische Teil der Weiterbildung zur/zum Fachzahnärzt:in für Öffentliches Gesundheitswesen besteht aus zwei Lehrgangsteilen: Lehrgangsteil 1 (Module 1 – 3 des Weiterbildungskurses), Lehrgangsteil 2 (Gutachtenseminar Anfänger und Fortgeschrittene Gutachtenworkshop, Hygienemanagement Teil 1 und 2, gemäß WBVO v. 14. 4. 2015).
Die Teilnehmer:innen werden gebeten, eine Kurzfassung der neuen GOZ, des BEMA sowie alle für sie relevanten und verbindlichen Rechtsgrundlagen zur Veranstaltung mitzubringen.

Es ist ausdrücklich gewünscht, dass interessante Fälle aus Ihrer eigenen Gutachtertätigkeit, die gemeinsam in der Gruppe analysiert und diskutiert werden können, vorgestellt werden. Die entsprechenden Unterlagen sind bitte rechtzeitig bereits im Vorfeld der Veranstaltung dem Veranstaltungsbüro zur Verfügung zu stellen!
Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung

Indizes in der (Gesundheits-)Berichterstattung

29.10.2024
Live-Online-Seminar
Die Basis der Gesundheitsberichterstattung besteht aus der Analyse und Aufbereitung von Daten und Indikatoren. Aber auch die Berechnung von Indizes, in denen mehrere Indikatoren zusammengefasst werden, wird in der (Gesundheits-)Berichterstattung immer relevanter. Sei es um Sozialräume der Kommune auf Basis eines Sets an sozio-ökonomischen Merkmalen zu differenzieren oder Gebiete zu identifizieren, in denen der Bedarf an Maßnahmen und Interventionen dringlich ist. In dieser Fortbildung erhalten Sie einen theoretischen und praktischen Einblick in die Berechnung von kommunalen Indizes und lernen verschiedene kommunale Praxisbeispiele kennen. Excel-Grundkenntnisse werden für den Praxisteil vorausgesetzt.
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Projektmanagement in der kommunalen Gesundheitsförderung

15.05.2024 - 16.05.2024
Hamburg
Ein elementarer Aufgabenbestandteil der Akteur:innen in der kommunalen Gesundheitsförderung ist die Koordination von Projekten. Hierfür ist ein strukturiertes Projektmanagement ein wesentlicher Erfolgsfaktor. In der zweitägigen Veranstaltung lernen Sie zunächst die Grundprinzipien der Gestaltung von Gesundheitsförderungsprojekten kennen. Anschließend steigen wir in das operative Projektmanagement ein und erarbeiten systematisch die Aufgaben der Projektkoordination in den einzelnen Projektphasen. Neben dem theoretischen Input haben Sie die Möglichkeit das Erlernte im Rahmen einer Praxisaufgabe anzuwenden. In diesem Zusammenhang sind Sie herzlich eingeladen eigene Themen aus dem Bereich Gesundheitsförderung und Prävention zur Entwicklung eines exemplarischen Projektes einzubringen.

Bei der Schulung handelt es sich um eine Grundlagenschulung. Das Seminar richtet sich somit vor allem an Akteur:innen, die bisher keine oder wenig Erfahrungen in der Projektarbeit in der kommunalen Gesundheitsförderung hatten.
Newcomer

Grundlagen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes und des Verwaltungshandelns

12.11.2024 - 14.11.2024
Göttingen
Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) ist aufgrund seines umfassenden Auftrages zuständig für viele unterschiedliche Zielgruppen, die er berät, begleitet und unterstützt. Auf der Basis vorliegender Rechtsansprüche und Eingriffsnormen bewilligen, planen und steuern Mitarbeiter:innen notwendige und geeignete gesundheitliche Hilfen und Maßnahmen.
Dieses umfangreiche Aufgabenspektrum erfordert nicht nur ein hohes Maß an fachlichen Kompetenzen, sondern auch umfangreiche Kenntnisse über den Aufbau und das Verwaltungshandeln innerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Diese Situation macht es für kommunale Arbeitgeber:innen notwendig, die neu in den ÖGD einsteigenden Mitarbeiter:innen besonders zu begleiten und sicherzustellen, dass sie relevante Kompetenzen erhalten.

In diesem viertägigen Seminar werden neuen Mitarbeiter:innen im ÖGD (sogenannte „Newcomer“) verwaltungsspezifisches Wissen und fundierte Kompetenzen in Kombination mit der Einführung in die Strukturen des ÖGD vermittelt, um sie im Rahmen dieses ergänzenden theoretischen Einarbeitungskonzeptes sinnvoll auf neue Tätigkeiten vorzubereiten.


Digitalisierung

Digitale Kompetenzen Workshop: Wie kann ich Projekterfolge im Gesundheitsamt sichtbar machen?

16.02.2024
Live-Online-Seminar
Im Öffentlichen Gesundheitsdienst werden derzeit viele Projekte zur Einführung digitaler Tools durchgeführt. Es ist wichtig die daraus resultierenden Erfolge sichtbar zu machen; sowohl für die Kolleg:innen, die ihre Arbeitsabläufe anpassen, als auch für die Führungsebene, die das Risiko für diese Veränderungen trägt.

Hier setzt dieser Workshop an, der von Kolleg:innen aus den Gesundheitsämtern Mönchengladbach und Augsburg initiiert wurde: Es sollen gemeinsam Strategien diskutiert werden, Projekterfolge sichtbar und auch messbar zu machen. Dies soll helfen, Projekte zu verbessern und weiterzuentwickeln.

Die digitale Transformation der Öffentlichen Verwaltung ist ein gesellschaftlich wie politisch relevantes Thema. Dies gilt besonders für die Gesundheitsämter, die in der Pandemie in den Fokus gerückt sind. Mit dem Pakt für den ÖGD hat die Bundesregierung zusammen mit den Bundesländern einen starken finanziellen Impuls gesetzt. Für die Gesundheitsämter ergeben sich so Handlungsfelder im Rahmen ihrer Digitalisierung. Fundament dieses Prozesses sind die Fachkräfte in den Gesundheitsämtern, die eine aktive Rolle in der digitalen Transformation des ÖGD übernehmen.

Im Rahmen der AÖGW-Fortbildungsreihe „Digitale Kompetenzen“ finden zusätzlich zu den Fortbildungen ergänzende Fachforen statt. Diese dienen als Plattform zur weiteren Vertiefung und Diskussion der Inhalte aus den Modulen der Fortbildungsreihe. Geplant sind interaktive Sessions: ergänzend zu Inputs mit Praxisbeispielen aus dem ÖGD wählen die Teilnehmer:innen selbstständig Themen aus, die sie in Teilgruppen oder im Plenum diskutiert werden. Das konkrete Thema wird kurz vor der Veranstaltung bekannt gegeben.
Hygiene und Infektionsschutz

Rechtskunde zur Anwendung der Trinkwasserverordnung und des Infektionsschutzgesetzes - Grundkurs

27.03.2024 - 28.03.2024
Berlin
In der Veranstaltung werden die rechtlichen und verwaltungstechnischen Möglichkeiten zur Umsetzung der gesetzlichen und verordnungsrechtlichen Vorgaben dargestellt und diskutiert.
Die im Juni 2023 in Kraft getretene neue TrinkwV stellt dabei einen Schwerpunkt des Seminars dar.
Folgende Themen sind vorgesehen:
Musterbescheid, Rechtmäßigkeit eines Verwaltungsaktes
Grundlagen des Verwaltungshandelns (Grundsatz der Gesetzmäßigkeit, Verhältnismäßigkeitsprinzip)
Rechtsquellen (Rechtsnormen, Verwaltungsvorschriften, Empfehlungen)
Handlungsformen der Verwaltung (Realakt, Verwaltungsakt, Adressaten des Verwaltungsaktes, Rechtswirksamkeit des Verwaltungsaktes)
Verwaltungsverfahren (Grundzüge nach den Verwaltungsverfahrensgesetzten, Anhörung, Widerspruch mit Länderbesonderheiten, aufschiebende Wirkung von Wiederspruch oder Klage)
Vorläufiger Rechtsschutz
Gesundheitsschutz – Einhaltung der Hygiene als Ziel der TrinkwV
Verwaltungsvollstreckung
Gebundenes Verwaltungshandeln – Ermessen (Überblick)

Hinweis:
Die Veranstaltung wendet sich insbesondere an Mitarbeiter:innen, die wenig Erfahrung mit den Verwaltungsvorschriften und dem Verwaltungshandeln haben.
Hygiene und Infektionsschutz

Newcomer:innen im Infektionsschutz: Teil 3 - Begehungen von medizinischen Einrichtungen

18.04.2024
Live-Online-Seminar
Laut § 23 des Infektionsschutzgesetzes überwachen die Gesundheitsämter die Einhaltung infektionshygienischer Belange in einer Reihe medizinischer Einrichtungen wie beispielsweise Krankenhäusern und Einrichtungen für ambulantes Operieren. Ziel dabei ist, übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern. Um dem gerecht zu werden, führen vor allem die Mitarbeitenden des Bereichs Infektionsschutz/Kommunalhygiene unter anderem Begehungen durch.
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die in diesem Bereich neu ihre Tätigkeit aufgenommen haben. Sie bietet einen Einstieg in das Thema Begehungen von medizinischen Einrichtungen. Dabei soll besonders auf Fragen der Teilnehmenden eingegangen und anhand praktischer Übungen das Grundwissen gefestigt werden.
Zahngesundheit

Kieferorthopädie-Workshop

06.09.2024
Live-Online-Seminar
Das rechtzeitige Einleiten einer kieferorthopädischen Behandlung ist oftmals entscheidend für den Umfang einer Therapie und nicht zuletzt auch für das Ergebnis der Behandlung. Ziel des Workshops ist es Kenntnisse in der kieferorthopädischen Basisdiagnostik zu vermitteln. Hierbei wird besonderes Augenmerk auf die Indikationsstellung zur Überweisung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie gelegt. Anhand von Fallbeispielen werden die optimalen Behandlungszeitpunkte für die kieferorthopädische Behandlung dargestellt und geübt. Dadurch erhalten Sie die Fähigkeiten in der täglichen Routine die kieferorthopädische Behandlungsnotwendigkeit sicher einzuschätzen und rechtzeitig eine kieferorthopädische Behandlung zu empfehlen. Im Rahmen des Workshops werden auch die Grundlagen der kieferorthopädischen Diagnostik vermittelt um einen Einblick in die Abläufe und in die Therapieplanung zu erhalten.
Pharmazie: Arzneimittelüberwachung, Apothekenaufsicht und Chemikalienüberwachung und -sicherheit

Überwachung des Einzelhandels mit freiverkäuflichen Arzneimitteln außerhalb der Apotheken durch die Gesundheitsämter I

06.05.2024
Düsseldorf
Die Veranstaltung richtet sich an Personen, die geringe Erfahrung in diesem Überwachungsbereich haben. Vermittelt werden die gesetzlichen Grundlagen und die Verfahrensweisen der Überwachung.

Folgende Themen werden inhaltlich behandelt:
Aktuelle europäische und nationalen gesetzlichen Regelungen für die Überwachung der freiverkäuflichen Arzneimittel
Kenntnisse über das ordnungsgemäße Abfüllen, Abpacken, Kennzeichnen, Lagern und Inverkehrbringen von Arzneimitteln, die zum Verkehr außerhalb der Apotheken freigegeben sind
Durchführung der Überwachung im Regelfall (Überprüfung von Betriebsräumen, Arzneimittelsortiment, Lagerung, visuelle Kontrolle der Arzneimittel, Probennahme, Nachbereitung der Berichte)
Allgemeine Abgrenzungsfragen in der Überwachungspraxis
Pharmazie: Arzneimittelüberwachung, Apothekenaufsicht und Chemikalienüberwachung und -sicherheit

Überwachung des Einzelhandels mit freiverkäuflichen Arzneimitteln außerhalb der Apotheken durch die Gesundheitsämter II

07.05.2024
Düsseldorf
Die Veranstaltung richtet sich an Personen, denen die allgemeinen gesetzlichen Grundlagen und die Verfahrensweisen der Überwachung bereits vertraut sind. Der Fokus dieser Veranstaltung liegt auf den behördlichen Maßnahmen der Überwachungspraxis.

Folgende Themen werden inhaltlich behandelt:
Erweiterte Durchführung der Regelüberwachung (Überprüfung, Kontrolle, Beweismittelsicherung, Erstellung von Besichtigungsniederschriften)
Einleitung sowie Durchsetzung von behördlichen Maßnahmen (Bußgelder, Dokumentation)
Erweiterte Abgrenzungsfragen in der Überwachungspraxis (mit Übungen)


Lebensmittelüberwachung

Fisch und Fischerzeugnisse

25.04.2024 - 26.04.2024
Hamburg
Die Nachfrage nach dem Lebensmittel „Fisch“ befindet sich auf einem Höchststand und stellt die Lebensmittelüberwachung vor immer neue Herausforderungen. Im Mittelpunkt dieser Fortbildungsveranstaltung stehen Vorträge zur Herstellung, Behandlung, dem Inverkehrbringen sowie der Beurteilung von Frischfisch und be- und verarbeiteten Fischereierzeugnissen. Ein Fokus liegt auch auf den notwendigen Eigenkontrollmaßnahmen der Lebensmittelunternehmen beim Umgang mit diesen empfindlichen Produkten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten hier die Gelegenheit, mit den Referenten über aktuelle Fragen und/oder Probleme bei der Überwachung von Fisch und Fischerzeugnissen zu diskutieren. Um diese Inhalte zu untermauern, sind Besichtigungen in fischverarbeitenden Betrieben am traditionellen Hamburger Fischmarkt vorgesehen.



Lebensmittelüberwachung

Fisch und Fischerzeugnisse

13.06.2024 - 14.06.2024
Hamburg
Die Nachfrage nach dem Lebensmittel „Fisch“ befindet sich auf einem Höchststand und stellt die Lebensmittelüberwachung vor immer neue Herausforderungen. Im Mittelpunkt dieser Fortbildungsveranstaltung stehen Vorträge zur Herstellung, Behandlung, dem Inverkehrbringen sowie der Beurteilung von Frischfisch und be- und verarbeiteten Fischereierzeugnissen. Ein Fokus liegt auch auf den notwendigen Eigenkontrollmaßnahmen der Lebensmittelunternehmen beim Umgang mit diesen empfindlichen Produkten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten hier die Gelegenheit, mit den Referenten über aktuelle Fragen und/oder Probleme bei der Überwachung von Fisch und Fischerzeugnissen zu diskutieren. Um diese Inhalte zu untermauern, sind Besichtigungen in fischverarbeitenden Betrieben am traditionellen Hamburger Fischmarkt vorgesehen.



Hygiene und Infektionsschutz

Rechtskunde zur Anwendung der Trinkwasserverordnung und des Infektionsschutzgesetztes - Grundkurs

23.04.2024 - 24.04.2024
Hamburg
In der Veranstaltung werden die rechtlichen und verwaltungstechnischen Möglichkeiten zur Umsetzung der gesetzlichen und verordnungsrechtlichen Vorgaben dargestellt und diskutiert.
Die im Juni 2023 in Kraft getretene neue TrinkwV stellt dabei einen Schwerpunkt des Seminars dar.
Folgende Themen sind vorgesehen:
Musterbescheid, Rechtmäßigkeit eines Verwaltungsaktes
Grundlagen des Verwaltungshandelns (Grundsatz der Gesetzmäßigkeit, Verhältnismäßigkeitsprinzip)
Rechtsquellen (Rechtsnormen, Verwaltungsvorschriften, Empfehlungen)
Handlungsformen der Verwaltung (Realakt, Verwaltungsakt, Adressaten des Verwaltungsaktes, Rechtswirksamkeit des Verwaltungsaktes)
Verwaltungsverfahren (Grundzüge nach den Verwaltungsverfahrensgesetzten, Anhörung, Widerspruch mit Länderbesonderheiten, aufschiebende Wirkung von Wiederspruch oder Klage)
Vorläufiger Rechtsschutz
Gesundheitsschutz – Einhaltung der Hygiene als Ziel der TrinkwV
Verwaltungsvollstreckung
Gebundenes Verwaltungshandeln – Ermessen (Überblick)

Hinweis:
Die Veranstaltung wendet sich insbesondere an Mitarbeiter:innen, die wenig Erfahrung mit den Verwaltungsvorschriften und dem Verwaltungshandeln haben.

Lebensmittelüberwachung

Mikrobiologie in der praktischen Anwendung im Rahmen des Vollzugs

22.05.2024
Düsseldorf
Ziel ist es die Anwendung der mikrobiologischen Grundlagen im Vollzug der amtlichen Lebensmittelüberwachung sowohl bei der Probenahme, als auch bei der Kontrolle weiter zu vertiefen.

Dabei darf auch die Betrachtung der rechtlichen Regelungen nicht fehlen.

Die Verordnung (EG) Nr. 2073/2005 ist nunmehr seit fast 15 Jahren in Kraft. Dennoch bestehen bei der inhaltlichen Umsetzung der Vorgaben sowohl auf Seite der Lebensmittelunternehmer als auch auf Seite der Lebensmittelüberwachung immer noch Unklarheiten bei der Auslegung der rechtlichen Vorgaben.

In diesem Seminar sollen die rechtlichen und praktischen Probleme bei der Umsetzung der rechtlichen Vorgaben angesprochen und Lösungsvorschläge erörtert werden.

Insbesondere die sich, durch auffällige mikrobiologische Befunde, abzuleitenden Maßnahmen auf Seiten des Lebensmittelunternehmers und auf Seiten der amtlichen Lebensmittelüberwachung werden vertiefend erläutert.



Lebensmittelüberwachung

Thementag Onlineüberwachung

12.06.2024
Hamburg
Der Online-Handel mit Lebensmitteln, Kosmetika, Bedarfsgegenständen & Tabakerzeugnissen gewinnt nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie immer mehr an Bedeutung. Um dem Verbraucherschutz auch bei „online“ gehandelten Produkten sicherzustellen, muss die Lebensmittelüberwachung neue Kontroll- und Probenahmestrategien entwickeln. Neben den rechtlichen Grundlagen sollen Ideen und Konzepte zur praktischen Umsetzung der Überwachungstätigkeiten vorgestellt werden.

Ergänzt wird das praxisorientierte Programm durch die Vorstellung der gemeinsamen Zentralstelle „Kontrolle der im Internet gehandelten Erzeugnisse des LFGB und Tabakerzeugnisse“, kurz G@ZIELT.

Hygiene und Infektionsschutz

Hygiene-Anforderungen an Raumlufttechnische Anlagen und Geräte: VDI-lizensierte Schulung VDI 6022 Kat. A

23.05.2024 - 24.05.2024
Hannover
Raumlufttechnische (RLT-) Anlagen werden unter verschiedenen Aspekten in Gebäude eingebaut und betrieben. In hygienisch sensiblen Bereichen wie Operationsräumen in Krankenhäusern sollen sie die Infektionsgefahr minimieren. In Altenheimen, Schulen oder anderen Gemeinschaftseinrichtungen, aber auch in Verwaltungsgebäuden sollen sie ein behagliches und gesundes Raumklima schaffen. RLT-Anlagen müssen aber zusätzlich die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und des technischen Regelwerkes hinsichtlich der Energieeinsparung erfüllen. Das alles sind auch gute Gründe, um RLT-Anlagen auch zur kontrollierten Wohnungslüftung im Wohnungsbau einzusetzen. Für die Gesundheitsbehörden ergibt sich damit die Aufgabe, die Bestrebungen zur Energieeinsparung mit den erforderlichen Hygiene-Anforderungen in Einklang zu bringen. Aus den Erfahrungen der Corona-Pandemie müssen kluge Entscheidungen zum zukünftigen Schutz der Gesundheit im Innenraum auch unter Extrembelastungen getroffen werden.

Die Veranstaltung greift dazu folgende Themen auf:

Grundlagen aus verschiedenen technischen Normen wie u.a. DIN EN 16798 (Lüftung von Nichtwohngebäuden)
Hygiene-Anforderungen an Raumlufttechnische Anlagen und Geräte (VDI 6022)
RLT-Anlagen in Krankenhäusern (DIN 1946 Teil 4)
Technische und hygienische Abnahmemessungen
Hygienischer Betrieb der Anlagen
Messverfahren und Untersuchungen bei Hygienekontrollen und Hygieneinspektionen
Hygienische Schwachstellen in Anlagen

Die Schulung schließt nach VDI-MT 6022-2 Kategorie A mit einer Prüfung ab. Bei bestandener Prüfung erhalten Sie die VDI-Urkunde oder ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme.

Es fallen für alle Teilnehmer/innen, die das Zertifikat erwerben möchten, zusätzliche Skript- und Prüfungsgebühren an.
Medizinische Begutachtung

Ärztliche Leichenschau im Kurzformat

12.06.2024
Live-Online-Seminar
Die ärztliche Leichenschau stellt den letzten Dienst am Patienten dar. Sie dient medizinischen Zwecken wie der gesicherten Todesfeststellung, hat jedoch insbesondere auch rechtliche Bedeutung.

Die Klassifizierung der Todesart hat ermittlungsseitig Konsequenzen für Polizei und Staatsanwaltschaft. Für Angehörige können sich aus den ärztlichen Dokumentationen zur Leichenschau neben einer unmittelbaren Einflussnahme auf den Ablauf des Bestattungsprozederes in der Trauerphase auch erhebliche finanzielle Auswirkungen ergeben, etwa im Rahmen einer bestehenden Unfallversicherung.

Die Veranstaltung soll einen Überblick über die Themengebiete Leichenschau und Klassifizierung der Todesart geben. Es sollen hierbei insbesondere auch in der rechtsmedizinischen Praxis beobachtete Problemfelder angesprochen werden, aus denen sich Konsequenzen für Angehörige verstorbener Personen ergeben.


Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Onlinemeetings erfolgreich moderieren

14.05.2024
Live-Online-Seminar
Die Netzwerkarbeit innerhalb der Kommune hat eine zentrale Bedeutung u.a. für eine erfolgreiche kommunale Gesundheitsförderung, aber auch Gesundheitsplanung. In Zeiten des digitalen Wandels werden dabei zunehmend viele Netzwerktreffen und sonstige interne und externe Austauschforen, Arbeitsgruppen oder Sitzungen in den digitalen Raum verlagert.
Ziel der Veranstaltung ist daher das Erlernen und/oder Auffrischen von Moderationstechniken spezifisch für Onlinemeetings.

Thematisiert werden dabei u.a.:
• Grundlegende Moderationstechniken
• Besonderheiten der Moderation von Online-meetings
• Umgang mit herausfordernden Situationen in Onlinemeetings

Für das Seminar ist kein Vorwissen in Bezug auf Moderationstechniken notwendig.

Für eine erfolgreiche Teilnahme an diesem Online-Seminar ist die Ausstattung mit einem funktionsfähigen Mikrofon unabdingbar! Eine Kamera ist wünschenswert.

Medizinische Begutachtung

Ärztliche Leichenschau im Kurzformat

04.09.2024
Live-Online-Seminar
Die ärztliche Leichenschau stellt den letzten Dienst am Patienten dar. Sie dient medizinischen Zwecken wie der gesicherten Todesfeststellung, hat jedoch insbesondere auch rechtliche Bedeutung.

Die Klassifizierung der Todesart hat ermittlungsseitig Konsequenzen für Polizei und Staatsanwaltschaft. Für Angehörige können sich aus den ärztlichen Dokumentationen zur Leichenschau neben einer unmittelbaren Einflussnahme auf den Ablauf des Bestattungsprozederes in der Trauerphase auch erhebliche finanzielle Auswirkungen ergeben, etwa im Rahmen einer bestehenden Unfallversicherung.

Die Veranstaltung soll einen Überblick über die Themengebiete Leichenschau und Klassifizierung der Todesart geben. Es sollen hierbei insbesondere auch in der rechtsmedizinischen Praxis beobachtete Problemfelder angesprochen werden, aus denen sich Konsequenzen für Angehörige verstorbener Personen ergeben.


Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung

Partizipativ Arbeiten in kommunalen Projekten - Grundlagenkurs

13.06.2024
Berlin
Partizipation gilt als eine Schlüsselstrategie der kommunalen Gesundheitsförderung und der Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit. Doch was zeichnet echte Partizipation aus und welche Kompetenzen benötige ich dafür? Worin liegen die Herausforderungen und wie gewinne ich Menschen für die Zusammenarbeit? Welche Methoden haben sich bewährt? Die Grundlagen partizipativen Arbeitens werden durch einleitende Inputs und Gruppenarbeiten vertieft. Für den Grundlagenkurs ist kein Vorwissen im Bereich Partizipation notwendig. Ziel ist es, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine stärkere partizipative Arbeitspraxis zu motivieren und dafür Grundlagen in Bezug auf Haltung, Wissen und Methoden zu vermitteln.
Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung

Partizipativ Arbeiten in kommunalen Projekten. Fokus: Community Mapping

14.06.2024
Berlin
Personen, die bereits den Grundlagenkurs zum partizipativen Arbeiten in kommunalen Projekten im Juni 2023 oder Juni 2024 besucht haben, können sich für dieses Methodentraining anmelden.

Was ist eine Community? Über welche Ressourcen verfügt sie, und welche Bedürfnisse haben die ihr zugehörigen Menschen? Wie bekomme ich Zugang zu einer Community?
Fragen wie diese lassen sich nicht immer leicht beantworten. Hier bietet sich das „Community Mapping“ an. Mit dieser partizipativen Methode können sich Menschen selbst ein Bild von ihrer Community machen – und das im wörtlichen Sinn: Sie zeichnen dabei eine Karte von ihrer Gemeinschaft und vermerken dort Treffpunkte, Einrichtungen, Ressourcen, Probleme und andere Merkmale. Die Methode eignet sich u.a. auch für Gruppen mit geringer Lese- und Schreibkompetenz.
Community-Mitglieder und Mitarbeiter:innen von Beratungs- und Hilfseinrichtungen lernen durch dieses partizipative Verfahren die Communities (Zielgruppen) besser kennen und können so gemeinsam die nächsten Schritte für Verbesserungen ihrer Angebote und Präventionsmaßnahmen planen.
Sozialpsychiatrie

Die Arbeit der Psychiatrie- und Suchtkoordination

17.04.2024
Live-Online-Seminar
Das zentrale Ziel der Psychiatrie- und Suchtkoordination ist, eine wohnortnahe bedarfsgerechte Versorgung für psychisch und/oder suchtkranke Menschen zu ermöglichen und zu sichern. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden rechtliche Grundlagen und damit einhergehende Möglichkeiten und Grenzen der Sucht- und Psychiatriekoordination behandelt. Wir werden Beispiele gelungener Koordination und Planung aus der aktuellen Praxis hören und diskutieren.

Es ist Zeit für Austausch und Diskussion.
Sozialpsychiatrie

Starterkit Kinder- und Jugendpsychiatrie im ÖGD Teil 2: Geschlecht: Identität, Inkongruenz, Dysphorie

12.04.2024
Live-Online-Seminar
Die Aufgaben in den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Diensten (KJPDs) sind breit gefächert. Von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr werden Kinder und Jugendliche, ihre Eltern sowie angegliederte Fachstellen und Institutionen beraten und begleitet. Innerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes besteht eine enge Zusammenarbeit und je nach zugrunde liegenden Psychisch-Kranken-(Hilfe-) Gesetzen auch gemeinsame Zuständigkeiten mit den Sozialpsychiatrischen Diensten (SpDis).

In dieser sechsteiligen, jeweils halbtägigen Fortbildungsreihe lernen Sie grundlegende Störungsbilder im Kinder- und Jugendalter kennen. Es werden Beratungsanlässe behandelt und diskutiert, die Arbeits- und Herangehensweise der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Arbeit wird von Expert:innen vorgestellt. Im interkollegialen Austausch sollen Besonderheiten, die aus der Minderjährigkeit resultieren und bewährte Herangehensweisen der Begegnung in der Krise gemeinsam ausgearbeitet werden.

Die Fortbildungsreihe behandelt häufige Vorstellungsanlässe und Störungsbilder, unter anderem die Themen FASD, Bindung, Gender, geistige Behinderung und psychische Störung, Schulabsentismus, Suizidalität und seelische Krisen.

Dieser (hybride) Teil der Veranstaltungsreihe beschäftigt sich mit den Themen Geschlecht: Identität, Inkongruenz und Dysphorie. Die Beratung von Kindern und Jugendlichen in Bezug auf Geschlechtsidentität und Geschlechtsdiskongruenz ist ein sensibler Bereich. Die Beratung kann verschiedene Aspekte umfassen, wie die Exploration der individuellen Geschlechtsidentität, die Unterstützung bei der Bewältigung von Geschlechtsdiskongruenz, die grundsätzliche Vermittlung von Informationen über geschlechtsbezogene Themen sowie die Unterstützung von Rollen- und Identitätsfindung. Entsprechende Beratungsansätze werden erläutert und diskutiert. Es ist Zeit für Fragen und Austausch.
Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung

Deep Dive GBE: Datenbanken kennenlernen

27.03.2024
Live-Online-Seminar
Im Rahmen der Reihe Deep Dive GBE bekommen Sie einen vertiefenden, monothematischen Input zu Daten, Methoden, Indikatoren und Indikatorensätzen der Gesundheitsberichterstattung (GBE) sowie zu GBE-relevanten Datenbanken. Die Veranstaltungen der Veranstaltungsreihe finden mindestens einmal pro Quartal als kurze Sessions von 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr statt.

In dieser Deep Dive Einheit stellen wir einige Datenbanken vor, die für die Gesundheitsberichterstattung hilfreich sein können. Die Veranstaltung wird begleitet von einem offenen elearning-Angebot, dass eine Vielzahl GBE-relevanter Datenbanken in einer Übersicht bündelt. Das elearning-Angebot steht den AÖGW-Trägerländern frei zur Verfügung und wird stetig aktualisiert und erweitert, um Ihren Arbeitsalltag in der GBE zu unterstützen.
Hygiene und Infektionsschutz

Anforderungen an die Hygiene bei der Reinigung und Desinfektion von Flächen (KRINKO-Empfehlungen)

20.03.2024
Düsseldorf
Die KRINKO-Empfehlungen „Anforderungen an die Hygiene bei der Reinigung und Desinfektion von Flächen“ wurden im Oktober 2022 neu veröffentlicht und erheblich erweitert.
In dieser Fortbildung werden nicht nur die Empfehlungen beleuchtet und praktisch geübt, sondern auch Begehungen von medizinischen Einrichtungen hinsichtlich der Flächenhygiene simuliert. Zusätzlich erfolgt eine Auffrischung zur Listung von Desinfektionsverfahren (VAH/RKI).
Medizinprodukterecht

Qualitätsmanagement für Hersteller von Medizinprodukten im Geltungsbereich der Verordnung (EU) 2017/745 – MDR

14.05.2024
Darmstadt
Diese Fortbildung richtet sich an Überwachungskräfte, die Kontrollen und Inspektionen nach dem Medizinprodukterecht durchführen.

Es handelt sich dabei um eine Fortgeschrittenen-Veranstaltung, die über die Lerninhalte des Lehrgangs Medizinprodukte hinausgeht.

Qualitätsmanagement-Systeme sind für die Hersteller von Medizinprodukten essenziell und verpflichtend nach der Medical Device Regulation (MDR). In dieser Fortbildung werden die Grundlagen und Einzelheiten zu den Qualitätsmanagement-Systemen vorgestellt. Ebenso wird die DIN EN ISO 13485 vorgestellt und erläutert.
Außerdem werden praktische Hinweise zur Überprüfung der Anforderungen an das Qualitätsmanagement von Medizinprodukteherstellern gegeben.
Medizinprodukterecht

MDR Update-Seminar 2024 • Wie ist der aktuelle Stand? • Was hat sich geändert?

15.05.2024 - 16.05.2024
Darmstadt
Diese Fortbildung richtet sich an Überwachungskräfte, die Kontrollen und Inspektionen nach dem Medizinprodukterecht durchführen.
Es handelt sich dabei um eine Fortgeschrittenen-Veranstaltung, die über die Lerninhalte des Lehrgangs Medizinprodukte hinausgeht.
Die Anforderungen an Hersteller von Medizinprodukten zum erstmaligen Inverkehrbringen von Medizinprodukten sind sehr vielfältig. Gerade durch die neue europäische Medizin-produkte-Verordnung MDR (VO (EU) 2017/745) haben sich viele Anforderungen an die Hersteller geändert.
Bei dieser Fortbildung werden auszugsweise die Neuigkeiten und die Änderungen durch die MDR in Hinblick auf das erstmalige Inverkehrbringen von Medizinprodukten vorgestellt. Dabei werden auch die neuen Erkenntnisse aus 2023 und 2024 hinsichtlich des europäischen Medizinprodukterechts berücksichtigt.
Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung

Aufbau einer kommunalen Gesundheitsberichterstattung: Von erfahrenen Gesundheitsberichterstatter:innen lernen

14.05.2024
Hamburg
Durch den Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst hat auch die Gesundheitsberichterstattung (GBE) in vielen Kommunen einen Neustart erfahren. Vielfach soll sie aufgebaut oder etabliert werden. Eine große Aufgabe… Doch wie fängt man an, wenn die Kommune bislang noch gar keine Strukturen für die GBE hat oder der letzte Bericht bereits ein Jahrzehnt zurückliegt?

In dieser Fortbildung geht es nicht um das Erlernen von Statistik oder das Kennenlernen verschiedener Datenquellen. In dieser Fortbildung steht der Austausch mit drei langjährigen Gesundheitsberichterstatter:innen im Mittelpunkt.

Erfahren Sie im Austausch mit den Berichterstatter:innen, wie sie ihren Anfang in der GBE erlebt haben. Mit welchem Thema haben sie angefangen? Wie haben sie sich ein Netzwerk aufgebaut? Was hat sich bewährt und was würden sie heute anders machen? Die Fortbildung liefert Ihnen wahrscheinlich kein allgemeingültiges Patentrezept für den Aufbau einer GBE, aber wir lassen Sie mit vielen Tipps und reichlich Motivation für die Arbeit in ihrer Kommune nach Hause gehen.
Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung

Einführung in Mixed-Methods - Welchen Mehrwert bietet die Verwendung qualitativer Daten für die GBE - Beispiele aus der Praxis

18.04.2024
Live-Online-Seminar
Quantitative Daten sind für die Gesundheitsberichterstattung ideal, um die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu beschreiben und eventuelle Missstände in einzelnen Bezirken oder Regionen aufzudecken. Allerdings stellt die reine Verwendung quantitativer Daten eine eher oberflächliche Betrachtung der aktuellen gesundheitlichen Lage dar. Soziale Beziehungen, Normen und Werte, die das Entscheidungs- und damit auch Gesundheitsverhalten beeinflussen, können durch standardisierte Fragebögen nur unzureichend dargestellt beziehungsweise quantifizierbar gemacht werden. Die Hinzunahme von qualitativen Daten (Mixed-Methods Ansatz) ermöglicht einen tiefergehenden Einblick, da zusätzlich die individuelle, subjektive Sichtweise der Bürgerinnen und Bürger und soziokulturelle Determinanten berücksichtigt werden können.

In dieser Veranstaltung werden den Teilnehmer:innen die Merkmale und Grundlagen qualitativer Verfahren (in Abgrenzung zu quantitativen Verfahren), die Möglichkeiten zur Erhebung und Auswertung qualitativer Daten und die verschiedenen Designs des Mixed-Methods Ansatzes vermittelt. Darüber hinaus wird die Verknüpfung von der Theorie zur Praxis geschaffen, wie der Mixed-Methods Ansatz in der Gesundheitsberichterstattung zielgerichtet angewendet werden kann.
Webinar

Webinar - Wissenschaft trifft Praxis - „Umgang mit Salmonellen im Gesundheitsamt – Genomische Surveillance und andere Neuigkeiten“

06.03.2024
Live-Online-Seminar
Im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit dem Robert Koch-Institut finden die Webseminare "Wissenschaft trifft Praxis im virtuellen Raum" als 90-minütige Fortbildungsveranstaltungen Livestream via Webex statt. Nach dem Konzept „Aus der Praxis für die Praxis“ werden wissenschaftliche Hintergrundinformationen sowie Projekte und Modelle aus den Kernaufgaben des ÖGD vorgestellt und im moderierten Plenum diskutiert.
Die Webseminare sind bundesweit kostenfrei zugänglich und richten sich an Mitarbeiter:innen des Öffentlichen Gesundheitswesens, v.a. an das Fachpersonal im Öffentlichen Gesundheitsdienst sowie an Ärzt:innen, Psycholog:innen und Psychotherapeut:innen in der ambulanten und klinischen Versorgung. Um den fachübergreifenden Austausch anzuregen, sollen jedoch alle Berufsgruppen, die mit der Gesundheit der Bevölkerung betraut sind, angesprochen werden. Mit dieser Fortbildungsreihe wird evidenzbasiertes Wissen vermittelt und der Dialog zwischen unterschiedlichen Akteur:innen des deutschen Gesundheitswesens gefördert.
Creative communication & management

PJ im ÖGD: Das praktische Jahr im Gesundheitsamt

07.05.2024
Live-Online-Seminar
Seit Mai 2022 können Medizinstudierende einen Abschnitt des Praktischen Jahres in Einrichtungen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD), also auch in kommunalen Gesundheitsämtern, absolvieren. Dies ermöglicht eine im Oktober 2021 in Kraft getretene Änderung der Approbationsordnung für Ärzt:innen. Diese Novellierung soll Studierenden möglichst früh die wichtigen und vielfältigen Aufgaben der Gesundheitsämter näherbringen, um sie für eine Arbeit im ÖGD zu motivieren. Darüber hinaus werden die Themen Öffentliches Gesundheitswesen und Bevölkerungsmedizin auch ins Medizinstudium integriert. Diese Fortbildung soll einen Überblick über diese für den ÖGD so wichtigen gesetzlichen und Änderungen geben. Darüber hinaus teilen Gesundheitsämter, die bereits Medizinstudierende betreuen, ihre Erfahrungen über vorbereitende Tätigkeiten innerhalb des Gesundheitsamts und die Zusammenarbeit mit den medizinischen Fakultäten der Universitäten.
Digitalisierung

Digitale Kompetenzen: Digitales Gesundheitsamt I

21.03.2024 - 22.03.2024
Live-Online-Seminar
Diese Veranstaltung führt den Austausch zu aktuellen Themen der digitalen Transformation in den Gesundheitsämtern fort und legt dabei Schwerpunkte auf aktuell relevante Themen wie Strategien zur Erarbeitung von Digitalisierungsstrategien unter Rücksichtnahme des digitalen Reifegradmodells, die Erarbeitung von Förderanträgen für Digitalisierungsprojekte, oder der ÖGD IT-Zielarchitektur.

Mit dieser Fortbildung setzt die AÖGW die Veranstaltungsreihe „Digitale Kompetenzen", die in asynchronen und synchronen Lernerlebnissen angeboten wird, fort. Methoden des problembasierten Lernens werden dabei ebenso wirksam wie die selbstbestimmte Gestaltung von Lerneinheiten durch Workshopformate. Das übergeordnete Ziel ist es, digitale Kompetenzen bedarfsgerecht zu vermitteln, zu identifizieren und weiterzuentwickeln.
Digitalisierung

Digitale Kompetenzen - Workshop: IT-Notfallplanung und sichere E-Mail-Kommunikation im ÖGD

26.03.2024
Live-Online-Seminar
Die IT-Workshops ergänzen die Fortbildungsreihe „Digitale Kompetenzen“. In Seminarformaten mit bis zu 50 Teilnehmer:innen werden Inhalte zu technischen Fragestellungen und IT vertieft. Dieser Workshop fokussiert das präventive Vorgehen zu den Themen sichere E-Mail-Kommunikation sowie der Erstellung eines IT-Notfallplans. Besonders im Fokus steht in diesem Format die Interaktion mit den Teilnehmer:innen.

Im ersten Workshop-Teil liegt der Fokus auf dem Umgang mit IT-Notfällen: Was bedeutet IT-Notfallmanagement im Kontext des ÖGD? Wie bereitet sich eine Institution auf IT-Notfälle vor? Hier sollen gemeinsam Strategien und konkrete Handlungsempfehlungen diskutiert werden.
Der zweite Teil bezieht sich auf den sicheren Nachrichten-Austausch im digitalen Raum. Nach einem Überblick über den technischen Aufbau gängiger Verfahren des verschlüsselten E-Mail-Verkehrs wird ein konkreter Open-Source-Ansatz zur Einrichtung von verschlüsseltem Nachrichten-Austausch an einem Beispiel vorgestellt. Abgerundet wird der Themenbereich mit einen kurzen Ausblick auf die sichere Kommunikation im Kontext der Telematikinfrastruktur (TI).
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Kinderschutz im Kurzformat - Teil 2 - Vernachlässigung

06.11.2024
Live-Online-Seminar
Kinderschutz gehört zu den zentralen Aufgaben des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes.
Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Kinderschutz im Gesundheitswesen NRW (KKG NRW)
werden zentrale Themen des Kinderschutzes als je einstündige Mittagsfortbildung angeboten.
Infos zum Kinderschutz finden Sie unter: kkg-nrw.de


* Die Teilnahme an den aufgeführten Modulen ist Teil der Voraussetzung zur Erlangung der „Qualifikation Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitswesen“. Aktuell ist die Qualifizierung ausschließlich Mitarbeitenden des Öffentlichen Gesundheitswesens in NRW vorbehalten.
Weitere Informationen zur Qualifizierung erhalten Sie unter: Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitsdienst (akademie-oegw.de)
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Kinderschutz im Kurzformat - Teil 3 - Gesprächsführung

13.11.2024
Live-Online-Seminar
Kinderschutz gehört zu den zentralen Aufgaben des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes.
Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Kinderschutz im Gesundheitswesen NRW (KKG NRW)
werden zentrale Themen des Kinderschutzes als je einstündige Mittagsfortbildung angeboten.
Infos zum Kinderschutz finden Sie unter: kkg-nrw.de


* Die Teilnahme an den aufgeführten Modulen ist Teil der Voraussetzung zur Erlangung der „Qualifikation Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitswesen“. Aktuell ist die Qualifizierung ausschließlich Mitarbeitenden des Öffentlichen Gesundheitswesens in NRW vorbehalten.
Weitere Informationen zur Qualifizierung erhalten Sie unter: Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitsdienst (akademie-oegw.de)
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Kommunikationssituationen anlässlich der Schuleingangsuntersuchung

27.05.2024
Live-Online-Seminar
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeiter:innen der Gesundheitsämter und den Bürger:innen bei der Schuleingangsuntersuchung ist besonders herausfordernd: Die Untersuchung ist verpflichtend, ihre Ergebnisse sind von erheblicher Tragweite und Sie sprechen nicht nur mit dem betreffenden Kind, sondern auch mit dessen Bezugspersonen.

Der Workshop wird die möglichen Schwierigkeiten konkret benennen und etablierte Strategien vorstellen und diskutieren.

Themen
• Grundlegende Kommunikationsmodelle und -techniken
• Besonderheiten der Schuleingangsuntersuchung
• Angemessene Herangehensweise in schwierigen Situationen


Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Kinderschutz im Kurzformat - Teil 4 - Dokumentation & rechtliche Aspekte

20.11.2024
Live-Online-Seminar
Kinderschutz gehört zu den zentralen Aufgaben des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes.
Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Kinderschutz im Gesundheitswesen NRW (KKG NRW)
werden zentrale Themen des Kinderschutzes als je einstündige Mittagsfortbildung angeboten.
Infos zum Kinderschutz finden Sie unter: kkg-nrw.de


* Die Teilnahme an den aufgeführten Modulen ist Teil der Voraussetzung zur Erlangung der „Qualifikation Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitswesen“. Aktuell ist die Qualifizierung ausschließlich Mitarbeitenden des Öffentlichen Gesundheitswesens in NRW vorbehalten.
Weitere Informationen zur Qualifizierung erhalten Sie unter: Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitsdienst (akademie-oegw.de)
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Kinderschutz im Kurzformat - Teil 5 - Kinderschutz bei chronisch kranken Kindern

27.11.2024
Live-Online-Seminar
Kinderschutz gehört zu den zentralen Aufgaben des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes.
Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Kinderschutz im Gesundheitswesen NRW (KKG NRW)
werden zentrale Themen des Kinderschutzes als je einstündige Mittagsfortbildung angeboten.
Infos zum Kinderschutz finden Sie unter: kkg-nrw.de


* Die Teilnahme an den aufgeführten Modulen ist Teil der Voraussetzung zur Erlangung der „Qualifikation Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitswesen“. Aktuell ist die Qualifizierung ausschließlich Mitarbeitenden des Öffentlichen Gesundheitswesens in NRW vorbehalten.
Weitere Informationen zur Qualifizierung erhalten Sie unter: Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitsdienst (akademie-oegw.de)
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Kinderschutz im Kurzformat - Teil 6 - Dentale Vernachlässigung / Kindeswohlgefährdung

04.12.2024
Live-Online-Seminar
Kinderschutz gehört zu den zentralen Aufgaben des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes.
Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Kinderschutz im Gesundheitswesen NRW (KKG NRW)
werden zentrale Themen des Kinderschutzes als je einstündige Mittagsfortbildung angeboten.
Infos zum Kinderschutz finden Sie unter: kkg-nrw.de


* Die Teilnahme an den aufgeführten Modulen ist Teil der Voraussetzung zur Erlangung der „Qualifikation Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitswesen“. Aktuell ist die Qualifizierung ausschließlich Mitarbeitenden des Öffentlichen Gesundheitswesens in NRW vorbehalten.
Weitere Informationen zur Qualifizierung erhalten Sie unter: Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitsdienst (akademie-oegw.de)
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Kinderschutz im Kurzformat - Teil 7 - Best-Practice-Zusammenarbeit Jugendamt und Zahnärztlicher Dienst

11.12.2024
Live-Online-Seminar
Kinderschutz gehört zu den zentralen Aufgaben des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes.
Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Kinderschutz im Gesundheitswesen NRW (KKG NRW)
werden zentrale Themen des Kinderschutzes als je einstündige Mittagsfortbildung angeboten.
Infos zum Kinderschutz finden Sie unter: kkg-nrw.de


* Die Teilnahme an den aufgeführten Modulen ist Teil der Voraussetzung zur Erlangung der „Qualifikation Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitswesen“. Aktuell ist die Qualifizierung ausschließlich Mitarbeitenden des Öffentlichen Gesundheitswesens in NRW vorbehalten.
Weitere Informationen zur Qualifizierung erhalten Sie unter: Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitsdienst (akademie-oegw.de)
Lebensmittelüberwachung

Grundlagen Lebensmittelrecht für den Innendienst

22.08.2024 - 23.08.2024
Hamburg
Am ersten Tag werden grundlegende Kenntnisse zum Lebensmittelrecht mit der Basis-Verordnung, dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch und dem Zusammenspiel des „Hygienepaketes“ mit dem nationalen Recht vermittelt. Ebenfalls werden die Lebensmittelinformations-Verordnung und deren nationale Durchführungs-Verordnung vorgestellt.
Der zweite Tag ist der Lebensmittelverantwortung und der Erstellung von rechtlich fundierten Bußgeldbescheiden im Falle von Lebensmittelverstößen gewidmet. Es werden der Bußgeldbescheid gegen Personen und auch die Sanktionsmöglichkeiten gegen Unternehmen anhand von Praxisfällen besprochen. Auf die aktuelle EU-Kontrollverordnung VO (EU) 2017/625 und das aktuelle LFGB wird eingegangen.

Die Veranstaltung richtet sich an das Kontrollpersonal sowie an den Innendienst der amtlichen Lebensmittelüberwachung.
Repetitorien

Repetitorium zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung

17.06.2024 - 21.06.2024
Johannesberg
Das mehrtägige Seminar dient der Vorbereitung auf die Prüfung zum Erwerb der Gebietsbezeichnung „Fachärztin bzw. Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen“. Die Teilnehmenden sollen daher die Voraussetzungen zur Prüfungszulassung weitestgehend erfüllt haben.
In Gruppen werden prüfungsrelevante Themen des Öffentlichen Gesundheitswesens besprochen und die Inhalte aus dem Weiterbildungskurs anhand von Fragen und Fallbeispielen, die von den Teilnehmenden zu bearbeiten sind, wiederholt.
Grundlage der Themenauswahl ist das Curriculum „Kursweiterbildung im Öffentlichen Gesundheitswesen“.
Besondere Schwerpunkte können gemeinsam mit den Teilnehmenden an Hand eines Erwartungshorizontes zu Beginn des Seminars abgestimmt werden. Insofern ist die Programmgestaltung inhaltlich variabel.
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält die Gelegenheit, den eigenen Wissensstand zu überprüfen. Die Seminarleitung bietet eine praxisorientierte und fachlich fundierte Begleitung, da sowohl ÖGW-Expertise als auch Prüfer-Erfahrung und juristisches Fachwissen vertreten sind. Im Seminar werden Prüfungssituationen simuliert um auch diesbezüglich eine optimierte Prüfungsvorbereitung anzubieten.

Zahngesundheit

"Auf den Zahn gefühlt" - Teil 2 - Prävention bei Behinderung und im Alter

19.06.2024
Live-Online-Seminar
Die tägliche Arbeit in den Zahnärztlichen Diensten hat viele Facetten. Neben den allgemeinzahnärztlichen Aspekten spielen die Aufgaben des Öffentlichen Gesundheitsdienstes eine große Rolle. In der Mittagsfortbildung „Auf den Zahn gefühlt“ werden monatlich unterschiedliche Themen im Kurzformat referiert. Austausch und Vernetzung untereinander sind ausdrücklich gewünscht.
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Kommunale Strategien zur Gesundheitsförderung – eine Einführung am Beispiel der integrierten Versorgung

04.06.2024 - 05.06.2024
Live-Online-Seminar
Im Rahmen der Veranstaltung lernen Sie den Ansatz integrierter kommunaler Strategie zur Gesundheitsförderung (oder auch Präventionsketten) am Beispiel der Gesundheitsversorgung kennen. Integrierte kommunale Gesundheitsstrategien zielen darauf ab, gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen in der Kommune zu schaffen, um allen Menschen ein Leben in Wohlergehen zu ermöglichen und bestehende Ungleichheiten abzubauen.

In einer Mischung aus theoretischem Input, praktischen Übungen und im Austausch mit den anderen Teilnehmenden haben Sie die Möglichkeit, die zentralen Leitgedanken beim Ausbau von integrierten kommunalen Strategien kennen zu lernen und Ihr Wissen zu erweitern
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Einführung in das Konzept der Präventionskette

22.05.2024
Live-Online-Seminar
Kommunen bieten häufig bereits eine große Vielfalt an unterschiedlichen Angeboten und Unterstützungsleistungen für Kinder und Familien zur Förderung eines gesunden Aufwachsens an, die jedoch Menschen in schwierigen Lebenslagen häufig nur eingeschränkt erreichen. Grundintention von Präventionsketten ist es daher, die vorhandenen Unterstützungsangebote durch Vernetzung und Zusammenarbeit der kommunalen Akteur:innen zu einer integrierten kommunalen Infrastruktur weiterzuentwickeln.

In der Veranstaltung wird das Konzept der Präventionsketten aus dem Bereich der integrierten Strategien der kommunalen Gesundheitsförderung anhand von kommunalen Praxisbeispielen vorgestellt. Dabei werden u.a. Erfahrungen zu den zentralen Rahmenbedingungen, Herausforderungen und Lösungsansätze zur Umsetzung des Konzeptes in der eigenen Kommune thematisiert.
Sozialpsychiatrie

Einführung in die (Sozial-) Psychiatrie mit besonderem Augenmerk auf den psychischen Befund und Hilfemöglichkeiten

18.07.2024 - 19.07.2024
Jena
Sind Sie eine neue Kollegin bzw. ein neuer Kollege im Sozialpsychiatrischen Dienst?

Wichtige Zielgruppen der SpDis sind Menschen mit einer psychischen Erkrankung, einer Suchterkrankung oder geistigen Behinderung, ihre Angehörigen und Menschen aus ihrem sozialen Umfeld. Ein wesentliches Ziel aller Sozialpsychiatrischen Dienste ist es, psychisch kranke Menschen zu befähigen, menschenwürdig und selbstbestimmt in der Gemeinschaft zu leben.
Die Angebote der Sozialpsychiatrischen Dienste richten sich besonders an die Menschen, die aufgrund ihrer Erkrankung Behandlungs- und Betreuungsmöglichkeiten nicht ausreichend nutzen können.

In dieser zweitägigen Veranstaltung sollen im fachlichen Austausch anhand von Fallbeispielen typische psychische Symptome häufiger Krankheits- und Störungsbilder in der Groß- und Kleingruppe erarbeitet und diskutiert werden. „Typische“ Symptome von Depressionen, Schizophrenien, Suchterkrankungen, Demenzen und geistigen Behinderungen werden erarbeitet, um an diesen exemplarisch die Möglichkeiten von Beratung, Betreuung und Hilfen im sozialpsychiatrischen Kontext vorzustellen.


Webinar

Online-Fortbildungsreihe „Webseminar - Wissenschaft trifft Praxis“ - „One Health“ im Gesundheitssystem – multidisziplinäre Perspektiven zu Antibiotika

20.03.2024
Live-Online-Seminar
Im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit dem Robert Koch-Institut finden die Webseminare "Wissenschaft trifft Praxis im virtuellen Raum" als 90-minütige Fortbildungsveranstaltungen Livestream via Webex statt. Nach dem Konzept „Aus der Praxis für die Praxis“ werden wissenschaftliche Hintergrundinformationen sowie Projekte und Modelle aus den Kernaufgaben des ÖGD vorgestellt und im moderierten Plenum diskutiert.
Die Webseminare sind bundesweit kostenfrei zugänglich und richten sich an Mitarbeiter:innen des Öffentlichen Gesundheitswesens, v.a. an das Fachpersonal im Öffentlichen Gesundheitsdienst sowie an Ärzt:innen, Psycholog:innen und Psychotherapeut:innen in der ambulanten und klinischen Versorgung. Um den fachübergreifenden Austausch anzuregen, sollen jedoch alle Berufsgruppen, die mit der Gesundheit der Bevölkerung betraut sind, angesprochen werden. Mit dieser Fortbildungsreihe wird evidenzbasiertes Wissen vermittelt und der Dialog zwischen unterschiedlichen Akteur:innen des deutschen Gesundheitswesens gefördert.
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Health Inside – Lunch Session: Stressmanagement am Arbeitsplatz

01.10.2024
Live-Online-Seminar
Jeden Tag setzen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gesundheitsämtern für die Gesundheit der Bevölkerung ein. Dabei steht das eigene Wohlbefinden manchmal hinten an. Insbesondere die hohe Arbeitsdichte während der Corona Pandemie führte immer wieder zu Überlastung und Personalausfällen. Die Fortbildungsangebote unter dem Stichwort "Health Inside" beleuchten daher verschiedene wichtige Aspekte der Mitarbeiter:innengesundheit.

In dieser Lunch-Session wird das Thema Umgang mit Stress aufgegriffen. Zunächst erfolgt ein Einstieg in das Thema Stress am Arbeitsplatz durch das Aufzeigen von aktuellen Daten und Fakten. Anschließend werden die verschiedenen Formen von und somit Ursachen für Stress, sowie entsprechend Methoden zur akuten Stressbewältigung aufgezeigt. Neben Methoden und Werkzeugen zur akuten Stressbewältigung werden Präventionsmöglichkeiten im Rahmen von konkreten Praxisübungen aufgezeigt und angewendet. Durch das interaktive Format besteht für die Teilnehmenden während der gesamten Veranstaltung Raum zum Austausch.

Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Menschen für Veränderung gewinnen mit Motivational Interviewing: Ein Kennenlern-Seminar

09.09.2024 - 10.09.2024
Hamburg
Mitarbeiter:innen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes führen Tag für Tag Gespräche, mit denen sie Patient:innen, Eltern und pädagogisches Personal, Kinder und Jugendliche zu (mund)gesundheitsgerechtem Verhalten veranlassen möchten. Nicht selten jedoch treffen sie auf Widerstand oder scheinbare Gleichgültigkeit und kommen zu der frustrierten Feststellung: “Die es am Nötigsten hätten, gewinnen wir nicht.“ Mit „Motivational Interviewing“, zu Deutsch „Motivierender Gesprächsführung“, nach William Miller und Steven Rollnick steht ein professionelles und evidenzbasiertes Kommunikationskonzept zur Verfügung, mit dem Angehörige von Gesundheitsberufen Gespräche zur Prävention professionell führen und Veränderungsprozesse effizient unterstützen können. In diesem Seminar lernen die Teilnehmer:innen das Konzept kennen und üben die Basismethoden an Situationen aus ihrem Berufsalltag. Dabei entwickeln sie ein erstes Gespür dafür, was den erfolgreichen Unterschied zu herkömmlicher Ansprache ausmacht*.

(*Anmerkung: Das Seminar versteht sich als Einführung. Basis-Kurse in Motivational Interviewing (MI), die ausreichend Übungszeit für die methodischen Elemente beinhalten, dauern bei einschlägigen Instituten, die komplette MI-Ausbildungen anbieten, i.d.R. 3 Tage. Das hier angebotene Seminar vermittelt erste Kompetenzen für die sofortige Anwendung und bietet eine gute Grundlage, um über das Weiterlernen zu entscheiden.
Zahngesundheit

Menschen für Veränderung gewinnen mit Motivational Interviewing: Ein Kennenlern-Seminar

09.09.2024 - 10.09.2024
Hamburg
Mitarbeiter:innen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes führen Tag für Tag Gespräche, mit denen sie Patient:innen, Eltern und pädagogisches Personal, Kinder und Jugendliche zu (mund)gesundheitsgerechtem Verhalten veranlassen möchten. Nicht selten jedoch treffen sie auf Widerstand oder scheinbare Gleichgültigkeit und kommen zu der frustrierten Feststellung: “Die es am Nötigsten hätten, gewinnen wir nicht.“ Mit „Motivational Interviewing“, zu Deutsch „Motivierender Gesprächsführung“, nach William Miller und Steven Rollnick steht ein professionelles und evidenzbasiertes Kommunikationskonzept zur Verfügung, mit dem Angehörige von Gesundheitsberufen Gespräche zur Prävention professionell führen und Veränderungsprozesse effizient unterstützen können. In diesem Seminar lernen die Teilnehmer:innen das Konzept kennen und üben die Basismethoden an Situationen aus ihrem Berufsalltag. Dabei entwickeln sie ein erstes Gespür dafür, was den erfolgreichen Unterschied zu herkömmlicher Ansprache ausmacht*.

(*Anmerkung: Das Seminar versteht sich als Einführung. Basis-Kurse in Motivational Interviewing (MI), die ausreichend Übungszeit für die methodischen Elemente beinhalten, dauern bei einschlägigen Instituten, die komplette MI-Ausbildungen anbieten, i.d.R. 3 Tage. Das hier angebotene Seminar vermittelt erste Kompetenzen für die sofortige Anwendung und bietet eine gute Grundlage, um über das Weiterlernen zu entscheiden.
Sozialpsychiatrie

Deeskalationstraining „Umgang mit Konflikten, Aggression und Gewalt im beruflichen Alltag - Handeln in Krisen“

12.06.2024 - 13.06.2024
Hamburg
Umgang mit Konflikten, Aggression und Gewalt im beruflichen Alltag:
In verschiedenen Bereichen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes können Mitarbeiter:innen auf Menschen mit individuell erhöhter Aggressions- und Gewaltbereitschaft treffen, die das Risiko physischer und psychischer Gewalt am Arbeitsplatz ausgesetzt zu sein erhöhen. Professionelle Qualität und Kompetenz zeigen sich darin, wie Beschäftigte mit heiklen und extrem herausfordernden Situationen und Personen in kritischem Zustand umgehen, ohne sich dabei selbst zu gefährden.

Situationen werden grundsätzlich als weniger belastend wahrgenommen, wenn Mitarbeiter:innen auf den Kontakt in und mit Menschen in aggressiven und/oder schwierigen Ausnahmesituation vorbereitet sind.

Das Ziel der Veranstaltung ist, das Risiko verbaler und körperlicher Gewalt einschätzen zu können, um die damit verbundenen Belastungen zu reduzieren. Die Fortbildung orientiert sich an den beruflichen Erfahrungen und Notwendigkeiten der Teilnehmer:innen.

Auf der Handlungsebene wird eine Checkliste zur Risikoeinschätzung und -minimierung erarbeitet. Daraus wiederum werden Handlungsoptionen erarbeitet und geübt.
Die angebotenen Inhalte erfahren einen Abgleich mit den Wünschen der Teilnehmer:innen. Methodisch kommen Vortrag, Gruppen- und Kleingruppenarbeit sowie Rollenspiele zum Einsatz.



Zahngesundheit

Gutachtenworkshop für Zahnärztinnen und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes

17.06.2024 - 18.06.2024
Live-Online-Seminar

Die Erstellung gutachterlicher Stellungnahmen für Beihilfestellen und Sozialämter sind neben der
zahnärztlichen Gruppenprophylaxe ein wichtiger Tätigkeitsbereich für die Zahnärztinnen und
Zahnärzte der unteren Gesundheitsbehörden in den meisten deutschen Bundesländern.
Gesetzliche Grundlagen für die gutachterliche Tätigkeit sind die Beihilfebestimmungen des Bundes
und der Länder sowie das Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Dabei werden sowohl die
Rechtsbereiche der privaten und als auch der gesetzlichen Krankenversicherungen berührt, so dass
fundierte Kenntnisse zur Gebührenordnung für Zahnärzte und Ärzte (GOZ/GOÄ), BEMA und dem
Festzuschuss-System der gesetzlichen Krankenversicherung notwendig sind. Eine besondere
Anforderung in der gutachterlichen Tätigkeit für Zahnärztinnen und Zahnärzte der
Gesundheitsämter besteht in der Fähigkeit, ärztlichen Sachverstand mit verwaltungsrechtlichen
und gesetzlichen Kenntnissen zu verknüpfen. Ziel der zweitägigen Veranstaltung ist daher, anhand
praktischer Fallbeispiele der Referenten und Teilnehmer auf fachliche, verwaltungsrechtliche und
gesetzliche Besonderheiten einzugehen, die mit der gutachterlichen Tätigkeit verknüpft sind.
Aktuelle Entwicklungen finden dabei besondere Berücksichtigung. Die Veranstaltung ist
ausdrücklich als Workshop konzipiert. Basiskenntnisse zur gutachterlichen Tätigkeit und
Erfahrungen in der Erstellung von Gutachten stellen daher eine wichtige Voraussetzung für die
Teilnahme dar.
Der theoretische Teil der Weiterbildung zur/zum Fachzahnärzt:in für Öffentliches
Gesundheitswesen besteht aus zwei Lehrgangsteilen: Lehrgangsteil 1 (Module 1 – 3 des
Weiterbildungskurses), Lehrgangsteil 2 (Gutachtenseminar Anfänger und Fortgeschrittene
Gutachtenworkshop, Hygienemanagement Teil 1 und 2, gemäß WBVO v. 14. 4. 2015).



Die Teilnehmenden sollten bitte interessante Fälle aus ihrer eigenen Gutachtertätigkeit
vorstellen, die gemeinsam in der Gruppe analysiert und diskutiert werden. Die entsprechenden
Unterlagen sind bitte rechtzeitig bereits im Vorfeld der Veranstaltung dem Veranstaltungsbüro
zur Verfügung zu stellen!

Ebenso bitten wir darum eine Kurzfassung der neuen GOZ und des BEMA sowie (soweit bekannt)
alle für sie relevanten und verbindlichen landesspezifischen Rechtsgrundlagen für die
Veranstaltung bereitzuhalten.
Lebensmittelüberwachung

Praxisseminar zur Backwarentechnologie

21.11.2024
Berlin
Ziel des Seminars ist es, Arbeitsabläufe und die damit verbundenen hygienischen Risiken (kritische Kontrollpunkte) in einer Backstube kennenzulernen und durch selbstständiges Herstellen der Produkte, unter Anleitung der Ausbildungsleitungen der Bäckerfachschule, diese Kenntnisse praxisnah zu vertiefen.

Aufgrund der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 als Basisverordnung und der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 ist die Lebensmittelüberwachung gefordert, die Umsetzung der lebensmittelrechtlichen Vorgaben in den Betrieben vor Ort zu überwachen.

Den Teilnehmer:innen werden die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, um den Fokus in der amtlichen Kontrolle von handwerklich arbeitenden Bäckereien und Konditoreien gezielt sowohl auf hygienische Schwachstellen als auch mögliche CCP`s zu richten. Das Kennenlernen der in einer handwerklich arbeitenden Bäckerei eingesetzten Maschinen und Gerätschaften steht hierbei im Vordergrund.
Die Teilnehmer:innen stellen im Seminar unter Anleitung selbstständig Brote, Backwaren und Speiseeis her und arbeiten an sämtlichen erforderlichen Maschinen.

Lebensmittelüberwachung

Novel Food- Hilfe zur Selbsthilfe

30.10.2024
Koblenz
Novel-Food – Was ist das eigentlich? Dürfen Novel-Food überhaupt in Lebensmitteln verwendet werden? Woher weiß ich ob eine Zutat ein Novel-Food ist und wie kann ich das prüfen? Wie sind die Angaben im EU-Novel-Food-Katalog zu verstehen? Müssen Novel-Food besonders gekennzeichnet werden?

Diese Fragen und noch viel mehr werden in der Fortbildung beantwortet. Die Fortbildung richtet sich an das wissenschaftliche Kontrollpersonal sowie interessierte Lebensmittelkontrolleure, die schon immer mal wissen wollten, was sich hinter dem Begriff „Novel-Food“ verbirgt, welche rechtlichen Anforderungen eingehalten werden müssen und wie man sich selber helfen kann.
Zur Einführung des Themas werden Ihnen zwei Beispiele im Bereich Novel Food vorgesellt: Insekten als Nahrungsmittel und die Herstellung von kultiviertem Fleisch. Neben der Produktion der Lebensmittel, werden Aspekte wie Nachhaltigkeit und aktuelle Akzeptanz der Verbraucher, ebenfalls beleuchtet.

Das Ziel der Fortbildung ist es, die rechtlichen Grundlagen und wissenswerte weitere Beurteilungshilfen kennenzulernen. Um diese auch praktisch anwenden zu können, wird der Nachmittag ausschließlich eine Übung beinhalten.

Für die Übung wird ein eigenes internetfähiges Endgerät (Smartphone, Laptop / Tablet o.ä.) benötigt). Um die Übung möglichst effektiv zu gestalten, können die Teilnehmenden, sofern möglich, vorab Fragen zu Novel-Food mitteilen an: davis@akademie-oegw.de



Lebensmittelüberwachung

Lebensmittelkennzeichnung aktuell

07.10.2024
Mainz
Diese Fortbildungsveranstaltung vertieft Kenntnisse über die rechtlichen Anforderungen an die Kennzeichnung von vorverpackten und von losen Lebensmitteln und berücksichtigt damit auch die am 09.06.2021 in Kraft getretene Lebensmittelzusatzstoff-Durchführungsverordnung (LMZDV). Darüber hinaus wird die erweiterte Nährwertkennzeichnung in Form des Nutri Score, der seit dem 06.11.2020 in §4 a Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung (LMIDV) geregelt ist, thematisiert.

Die aktuelle Rechtsprechung und Beispiele zu Irreführung und Täuschung mit dem Schwerpunkt der Kennzeichnung von Nahrungsergänzungsmitteln ergänzen die Fortbildungsveranstaltung.



Lebensmittelüberwachung

Workshop – Risikobeurteilung von Lebensmittelbetrieben nach AVV RÜb

18.06.2024
Berlin
Bereits Ende Januar 2021 erfolgte die Neufassung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift Rahmenüberwachung (AVV RÜb). Dabei wurden auch die Regelkontrollfristen für viele Unternehmen verlängert, da die Betriebe mit einer Kontrollhäufigkeit von mehr als einer Plankontrolle im Jahr (Risikoklasse 1 – 5) nun in größeren Zeitabständen zu kontrollieren sind.
Die Zuordnung der Risikoklassen bei Betrieben erfolgt - wie zuvor - nach Abschluss der individuellen Risikobeurteilung unter Berücksichtigung der Risikokategorie eines Lebensmittelbetriebes sowie des Produktrisikos entsprechend Anlage 1 Nr. 5.3.5 zu § 7 Absatz 3 AVV RÜb.

Als wichtiges Steuerungselement der Kontrollfrequenzen in der Lebensmittelüberwachung ist die Risikobeurteilung im Kontrollalltag daher gewissenhaft und trennscharf vom Kontrollpersonal durchzuführen.

Dieser Workshop macht es sich somit zu Aufgabe den Austausch unter den Kolleg:innen des Kontrollpersonals, hinsichtlich der Durchführung der Risikobeurteilung, zu fördern – dabei ist es Ziel die individuell zu treffenden Einstufungen soweit zu verschärfen, dass aus gleichartigen betrieblichen Beschaffenheiten eine möglichst homogene Bewertung bei wechselndem Kontrollpersonal, sowie eine adäquate Einstufung in eine der Risikoklassen resultiert.

Lebensmittelüberwachung

Workshop – Risikobeurteilung von Lebensmittelbetrieben nach AVV RÜb

17.06.2024
Berlin
Bereits Ende Januar 2021 erfolgte die Neufassung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift Rahmenüberwachung (AVV RÜb). Dabei wurden auch die Regelkontrollfristen für viele Unternehmen verlängert, da die Betriebe mit einer Kontrollhäufigkeit von mehr als einer Plankontrolle im Jahr (Risikoklasse 1 – 5) nun in größeren Zeitabständen zu kontrollieren sind.
Die Zuordnung der Risikoklassen bei Betrieben erfolgt - wie zuvor - nach Abschluss der individuellen Risikobeurteilung unter Berücksichtigung der Risikokategorie eines Lebensmittelbetriebes sowie des Produktrisikos entsprechend Anlage 1 Nr. 5.3.5 zu § 7 Absatz 3 AVV RÜb.

Als wichtiges Steuerungselement der Kontrollfrequenzen in der Lebensmittelüberwachung ist die Risikobeurteilung im Kontrollalltag daher gewissenhaft und trennscharf vom Kontrollpersonal durchzuführen.

Dieser Workshop macht es sich somit zu Aufgabe den Austausch unter den Kolleg:innen des Kontrollpersonals, hinsichtlich der Durchführung der Risikobeurteilung, zu fördern – dabei ist es Ziel die individuell zu treffenden Einstufungen soweit zu verschärfen, dass aus gleichartigen betrieblichen Beschaffenheiten eine möglichst homogene Bewertung bei wechselndem Kontrollpersonal, sowie eine adäquate Einstufung in eine der Risikoklassen resultiert.

Newcomer

Fit fürs Amt: Abhängigkeitserkrankungen

24.06.2024
Live-Online-Seminar
Durch den Pakt für den ÖGD erfahren die Gesundheitsämter personellen Aufwuchs unterschiedlicher Professionen. Diese Mittagsfortbildung richtet sich an neue Mitarbeiter:innen in Gesundheitsämtern und soll Grundlagen verschiedener Bereiche eines Gesundheitsamtes vermitteln. Es werden Basics des Verwaltungshandelns, des Zahnärztlichen Dienstes, Abläufe der Begutachtung inkl. des Selbstverständnisses als Gutachter:in, Umgang mit schwierigen Proband:innen oder die psychiatrische Diagnostik im ÖGD-Alltag bis hin zur rechtssicheren Unterbringung nach PsychKG oder den hygienischen Anforderungen an ein Untersuchungszimmer vorgestellt. Daneben soll die transkulturelle Kompetenz der Mitarbeitenden gestärkt und ein Verständnis für Resilienz im Dienst erworben werden.
Lebensmittelüberwachung

Aktuelles zu Nahrungsergänzungsmitteln

08.10.2024
Mainz
Diese Fortbildungsveranstaltung vermittelt Ihnen Wissenswertes über Nahrungsergänzungsmittel, wie beispielsweise die besonderen Anforderungen an die Kennzeichnung und an die gesundheitsbezogene Werbung. Verbotene Stoffe und neuartige Lebensmittel, die in Nahrungsergänzungsmitteln gefunden werden und die Abgrenzung derer zu anderen Produkten wird im Rahmen der Veranstaltung thematisiert. Auch die Überwachung des Internethandels wird Ihnen, vor dem gewählten Themenschwerpunkt, vorgestellt.
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Evidenzbasierte Planung gesundheitsfördernder Interventionen in der Lebenswelt Kommune

18.06.2024
Live-Online-Seminar
Unsere Gesellschaft steht vor vielfältigen gesundheitlichen Herausforderungen, die mit dem demografischen und gesellschaftlichen Wandel sowie der Verschiebung der Krankheitslast hin zu chronisch-degenerativen und psychischen Erkrankungen verbunden sind. Im Umgang des ÖGD mit diesen Herausforderungen kommen der Gesundheitsförderung und Prävention eine besondere Rolle zu.
Im Zentrum der Etablierung von Gesundheitsförderung und Prävention sowie gesundheitsfördernder Interventionen steht die Evidenzbasierung. Diese ist außerdem die notwendige Voraussetzung dafür, dass sich Interventionen der Gesundheitsförderung und Prävention gezielt und nachhaltig weiterentwickeln können.

In dieser Fortbildungsveranstaltung erhalten Sie eine allgemeinen Einführung in das Thema sowie erste praktische Grundlagen um Ihr Handeln als Akteur:innen in der Kommune im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention evidenzbasierter zu gestalten.
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Health Inside: Ein gesundes Arbeitsklima fördern durch Elemente der Gewaltfreien Kommunikation

11.06.2024
Live-Online-Seminar
Jeden Tag setzen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gesundheitsämtern für die Gesundheit der Bevölkerung ein. Dabei steht das eigene Wohlbefinden manchmal hinten an. Insbesondere die hohe Arbeitsdichte während der Corona Pandemie führte immer wieder zu Überlastung und Personalausfällen. Die Fortbildungsangebote unter dem Stichwort "Health Inside" beleuchten daher verschiedene wichtige Aspekte der Mitarbeiter:innengesundheit.

Diese Fortbildung befasst sich mit dem Thema gewaltfreie Kommunikation durch die jede:r Mitarbeiter:in zu einem gesunden Arbeitsklima beitragen kann. Neben einer inhaltlichen Einführung wird das Thema anhand von Fallbeispielen und Übungen interaktiv vermittelt. Zunächst erhalten die Teilnehmenden eine Einführung in die Grundlagen der Teamdynamik und Teamentwicklung, dabei werden auch Aspekte, wie Entwicklung einer Vertrauenskultur im Team näher beleuchtet. Anschließend werden die Grundsätze des Konzeptes der Gewaltfreien Kommunikation vermittelt. Abschließend beschäftigen sich die Teilnehmenden spezifisch mit Kommunikation in Konfliktsituationen und wie die Ansätze der Gewaltfreien Kommunikation zur Konfliktlösung beitragen können.


Für eine erfolgreiche Teilnahme an diesem Online-Seminar ist die Ausstattung mit einem funktionsfähigen Mikrofon unabdingbar! Eine Kamera ist wünschenswert.
Lebensmittelüberwachung

Workshop – Risikobeurteilung von Lebensmittelbetrieben nach AVV RÜb

29.05.2024
Düsseldorf
Bereits Ende Januar 2021 erfolgte die Neufassung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift Rahmenüberwachung (AVV RÜb). Dabei wurden auch die Regelkontrollfristen für viele Unternehmen verlängert, da die Betriebe mit einer Kontrollhäufigkeit von mehr als einer Plankontrolle im Jahr (Risikoklasse 1 – 5) nun in größeren Zeitabständen zu kontrollieren sind.
Die Zuordnung der Risikoklassen bei Betrieben erfolgt - wie zuvor - nach Abschluss der individuellen Risikobeurteilung unter Berücksichtigung der Risikokategorie eines Lebensmittelbetriebes sowie des Produktrisikos entsprechend Anlage 1 Nr. 5.3.5 zu § 7 Absatz 3 AVV RÜb.

Als wichtiges Steuerungselement der Kontrollfrequenzen in der Lebensmittelüberwachung ist die Risikobeurteilung im Kontrollalltag daher gewissenhaft und trennscharf vom Kontrollpersonal durchzuführen.

Dieser Workshop macht es sich somit zu Aufgabe den Austausch unter den Kolleg:innen des Kontrollpersonals, hinsichtlich der Durchführung der Risikobeurteilung, zu fördern – dabei ist es Ziel die individuell zu treffenden Einstufungen soweit zu verschärfen, dass aus gleichartigen betrieblichen Beschaffenheiten eine möglichst homogene Bewertung bei wechselndem Kontrollpersonal, sowie eine adäquate Einstufung in eine der Risikoklassen resultiert.
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Health Inside – Lunch Session: Arbeit im Wandel – auch im ÖGD

05.09.2024
Live-Online-Seminar
Jeden Tag setzen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gesundheitsämtern für die Gesundheit der Bevölkerung ein. Dabei steht das eigene Wohlbefinden manchmal hinten an. Insbesondere die hohe Arbeitsdichte während der Corona Pandemie führte immer wieder zu Überlastung und Personalausfällen. Die Fortbildungsangebote unter dem Stichwort "Health Inside" beleuchten daher verschiedene wichtige Aspekte der Mitarbeiter:innengesundheit.

In dieser Lunch Session geht es um die gesundheitlichen Auswirkungen der zunehmend digitalen Arbeitswelt, die durch die Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort, eine wachsende Arbeitsverdichtung durch fehlendes Personal sowie anwachsende tätigkeitsbezogene Anforderungen und zunehmende Ansprüche der Kund:innen geprägt ist. Der Beitrag stellt dazu die Belastungs- und Beanspruchungssituation der Beschäftigten anhand aktueller Daten der Beschäftigtenbefragung NRW 2021 und 2023 dar und zeigt Gestaltungsansätze auf, um Arbeit so zu organisieren, dass Belastungssituationen frühzeitig erkannt werden, z. B. mithilfe einer Gefährdungsbeurteilung im Rahmen des betrieblichen Arbeitsschutzes. Mit diesem Instrument können Risiken identifiziert, bewertet und systematisch in verhaltens- und verhältnispräventive Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes umgesetzt werden. In enger Verknüpfung mit der Gesundheitsförderung im Betrieb können so Arbeitsbedingungen verbessert und Arbeit sicher und gesund gestaltet werden. Dies sichert die Beschäftigungsfähigkeit nachhaltig und stellt einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftebindung dar.
Hygiene und Infektionsschutz

Workshop zur Badewasserüberwachung

14.05.2024 - 15.05.2024
Düsseldorf
Mitarbeiter/innen der Gesundheitsämter aus den Bereichen Umwelthygiene und Infektionsschutz stehen vor der stetigen Herausforderung, die Qualität und Sicherheit von Badewasser sicherzustellen. Die Vielzahl an Einflussfaktoren, sei es durch unterschiedliche Aufbereitungsverfahren oder diverse mikrobiologische und chemische Parameter, macht die Überwachung von Badewasseranlagen zu einer komplexen Aufgabe.
In dem zweitägigen Workshop setzen wir uns intensiv mit den rechtlichen und normativen Grundlagen auseinander, beleuchten spezifische technische und mikrobiologische Aspekte und vermitteln, wie Wasseranalysen korrekt interpretiert und auf Abweichungen reagiert wird. Das Ziel dieses Workshops ist, erfahrenen Mitarbeiter/innen der Gesundheitsämter eine Plattform für vertiefenden Austausch zu bieten, ihre Fachkenntnisse weiterzuentwickeln und gemeinsam praxisnahe Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen in der Badewasserhygiene zu erarbeiten.
Newcomer

Fit fürs Amt: Begutachtung I - Verfahrensablauf Begutachtung

11.07.2024
Live-Online-Seminar
Durch den Pakt für den ÖGD erfahren die Gesundheitsämter personellen Aufwuchs unterschiedlicher Professionen. Diese Mittagsfortbildung richtet sich an neue Mitarbeiter:innen in Gesundheitsämtern und soll Grundlagen verschiedener Bereiche eines Gesundheitsamtes vermitteln. Es werden Basics des Verwaltungshandelns, des Zahnärztlichen Dienstes, Abläufe der Begutachtung inkl. des Selbstverständnisses als Gutachter:in, Umgang mit schwierigen Proband:innen oder die psychiatrische Diagnostik im ÖGD-Alltag bis hin zur rechtssicheren Unterbringung nach PsychKG oder den hygienischen Anforderungen an ein Untersuchungszimmer vorgestellt. Daneben soll die transkulturelle Kompetenz der Mitarbeitenden gestärkt und ein Verständnis für Resilienz im Dienst erworben werden.
Lebensmittelüberwachung

Thementage Wein

10.07.2024 - 11.07.2024
Bad Honnef
Das Weinrecht ist ständig Änderungen durch die EU, den Bundes- und der Landesgesetzgeber unterworfen.
Die weinrechtlichen Vorgaben sind nur teilweise unmittelbar über das allgemeine Lebensmittelrecht abgedeckt.
Dieses Seminar soll eine Auffrischung zu den weinrechtlichen Bestimmungen und zur Kennzeichnung von nationalen und internationalen Weinen darstellen.
Neben dem theoretischen Teil beinhaltet das Seminar ebenfalls eine praktische Einführung in die Weinbereitung.

Sonderveranstaltung

Workshop zur Chancengerechtigkeit von Personen ohne Wohnung oder Obdach im gesundheitsbezogenen Hitzeschutz

05.06.2024
Düsseldorf
Hitzeperioden werden auch in Nordrhein-Westfalen an Häufigkeit und Intensität weiter zunehmen. Aus diesem Grund hat sich 2023 das Zentrale Netzwerk gesundheitsbezogener Hitzeschutz in NRW gegründet. Die AG Chancengerechtigkeit befasst sich insbesondere mit sogenannten besonders gefährdeten Gruppen, also Menschen, die aufgrund ihrer Lebenssituation besonders von den Folgen des Klimawandels betroffen sind. Als ersten Personenkreis hat sich die AG auf Personen ohne Wohnung oder Obdach konzentriert, die den Hitzeperioden und damit einhergehenden gesundheitlichen Belastungen besonders stark ausgesetzt sind. Verschiedene Kommunen in Nordrhein-Westfalen haben bereits Initiativen entwickelt und umgesetzt, um diese Personen zu unterstützen. Um diese Initiativen weiter zu verbreiten und möglichst rasch abgestimmt und gemeinsam ins Handeln zu kommen, veranstaltet die AG Chancengerechtigkeit des Zentralen Netzwerkes gesundheitsbezogener Hitzeschutz NRW am bundesweiten Hitzeaktionstag 2024 einen Workshop.


Lebensmittelüberwachung

Lebensmittelkennzeichnung aktuell

20.08.2024
Hamburg
Diese Fortbildungsveranstaltung vertieft Kenntnisse über die rechtlichen Anforderungen an die Kennzeichnung von vorverpackten und von losen Lebensmitteln und berücksichtigt damit auch die am 09.06.2021 in Kraft getretene Lebensmittelzusatzstoff-Durchführungsverordnung (LMZDV). Darüber hinaus wird die erweiterte Nährwertkennzeichnung in Form des Nutri Score, der seit dem 06.11.2020 in §4 a Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung (LMIDV) geregelt ist, thematisiert.

Die aktuelle Rechtsprechung und Beispiele zu Irreführung und Täuschung mit dem Schwerpunkt der Kennzeichnung von Nahrungsergänzungsmitteln ergänzen die Fortbildungsveranstaltung.


Lebensmittelüberwachung

Aktuelles zu Nahrungsergänzungsmitteln

21.08.2024
Hamburg
Diese Fortbildungsveranstaltung vermittelt Ihnen Wissenswertes über Nahrungsergänzungsmittel, wie beispielsweise die besonderen Anforderungen an die Kennzeichnung und an die gesundheitsbezogene Werbung. Verbotene Stoffe und neuartige Lebensmittel, die in Nahrungsergänzungsmitteln gefunden werden und die Abgrenzung derer zu anderen Produkten wird im Rahmen der Veranstaltung thematisiert. Auch die Überwachung des Internethandels wird Ihnen, vor dem gewählten Themenschwerpunkt, vorgestellt.
Lebensmittelüberwachung

Aktuelles Lebensmittelrecht

26.11.2024 - 27.11.2024
Darmstadt
Behördliche Veröffentlichungen nach §40 Abs.1 und Abs. 1 a LFGB

§ 40 LFGB enthält Befugnisse und Verpflichtungen für Behörden, bestimmte Informationen zu veröffentlichen. Während § 40 Abs. 1 LFGB primär der Gefahrenabwehr dient, hat § 40 Abs. 1 a LFGB einen Charakter, der auch Züge einer Sanktionierung haben kann. Beide Regelungen sind geeignet, stark in die Grundrechte der Unternehmen einzugreifen und bei beiden Regelungen muss schnell gehen und der Teufel steckt im Detail.

Diese Veranstaltung soll dazu dienen, Sicherheit im Umgang mit diesen sensiblen Sachverhalten zu gewinnen.

Lebensmittelumverteilung und Lebensmittelüberwachung

Das ehrenamtliche Engagement gegen Lebensmittelverschwendung wächst. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei die Lebensmittelumverteilung. Beispiele sind insbesondere die Tafeln, die vor allem mit sozialem Fokus überschüssige Lebensmittel verteilen. Seit einigen Jahren sind aber auch Foodsharing und ähnliche Organisationen aktiv, die Lebensmittel häufig über sog. Verteiler verteilen. Hinzu kommen gewerbliche Anbieter, die quasi als Sonderposten-Markt/Vermittler auftreten.

Sachverhalte und Rechtsrahmen unterscheiden sich teilweise von „herkömmlichen“ Kontrollsituationen. Diese Veranstaltung soll dazu dienen, einen Überblick und Handlungsansätze zu vermitteln.


Lebensmittelüberwachung

Aktuelles Lebensmittelrecht

04.11.2024 - 05.11.2024
Hamburg
Behördliche Veröffentlichungen nach §40 Abs.1 und Abs. 1 a LFGB

§ 40 LFGB enthält Befugnisse und Verpflichtungen für Behörden, bestimmte Informationen zu veröffentlichen. Während § 40 Abs. 1 LFGB primär der Gefahrenabwehr dient, hat § 40 Abs. 1 a LFGB einen Charakter, der auch Züge einer Sanktionierung haben kann. Beide Regelungen sind geeignet, stark in die Grundrechte der Unternehmen einzugreifen und bei beiden Regelungen muss schnell gehen und der Teufel steckt im Detail.

Diese Veranstaltung soll dazu dienen, Sicherheit im Umgang mit diesen sensiblen Sachverhalten zu gewinnen.

Lebensmittelumverteilung und Lebensmittelüberwachung

Das ehrenamtliche Engagement gegen Lebensmittelverschwendung wächst. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei die Lebensmittelumverteilung. Beispiele sind insbesondere die Tafeln, die vor allem mit sozialem Fokus überschüssige Lebensmittel verteilen. Seit einigen Jahren sind aber auch Foodsharing und ähnliche Organisationen aktiv, die Lebensmittel häufig über sog. Verteiler verteilen. Hinzu kommen gewerbliche Anbieter, die quasi als Sonderposten-Markt/Vermittler auftreten.

Sachverhalte und Rechtsrahmen unterscheiden sich teilweise von „herkömmlichen“ Kontrollsituationen. Diese Veranstaltung soll dazu dienen, einen Überblick und Handlungsansätze zu vermitteln.


Webinar

Webinar - Wissenschaft trifft Praxis „Resistente Erreger – Was sollte der ÖGD dagegen tun?“

03.04.2024
Live-Online-Seminar
Im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit dem Robert Koch-Institut finden die Webseminare "Wissenschaft trifft Praxis im virtuellen Raum" als 90-minütige Fortbildungsveranstaltungen Livestream via Webex statt. Nach dem Konzept „Aus der Praxis für die Praxis“ werden wissenschaftliche Hintergrundinformationen sowie Projekte und Modelle aus den Kernaufgaben des ÖGD vorgestellt und im moderierten Plenum diskutiert.
Die Webseminare sind bundesweit kostenfrei zugänglich und richten sich an Mitarbeiter:innen des Öffentlichen Gesundheitswesens, v.a. an das Fachpersonal im Öffentlichen Gesundheitsdienst sowie an Ärzt:innen, Psycholog:innen und Psychotherapeut:innen in der ambulanten und klinischen Versorgung. Um den fachübergreifenden Austausch anzuregen, sollen jedoch alle Berufsgruppen, die mit der Gesundheit der Bevölkerung betraut sind, angesprochen werden. Mit dieser Fortbildungsreihe wird evidenzbasiertes Wissen vermittelt und der Dialog zwischen unterschiedlichen Akteur:innen des deutschen Gesundheitswesens gefördert.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Seh- und Hörscreening im Kinder- und Jugendgesundheitsdienst: Standards und Qualitätssicherung

08.07.2024 - 09.07.2024
Darmstadt
Ein intaktes Seh- und Hörvermögen beeinflusst die psychosozialen, emotionalen, kognitiven und sprachlichen Entwicklungsmöglichkeiten eines Kindes und ist damit eine hoch relevante Voraussetzung für schulische Bildungsgerechtigkeit.
Die Funktionalität dieser Sinnesorgane entwickelt sich in einer teils vorgeburtlichen (Hören), teils frühkindlichen sensitiven Phase (Sehen). Insbesondere die zentrale Verarbeitung der optischen und akustischen Impulse erfordert eine vielschichtige Zusammenarbeit zwischen Auge, Ohr und Gehirn. Sowohl die optische als auch die akustische Wahrnehmung wird in dieser sensitiven Phase erlernt, oder auch durch eingeschränktes Seh- oder Hörvermögen behindert. Eine frühzeitige Erfassung von Störungen dieser Sinnesorgane ist bedeutend, um durch frühestmögliche Therapien dauerhafte Funktionseinschränkungen zu verhindern.
Dem Seh- und Hörscreening im Rahmen der Kita- und Schuleingangsuntersuchungen kommt somit eine ganz besondere Bedeutung zu. Die zuverlässige Erfassung abklärungsbedürftiger Seh- und Hörtestergebnisse, eine effektive Beratung und die stringente Nachsorge bei positiven Befunden gehören damit zu den wichtigsten Aufgaben im Untersuchungsrepertoire eines jeden Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes.
Vermittelt werden anatomisches und physiologisches Grundlagenwissen und Grundkenntnisse über häufige Seh- und Hörstörungen des Kinder- und Jugendalters. Die gängigen Untersuchungs- und Screeningverfahren werden vorgestellt, Befunddokumentation und Folgemaßnahmen besprochen. Hierbei werden die Arbeitsrichtlinien und Rechtsvorschriften der einzelnen Bundesländer beachtet.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Fallbesprechung zur Qualifizierung Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitsdienst NRW

11.09.2024
Live-Online-Seminar
Im Rahmen der Qualifizierung „Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitsdienst“ haben Sie in diesem Format die Möglichkeit einen eigenen Fall zu präsentiert und mit Kolleg:innen zu besprechen.
Ein Schema zur Aufbereitung Ihres Falls erhalten Sie nach der Anmeldebestätigung.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Fallbesprechung zur Qualifizierung Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitsdienst NRW

02.10.2024
Live-Online-Seminar
Im Rahmen der Qualifizierung „Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitsdienst“ haben Sie in diesem Format die Möglichkeit einen eigenen Fall zu präsentiert und mit Kolleg:innen zu besprechen.
Ein Schema zur Aufbereitung Ihres Falls erhalten Sie nach der Anmeldebestätigung.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Fallbesprechung zur Qualifizierung Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitsdienst NRW

14.11.2024
Live-Online-Seminar
Im Rahmen der Qualifizierung „Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitsdienst“ haben Sie in diesem Format die Möglichkeit einen eigenen Fall zu präsentiert und mit Kolleg:innen zu besprechen.
Ein Schema zur Aufbereitung Ihres Falls erhalten Sie nach der Anmeldebestätigung.
Lebensmittelüberwachung

Überprüfung von Küchen und Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung

02.07.2024 - 03.07.2024
Monheim
Die Ausstattung und Technik der Küchen wird immer komplexer, woraus sich permanent neue Anforderungen für die Lebensmittelüberwachung ergeben. Ziel der Veranstaltung ist es, auch in diesem Jahr, einen Überblick über wesentliche Trends und Neuerungen zu geben.

Themen des Praxis-Seminars sind u. a.:
Die Bekanntmachung der EU zur Umsetzung von Managementsystemen für Lebensmittelsicherheit (2022/C 355/01)
Aktuelles aus der Normungsarbeit
Infrastrukturelle Bewertung von Küchen (reiner und unreiner Bereich)
Informationen über Novell Foods und Praxisbeispiele aus der LM-Kennzeichnung
Digitale Möglichkeiten zur HACCP-Dokumentation
Hygienische Anforderungen an Wasserspender
Überwachung gewerblicher Ein- und Mehrtankgeschirrspülmaschinen
Bodenreinigungsmaschinen – Arten, Funktionsweise und Wartung
Herausforderungen bei der Küchenplanung, insb. des Fußbodens
Hygienische Anforderungen beim Einsatz von Kochrobotern
Lebensmittelüberwachung

Grundlagen Lebensmittelrecht für den Innendienst

09.10.2024 - 10.10.2024
Darmstadt
Am ersten Tag werden grundlegende Kenntnisse zum Lebensmittelrecht mit der Basis-Verordnung, dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch und dem Zusammenspiel des „Hygienepaketes“ mit dem nationalen Recht vermittelt. Ebenfalls werden die Lebensmittelinformations-Verordnung und deren nationale Durchführungs-Verordnung vorgestellt.
Der zweite Tag ist der Lebensmittelverantwortung und der Erstellung von rechtlich fundierten Bußgeldbescheiden im Falle von Lebensmittelverstößen gewidmet. Es werden der Bußgeldbescheid gegen Personen und auch die Sanktionsmöglichkeiten gegen Unternehmen anhand von Praxisfällen besprochen. Auf die aktuelle EU-Kontrollverordnung VO (EU) 2017/625 und das aktuelle LFGB wird eingegangen.

Die Veranstaltung richtet sich an das Kontrollpersonal sowie an den Innendienst der amtlichen Lebensmittelüberwachung.
Lebensmittelüberwachung

Workshop – Risikobeurteilung von Lebensmittelbetrieben nach AVV RÜb

14.11.2024
Hamburg
Bereits Ende Januar 2021 erfolgte die Neufassung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift Rahmenüberwachung (AVV RÜb). Dabei wurden auch die Regelkontrollfristen für viele Unternehmen verlängert, da die Betriebe mit einer Kontrollhäufigkeit von mehr als einer Plankontrolle im Jahr (Risikoklasse 1 – 5) nun in größeren Zeitabständen zu kontrollieren sind.
Die Zuordnung der Risikoklassen bei Betrieben erfolgt - wie zuvor - nach Abschluss der individuellen Risikobeurteilung unter Berücksichtigung der Risikokategorie eines Lebensmittelbetriebes sowie des Produktrisikos entsprechend Anlage 1 Nr. 5.3.5 zu § 7 Absatz 3 AVV RÜb.

Als wichtiges Steuerungselement der Kontrollfrequenzen in der Lebensmittelüberwachung ist die Risikobeurteilung im Kontrollalltag daher gewissenhaft und trennscharf vom Kontrollpersonal durchzuführen.

Dieser Workshop macht es sich somit zu Aufgabe den Austausch unter den Kolleg:innen des Kontrollpersonals, hinsichtlich der Durchführung der Risikobeurteilung, zu fördern – dabei ist es Ziel die individuell zu treffenden Einstufungen soweit zu verschärfen, dass aus gleichartigen betrieblichen Beschaffenheiten eine möglichst homogene Bewertung bei wechselndem Kontrollpersonal, sowie eine adäquate Einstufung in eine der Risikoklassen resultiert.
Lebensmittelüberwachung

Workshop – Risikobeurteilung von Lebensmittelbetrieben nach AVV RÜb

29.08.2024
Bielefeld
Bereits Ende Januar 2021 erfolgte die Neufassung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift Rahmenüberwachung (AVV RÜb). Dabei wurden auch die Regelkontrollfristen für viele Unternehmen verlängert, da die Betriebe mit einer Kontrollhäufigkeit von mehr als einer Plankontrolle im Jahr (Risikoklasse 1 – 5) nun in größeren Zeitabständen zu kontrollieren sind.
Die Zuordnung der Risikoklassen bei Betrieben erfolgt - wie zuvor - nach Abschluss der individuellen Risikobeurteilung unter Berücksichtigung der Risikokategorie eines Lebensmittelbetriebes sowie des Produktrisikos entsprechend Anlage 1 Nr. 5.3.5 zu § 7 Absatz 3 AVV RÜb.

Als wichtiges Steuerungselement der Kontrollfrequenzen in der Lebensmittelüberwachung ist die Risikobeurteilung im Kontrollalltag daher gewissenhaft und trennscharf vom Kontrollpersonal durchzuführen.

Dieser Workshop macht es sich somit zu Aufgabe den Austausch unter den Kolleg:innen des Kontrollpersonals, hinsichtlich der Durchführung der Risikobeurteilung, zu fördern – dabei ist es Ziel die individuell zu treffenden Einstufungen soweit zu verschärfen, dass aus gleichartigen betrieblichen Beschaffenheiten eine möglichst homogene Bewertung bei wechselndem Kontrollpersonal, sowie eine adäquate Einstufung in eine der Risikoklassen resultiert.
Lebensmittelüberwachung

Workshop – Risikobeurteilung von Lebensmittelbetrieben nach AVV RÜb

09.10.2024
Bonn
Bereits Ende Januar 2021 erfolgte die Neufassung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift Rahmenüberwachung (AVV RÜb). Dabei wurden auch die Regelkontrollfristen für viele Unternehmen verlängert, da die Betriebe mit einer Kontrollhäufigkeit von mehr als einer Plankontrolle im Jahr (Risikoklasse 1 – 5) nun in größeren Zeitabständen zu kontrollieren sind.
Die Zuordnung der Risikoklassen bei Betrieben erfolgt - wie zuvor - nach Abschluss der individuellen Risikobeurteilung unter Berücksichtigung der Risikokategorie eines Lebensmittelbetriebes sowie des Produktrisikos entsprechend Anlage 1 Nr. 5.3.5 zu § 7 Absatz 3 AVV RÜb.

Als wichtiges Steuerungselement der Kontrollfrequenzen in der Lebensmittelüberwachung ist die Risikobeurteilung im Kontrollalltag daher gewissenhaft und trennscharf vom Kontrollpersonal durchzuführen.

Dieser Workshop macht es sich somit zu Aufgabe den Austausch unter den Kolleg:innen des Kontrollpersonals, hinsichtlich der Durchführung der Risikobeurteilung, zu fördern – dabei ist es Ziel die individuell zu treffenden Einstufungen soweit zu verschärfen, dass aus gleichartigen betrieblichen Beschaffenheiten eine möglichst homogene Bewertung bei wechselndem Kontrollpersonal, sowie eine adäquate Einstufung in eine der Risikoklassen resultiert.
Sonderveranstaltung

Sommerakademie 2024: „ÖGD-Enquete gegen Rassismus und Diskriminierung“

29.08.2024
Düsseldorf
Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) und das Gesundheitswesen im Allgemeinen basieren auf einer die Würde des Menschen respektierenden Haltung. Diese ist explizit im Leitbild des ÖGD festgeschrieben. Eine ethisch reflektierte Grundhaltung ist für viele Mitarbeitende im ÖGD und im Gesundheitswesen obligatorisch. Entsprechend sind Erfahrungen und Vorwürfe von Diskriminierung oder Rassismus im beruflichen Umfeld für viele schwer vorstellbar. Es scheint sich fast zu verbieten, dass das tägliche Handeln anders aussehen könnte.
Erste Ergebnisse des Projektes „Gesundheitsämter gegen Rassismus: Gesundheitsschutz als Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt“ der Universität Bielefeld lassen jedoch ein anderes Bild zutage treten. Im Rahmen von qualitativen Interviews berichten Kolleg:innen aus dem ÖGD von Rassismuserfahrungen, die sie selbst erlebt oder gegenüber Bürger:innen beobachtet haben.
In einer Zeit, in der es längst nicht mehr selbstverständlich zu sein scheint, andere Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrem Glauben oder ihrer Ethnizität gleich zu behandeln, ist es einmal mehr geboten, sich damit als ÖGD auseinanderzusetzen. Dass dieses Thema kein Tabu mehr ist, ist u. a. den umfangreichen Forschungsarbeiten zur NS-Vergangenheit des ÖGD zu verdanken.
Dass es weiterhin einer aktiven Auseinandersetzung bedarf, zeigen neben dem Bielefelder Projekt zahlreiche weitere Aktivitäten, wie beispielsweise ein Workshop im Rahmen des diesjährigen ÖGD-Kongresses, bei dem es darum ging, was aus der unrühmlichen Vergangenheit des ÖGD in der NS-Zeit gelernt werden kann, oder auch der Maßnahmenplan der Stadt Köln gegen Rassismus im Gesundheitswesen.
Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommerakademie wird die Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen dieses wichtige Thema aufgreifen und gemeinsam mit den Teilnehmenden eine Positionierung erarbeiten. Im Mittelpunkt steht dabei die Auseinandersetzung zu dem möglichen und dem notwendigen Beitrag des ÖGD, den dieser angesichts seiner präventiven Ausrichtung für ein diskriminierungsfreies Öffentliches Gesundheitswesen leisten kann.



Digitalisierung

Digitale Kompetenzen – IT-Workshop: Sichere E-Mail-Kommunikation im ÖGD

23.04.2024
Live-Online-Seminar
Die IT-Workshops ergänzen die Fortbildungsreihe „Digitale Kompetenzen“. In Seminarformaten mit bis zu 50 Teilnehmer:innen werden Inhalte zu technischen Fragestellungen und IT vertieft. Dieser Workshop fokussiert das präventive Vorgehen zu den Themen sichere E-Mail-Kommunikation sowie der Erstellung eines IT-Notfallplans. Besonders im Fokus steht in diesem Format die Interaktion mit den Teilnehmer:innen.

Der Workshop bezieht sich auf den sicheren Nachrichten-Austausch im digitalen Raum. Im theoretischen Teil wird in einem Überblick über den technischen Aufbau gängiger Verfahren des verschlüsselten und signierten E-Mail-Verkehrs referiert. Anschließend wird ein konkretes Einrichtungs-Beispiel zur Nutzung von verschlüsseltem und signiertem Nachrichten-Austausch, basierend auf dem S/MIME-Standard, vorgestellt.
Sozialpsychiatrie

Ist das ein Messie-Syndrom oder das „Symptom Wohnung“? Vom Horten und Sammeln bis zur Wohnungsverwahrlosung

10.10.2024
Düsseldorf
Das Sammeln und Aufbewahren von Gegenständen aller Art bei Vernachlässigung des persönlichen Lebensraumes führt dazu, dass Wohnungen unbewohnbar und darüber hinaus Menschen im näheren Wohnumfeld beeinträchtigt werden. Gleichzeitig ziehen sich die betroffenen Menschen häufig aus dem sozialen Umfeld zurück und wehren sich gegen Hilfen.

Mitarbeitende von Gesundheitsämtern, Sozialämtern, Pflegediensten, des ambulant betreuten Wohnens ebenso wie gesetzliche Betreuer: innen und Mitarbeiter:innen anderer psychosozialer Institutionen stoßen in ihrer Arbeit immer wieder auf Menschen in desolaten Wohnverhältnissen. Diese Fälle sind nicht selten und bedürfen häufig eines großen Ressourceneinsatzes. In den vergangenen Jahren hat diese Problematik vermehrt Eingang gefunden in die wissenschaftliche Diskussion und die praktisch-sozialpsychiatrische Arbeit (Hoarding Disorder im DSM 5 und ICD 11 aber z. B. auch Vermüllungssyndrom nach Dettmering).

Die Veranstaltung bietet einen Überblick über mögliche Ursachen und die damit am häufigsten assoziierten Krankheitsbilder, die in diesem Zusammenhang auftreten, um hieraus mögliche Hilfsmöglichkeiten ableiten zu können. Zur Veranschaulichung erfolgt die Erarbeitung des Themas an Fallbeispielen in der Großgruppe. Schwerpunkt werden dabei Fragestellungen und praktische sozialpsychiatrische Handlungsmöglichkeiten sein, die sich für Mitarbeitende des ÖGD aus den Bereichen Sozialpsychiatrie, Umweltschutz und Hygiene ergeben.


Zahngesundheit

Gutachtenseminar für Zahnärztinnen und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes – Anfänger

07.10.2024 - 09.10.2024
Düsseldorf

Das Erstellen von Gutachten für unterschiedliche Auftraggeber stellt hohe Anforderungen an Zahnärzt:innen des ÖGD. Dabei ist es notwendig, Fachexpertise mit Wissen im Verwaltungsrecht zu verknüpfen. Gute Kenntnisse gesetzlicher Grundlagen/ Rechts-verordnungen in den aktuell gültigen Fassungen (Beihilfeverordnung des Bundes/der Länder, Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG), Gebührenordnung der Zahnärzte und Ärzte (GOZ/GOÄ), BEMA) und des Festzuschuss-Systems der gesetzlichen Krankenversicherung sind Voraussetzung. Das Seminar möchte hierfür die Grundlagen schaffen und die Stellung der Begutachtenden im ärztlichen und juristischen Sinne aufzeigen.
Der dritte Veranstaltungstag widmet sich dem Thema „Grundsätze der Abrechnung zahntechnischer Leistungen“ und ist auch für fortgeschrittene Teilnehmende geeignet.

Die Teilnehmer:innen werden gebeten, eine Kurzfassung der neuen GOZ und des BEMA sowie (soweit bekannt) alle für sie relevanten und verbindlichen landesspezifischen Rechtsgrundlagen zur Veranstaltung mitzubringen bzw. bereit zu halten.
Zahngesundheit

Grundsätze der Abrechnung zahntechnischer Leistungen

09.10.2024
Düsseldorf

3. Tag des Gutachtenseminars für Zahnärztinnen und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes - Anfänger.
Dieser ist auch für Fortgeschrittene geeignet, daher werden hier zusätzliche Plätze für Interessierte zur Verfügung gestellt.
Sozialpsychiatrie

Starterkit Kinder- und Jugendpsychiatrie im ÖGD Teil 3: Schulabsentismus, emotionale Gewalt gegen Kinder und Jugendliche, Selbstwirksamkeitserleben

22.05.2024
Hybrid - Seminar
Die Aufgaben in den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Diensten (KJPDs) sind breit gefächert. Von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr werden Kinder und Jugendliche, ihre Eltern sowie angegliederte Fachstellen und Institutionen beraten und begleitet. Innerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes besteht eine enge Zusammenarbeit und je nach zugrunde liegenden Psychisch-Kranken-(Hilfe-) Gesetzen auch gemeinsame Zuständigkeiten mit den Sozialpsychiatrischen Diensten (SpDis).

In dieser sechsteiligen, jeweils halbtägigen Fortbildungsreihe lernen Sie grundlegende Störungsbilder im Kinder- und Jugendalter kennen. Es werden Beratungsanlässe behandelt und diskutiert, die Arbeits- und Herangehensweise der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Arbeit wird von Expert:innen vorgestellt. Im interkollegialen Austausch sollen Besonderheiten, die aus der Minderjährigkeit resultieren und bewährte Herangehensweisen der Begegnung in der Krise gemeinsam ausgearbeitet werden.

Die Fortbildungsreihe behandelt häufige Vorstellungsanlässe und Störungsbilder, unter anderem die Themen FASD, Bindung, Gender, geistige Behinderung und psychische Störung, Schulabsentismus, emotionale Gewalt, Suizidalität und seelische Krisen.

Dieser dritte (hybride) Teil der Veranstaltungsreihe beschäftigt sich mit den Themen Schulabsentismus, emotionaler Gewalt gegen Kinder und Jugendliche und einem positiven Selbstwirksamkeitserleben, das dagegengesetzt werden kann. Die zu bearbeitenden Themen sind komplex in ihren Ursachen und Auswirkungen. Der Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienst spielt eine wichtige Rolle bei der Identifizierung, Bewertung und Behandlung dieser Themen. Beratungsansätze werden erläutert und diskutiert.
Es ist Zeit für Fragen und Austausch.
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Health Inside – betriebliche Suchtprävention im Amt

18.09.2024
Live-Online-Seminar
Jeden Tag setzen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gesundheitsämtern für die Gesundheit der Bevölkerung ein. Dabei steht das eigene Wohlbefinden manchmal hinten an. Insbesondere die hohe Arbeitsdichte während der Corona Pandemie führte immer wieder zu Überlastung und Personalausfällen. Die Fortbildungsangebote unter dem Stichwort "Health Inside" beleuchten daher verschiedene wichtige Aspekte der Mitarbeiter:innengesundheit.

Diese Fortbildung befasst sich mit aktuellen Aspekten der betrieblichen Suchtprävention. Neben einer allgemeinen Einführung in das Thema stoffgebunden und stoffungebundene Suchtformen und -entstehung, werden die Auswirkungen und Herausforderungen dieser am Arbeitsplatz thematisiert. Darüber hinaus werden verschiedene Präventions- und Interventionsmöglichkeiten für Arbeitnehmer:innen und spezifisch für Führungskräfte vorgestellt. Dabei wird es interaktive Formen und Raum zum Austausch für die Teilnehmenden während der gesamten Veranstaltung geben.
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Der Good Practice-Ansatz zur Qualitätsentwicklung in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung und Prävention

03.09.2024 - 04.09.2024
Live-Online-Seminar
Die Teilnehmenden lernen durch Inputs sowie durch interaktive Lernphasen die Kriterien für gute Praxis der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit kennen. Sie erhalten einen fachlichen Orientierungsrahmen für die Qualitätsentwicklung von Gesundheitsförderungs- und Präventionsangeboten, die einen Beitrag zur Verbesserung gesundheitlicher Chancengleichheit in der Kommune leisten können.

Die im Seminar behandelten Good Practice-Beispiele ermöglichen einen Praxiseinblick in die vielfältige Angebotslandschaft des Handlungsfeldes sowie eine vertiefte Auseinandersetzung mit zentralen Ansätzen der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung (z.B. Setting-Ansatz, Partizipation, integriertes Handeln). Zur praxisnahen Anwendung sind alle Teilnehmenden eingeladen ein Beispielangebot im Bereich Gesundheitsförderung/ Prävention aus ihrer Kommune in Form einer Projektskizze (1-2 Seiten) mitzubringen. In einer reflektierenden Arbeitseinheit der Fortbildung vertiefen und wenden die Teilnehmenden ihr erlerntes Wissen anhand ihrer Praxisbeispiele an.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung sind erste praktische Erfahrungen in der kommunalen Gesundheitsförderung empfehlenswert. Es sind keine Vorerfahrungen im Bereich des Good Practice-Ansatzes notwendig.
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Health Inside – „Gesunde Führung – die eigene Sauerstoffmaske zuerst“

12.09.2024
Düsseldorf
Jeden Tag setzen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gesundheitsämtern für die Gesundheit der Bevölkerung ein. Dabei steht das eigene Wohlbefinden manchmal hinten an. Insbesondere die hohe Arbeitsdichte während der Corona Pandemie führte immer wieder zu Überlastung und Personalausfällen. Die Fortbildungsangebote unter dem Stichwort "Health Inside" beleuchten daher verschiedene wichtige Aspekte der Mitarbeiter:innengesundheit.

Diese Fortbildungsveranstaltung in Düsseldorf befasst sich mit dem Thema "Gesunde Führung". Dabei steht das praktische Training im Mittelpunkt der Veranstaltung. Nach einer kurzen Einführung zu Grundlagen gesunder Führung und der Rolle der Führungskraft als Vorbild lernen Sie Techniken für eine wertschätzende und motivierende Kommunikation, die Selbstwert und Engagement fördert, kennen. Weiterhin wird das Konzept der Resilienz vertieft und das Erkennen von Warnsignalen für psychische Belastungen bei sich selbst und im Team vermittelt. Neben praktischen Werkzeugen und Techniken zur Priorisierung der eigenen Gesundheit und zum Erhalt der Leistungsfähigkeit erlernen Sie auch Methoden zur empathischen Auseinandersetzung mit den Mitarbeiter:innen.
Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung

Let's talk about GBE: Einführung in die Gesundheitsberichterstattung

16.09.2024 - 20.09.2024
Live-Online-Seminar

Zu den Aufgaben der Gesundheitsberichterstattung (GBE) gehört die Datenverarbeitung und -analyse, die Visualisierung von Verteilungen und Trends sowie die adressat:innengerechte Aufbereitung und Kommunikation von Informationen zur gesundheitlichen Lage vor Ort.

In diesem Crashkurs erhalten Sie einen ersten Überblick über die GBE und die dazugehörigen Aufgaben. Damit ist diese Fortbildung vor allem für Personen geeignet, die ihre ersten Schritte in der GBE machen.

In fünf halbtägigen Einheiten werden die Grundlagen für die GBE gelegt. Sie lernen in der ersten Hälfte der Fortbildung relevante Datenquellen, Datenbanken und Indikatorensätze kennen. Außerdem sichten wir Berichte und Sie erhalten Einblicke in verschiedene Berichtsformate und den Berichtsaufbau. Am letzten Veranstaltungstag wird das Erlernte Wissen in Werkstätten praktisch vertieft.
Digitalisierung

Digitale Kompetenzen: Digitales Gesundheitsamt II

23.05.2024 - 24.05.2024
Live-Online-Seminar
Diese Veranstaltung führt den Austausch zu aktuellen Themen der digitalen Transformation in den Gesundheitsämtern fort. Am ersten Veranstaltungstag liegt der Schwerpunkt auf Digitalisierungsstrategien. Wie erarbeitet man Digitalisierungsstrategien in kommunalen Strukturen? Welche Best Practice Beispiele gibt es bereits im Öffentlichen Gesundheitsdienst?

Am zweiten Veranstaltungstag widmen wir uns dem Thema Interoperabilität und Schnittstellen. Neben dem Projekt „Schnittstellendefinition und Standardisierung für den Datenverkehr im ÖGD (INTEROPERABEL)“ wird die DEMIS-Roadmap vorgestellt.

Mit dieser Fortbildung setzt die AÖGW die Veranstaltungsreihe „Digitale Kompetenzen", die in asynchronen und synchronen Lernerlebnissen angeboten wird, fort. Methoden des problembasierten Lernens werden dabei ebenso wirksam wie die selbstbestimmte Gestaltung von Lerneinheiten durch Workshopformate. Das übergeordnete Ziel ist es, digitale Kompetenzen bedarfsgerecht zu vermitteln, zu identifizieren und weiterzuentwickeln.

Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung

Methoden-Schaufenster Gesundheitsberichterstattung

19.06.2024 - 21.06.2024
Live-Online-Seminar
Wir laden Sie zu einem Schaufensterbummel der anderen Art ein. In dieser Fortbildung, bestehend aus drei Halbtagesveranstaltungen, erhalten Sie Einblick in unterschiedlichstes GBE-Handwerkszeug. Sie lernen Maßzahlen zur Darstellung der Krankheitslast (Burden of Disease) kennen sowie Indizes, die die relative Deprivation in Kommunen darstellen. Wir schauen uns partizipative Ansätze für kommunale Analysen an und natürlich darf in einer Methoden-Fortbildung der GBE auch das Thema Altersstandardisierung nicht fehlen.
Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung

Deep Dive GBE: Krebsregisterdaten

25.09.2024
Live-Online-Seminar
Im Rahmen der Reihe Deep Dive GBE bekommen Sie einen vertiefenden, monothematischen Input zu Daten, Methoden, GBE-Indikatoren und Indikatorensätzen sowie GBE-relevanten Datenbanken. Die Veranstaltungen der Veranstaltungsreihe finden mind. einmal pro Quartal als kurze Sessions von 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr statt.
In dieser Deep Dive Einheit erhalten Sie einen Einblick in die Daten eines Krebsregisters.
Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung

Deep Dive GBE: Räumliche Analysen in der GBE - Gesundheitsgeografische Methoden

26.06.2024
Live-Online-Seminar
Im Rahmen der Reihe Deep Dive GBE bekommen Sie einen vertiefenden, monothematischen Input zu Daten, Methoden, GBE-Indikatoren und Indikatorensätzen sowie GBE-relevanten Datenbanken. Die Veranstaltungen der Veranstaltungsreihe finden mind. einmal pro Quartal als kurze Sessions von 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr statt.
In dieser Deep Dive Einheit erhalten Sie einen Einblick in räumliche Analysen. Sie lernen Geodaten kennen und erfahren was geografische Informationssysteme (GIS) leisten und wie sie in der Gesundheitsberichterstattung angewandt werden können.
Zahngesundheit

"Auf den Zahn gefühlt" - Teil 4 - Netzwerkarbeit- WER, WAS, WO und WANN für eine effektive Gruppenprophylaxe?

03.12.2024
Live-Online-Seminar
Die tägliche Arbeit in den Zahnärztlichen Diensten hat viele Facetten. Neben den allgemeinzahnärztlichen Aspekten spielen die Aufgaben des Öffentlichen Gesundheitsdienstes eine große Rolle. In der Mittagsfortbildung „Auf den Zahn gefühlt“ werden monatlich unterschiedliche Themen im Kurzformat referiert. Ein Austausch und Vernetzung untereinander ist ausdrücklich gewünscht.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Newcomer im KJGD - Basis- Qualifikation KJGD - Teil 1 - Rolle des KJGD in der Kommune

12.09.2024
Live-Online-Seminar
Die Arbeit des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes ist ein zentraler Bestandteil des Öffentlichen
Gesundheitsdienstes. Die Arbeit im KJGD hat viele Facetten, birgt für neue Kräfte in den öffentlichen Verwaltungen manch ungeahnte Hindernisse, aber vor allem ganz enorme Potentiale im Sinne der Kindergesundheit. Diese werden in der 14-teiligen Fortbildungsreihe
„Mittagsfortbildung- Newcomer im KJGD“ beleuchtet. Der angebotene Grundlagenkurs soll den
neuen Kolleg:innen den Einstieg in den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst erleichtern, aber auch bereits tätigen Kolleg:innen die Möglichkeit bieten, ihr Wissen zu erweitern. Dieses Format dient dem Informationsgewinn, interkollegialen Austausch zu anfallenden Hürden in der täglichen Arbeit und der Vernetzung untereinander.


Curriculare Fortbildungen für Ärztinnen/Ärzte

Grundkurs Hygienebeauftragte Ärztinnen und Ärzte

21.10.2024 - 25.10.2024
Berlin
Ungenügende Hygiene in Krankenhäusern führt in Deutschland nach RKI-Veröffentlichungen aus dem Jahr 2019 zu ca. 400 000 bis 600 000 nosokomialen Infektionen. Die Anzahl an daraus resultierenden Todesfällen wird auf 10 000 bis 20 000 geschätzt. Für die ambulante Versorgung in Praxen und MVZ existieren keine Zahlen. Diese Probleme sind seit Jahren bekannt. Der Gesetzgeber hat entsprechend reagiert und gesetzliche Regelungen auf Bundes- und Landesebene erlassen. Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Umsetzung in der Praxis. Gemäß den Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut haben Hygienebeauftragte Ärztinnen und Ärzte eine zentrale Verantwortung für den Erfolg des Gesamtkonzeptes zur Prävention nosokomialer Infektionen. In enger Zusammenarbeit und in Ergänzung mit dem Hygienefachpersonal sind sie für die Ursachenforschung und die Umsetzung der notwendigen und zielgerichteten Hygienemaßnahmen verantwortlich.
Den Klinikerinnen und Klinikern sollen durch diesen Kurs die notwendigen Grundkenntnisse für die Ausbildung zur Hygienebeauftragten Ärztin/ zum Hygienebeauftragten Arzt vermittelt werden. Die Darstellung anhand praktischer Beispiele und typischer Fragestellungen aus dem Alltag soll die spätere Umsetzung erleichtern. Die infektionshygienische Überwachung u.a. von Krankenhäusern und ambulant operierenden Arztpraxen erfolgt gemäß Infektionsschutzgesetz durch das Gesundheitsamt. Hier möchte dieser Kurs in kompakter Form die für die Überwachung notwendigen Fachkenntnisse vermitteln und die Aufgabenfelder dieses umfangreichen Arbeitsgebietes praxisorientiert darstellen. Das Konzept dieses Grundkurses möchte die interdisziplinäre Zusammenarbeit fördern. Durch die Teilnahme sowohl von Klinikerinnen und Klinikern als auch im ÖGD tätigen Personen kann durch die ausdrücklich erwünschten Diskussionsbeiträge beider Tätigkeitsbereiche ein fruchtbarer Austausch gelingen. Die Inhalte des vermittelten Fachwissens orientieren sich am Curriculum der strukturierten curricularen Fortbildung „Krankenhaushygiene“ der Bundesärztekammer. Die Zertifizierung als ärztliche Fortbildung (40 Punkte) und des Grundkurses als Modul I der curricularen Fortbildung Krankenhaushygiene werden bei der Ärztekammer Berlin beantragt.
Die Plätze für die Veranstaltung sind auf 30 Teilnehmende begrenzt.

Sonderveranstaltung

Klimawandel & Gesundheit – Die Rolle des ÖGD Modul 3: „Hot N Cold“ - thermische Umwelteinflüsse

11.06.2024
Live-Online-Seminar
Mit dem Klimawandel steigt nicht nur die globale Durchschnittstemperatur, sondern auch Extremwetterereignisse nehmen zu. So liegen die vier heißesten Sommer sowie auch die vier trockensten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Deutschland allesamt im 21. Jahrhundert. Perspektivisch ist auch die Zunahme extrem kalter Winter nicht auszuschließen, wenn Modellrechnungen zum Versiegen des Nordatlantischen Stromes sich bewahrheiten.
Die Fortbildung zeigt die Folgen von Hitze und Kälte für die öffentliche Gesundheit und erörtert Handlungschancen für Gesundheitsämter. Der aktuelle Stand zur Erstellung und Umsetzung von Hitzeaktionsplänen mit Fokus auf Zugangswegen wird vorgestellt und diskutiert. Zudem sollen Erfahrungen mit Hilfen bei Hitze und Kälte geteilt sowie Synergieeffekte zwischen Hitze- und Kälteaktionsplanung erörtert werden.

Die Fortbildung ist Teil unserer Reihe „Klimawandel & Gesundheit“. Weitere Teile finden Sie in unserem Veranstaltungsprogramm.

Zahngesundheit

Hygienemanagement: Grundlagen und praktische Umsetzung Teil 2

25.06.2024 - 26.06.2024
Live-Online-Seminar
Das Infektionsschutzgesetz überträgt den Gesundheitsämtern die Aufgaben, übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern. Um dem gerecht zu werden, ermitteln die Mitarbeitenden immer dann, wenn dem Gesundheitsamt Erkrankungs- und Verdachtsfälle gemeldet werden und meldet die Erkenntnisse weiter. Außerdem werden entsprechend notwendige Maßnahmen eingeleitet.

Gemäß § 23 Abs. 3 Nr. 8 des Infektionsschutzgesetztes (IfSG) haben Zahnarztpraxen nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft (dieser entspricht den aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts) Maßnahmen zu treffen, um nosokomiale Infektionen zu verhüten und die Weiterverbreitung von Krankheitserregern zu vermeiden. Ebenso können Zahnarztpraxen gemäß § 23 Abs. 6 IfSG durch das Gesundheitsamt infektionshygienisch überwacht werden. Des Weiteren gibt § 36 Abs. 2 IfSG den Gesundheitsämtern die Möglichkeit Einrichtungen infektionshygienisch zu überwachen, bei denen die Möglichkeit besteht, dass durch Tätigkeiten am Menschen durch Blut Krankheitserreger übertragen werden.
In dieser Veranstaltung werden Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt: infektiologische Meldungen, Ermittlungen sowie Begehung der Zahnärztlichen Praxis.

Hierbei handelt es sich um ein Pflichtmodul der Weiterbildung zum/zur Fachzahnarzt/Fachzahnärztin für Öffentliches Gesundheitswesen. Dieses Pflichtmodul besteht aus zwei Teilen.
Medizinische Begutachtung

Grundlagen der Begutachtung Block I

28.10.2024 - 30.10.2024
Düsseldorf
Die Veranstaltung richtet sich an gutachterlich tätige Ärztinnen und Ärzte in Gesundheitsämtern.
In zwei Seminarblöcken werden neben den Grundlagen der Begutachtung, der Rolle und des Selbstverständnisses eines Gutachters /einer Gutachterin, die dazugehörigen Rechtsgrundlagen vermittelt. Vom Auftragseingang bis zur Versendung des Gutachtens werden verschiedene Begutachtungsarten vorgestellt. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Erwerb von Kompetenz und Sicherheit in der Vorgangsbearbeitung sowie selbständiger Gutachtenformulierung
anhand von Fallbeispielen.
Medizinische Begutachtung

Grundlagen der Begutachtung Block II

19.11.2024 - 21.11.2024
Düsseldorf
Die Veranstaltung richtet sich an gutachterlich tätige Ärztinnen und Ärzte in Gesundheitsämtern.
In zwei Seminarblöcken werden neben den Grundlagen der Begutachtung, der Rolle und des Selbstverständnisses eines Gutachters /einer Gutachterin, die dazugehörigen Rechtsgrundlagen vermittelt. Vom Auftragseingang bis zur Versendung des Gutachtens werden verschiedene Begutachtungsarten vorgestellt. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Erwerb von Kompetenz und Sicherheit in der Vorgangsbearbeitung sowie selbständiger Gutachtenformulierung
anhand von Fallbeispielen.
Newcomer

Fit fürs Amt: Begutachtung II - Rechtliches zum Selbstverständnis des Gutachters, Mitwirkungspflichten, Schweigepflicht etc.

20.08.2024
Live-Online-Seminar
Durch den Pakt für den ÖGD erfahren die Gesundheitsämter personellen Aufwuchs unterschiedlicher Professionen. Diese Mittagsfortbildung richtet sich an neue Mitarbeiter:innen in Gesundheitsämtern und soll Grundlagen verschiedener Bereiche eines Gesundheitsamtes vermitteln. Es werden Basics des Verwaltungshandelns, des Zahnärztlichen Dienstes, Abläufe der Begutachtung inkl. des Selbstverständnisses als Gutachter:in, Umgang mit schwierigen Proband:innen oder die psychiatrische Diagnostik im ÖGD-Alltag bis hin zur rechtssicheren Unterbringung nach PsychKG oder den hygienischen Anforderungen an ein Untersuchungszimmer vorgestellt. Daneben soll die transkulturelle Kompetenz der Mitarbeitenden gestärkt und ein Verständnis für Resilienz im Dienst erworben werden.
Pharmazie: Arzneimittelüberwachung, Apothekenaufsicht und Chemikalienüberwachung und -sicherheit

Weiterbildungstag: Pharmazeutische Überwachungspraxis und Verwaltungsrecht

02.07.2024
Düsseldorf
Die Veranstaltung greift in erster Linie Themen der pharmazeutischen Überwachungspraxis auf und vermittelt wesentliche Grundlagen des Verwaltungsrechts. Sie ist in erster Linie für Apotheker:innen geeignet, die sich in der Weiterbildung zum Fachapotheker/zur Fachapothekerin für Öffentliches Gesundheitswesen befinden.
Newcomer

Fit fürs Amt: Gesund im Mund von Anfang an

05.09.2024
Live-Online-Seminar
Durch den Pakt für den ÖGD erfahren die Gesundheitsämter personellen Aufwuchs unterschiedlicher Professionen. Diese Mittagsfortbildung richtet sich an neue Mitarbeiter:innen in Gesundheitsämtern und soll Grundlagen verschiedener Bereiche eines Gesundheitsamtes vermitteln. Es werden Basics des Verwaltungshandelns, des Zahnärztlichen Dienstes, Abläufe der Begutachtung inkl. des Selbstverständnisses als Gutachter:in, Umgang mit schwierigen Proband:innen oder die psychiatrische Diagnostik im ÖGD-Alltag bis hin zur rechtssicheren Unterbringung nach PsychKG oder den hygienischen Anforderungen an ein Untersuchungszimmer vorgestellt. Daneben soll die transkulturelle Kompetenz der Mitarbeitenden gestärkt und ein Verständnis für Resilienz im Dienst erworben werden.
Newcomer

Fit fürs Amt: Unterbringung im Sozialpsychiatrischen Dienst

17.09.2024
Live-Online-Seminar
Durch den Pakt für den ÖGD erfahren die Gesundheitsämter personellen Aufwuchs unterschiedlicher Professionen. Diese Mittagsfortbildung richtet sich an neue Mitarbeiter:innen in Gesundheitsämtern und soll Grundlagen verschiedener Bereiche eines Gesundheitsamtes vermitteln. Es werden Basics des Verwaltungshandelns, des Zahnärztlichen Dienstes, Abläufe der Begutachtung inkl. des Selbstverständnisses als Gutachter:in, Umgang mit schwierigen Proband:innen oder die psychiatrische Diagnostik im ÖGD-Alltag bis hin zur rechtssicheren Unterbringung nach PsychKG oder den hygienischen Anforderungen an ein Untersuchungszimmer vorgestellt. Daneben soll die transkulturelle Kompetenz der Mitarbeitenden gestärkt und ein Verständnis für Resilienz im Dienst erworben werden.
Newcomer

Fit fürs Amt: Befunderhebung in der Psychiatrie

29.10.2024
Live-Online-Seminar
Durch den Pakt für den ÖGD erfahren die Gesundheitsämter personellen Aufwuchs unterschiedlicher Professionen. Diese Mittagsfortbildung richtet sich an neue Mitarbeiter:innen in Gesundheitsämtern und soll Grundlagen verschiedener Bereiche eines Gesundheitsamtes vermitteln. Es werden Basics des Verwaltungshandelns, des Zahnärztlichen Dienstes, Abläufe der Begutachtung inkl. des Selbstverständnisses als Gutachter:in, Umgang mit schwierigen Proband:innen oder die psychiatrische Diagnostik im ÖGD-Alltag bis hin zur rechtssicheren Unterbringung nach PsychKG oder den hygienischen Anforderungen an ein Untersuchungszimmer vorgestellt. Daneben soll die transkulturelle Kompetenz der Mitarbeitenden gestärkt und ein Verständnis für Resilienz im Dienst erworben werden.
Newcomer

Fit fürs Amt: Der psychisch auffällige / kranke Proband

17.12.2024
Live-Online-Seminar
Durch den Pakt für den ÖGD erfahren die Gesundheitsämter personellen Aufwuchs unterschiedlicher Professionen. Diese Mittagsfortbildung richtet sich an neue Mitarbeiter:innen in Gesundheitsämtern und soll Grundlagen verschiedener Bereiche eines Gesundheitsamtes vermitteln. Es werden Basics des Verwaltungshandelns, des Zahnärztlichen Dienstes, Abläufe der Begutachtung inkl. des Selbstverständnisses als Gutachter:in, Umgang mit schwierigen Proband:innen oder die psychiatrische Diagnostik im ÖGD-Alltag bis hin zur rechtssicheren Unterbringung nach PsychKG oder den hygienischen Anforderungen an ein Untersuchungszimmer vorgestellt. Daneben soll die transkulturelle Kompetenz der Mitarbeitenden gestärkt und ein Verständnis für Resilienz im Dienst erworben werden.
Medizinische Begutachtung

Einstellungsbegutachtung im Beamtenrecht

09.07.2024
Live-Online-Seminar
Dieses Begutachtungsseminar befasst sich mit der Einstellungsbegutachtung im Beamtenrecht aus rechtlicher und medizinischer Sicht. Neben der Orientierung an Rechtsnormen, Rechtsprechung und Stand der Wissenschaft ist der kollegiale Erfahrungsaustausch ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung.
Mit diesem Veranstaltungsformat steht ein Forum zur Verfügung, in dem diesen Aspekten durch Fachvorträge und kollegiale Fallbesprechungen Rechnung getragen wird. Die Bearbeitung der speziellen Aspekte dieser Begutachtungsanlässe soll auch anhand von Fallbeispielen, die die Teilnehmer vortragen können, erfolgen.
Für die Vorbereitung der Fallbesprechungen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebeten, eigene Fälle und Fragen bis eine Woche vor dem Termin an Franziska Hoffmann zu senden.
Kontakt: akademie-oegw.de/die-akademie/unser-team/franziska-hoffmann
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

ICF und teilhabeorientiertes Arbeiten im ÖGD

17.10.2024 - 18.10.2024
Berlin
In den internationalen Klassifikationen der WHO werden Gesundheitszustände wie Krankheiten, Störungen und Verletzungen vornehmlich in der ICD-10, die einen ätiologischen Rahmen bietet, klassifiziert. Funktionsfähigkeit und Bereiche in denen Behinderungen auftreten (können) werden in der ICF klassifiziert. Diese beiden Klassifikationen sind komplementär und sollten gemeinsam benutzt werden.
Die Einheit der Klassifikation in der ICF-CY ist keine Diagnose eines Kindes, sondern ein Profil seiner Funktionsfähigkeit. Der Zweck der ICF-CY ist es, Art und Ausmaß der Einschränkungen in der Funktionsfähigkeit eines Kindes zu beschreiben und die Umweltfaktoren zu identifizieren, die diese Funktionsfähigkeit beeinflussen.
Die ICF-CY ist gedacht, um die Dokumentation der Charakteristika von Gesundheit und Funktionsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen, die relevanten Umweltfaktoren sowie die Beeinträchtigungen in Aktivitäten und Partizipation zu erfassen.
(WHO, 2017)

Das 2018 stufenweise eingeführte Bundesteilhabegesetz (BTHG) bietet die gesetzliche Grundlage zur Bedarfsermittlung und Bedarfsdarstellung von Kindern und Jugendlichen mittels ICF-CY.
Der ICF liegt zugleich eine praktische als auch eine philosophische Begründung zu Grunde; zum einen entstand die Notwendigkeit, ein Klassifikationssystem zu verwenden, dass genügend differenziert ist, um die physischen, sozialen und psychologischen Besonderheiten von Kindern und Jugendlichen umfassend darzustellen und, aus der philosophischen Perspektive, war die Übereinstimmung mit der UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen und deren Rechte sowie der internationalen Konventionen und Kinderrechte (UN, 2007) maßgeblich.


Inhalte der Schulungen

- Die ICF und sein Gesamtkonzept
- Dokumentieren und Codieren mit Bezug zur eigenen und aktuellen Praxis
- Erhebung von Teilhabestatus und Teilhabepräferenz
Lebensmittelüberwachung

Thementag – Überwachung von Bedarfsgegenständen, Kosmetischen Mitteln und Tabakerzeugnissen/E-Liquids

04.12.2024
Live-Online-Seminar
Dieses Praxisseminar bietet Ihnen einen aktuellen Einblick in die Grundlagen und Warenkunde der Lebensmittelkontaktmaterialien, sonstigen Bedarfsgegenstände, kosmetischen Mittel und Tabakerzeugnisse/E-Liquids. Ziel ist die Vermittlung hilfreicher Informationen für die Kontrolle von Unternehmen, die Lebensmittelkontaktmaterialien und/oder sonstige Bedarfsgegenstände, kosmetische Mittel oder auch Tabakerzeugnisse/E-Liquids herstellen, importieren oder damit handeln. In Hinblick auf Lebensmittelkontaktmaterialien werden vertiefende Aspekte der Kontrolle von Konformitätserklärungen und Supporting Documents vorgestellt.
Praxisorientierte Tipps und Informationen zur Probenahme runden das Tagesprogramm ab.

Hygiene und Infektionsschutz

Die 1. Lübecker Hafentage

17.09.2024 - 19.09.2024
Lübeck
Die Veranstaltung greift die verschiedenen Themen des Hafenärztlichen Dienstes (HÄD) auf. Ziel der Veranstaltung ist es, die Aufgaben des Infektions- und Gesundheitsschutzes im Hafen und auf Schiffen kennenzulernen bzw. neue Erkenntnisse zu erhalten.
Die Veranstaltung findet an 3 Tagen statt, wobei zu Beginn eine Überfahrt nach Trelleborg mit der TT-Line Voraussetzung der Teilnahme ist. Im Rahmen von Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops können die Teilnehmenden ihr Wissen intensivieren und Praxiserfahrungen teilen. Die gemeinsame Zeit vor Ort beinhaltet auch Zeit für Austausch und Vernetzung.


Sonderveranstaltung

Arbeitskreis QS Gutachten - Plenum

27.06.2024
Düsseldorf
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Kommunikationssituationen anlässlich der Schuleingangsuntersuchung

23.09.2024
Live-Online-Seminar
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeiter:innen der Gesundheitsämter und den Bürger:innen bei der Schuleingangsuntersuchung ist besonders herausfordernd: Die Untersuchung ist verpflichtend, ihre Ergebnisse sind von erheblicher Tragweite und Sie sprechen nicht nur mit dem betreffenden Kind, sondern auch mit dessen Bezugspersonen.

Der Workshop wird die möglichen Schwierigkeiten konkret benennen und etablierte Strategien vorstellen und diskutieren.

Themen
• Grundlegende Kommunikationsmodelle und -techniken
• Besonderheiten der Schuleingangsuntersuchung
• Angemessene Herangehensweise in schwierigen Situationen


Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Kommunikationssituationen anlässlich der Schuleingangsuntersuchung

22.10.2024
Live-Online-Seminar
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeiter:innen der Gesundheitsämter und den Bürger:innen bei der Schuleingangsuntersuchung ist besonders herausfordernd: Die Untersuchung ist verpflichtend, ihre Ergebnisse sind von erheblicher Tragweite und Sie sprechen nicht nur mit dem betreffenden Kind, sondern auch mit dessen Bezugspersonen.

Der Workshop wird die möglichen Schwierigkeiten konkret benennen und etablierte Strategien vorstellen und diskutieren.

Themen
• Grundlegende Kommunikationsmodelle und -techniken
• Besonderheiten der Schuleingangsuntersuchung
• Angemessene Herangehensweise in schwierigen Situationen


Lebensmittelüberwachung

Thementag Onlineüberwachung

25.09.2024
Live-Online-Seminar
Der Online-Handel mit Lebensmitteln, Kosmetika, Bedarfsgegenständen & Tabakerzeugnissen gewinnt nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie immer mehr an Bedeutung. Um dem Verbraucherschutz auch bei „online“ gehandelten Produkten sicherzustellen, muss die Lebensmittelüberwachung neue Kontroll- und Probenahmestrategien entwickeln. Neben den rechtlichen Grundlagen sollen Ideen und Konzepte zur praktischen Umsetzung der Überwachungstätigkeiten vorgestellt werden.

Ergänzt wird das praxisorientierte Programm durch die Vorstellung der gemeinsamen Zentralstelle „Kontrolle der im Internet gehandelten Erzeugnisse des LFGB und Tabakerzeugnisse“, kurz G@ZIELT.

Sozialpsychiatrie

Starterkit Kinder- und Jugendpsychiatrie im ÖGD Teil 4: Suizidalität

19.09.2024
Hybrid-Seminar
Die Aufgaben in den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Diensten (KJPDs) sind breit gefächert. Von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr werden Kinder und Jugendliche, ihre Eltern sowie angegliederte Fachstellen und Institutionen beraten und begleitet. Innerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes besteht eine enge Zusammenarbeit und je nach zugrundeliegenden Psychisch-Kranken-(Hilfe-) Gesetzen auch gemeinsame Zuständigkeiten mit den Sozialpsychiatrischen Diensten (SpDis).

In dieser sechsteiligen, jeweils halbtägigen Fortbildungsreihe lernen Sie grundlegende Störungsbilder im Kinder- und Jugendalter kennen. Es werden Beratungsanlässe behandelt und diskutiert, die Arbeits- und Herangehensweise der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Arbeit wird von Expert:innen vorgestellt. Im interkollegialen Austausch sollen Besonderheiten, die aus der Minderjährigkeit resultieren und bewährte Herangehensweisen der Begegnung in der Krise gemeinsam ausgearbeitet werden.

Die Fortbildungsreihe behandelt häufige Vorstellungsanlässe und Störungsbilder, unter anderem die Themen FASD, Bindung, Gender, geistige Behinderung und psychische Störung, Schulabsentismus, emotionale Gewalt, Suizidalität und seelische Krisen.

Dieser vierte (hybride) Teil der Veranstaltungsreihe beschäftigt sich mit dem Thema Suizidalität.

Ziel dieser Veranstaltung ist, die Sicherheit im Umgang mit dem Thema Suizidalität bei jungen Menschen zu steigern. Dazu wird intensiv mit Fakten, Wissen und Erfahrungsschätzen zu Handlungsmöglichkeiten und Therapiemöglichkeiten Orientierung vermittelt. Ziel ist es, in einer Situation, in welcher sich berechtigt viele Menschen handlungsunfähig fühlen, als Fachkraft die kognitive Flexibilität und Handlungsfähigkeit zu behalten.

Um die kognitive Flexibilität nicht nur mit Blick auf die Akutsituation, sondern auch im größeren Rahmen zu behalten, wird am Nachmittag der Schwerpunkt auf die Metaebene gelegt. Ziel ist auch hier mit Professionalität mit den jungen Menschen und ihrer Familie zusammen orientiert zu bleiben, sodass die jungen Menschen und ihre Familie die schwierige Phase sicher und nachhaltig gesund durchleben können.

Es ist Zeit für Fragen und Austausch.
Lebensmittelüberwachung

Thementag Onlineüberwachung

12.12.2024
Düsseldorf
Der Onlinehandel mit Lebensmitteln, Kosmetika, Bedarfsgegenständen & Tabakerzeugnissen gewinnt nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie immer mehr an Bedeutung. Um dem Verbraucherschutz auch bei „online“ gehandelten Produkten sicherzustellen, muss die Lebensmittelüberwachung neue Kontroll- und Probenahmestrategien entwickeln. Neben den rechtlichen Grundlagen sollen Ideen und Konzepte zur praktischen Umsetzung der Überwachungstätigkeiten vorgestellt werden.
Ergänzt wird das praxisorientierte Programm durch die Vorstellung der gemeinsamen Zentralstelle „Kontrolle der im Internet gehandelten Erzeugnisse des LFGB und Tabakerzeugnisse“, kurz G@ZIELT.
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Onlinemeetings erfolgreich moderieren

17.09.2024
Live-Online-Seminar
Die Netzwerkarbeit innerhalb der Kommune hat eine zentrale Bedeutung u.a. für eine erfolgreiche kommunale Gesundheitsförderung, aber auch Gesundheitsplanung. In Zeiten des digitalen Wandels werden dabei zunehmend viele Netzwerktreffen und sonstige interne und externe Austauschforen, Arbeitsgruppen oder Sitzungen in den digitalen Raum verlagert.
Ziel der Veranstaltung ist daher das Erlernen und/oder Auffrischen von Moderationstechniken spezifisch für Onlinemeetings.

Thematisiert werden dabei u.a.:
• Grundlegende Moderationstechniken
• Besonderheiten der Moderation von Online-meetings
• Umgang mit herausfordernden Situationen in Onlinemeetings

Für das Seminar ist kein Vorwissen in Bezug auf Moderationstechniken notwendig.

Für eine erfolgreiche Teilnahme an diesem Online-Seminar ist die Ausstattung mit einem funktionsfähigen Mikrofon unabdingbar! Eine Kamera ist wünschenswert.
Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung

Die Daten sind analysiert, und nun? Über das Schreiben von Berichten und die überzeugende Kommunikation der Ergebnisse

05.09.2024 - 06.09.2024
Düsseldorf
Zu den Aufgaben der Gesundheitsberichterstattung (GBE) gehört die Datenverarbeitung und -analyse, die Visualisierung von Verteilungen und Trends sowie die adressat:innengerechte Aufbereitung und Kommunikation von Informationen zur gesundheitlichen Lage vor Ort.
Im Rahmen dieser Fortbildung legen wir den Fokus auf das Schreiben und die Kommunikation von Berichten. An zwei Veranstaltungstagen diskutieren wir nicht nur den Aufbau von Gesundheitsberichten. Zusätzlich geht es um den Wissenstransfer: Wie bereitet man eine Pressemitteilung vor? Wie kommuniziert man die Ergebnisse der Berichterstattung überzeugend innerhalb des Amts, aber auch in Fachausschüssen oder öffentlichen Sitzungen?
Im Anschluss haben Sie Tipps und Tricks im Gepäck, mit denen es Ihnen gelingt interessante Berichte zu schreiben und Ergebnisse überzeugend zu kommunizieren.
Sozialpsychiatrie

FASD (Fetale Alkoholspektrumstörung) - Von der Diagnose zur Teilhabeermöglichung

07.10.2024
Hamburg
Hunderttausende Menschen mit Fetalem Alkoholsyndrom leben in Deutschland. Zahlreiche Betroffene bekommen nie oder nur sehr spät eine Diagnose. Kinder mit einer Fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD) leiden oft unter veränderten Hirnfähigkeiten mit Einschränkungen in den Bereichen Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächtnis, Konsequenzabschätzung oder Impulskontrolle mit entsprechenden Anpassungsschwierigkeiten in ihrer sozialen Umwelt.

Die betroffenen erwachsenen und minderjährigen Menschen passend zu unterstützen ist auch eine Aufgabe der Kinder- und Jugenddienste, der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienste und der Sozialpsychiatrischen Dienste.

Diese Fortbildung bietet einen Überblick über die Symptomatik, Diagnosestellung und mögliche Hilfen, um eine gesunde Entwicklung ohne reaktive Selbstabwertungen oder Verhaltensauffälligkeiten zu ermöglichen.

Sozialpsychiatrie

FASD (Fetale Alkoholspektrumstörung) - Von der Diagnose zur Teilhabeermöglichung

18.11.2024
Berlin
Hunderttausende Menschen mit Fetalem Alkoholsyndrom leben in Deutschland. Zahlreiche Betroffene bekommen nie oder nur sehr spät eine Diagnose. Kinder mit einer Fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD) leiden oft unter veränderten Hirnfähigkeiten mit Einschränkungen in den Bereichen Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächtnis, Konsequenzabschätzung oder Impulskontrolle mit entsprechenden Anpassungsschwierigkeiten in ihrer sozialen Umwelt.

Die betroffenen erwachsenen und minderjährigen Menschen passend zu unterstützen ist auch eine Aufgabe der Kinder- und Jugenddienste, der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienste und der Sozialpsychiatrischen Dienste.

Diese Fortbildung bietet einen Überblick über die Symptomatik, Diagnosestellung und mögliche Hilfen, um eine gesunde Entwicklung ohne reaktive Selbstabwertungen oder Verhaltensauffälligkeiten zu ermöglichen.

Sozialpsychiatrie

„Freiheit, Freiheit ist das Einzige, was zählt“ - Unterbringung nach den Psych(K)(H)Gs und dem Betreuungsrecht

14.10.2024
Hamburg
„Freiheit, Freiheit ist das Einzige, was zählt“ - Freiheit und Gesundheit (k)ein Widerspruch?

Richterliche Unterbringungsentscheidungen und Entscheidungen zur Zwangsbehandlung werden von professionellen medizinischen Akteur:innen oftmals mit Erstaunen und manchmal auch mit Unverständnis zur Kenntnis genommen. Die Materie ist komplex und die zu diskutierenden Fragen sind auch für Jurist:innen herausfordernd. Ohne den medizinischen Sachverstand der professionellen medizinischen Akteur:innen ist eine Entscheidung in Unterbringungs- und Zwangsbehandlungssachen nicht möglich. Die richterlichen Entscheidungen müssen aber immer auch die Freiheitsrechte des Betroffenen berücksichtigen und ihnen nicht selten - insbesondere in Zweifelsfällen - den Vorrang vor einer aus ärztlicher Sicht angezeigten Unterbringung/Behandlung einräumen. Zudem sind teilweise Verfahrenshandlungen geboten, die aus medizinischer Sicht nicht nachvollziehbar sind. Die unterschiedlichen Denk- und Arbeitsweisen von Medizin und Jurisprudenz erschweren zusätzlich das gegenseitige Verständnis der beiden Professionen.

In dieser Fortbildung wird vermittelt, welche Feststellungen Gerichte zu treffen haben und wie sie zu ihren Entscheidungen gelangen. Die relevanten juristischen Fachbegriffe wie z. B. „gegenwärtige erhebliche Gefahr“ und „freie Willensbildung“ werden erklärt und diskutiert. Dabei werden anhand von typischen sowie besonders problematischen Fallbeispielen aus der Praxis die Überlegungen und die Vorgehensweise der Gerichtsbarkeit nachvollziehbar dargestellt. Es wird auch diskutiert, wie eine effektive Kommunikation zwischen Gericht und den Mitarbeiter:innen des Sozialpsychiatrischen Dienstes gelingen kann, um im Interesse der Betroffenen, unter Beachtung der rechtsstaatlichen Erfordernisse, eine möglichst gute Entscheidungsfindung zu gewährleisten.


Sozialpsychiatrie

„Freiheit, Freiheit ist das Einzige, was zählt“ - Unterbringung nach den Psych(K)(H)Gs und dem Betreuungsrecht

28.10.2024
Düsseldorf
„Freiheit, Freiheit ist das Einzige, was zählt“ - Freiheit und Gesundheit (k)ein Widerspruch?

Richterliche Unterbringungsentscheidungen und Entscheidungen zur Zwangsbehandlung werden von professionellen medizinischen Akteur:innen oftmals mit Erstaunen und manchmal auch mit Unverständnis zur Kenntnis genommen. Die Materie ist komplex und die zu diskutierenden Fragen sind auch für Jurist:innen herausfordernd. Ohne den medizinischen Sachverstand der professionellen medizinischen Akteur:innen ist eine Entscheidung in Unterbringungs- und Zwangsbehandlungssachen nicht möglich. Die richterlichen Entscheidungen müssen aber immer auch die Freiheitsrechte des Betroffenen berücksichtigen und ihnen nicht selten - insbesondere in Zweifelsfällen - den Vorrang vor einer aus ärztlicher Sicht angezeigten Unterbringung/Behandlung einräumen. Zudem sind teilweise Verfahrenshandlungen geboten, die aus medizinischer Sicht nicht nachvollziehbar sind. Die unterschiedlichen Denk- und Arbeitsweisen von Medizin und Jurisprudenz erschweren zusätzlich das gegenseitige Verständnis der beiden Professionen.

In dieser Fortbildung wird vermittelt, welche Feststellungen Gerichte zu treffen haben und wie sie zu ihren Entscheidungen gelangen. Die relevanten juristischen Fachbegriffe wie z. B. „gegenwärtige erhebliche Gefahr“ und „freie Willensbildung“ werden erklärt und diskutiert. Dabei werden anhand von typischen sowie besonders problematischen Fallbeispielen aus der Praxis die Überlegungen und die Vorgehensweise der Gerichtsbarkeit nachvollziehbar dargestellt. Es wird auch diskutiert, wie eine effektive Kommunikation zwischen Gericht und den Mitarbeiter:innen des Sozialpsychiatrischen Dienstes gelingen kann, um im Interesse der Betroffenen, unter Beachtung der rechtsstaatlichen Erfordernisse, eine möglichst gute Entscheidungsfindung zu gewährleisten.


Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Health Inside – Lunch Session: Achtsamkeit am Arbeitsplatz

28.11.2024
Live-Online-Seminar
Die Transformation unserer Arbeitswelt schreitet voran, was neue Kompetenzen bei den Beschäftigten erfordert. Daneben steht das Ziel, auf Dauer gesund und leistungsfähig zu bleiben. Hierfür benötigen Institutionen Konzepte für die Betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention. Das Thema Achtsamkeit kann hierbei eine starke Komponente bilden. Verschiedene Studien belegen, dass Achtsamkeitsübungen sich nicht nur auf unsere mentale Gesundheit, sondern auch Parameter wie Selbstregulation, Selbstwirksamkeit, Erholungsfähigkeit und Wohlbefinden positiv auswirken. Zudem lässt sich eine Reduzierung des Burnout-Risikos nachweisen.
In dieser Lunch-Session erhalten Sie Einblicke in die Themen Achtsamkeit, Achtsamkeit am Arbeitsplatz und der Etablierung von Rahmenbedingungen für eine achtsame Arbeitskultur. Mit kurzen Übungseinheiten gewinnen Sie auch einen praktischen Einblick in das Thema – garantiert esoterikfrei.


Die Fortbildung ist Teil unserer Reihe „Health Inside“, in der verschiedene wichtige Aspekte der Mitarbeiter:innengesundheit beleuchtet werden. Jeden Tag setzen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gesundheitsämtern für die Gesundheit der Bevölkerung ein – dabei steht das eigene Wohlergehen manchmal hinten an.
Weitere Teile dieser Reihe finden Sie in unserem Veranstaltungsprogramm.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Einführung in SOPESS: Sozialpädiatrisches Entwicklungsscreening für Schuleingangsuntersuchungen

12.09.2024
Kiel

Das Sozialpädiatrische Entwicklungsscreening für Schuleingangsuntersuchungen (SOPESS) ist ein standardisiertes Testverfahren, das speziell für die Schuleingangsuntersuchung entwickelt wurde. Es erlaubt eine orientierende Untersuchung des kindlichen Entwicklungsstandes im Vorfeld der Einschulung und ist in vielen Bundesländern als fester Bestandteil der Schuleingangs-untersuchungen etabliert. SOPESS bildet eine wichtige Grundlage sowohl für die schulärztliche Beratung als auch für die Gesundheitsberichterstattung auf kommunaler und Landesebene.
Ziel der Veranstaltung ist es, Grundlagen für eine valide und qualitätsgesicherte Testdurchführung zu vermitteln. Dazu werden die Test-Items einzeln vorgestellt und Hintergrundwissen sowie praktische Tipps zur Testdurchführung vermittelt.

Die Teilnehmenden werden gebeten Ihre SOPESS Unterlagen bereitzuhalten.
Zahngesundheit

"Auf den Zahn gefühlt" - Teil 6 - Zahntrauma im Wechselgebiss

23.10.2024
Live-Online-Seminar
Die tägliche Arbeit in den Zahnärztlichen Diensten hat viele Facetten. Neben den allgemeinzahnärztlichen Aspekten spielen die Aufgaben des Öffentlichen Gesundheitsdienstes eine große Rolle. In der Mittagsfortbildung „Auf den Zahn gefühlt“ werden monatlich unterschiedliche Themen im Kurzformat referiert. Ein Austausch und Vernetzung untereinander ist ausdrücklich gewünscht.
Integration, Migration und Flüchtlinge

Psychische Störungen im Rahmen der Beratung und SPDi

07.10.2024
Live-Online-Seminar
Fast jeder dritte Mensch leidet im Laufe seines Lebens an einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung. Rund zehn Prozent der Fehltage bei den Berufstätigen gehen auf Erkrankungen der Psyche zurück. Weltweit zählen Depressionen, Alkoholerkrankungen, bipolare Störungen und Schizophrenien zu den häufigsten Erkrankungen.
Themenschwerpunkte sind u.a.
Affektive Störungen und Alltag
Suchterkrankungen und Alltag
Psychosen und Alltag
Psychosomatik und Herausforderung der Beratung
Hygiene und Infektionsschutz

Krisenmanagement im Gesundheitswesen: Biologische Lagen

13.08.2024 - 15.08.2024
Düsseldorf
Große gesundheitliche Gefahrenlagen bedingen die Zusammenarbeit von Akteur:innen, die im regulären Alltag andere oder keine Schnittstellen besitzen. Im Besonderen sollen die Schnittstellen zwischen dem Öffentlichen Gesundheitswesen und weiteren Akteur:innen zur Bewältigung solcher Lagen, etwa Einsatzorganisationen (Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei, THW), Krankenhäuser und Bundeswehr, beleuchtet werden.
Ziel der Veranstaltung ist das Planen und Managen von Maßnahmen im Rahmen von Seuchengeschehen und großen biologischen Lagen.

Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
Digitalisierung

Sprechstunde zur Johann Peter Frank-Bibliothek

04.07.2024
Live-Online-Seminar
Wo kann ich mich für die neue Johann Peter Frank-Bibliothek registrieren? Wie nutze ich die lizenzierten Fachmedien? Und welche Titel stehen in der Online-Bibliothek eigentlich zur Verfügung? In unserer Online-Sprechstunde gibt Bibliotheksleitern Dr. Andrea Hinsche-Böckenholt live Antworten zu diesen und allen weiteren Fragen rund um die neue digitale Fachbibliothek der AÖGW.


Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung

Deskriptive kartographische Analysen: Ein QGIS-Kurs für Einsteiger:innen

04.11.2024 - 05.11.2024
Schwerin
Karten, in denen räumliche Unterschiede bezüglich gesundheitlicher Outcomes und (sozialer) Gesundheitsdeterminanten sowie deren zugrundeliegender Risikofaktoren dargestellt werden, sind wesentlicher Bestandteil der Gesundheitsberichterstattung.

Im Rahmen der Fortbildung nähern wir uns kartographischen Darstellungen und Analysen anhand theoretischer Überlegungen und praktischen Anwendungen. Sie lernen grundlegende Konzepte, Theorien und Modelle bezüglich regionaler gesundheitlicher Unterschiede kennen und erfahren welche Geodaten Sie für kartographischen Analysen benötigen und welche Eigenschaften die Gesundheits- und Sozialdaten aufweisen müssen.

Neben den Dos and Don‘ts der Kartenerstellung, lernen sie mit Hilfe der Open-Source-Software QGIS selbstständig Karten zu erstellen – vom Einlesen der Daten bis hin zur Erstellung printfähiger Karten werden Ihnen die Grundlagen vermittelt.

Die Fortbildung richtet sich vor allem an Einsteiger:innen, es sind keine QGIS-Vorkenntnisse notwendig. Sie benötigen für die Fortbildung einen Laptop, auf dem QGIS installiert ist:

Version 3.28 (long-term release)
Abruf unter qgis.org/downloads/QGIS-OSGeo4W-3.28.15-1.msi

Lebensmittelüberwachung

Mikrobiologie in der praktischen Anwendung im Rahmen des Vollzugs

06.11.2024
Hannover
Ziel ist es die Anwendung der mikrobiologischen Grundlagen im Vollzug der amtlichen Lebensmittelüberwachung sowohl bei der Probenahme, als auch bei der Kontrolle weiter zu vertiefen.
Dabei darf auch die Betrachtung der rechtlichen Regelungen nicht fehlen.
Die Verordnung (EG) Nr. 2073/2005 ist nunmehr seit fast 15 Jahren in Kraft. Dennoch bestehen bei der inhaltlichen Umsetzung der Vorgaben sowohl auf Seite der Lebensmittelunternehmer als auch auf Seite der Lebensmittelüberwachung immer noch Unklarheiten bei der Auslegung der rechtlichen Vorgaben.
In diesem Seminar sollen die rechtlichen und praktischen Probleme bei der Umsetzung der rechtlichen Vorgaben angesprochen und Lösungsvorschläge erörtert werden.
Insbesondere die sich, durch auffällige mikrobiologische Befunde, abzuleitenden Maßnahmen auf Seiten des Lebensmittelunternehmers und auf Seiten der amtlichen Lebensmittelüberwachung werden vertiefend erläutert.
Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung

Datenvisualisierung (mit MS Excel)

24.09.2024
Live-Online-Seminar
Gesundheitsberichte oder Präsentationen vor kommunalen Ausschüssen sind das Vehikel, um Daten zur gesundheitlichen Lage zu kommunizieren. Datenvisualisierungen in Form von (Info)-Grafiken sind optimal geeignet, um Informationen in Berichten und Präsentationen hervorzuheben und zu transportieren. Am ersten Veranstaltungstag lernen Sie Kriterien einer guten Datenvisualisierung und Kernelemente einer Infografik kennen. Zudem werden wir uns anschauen, wie Microsoft Excel und Microsoft Power Point für Datenvisualisierungen genutzt werden können.
Zwischen dem ersten und zweiten Veranstaltungstag sind Sie gefragt. Nutzen Sie Daten aus Ihrem Arbeitsalltag für die Erstellung einer eigene Datenvisualisierung.
Am zweiten Veranstaltungstag werden wir Ihre Datenvisualisierungen gemeinsam sichten und besprechen.
Am Ende der Veranstaltung kennen Sie die theoretischen Grundlagen einer guten Datenvisualisierung und können ansprechende eigene (Info-)Grafiken erstellen.

Wichtig:
Die Fortbildung richtet sich an Personen ohne umfassende Erfahrung im Bereich der Datenvisualisierung. Machen Sie sich vor Veranstaltungsbeginn Gedanken welche Daten Sie aus Ihrem Arbeitskontext im Rahmen der Praxisaufgabe visualisieren wollen.
Medizinische Begutachtung

Dienstfähigkeitsbegutachtung im Beamtenrecht

24.09.2024
Live-Online-Seminar

Dieses Grundlagenseminar befasst sich mit der Dienstfähigkeitsbegutachtung im Beamtenrecht aus rechtlicher und medizinischer Sicht. Neben der Orientierung an Rechtsnormen und Rechtsprechung ist der kollegiale Erfahrungsaustausch ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung. Mit diesem Veranstaltungsformat steht ein Forum zur Verfügung, in dem diesen Aspekten durch Fachvorträge und kollegiale Fallbesprechungen Rechnung getragen wird. Die Bearbeitung der speziellen Aspekte dieser Begutachtungsanlässe soll auch anhand von Fallbeispielen, die die Teilnehmenden einbringen können, erfolgen. Für die Vorbereitung der Fallbesprechungen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebeten, eigene Fälle und Fragen bis eine Woche vor dem Termin einzureichen:

akademie-oegw.de/die-akademie/unser-team/franziska-hoffmann
Medizinische Begutachtung

Dienstunfallbegutachtung im Beamtenversorgungsrecht

19.09.2024
Live-Online-Seminar
Dieses Begutachtungsseminar befasst sich mit den Grundlagen und verschiedenen Aspekten der Dienstunfallbegutachtung am Gesundheitsamt aus medizinischer und rechtlicher Sicht. Die Bearbeitung der speziellen Aspekte soll auch anhand von Fallbeispielen und Fragen, die die Teilnehmenden einbringen können, erfolgen. Daher werden die Teilnehmenden eingeladen, aus ihrer praktischen Arbeit Fragestellungen bzw. Fallberichte zu übermitteln. Bitte reichen Sie die Fragen und Fallbeispiele per E-Mail bis eine Woche vor Veranstaltungsbeginn ein:

akademie-oegw.de/die-akademie/unser-team/franziska-hoffmann
Sonderveranstaltung

Summer School 2024

02.09.2024 - 04.09.2024
Live-Online-Seminar
Die Summer School richtet sich an Studierende der Medizin, Zahnmedizin und Gesundheitswissenschaften / Public Health sowie Interessierte, die sich für Themen des ÖGD interessieren und bietet eine einzigartige Gelegenheit den ÖGD in seiner Vielfalt kennenzulernen. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in ÖGD-spezifische Themen wie Gesundheitsberichterstattung, Gesundheitsförderung und Prävention, Infektionsschutz sowie Krisenmanagement im öffentlichen Gesundheitswesen. Best Practice Beispiele zeigen zudem die praktische Umsetzung von diversen Projekten und Maßnahmen in den Kommunen. Darüber hinaus haben die Studierenden die Möglichkeit sich mit erfahrenen Akteur:innen im ÖGD auszutauschen und sich untereinander zu vernetzen.




Creative communication & management

Fachtagung für Sozialmedizinische Assistent*innen (SMA) 2024

30.09.2024 - 01.10.2024
Düsseldorf
Sozialmedizinische Assistentinnen werden als „ÖGDGeneralistinnen“ in vielen Bereichen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes eingesetzt. Die umfangreiche
theoretische und praktische Ausbildung befähigt diese Berufsgruppe für die qualifizierte Tätigkeit im Bereich der Gesundheitsförderung, der Gesundheitsberatung
und der Gesundheitshilfen.

Auf der Fachtagung für Sozialmedizinische Assistent*innen stehen Themen im Mittelpunkt, die für den Arbeitsalltag relevant sind. Themen können z.B. sein: Schuleingangsuntersuchung, Arbeit mit Flüchtlingen, Umgang mit schwierigen Kunden, Belehrung nach IfSG, Vorstellung von Projekten, Tuberkulose, Arbeitsfelder oder Image der SMA.
Das Konzept der Fachtagung stellt alle Teilnehmenden auf Augenhöhe. Ziel ist ein intensiver Wissensaustausch, der Aufbau eines Netzwerkes und gemeinsamer Kommunikationsstrukturen.
Sozialpsychiatrie

Deeskalationstraining im Kontext Begutachtung von Drogenabhängigen

24.10.2024
Bremen
Ziel soll sein, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ihre Handlungskompetenz im Umgang mit Substanzmittelkonsumenten zu fördern.
Durch das Training sollen sie sensibilisiert werden, aus dem Angebot an Handlungsoptionen zu wählen, um zeitnah entscheiden zu können, welche Strategie die zielführende ist um präventiv auf Konflikte reagieren zu können.
Die Teilnehmer/-innen sollen zudem durch die dort gewonnenen Impulse sich selbst erfahren, um dann wiederum in der Arbeit stress- und konfliktfrei wirken zu können.

Grundlagen und Inhalte:
• Ursachen von Konflikten und Aggression
• Kommunikation mit schwieriger Klientel – Substanzmittelgebrauch
• Deeskalationsstrategien
• Handlungsalternativen bei Grenzüberschreitung
• Grundlagen des Selbstschutzes
Hygiene und Infektionsschutz

Workshop Krankenhausbauplanung – Aspekte aus Architektur, Gebäudemanagement und Hygiene

17.09.2024 - 19.09.2024
Münster
Mitarbeiter der Gesundheitsämter sollten bei der Bauplanung von Krankenhäusern und ambulanten Operationseinheiten als Berater beteiligt werden, da ihnen die nach dem Infektionsschutzgesetz die „infektionshygienische Überwachung“ obliegt. Bei der Bauplanung müssen die unterschiedlichen Anforderungen von Seiten der Architekten, der Betreiber, der Gebäudetechnik und der Hygiene, im Sinne der Infektionsprävention, berücksichtigt und abgestimmt werden.
In dieser Fortbildung soll anhand durchgeführter Projekte gezeigt werden, was das moderne Krankenhaus zu leisten hat. Welche neuen Technologien gibt es im Krankenhaus und OP? Was macht ein effizientes Krankenhaus und eine effiziente Operationsabteilung aus?
Welche Notwendigkeiten entstehen durch die VDI 6022 und DIN 1946 Teil 4 in Bezug auf die Raumlufttechnik? Welche Raumluftkonzepte gibt es aktuell im europäischen Raum? Was ist wichtig bei der Planung einer Operationsabteilung im Jahr 2024?
Durch die beispielhafte interdisziplinäre Betrachtung einer OP-Abteilung sollen die Anforderungen an das Raumkonzept und die Raumlufttechnik besser verstanden werden.
Anforderungen an die Hygiene bei Baumaßnahmen werden praxisnah erläutert.
Die baulich-funktionellen Besonderheiten von Aufbereitungseinheiten für Medizinprodukte
(AEMP) werden dargestellt.
Zur Vertiefung werden in Gruppenarbeiten wesentliche Aspekte der Bauhygiene analysiert und
diskutiert, sowie die Herangehensweise bei Planbesprechungen mit allen Beteiligten.
Weiterhin werden die Stellungnahmen des Gesundheitsamtes bei der Krankenhausbauplanungen unter besonderer Berücksichtigung hygienischer Anforderungen dargestellt.

Hinweis: Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt.

Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Health Inside – Lunch Session: Achtsamkeit am Arbeitsplatz

05.12.2024
Live-Online-Seminar
Die Transformation unserer Arbeitswelt schreitet voran, was neue Kompetenzen bei den Beschäftigten erfordert. Daneben steht das Ziel, auf Dauer gesund und leistungsfähig zu bleiben. Hierfür benötigen Institutionen Konzepte für die Betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention. Das Thema Achtsamkeit kann hierbei eine starke Komponente bilden. Verschiedene Studien belegen, dass Achtsamkeitsübungen sich nicht nur auf unsere mentale Gesundheit, sondern auch Parameter wie Selbstregulation, Selbstwirksamkeit, Erholungsfähigkeit und Wohlbefinden positiv auswirken. Zudem lässt sich eine Reduzierung des Burnout-Risikos nachweisen.
In dieser Lunch-Session erhalten Sie Einblicke in die Themen Achtsamkeit, Achtsamkeit am Arbeitsplatz und der Etablierung von Rahmenbedingungen für eine achtsame Arbeitskultur. Mit kurzen Übungseinheiten gewinnen Sie auch einen praktischen Einblick in das Thema – garantiert esoterikfrei.


Die Fortbildung ist Teil unserer Reihe „Health Inside“, in der verschiedene wichtige Aspekte der Mitarbeiter:innengesundheit beleuchtet werden. Jeden Tag setzen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gesundheitsämtern für die Gesundheit der Bevölkerung ein – dabei steht das eigene Wohlergehen manchmal hinten an.
Weitere Teile dieser Reihe finden Sie in unserem Veranstaltungsprogramm.
Creative communication & management

Herausforderndes Verhalten von Bürger:innen am Telefon - Was tun?

06.11.2024
Live-Online-Seminar

Die Kommunikation am Telefon zwischen Bürger:innen und Mitarbeiter:innen der Gesundheitsämter kann mitunter überaus herausfordernd sein.
Aufgebrachte Bürger:innen sind auf die Sachebene zurückzuholen und zur Zusammenarbeit zu bewegen. Werden Mitarbeitende von den Gesprächspartner:innen provoziert oder verbal angegriffen, kann ihnen eine gelungene, strukturierte und zielorientierte Gesprächsführung besonders schwerfallen.

In dieser Veranstaltung werden zunächst grundlegende Kommunikationstechniken aufgefrischt, um dann zu überprüfen, welche sich besonders eignen, um fordernden Gesprächspartner:innen am Telefon „den Wind aus den Segeln zu nehmen“. Sie werden die Gelegenheit bekommen, eigene Strategien zu erarbeiten, wie mit herausfordernden Gesprächssituationen umgegangen werden kann und diese an Fallbeispielen praktisch ausprobieren. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf den Umgang mit fremden und eigenen Emotionen gelegt. Weitere wichtige Themen sind Selbstschutz und Psychohygiene.

Hygiene und Infektionsschutz

HIV/STI Prävention in Schulen

19.11.2024 - 20.11.2024
Düsseldorf
Angesichts der anhaltenden globalen Prävalenz von HIV und der stetig zunehmenden Infektionszahlen für andere sexuell übertragbare Infektionen (STIs) ist die frühzeitige Prävention und Aufklärung in Schulen von entscheidender Bedeutung.

Die Fortbildung „HIV/STI Prävention“ an Schulen widmet sich der dringenden Notwendigkeit, das Bewusstsein für HIV und STIs unter Schüler:innen zu schärfen und dies mit entsprechenden Präventionsstrategien zu vermitteln. Neben aktuellen Fakten zu HIV und verschiedenen STIs werden wir uns mit verschiedenen Präventionsansätzen in der schulischen Umgebung beschäftigen. Durch Fachvorträge und interaktive Workshops wird den Teilnehmenden das nötige Wissen vermittelt um effektive Strategien zur HIV-Prävention in Schulen entwickeln und umsetzen zu können.


Pharmazie: Arzneimittelüberwachung, Apothekenaufsicht und Chemikalienüberwachung und -sicherheit

CLP und Biozid – Was gibt es Neues?

17.10.2024
Live-Online-Seminar
In der Veranstaltung wird zunächst das Basiswissen zu den wesentlichen Grundprinzipien der CLP-Verordnung aufgefrischt. Im Anschluss werden die aktuellen Entwicklungen zur CLP-Verordnung vorgestellt. Dabei spielen die Änderungsverordnungen zur Anpassung an den technischen Fortschritt (ATPs) eine wichtige Rolle. Weitere Themen sind die neuen Gefahrenklassen als Weiterentwicklung des Einstufung- und Kennzeichnungssystems der CLP-Verordnung, der Stand der Leitlinien zur CLP-Verordnung sowie die Neuerungen, die durch die Revision der CLP-Verordnung umgesetzt werden. Zudem wird auf aktuelle Entwicklungen hinsichtlich der Verkehrsfähigkeit von Biozid-Produkten eingegangen.
Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung

Statistik-Refresher

07.10.2024 - 08.10.2024
Düsseldorf
Hatten Sie während Ihrer Ausbildung Statistikkurse, aber das Sie selbst etwas gerechnet haben ist nun schon etwas länger her? So wie Ihnen geht es Vielen und deshalb empfiehlt es sich die Statistikkenntnisse regelmäßig zu reaktivieren und aufzufrischen.

In dieser Fortbildung erhalten Sie eine allgemeine Einführung in die Statistik sowie einen kompakten Überblick über Kennzahlen und Tests der deskriptiven und induktiven Statistik.

Begleitet werden die theoretischen Inputs von kleinen praktischen Übungen, so dass Sie nach der Fortbildung mit aufgefrischten Statistikkenntnissen eigene Berechnungen im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung oder anderer datenverarbeitender Aufgaben in Angriff nehmen können. Für diese Fortbildung sind grundlegende Excel-Kenntnisse von Vorteil.

Hinweis: Bitte bringen Sie zu der Fortbildung einen Laptop mit auf dem Microsoft Excel installiert ist.
Hygiene und Infektionsschutz

Begehungen in der außerklinischen Intensivpflege: Kooperation mit dem NLGA

17.10.2024
Hybrid-Seminar
Laut § 35 des Infektionsschutzgesetzes überwachen die Gesundheitsämter die Einhaltung infektionshygienischer Belange in einer Reihe pflegerischer Einrichtungen. Dazu zählen auch Einrichtungen der außerklinischen Intensivpflege. Ziel dabei ist, übertragbare Krankheiten des Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die Begehungen in entsprechenden Einrichtungen durchführen. Sie bietet einen Einstieg in das Thema Begehungen in der außerklinischen Intensivpflege und zeigt Besonderheiten im Vorgehen dieses speziellen Bereichs auf. Dabei soll besonders auch auf Fragen der Teilnehmenden eingegangen und gute Beispielprozesse dargestellt werden.
Sonderveranstaltung

Krisenmanagement im Gesundheitswesen: Basisseminar

02.10.2024
Live-Online-Seminar
Einrichtungen des Gesundheitswesens, aber auch das ganzheitliche Gesundheitswesen sind in der heutigen Zeit keinesfalls vor Krisenereignissen geschützt. Es gilt vorbereitet zu sein, um auch in solchen Lagen handlungsfähig zu bleiben.
Neben dem Krisenmanagement der einzelnen Einrichtungen braucht es ein koordiniertes, abgestimmtes Management aller relevanten Akteure. Dies sind vor allem die Krankenhäuser, die Rettungs- und Sanitätsdienste, die ambulanten Praxen und der Öffentliche Gesundheitsdienst. Genauso auch die ambulante und stationäre Pflege, Apotheken, Logistikdienstleister, Energie- und Wasserversorger, Labore, Bestattungsunternehmen und weitere mehr.
Das eintägige Basisseminar ist offen für alle Personen, die für das Krisenmanagement in den jeweiligen Bereichen verantwortlich oder damit befasst sind. Es klärt über die aktuellen Rahmenbedingungen des gesundheitlichen Bevölkerungsschutzes auf, weist in das Konzept der Gesundheitlichen Krisenkoordination (GeKKo) ein und trägt zur Vernetzung der teilnehmenden Akteure bei.
Das Basisseminar ist der Einstieg in weitere, dann akteurspezifische Fort- und Weiterbildungen.
Kooperationsveranstaltung der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen, des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sowie der Charité – Universitätsmedizin Berlin.
Zahngesundheit

Ihre Themen, Ihre Fragen, Ihre Expertise: voneinander lernen durch kollegiale Fallberatung

26.11.2024
Live-Online-Seminar
Die Kollegiale Fallberatung ist ein Beratungsformat, bei dem Menschen auf Augenhöhe
voneinander lernen. In der Gruppe werden gemeinsam Lösungen für konkrete Praxisfragen und -probleme einzelner Gruppenmitglieder entwickelt. Dabei folgt die Kollegiale Fallberatung definierten
„Spielregeln“, die einen effektiven und ergebnisorientierten Ablauf sicherstellen.
Dieses Seminar richtet sich an Personen, die in den Zahnärztlichen Diensten beschäftigt sind und
sich zu konkreten Themen aus ihrem Berufsalltag das Feedback von Kolleg*innen außerhalb ihres
eigenen Teams wünschen. Im Seminar ist folgendes vorgesehen: Wir werden Ihre konkreten Anliegen
mit der Methode der Kollegialen Beratung bearbeiten. Anliegen können zum Beispiel sein:
• Fragen, wie Sie ein spezielles Problem Ihres Arbeitsalltags oder knifflige Aufgaben gut
lösen können;
• Feedback zu einem Projekt, das Sie planen, durchführen oder verbessern möchten,
erhalten;
• zu einem konkreten Thema Ideen anderer einsammeln;
• ….
Wir bearbeiten also die Anliegen, die Sie ins Seminar einbringen und lernen nebenbei, worauf es
bei der Kollegialen Fallberatung ankommt, damit sie wirkungsvoll abläuft. So können Sie die Methode
später in ihrem eigenen Team einsetzen.

Bitte bringen Sie ein eigenes Anliegen im oben beschriebenen Sinne mit ins Seminar; bitte
bereiten Sie sich darauf vor, dieses Anliegen Ihren Kolleg:innen in 2-3 Minuten vortragen
zu können. Ein Schema zur Aufbereitung Ihres Falls erhalten Sie nach der Anmeldebestätigung.
Sozialpsychiatrie

Starterkit Kinder- und Jugendpsychiatrie im ÖGD Teil 6: geistige Behinderung und psychische Störungen

07.11.2024
Hybrid-Seminar
Die Aufgaben in den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Diensten (KJPDs) sind breit gefächert. Von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr werden Kinder und Jugendliche, ihre Eltern sowie angegliederte Fachstellen und Institutionen beraten und begleitet. Innerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes besteht eine enge Zusammenarbeit und je nach zugrunde liegenden Psychisch-Kranken-(Hilfe-) Gesetzen auch gemeinsame Zuständigkeiten mit den Sozialpsychiatrischen Diensten (SpDis).

In dieser sechsteiligen, jeweils halbtägigen Fortbildungsreihe lernen Sie grundlegende Störungsbilder im Kinder- und Jugendalter kennen. Es werden Beratungsanlässe behandelt und diskutiert, die Arbeits- und Herangehensweise der kinder- und jugendpsychiatrischen Arbeit wird von Expert:innen vorgestellt. Im interkollegialen Austausch sollen Besonderheiten, die aus der Minderjährigkeit resultieren und bewährte Herangehensweisen der Begegnung in der Krise gemeinsam ausgearbeitet werden.

Die Fortbildungsreihe behandelt häufige Vorstellungsanlässe und Störungsbilder, unter anderem die Themen FASD, Bindung, Gender, geistige Behinderung und psychische Störung, Schulabsentismus, emotionale Gewalt, Suizidalität und seelische Krisen.

Dieser sechste (hybride) Teil der Veranstaltungsreihe beschäftigt sich mit den Themen geistige Behinderung und psychische Störungen.

Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung haben ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung psychiatrischer Symptome und Erkrankungen. Die Schnittstellen zwischen Sozial- und Entwicklungspädiatrie und Kinder- und Jugendpsychiatrie sind im Bereich Verhaltensauffälligkeiten und geistiger Behinderung groß - heftige Auswirkungen auf das familiäre System, aber auch auf Kita und Schule sind oft die Folge. Immer noch gibt es aber auch im ambulanten Bereich hierfür wenig diagnostische und therapeutische oder Beratungsangebote.

Die Fortbildung vermittelt einerseits einen praxisbezogenen Überblick zu häufigen Vorstellungsgründen, diagnostischen Abläufen, ätiologischen Aspekten und therapeutischen Interventionen. Sie soll andererseits unter Beleuchtung von „blinden Flecken“ im Gesundheitssystem dazu anregen, bisherige Versorgungsangebote kritisch zu hinterfragen und im Sinne einer höheren Teilhabeermöglichung für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung weiterzudenken. Hier wird zum interaktiven interdisziplinären Austausch unter den Teilnehmenden eingeladen.

Sonderveranstaltung

Klimawandel & Gesundheit – Die Rolle des ÖGD Modul 2: Infektionskrankheiten

30.09.2024
Live-Online-Seminar
Durch den Klimawandel und die Globalisierung breiten sich Pflanzen- und Tierarten in klimatischen Regionen aus, in denen sie bislang nicht vorkamen. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Zusammensetzung und die Funktion bestehender Ökosysteme.
Neuartige Pflanzen (Neophyten) und Tiere (Neozoen) mit gesundheitsgefährdenden Eigenschaften können einheimische Arten verdrängen und sich ausbreiten. Zudem können "im Gepäck" neuer Arten auch Krankheitserreger mitreisen, die sich schnell an die neue Umgebung und neue Wirte anpassen und künftig eine relevante Rolle für die Gesundheit des Menschen spielen.
Die Fortbildung gibt einen Überblick über die, durch den Klimawandel begünstigten Infektionserreger, entsprechende Erkrankungen und deren Bedeutung für die Gesundheit der Bevölkerung. Auch die in Deutschland neu auftretenden Vektoren und Zoonosen, die mit dem Klimawandel assoziiert sind, und deren Bedeutung für die öffentliche Gesundheit sollen erörtert werden. In Fallbeispielen werden Erfahrungen aus der Praxis vorgestellt und Handlungschancen für die Gesundheitsämter diskutiert.


Hygiene und Infektionsschutz

Blended Counceling in der HIV/STI Beratung

07.11.2024
Live-Online-Seminar
Menschen bewegen sich und kommunizieren jeden Tag auf vielfältigen Kanälen online. Um Ratsuchende mit Hilfeangeboten gut und frühzeitig zu erreichen, ist es wichtig, diese Kanäle zu nutzen und so niedrigschwellige Zugangsmöglichkeiten zu schaffen.

Niedrigschwelligkeit entsteht vor allem dadurch, dass verschiedene Zugänge zu Hilfe und passgenaue Methoden, analoge wie digitale, in der Beratung angeboten und „gemischt“ werden. Blended Counseling lautet das Konzept der Stunde, unter dem sich ein solch strukturierter Zugangs- und Methodenmix zusammenfassen lässt.

Die Fortbildung "Blended Counseling in der HIV/STI Beratung" adressiert die zunehmende Notwendigkeit, moderne Technologien in die Beratungspraxis im Bereich der HIV/STI-Beratung an den Gesundheitsämtern zu integrieren. Die Teilnehmer:innen lernen wie sie diese Methoden gezielt einsetzen können, um ihre Beratungsangebote effektiver und zugänglicher zu gestalten.


Digitalisierung

Online-Angebote und Beratung: Wie nützlich sind DIGA und Co im Alltag des ÖGDs

28.10.2024
Live-Online-Seminar
Die Pandemie stellte das Versorgungssystem vor neue Herausforderungen. Die Telematik und die digitalen Möglichkeiten scheinen einen Ausweg in der Krise gewesen zu sein, die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung weitgehend aufrechtzuerhalten. Inwiefern sind die Angebote, welche bereits in den Krankenhäusern und bei Niedergelassenen Einsatz finden, auch ÖGD-tauglich?
Themenschwerpunkte sind u.a.
Einsatz der Onlineberatung
Pro und Kontra der Onlineangebote
Grenzen der Onlineangebote
Datenschutz und Schweigepflicht
Sozialpsychiatrie

Schizophrenien und Psychose - Was ist was?

11.10.2024
Düsseldorf
Das Seminar „Schizophrenien und Psychose - Was ist was?“ bietet für Einsteiger:innen einen praxisbezogenen Überblick über psychotische Störungsbilder und vor allem über die verschiedenen Formen der schizophrenen Störungen. Das Seminar richtet sich vorrangig an nicht ärztliche Berufsgruppen oder fachfremde Ärzt:innen. Es handelt sich um ein Einstiegsseminar mit dem Ziel, das breite Spektrum der psychotischen Erkrankungen und deren vielfältige und sehr variable Ausgestaltung kennenzulernen.

Symptome wie Wahnerleben, optische oder akustische Halluzinationen, formale Denkstörungen und sozialer Rückzug belasten Menschen, die an Psychose erkrankt sind, oft sehr. Im Seminar werden das Krankheitsbild und damit verbundene Verhaltensweisen der erkrankten Menschen besprochen. Dem Verständnis des Krankheitsbildes dient das biopsychosoziale Modell. Neben Ursachen und Symptomen werden Problemkonstellationen diskutiert. Wir wollen uns mit dem Erleben der Betroffenen anhand von Fallbeispielen auseinandersetzen und auch ihren Fallgeschichten und Erlebnissen Raum geben.

Das Ziel ist die Entwicklung eines besseren Verständnisses für die Erkrankung und des damit verbundenen Verhaltens. Dabei ist uns die Darstellung multi- und interprofessioneller Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeiter:innen der Sozialpsychiatrischen Dienste und dem weiteren Hilfesystem wichtig.

Nutzen:
Reflexion der eigenen Haltung,
tiefer gehendes Verstehen der verschiedenen Symptome,
Vernetzung.

Inhalt:
theoretische Grundlagen zu Psychosen,
multi- und interdisziplinäre Zusammenarbeit,
praktische Übungen.


Digitalisierung

Digitale Kompetenzen IT-Workshop: Schnittstellenstandards im Öffentlichen Gesundheitsdienst

10.09.2024
Live-Online-Seminar
Der medienbruchfreie und sichere Datenaustausch ist ein wichtiges Ziel der voranschreitenden Digitalisierung im Öffentlichen Gesundheitsdienst. Doch welche Schnittstellenstandards liegen interoperablen Systemen zugrunde? Diese Frage will dieser IT-Workshop beantworten. In einem Impulsvortrag gibt Holger Wallraven eine Einführung in Schnittstellenstandards. In der anschließenden praktischen Übung werden diese praxisnah und im Bezug zum Arbeitsalltag nochmals beleuchtet. Mit dem in der Veranstaltung gewonnen Wissen sollen sich die Teilnehmer:innen bestärkt fühlen die Digitalisierung auch im eigenen Gesundheitsamt voranzutreiben. Die IT-Workshops ergänzen die Fortbildungsreihe „Digitale Kompetenzen“. In Seminarformaten mit bis zu 50 Teilnehmer:innen werden Inhalte zu technischen Fragestellungen und IT vertieft.
Medizinische Begutachtung

Begutachtung nach dem Schwerbehindertenrecht SGB IX: Aktueller Schwerpunkt – HIV und Hämatologie

28.10.2024
Live-Online-Seminar
Den Kreisen und kreisfreien Städten in NRW wurde am 1.1.2008 die Wahrnehmung der Aufgaben nach dem Schwerbehindertenrecht zugewiesen.
Es sind seither unterschiedliche Organisationsformen entstanden, wobei in den meisten kommunalen Strukturen die unteren Gesundheitsbehörden/Gesundheitsämter mit der Übertragung dieser Aufgabe neue Handlungsfelder erhalten haben. In den anderen Bundesländern bestehen differente Strukturen. Gemeinsam bleibt aber die Verpflichtung zu einer einheitlichen Bewertung von Gesundheitsstörungen gemäß der Versorgungsmedizinverordnung. In der im November 2007 begonnenen Fortbildungsreihe wird traditionell auf verschiedene Aspekte der Begutachtung im Schwerbehindertenrecht in wechselnden Fachgebieten eingegangen.
Dabei werden grundlegende Aspekte in der Begutachtung von Erkrankungen nach dem Schwerbehindertenrecht dargestellt und rechtliche Rahmenbedingungen erläutert.

Es wird ausreichend Gelegenheit gegeben, Ihre Fragen zu besprechen und Ihre Fallbeispiele exemplarisch zu behandeln. Wir bitten um Einsendung von Fragen und interessanten Fallbeispielen bis eine Woche vor der Veranstaltung an Franziska Hoffmann akademie-oegw.de/die-akademie/unser-team/franziska-hoffmann



Sozialpsychiatrie

Intervention bei häuslicher Gewalt

10.12.2024
Düsseldorf
Gewalt in Paarbeziehungen (häusliche Gewalt) ist eine weit verbreitete Problematik. Sie trifft vor allem Frauen und gilt als ein zentrales Gesundheitsrisiko (WHO). Kinder sind von Gewalt in Paarbeziehungen stets mit betroffen.

Mitarbeiter/innen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes mit Klientenkontakt können Türen öffnen, wirksame Unterstützung bei aktuellen oder zurückliegenden Gewalterfahrungen bieten und so helfen, den generationenübergreifenden Kreislauf von Opfer- und
Täterschaft zu durchbrechen.

Für eine gelingende Intervention sind Wissen um Prävalenz, Risikofaktoren, Betroffenheit sowie Erkenntnisse zum Gewaltkreislauf und zu Kindeswohlgefährdung von zentraler Bedeutung. Dies gilt auch in Bezug auf Sicherheit im Ansprechen von Gewalterfahrungen, in
der gerichtsfesten Dokumentation, Kenntnis von weiterführenden Hilfen sowie Klarheit über Handlungsmöglichkeiten und Handlungsgrenzen.

Die Zusammenarbeit mit weiterführenden Versorgungs-, Beratungs- und Zufluchtseinrichtungen gewährleistet eine fachkompetente Intervention und entlastet zugleich alle beteiligten Berufsgruppen. Das Ziel der Fortbildungsveranstaltung ist es, Kenntnisse und Handlungssicherheit im Umgang mit der Thematik „Gewalt in Paarbeziehungen“ zu vermitteln.


Hygiene und Infektionsschutz

Let’s talk about sex: Kommunikationstrainings zu HIV/STI und Sexualität für Gesundheitsämter

12.11.2024 - 14.11.2024
Berlin
Reden über Sexualität, geschlechtliche Vielfalt und sexuelle Orientierungen ist wichtig: Denn als Mitarbeiter:innen im Gesundheitswesen können Sie viel zur sexuellen Gesundheit und damit auch zur Gesundheit und Lebenszufriedenheit Ihrer Klient:innen beitragen. Sie sind oft wichtige Ansprechpartner:innen und Ratgeber:innen.

Nur, darüber zu reden ist oft gar nicht so einfach. Unsicherheit, Scham und Tabus bestehen sowohl bei den Mitarbeitenden als auch bei den Klient:innen. Denn wie spreche ich diese Themen konkret an und wie verhalte ich mich bei Fragen?

Im Workshop bearbeiten wir mit interaktiven Methoden und Übungen unter anderem folgende Fragen: Was muss ich zu den Themen Wissen um mehr Sicherheit zu erlangen? Wer spricht wann, in welchem Rahmen und mit welchen Worten die Klient:innen zum Thema Sexualität an? Wie schaffe ich eine offene, zugewandte und angenehme Gesprächsatmosphäre? Welche Kommunikationsmethoden erleichtern das ungezwungene Gespräch über Sexualität und wo setze ich sie richtig ein?

Dieser Workshop will Sie als Teilnehmer:in sprachfähig, kompetent und sicher machen: Neben einem Input zum aktuellen Wissensstand zu HIV und STI bieten wir theoretisch-praktisches Training zu Begrifflichkeiten und Lebenswelten, Selbstreflexion der eigenen Haltung und Barrieren sowie Entwicklung einer eigenen Position.

Medizinprodukterecht

Qualitätsmanagement für Hersteller von Medizinprodukten im Geltungsbereich der Verordnung (EU) 2017/745 – MDR

29.10.2024
Live-Online-Seminar
Diese Fortbildung richtet sich an Überwachungskräfte, die Kontrollen und Inspektionen nach dem Medizinprodukterecht durchführen.

Es handelt sich dabei um eine Fortgeschrittenen-Veranstaltung, die über die Lerninhalte des Lehrgangs Medizinprodukte hinausgeht.

Qualitätsmanagement-Systeme sind für die Hersteller von Medizinprodukten essenziell und verpflichtend nach der Medical Device Regulation (MDR). In dieser Fortbildung werden die Grundlagen und Einzelheiten zu den Qualitätsmanagement-Systemen vorgestellt. Ebenso wird die DIN EN ISO 13485 vorgestellt und erläutert.
Außerdem werden praktische Hinweise zur Überprüfung der Anforderungen an das Qualitätsmanagement von Medizinprodukteherstellern gegeben.
Sozialpsychiatrie

Schizophrenien und Psychose - Was ist was?

14.11.2024
Salzwedel

Das Seminar „Schizophrenien und Psychose - Was ist was?“ bietet für Einsteiger:innen einen praxisbezogenen Überblick über psychotische Störungsbilder und vor allem über die verschiedenen Formen der schizophrenen Störungen. Das Seminar richtet sich vorrangig an nicht ärztliche Berufsgruppen oder fachfremde Ärzt:innen. Es handelt sich um ein Einstiegsseminar mit dem Ziel, das breite Spektrum der psychotischen Erkrankungen und deren vielfältige und sehr variable Ausgestaltung kennenzulernen.

Symptome wie Wahnerleben, optische oder akustische Halluzinationen, formale Denkstörungen und sozialer Rückzug belasten Menschen, die an Psychose erkrankt sind, oft sehr. Im Seminar werden das Krankheitsbild und damit verbundene Verhaltensweisen der erkrankten Menschen besprochen. Dem Verständnis des Krankheitsbildes dient das biopsychosoziale Modell. Neben Ursachen und Symptomen werden Problemkonstellationen diskutiert. Wir wollen uns mit dem Erleben der Betroffenen anhand von Fallbeispielen auseinandersetzen und auch ihren Fallgeschichten und Erlebnissen Raum geben.

Das Ziel ist die Entwicklung eines besseren Verständnisses für die Erkrankung und des damit verbundenen Verhaltens. Dabei ist uns die Darstellung multi- und interprofessioneller Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeiter:innen der Sozialpsychiatrischen Dienste und dem weiteren Hilfesystem wichtig.

Nutzen:
Reflexion der eigenen Haltung,
tiefer gehendes Verstehen der verschiedenen Symptome,
Vernetzung.

Inhalt:
theoretische Grundlagen zu Psychosen,
multi- und interdisziplinäre Zusammenarbeit,
praktische Übungen.
Sonderveranstaltung

Krisenmanagement im Gesundheitswesen: Basisseminar

03.12.2024
Live-Online-Seminar
Einrichtungen des Gesundheitswesens, aber auch das ganzheitliche Gesundheitswesen sind in der heutigen Zeit keinesfalls vor Krisenereignissen geschützt. Es gilt vorbereitet zu sein, um auch in solchen Lagen handlungsfähig zu bleiben.
Neben dem Krisenmanagement der einzelnen Einrichtungen braucht es ein koordiniertes Management aller relevanten Akteure. Dies sind vor allem die Krankenhäuser, die Rettungs- und Sanitätsdienste, die ambulanten Praxen und der Öffentliche Gesundheitsdienst. Genauso auch die ambulante und stationäre Pflege, Apotheken, Logistikdienstleister, Energie- und Wasserversorger, Labore, Bestattungsunternehmen und weitere mehr.

Sozialpsychiatrie

Die Arbeit gemeindepsychiatrischer Verbünde im ländlichen und städtischen Raum

05.12.2024
Live-Online-Seminar
Gemeindepsychiatrische Verbünde (GPV) spielen eine zentrale Rolle in der psychiatrischen Versorgung auf kommunaler Ebene. Sie sind Netzwerke, die verschiedene Einrichtungen und Dienste der gemeindenahen Psychiatrie miteinander verbinden, um eine ganzheitliche und integrierte Versorgung psychisch erkrankter Menschen zu gewährleisten. Durch die enge Zusammenarbeit und Koordination dieser verschiedenen Dienste und Institutionen wird eine umfassende und patient:innenzentrierte Versorgung gewährleistet. GPV tragen somit wesentlich dazu bei, die Lebensqualität psychisch erkrankter Menschen zu verbessern und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu fördern.

In dieser Fortbildung werden Aspekte aus städtischer und ländlicher Perspektive und die Arbeit von GPVs vorgestellt und reflektiert. Die Teilnehmenden sollen auf diese Weise Rüstzeug für die eigene Arbeit auf dem Weg zu gelingender Zusammenarbeit in GPVs erhalten.

Creative communication & management

PJ im ÖGD: Das praktische Jahr im Gesundheitsamt

30.10.2024
Live-Online-Seminar
Seit Mai 2022 können Medizinstudierende einen Abschnitt des Praktischen Jahres in Einrichtungen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD), also auch in kommunalen Gesundheitsämtern, absolvieren. Dies ermöglicht eine im Oktober 2021 in Kraft getretene Änderung der Approbationsordnung für Ärzt:innen. Diese Novellierung soll Studierenden möglichst früh die wichtigen und vielfältigen Aufgaben der Gesundheitsämter näherbringen um sie für eine Arbeit im ÖGD zu motivieren. Darüber hinaus werden die Themen Öffentliches Gesundheitswesen und Bevölkerungsmedizin auch ins Medizinstudium integriert. Diese Fortbildung soll einen Überblick über diese für den ÖGD so wichtigen gesetzlichen und Änderungen geben. Darüber hinaus teilen Gesundheitsämter, die bereits Medizinstudierende betreuen, ihre Erfahrungen über vorbereitende Tätigkeiten innerhalb des Gesundheitsamts und die Zusammenarbeit mit den medizinischen Fakultäten der Universitäten.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Newcomer im KJGD - Basis- Qualifikation KJGD - Teil 2 - Verwaltungshandeln im KJGD/ Gesetzliche Rahmenbedingungen im KJGD

26.09.2024
Live-Online-Seminar
Die Arbeit des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes ist ein zentraler Bestandteil des Öffentlichen
Gesundheitsdienstes. Die Arbeit im KJGD hat viele Facetten, birgt für neue Kräfte in den öffentlichen Verwaltungen manch ungeahnte Hindernisse, aber vor allem ganz enorme Potentiale im Sinne der Kindergesundheit. Diese werden in der 14-teiligen Fortbildungsreihe
„Mittagsfortbildung- Newcomer im KJGD“ beleuchtet. Der angebotene Grundlagenkurs soll den
neuen Kolleg:innen den Einstieg in den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst erleichtern, aber auch bereits tätigen Kolleg:innen die Möglichkeit bieten, ihr Wissen zu erweitern. Dieses Format dient dem Informationsgewinn, interkollegialen Austausch zu anfallenden Hürden in der täglichen Arbeit und der Vernetzung untereinander.


Sozialpsychiatrie

Ist das ein Messie-Syndrom oder das „Symptom Wohnung“? Vom Horten und Sammeln bis zur Wohnungsverwahrlosung

15.11.2024
Salzwedel
Das Sammeln und Aufbewahren von Gegenständen aller Art bei Vernachlässigung des persönlichen Lebensraumes führt dazu, dass Wohnungen unbewohnbar und darüber hinaus Menschen im näheren Wohnumfeld beeinträchtigt werden. Gleichzeitig ziehen sich die betroffenen Menschen häufig aus dem sozialen Umfeld zurück und wehren sich gegen Hilfen.

Mitarbeitende von Gesundheitsämtern, Sozialämtern, Pflegediensten, des ambulant betreuten Wohnens ebenso wie gesetzliche Betreuer: innen und Mitarbeiter:innen anderer psychosozialer Institutionen stoßen in ihrer Arbeit immer wieder auf Menschen in desolaten Wohnverhältnissen. Diese Fälle sind nicht selten und bedürfen häufig eines großen Ressourceneinsatzes. In den vergangenen Jahren hat diese Problematik vermehrt Eingang gefunden in die wissenschaftliche Diskussion und die praktisch-sozialpsychiatrische Arbeit (Hoarding Disorder im DSM 5 und ICD 11 aber z. B. auch Vermüllungssyndrom nach Dettmering).

Die Veranstaltung bietet einen Überblick über mögliche Ursachen und die damit am häufigsten assoziierten Krankheitsbilder, die in diesem Zusammenhang auftreten, um hieraus mögliche Hilfsmöglichkeiten ableiten zu können. Zur Veranschaulichung erfolgt die Erarbeitung des Themas an Fallbeispielen in der Großgruppe. Schwerpunkt werden dabei Fragestellungen und praktische sozialpsychiatrische Handlungsmöglichkeiten sein, die sich für Mitarbeitende des ÖGD aus den Bereichen Sozialpsychiatrie, Umweltschutz und Hygiene ergeben.


Digitalisierung

Digitalisierungstreffen vor Ort

11.10.2024
Erkrath
Aktuell werden im Öffentlichen Gesundheitsdienst eine Vielzahl von Digitalisierungsprojekten durchgeführt. Im Rahmen eines zweiwöchigen „Digitalisierungstreffs“ tauschen sich Mitarbeiter:innen aus den Gesundheitsämtern bereits alle zwei Wochen online dazu aus. Dieser Dialog soll nun in Präsenz im Gesundheitsamt Mettmann fortgeführt werden: Neben Impulsvorträgen ist ausreichend Zeit für Diskussionen geplant. In Workshops sollen die Themen wie Projektverstetigung, Projektmarketing und Projektsteuerung von Digitalisierungsprojekten besprochen werden. Nach der Veranstaltung ist ein gemeinsames Abendessen geplant, um die Diskussionen des Nachmittags fortzuführen.
Digitalisierung

Digitale Kompetenzen IT-Workshop: Schnittstellenstandards im Öffentlichen Gesundheitsdienst

22.10.2024
Live-Online-Seminar
Der medienbruchfreie und sichere Datenaustausch ist ein wichtiges Ziel der voranschreitenden Digitalisierung im Öffentlichen Gesundheitsdienst. Doch welche Schnittstellenstandards liegen interoperablen Systemen zugrunde? Diese Frage will dieser IT-Workshop beantworten. In einem Impulsvortrag gibt Holger Wallraven eine Einführung in Schnittstellenstandards. In der anschließenden praktischen Übung werden diese praxisnah und im Bezug zum Arbeitsalltag nochmals beleuchtet. Mit dem in der Veranstaltung gewonnen Wissen sollen sich die Teilnehmer:innen bestärkt fühlen die Digitalisierung auch im eigenen Gesundheitsamt voranzutreiben. Die IT-Workshops ergänzen die Fortbildungsreihe „Digitale Kompetenzen“. In Seminarformaten mit bis zu 50 Teilnehmer:innen werden Inhalte zu technischen Fragestellungen und IT vertieft.
Sonderveranstaltung

Klimawandel & Gesundheit – Die Rolle des ÖGD Modul 7: Klimafreundliche und gesundheitsfördernde Ernährung

14.11.2024
Live-Online-Seminar
Die Emission von Treibhausgasen durch die Nahrungsmittelproduktion liegt weltweit auf einem Niveau, das vergleichbar mit dem des Verkehrssektors ist. Das Gute daran: Eine schrittweise Umstellung auf klimafreundliche Nahrungsmittel kann diese Emissionen um bis zu 80 % reduzieren und zugleich die Gesundheit der Menschen fördern.
Die Fortbildung gibt Hintergrundwissen zur "Planetary Health Diet", zeigt die Rolle der Gesundheitsämter bei der Gemeinschaftsverpflegung und bei der Aufklärung der Bevölkerung zu Ernährungsfragen. Darüber hinaus bringt sie Beispiele aus der Praxis für gelungene Kampagnen und Projekte.

Die Fortbildung ist Teil unserer Reihe „Klimawandel & Gesundheit – die Rolle des ÖGD“. Weitere Teile finden Sie in unserem Veranstaltungsprogramm auf unserer Homepage.



Zahngesundheit

Beginner’s Day – Einführung für Neueinsteiger/innen in den zahnärztlichen Gesundheitsdienst

26.11.2024
Düsseldorf

Dieser Kurs richtet sich in erster Linie an Zahnärztinnen und Zahnärzte, die ihre Tätigkeit im ÖGD erst vor kurzer Zeit aufgenommen haben, aber auch an Zahnärztinnen und Zahnärzte, sowie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von zahnärztlichen Diensten, die an den Kursinhalten interessiert sind.
Neben fachlicher Kompetenz ist auch die Kenntnis gesetzlicher Grundlagen ein sehr wichtiger Baustein zahnmedizinischer Tätigkeit im ÖGD. Dieser Kurs vermittelt die jeweiligen gesetzlichen Grundlagen für die zahnärztliche Untersuchung in Kindertagesstätten und Schulen, die bundeseinheitliche gesetzliche Grundlage der Gruppenprophylaxe und Basiskenntnisse der Rechtsvorschriften im Zusammenhang mit Praxisbegehungen anhand der jeweiligen gesetzlichen Regelungen der Länder.
Neben den gesetzlichen Grundlagen der Kernaufgaben von Zahnärztinnen und Zahnärzten im ÖGD werden auch grundsätzliche Kenntnisse der o. g. Tätigkeiten vermittelt, unter anderem Standards der Befunderhebung und Dokumentation im Zusammenhang mit der zahnärztlichen Untersuchung.
Die Teilnehmenden werden gebeten, (soweit bekannt) alle für sie relevanten und verbindlichen Rechtsgrundlagen zur Veranstaltung mitzubringen.
Sozialpsychiatrie

Einführung in die (Sozial-) Psychiatrie mit besonderem Augenmerk auf den psychischen Befund und Hilfemöglichkeiten

19.12.2024 - 20.12.2024
Darmstadt
Sind Sie eine neue Kollegin bzw. ein neuer Kollege im Sozialpsychiatrischen Dienst?

Wichtige Zielgruppen der SpDis sind Menschen mit einer psychischen Erkrankung, einer Suchterkrankung oder geistigen Behinderung, ihre Angehörigen und Menschen aus ihrem sozialen Umfeld. Ein wesentliches Ziel aller Sozialpsychiatrischen Dienste ist es, psychisch kranke Menschen zu befähigen, menschenwürdig und selbstbestimmt in der Gemeinschaft zu leben. Die Angebote der Sozialpsychiatrischen Dienste richten sich besonders an die Menschen, die aufgrund ihrer Erkrankung Behandlungs- und Betreuungsmöglichkeiten nicht ausreichend nutzen können.

In dieser zweitägigen Veranstaltung sollen im fachlichen Austausch anhand von Fallbeispielen typische psychische Symptome häufiger Krankheits- und Störungsbilder in der Groß- und Kleingruppe erarbeitet und diskutiert werden. „Typische“ Symptome von Depressionen, Schizophrenien, Suchterkrankungen, Demenzen und geistigen Behinderungen werden erarbeitet, um an diesen exemplarisch die Möglichkeiten von Beratung, Betreuung und Hilfen im sozialpsychiatrischen Kontext vorzustellen.
Sozialpsychiatrie

Autismus im Erwachsenenalter - erkennen, verstehen, selbstständig leben

12.12.2024
Salzwedel
Autismus-Spektrum-Störungen wurden seit ihrer Erstbeschreibung in den 1940er-Jahren sehr lange als eine Entwicklungsstörung von Kindern angesehen. Mittlerweile weiß man, dass sich Autismus nicht „auswächst“, sondern über die ganze Lebensspanne bestehen bleibt. Autismus bei Erwachsenen hat vielfältige Erscheinungsformen und tritt sowohl bei Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen und hohem Unterstützungsbedarf als auch in Verbindung mit überdurchschnittlicher Intelligenz und selbstständiger Lebensführung auf. In den Diagnosehandbüchern wird eine Autismus-Spektrum-Störung über typische Auffälligkeiten in der sozialen Kommunikation und über eingeschränkte Verhaltensmuster und Interessen definiert.

In dieser Fortbildung soll gezeigt werden, was diesen Auffälligkeiten biologisch und kognitiv zugrunde liegt und welche Schwierigkeiten mit einer anderen Wahrnehmung und Informationsverarbeitung einhergehen. Dabei soll auch die Erlebensperspektive autistischer Menschen mit einbezogen werden, mit Beispielen für die häufig unsichtbaren autismustypischen Stressfaktoren in Wahrnehmung, sozialer Kommunikation und exekutiven Funktionen. Bewältigungs- und Hilfestrategien werden daraus abgeleitet. Lernziel ist ein besseres Verstehen, Akzeptieren und Unterstützen von erwachsenen Menschen im Autismusspektrum.
Hygiene und Infektionsschutz

Workshop zur Badewasserüberwachung

05.11.2024 - 06.11.2024
Berlin
Mitarbeiter/innen der Gesundheitsämter aus den Bereichen Umwelthygiene und Infektionsschutz stehen vor der stetigen Herausforderung, die Qualität und Sicherheit von Badewasser sicherzustellen. Die Vielzahl an Einflussfaktoren, sei es durch unterschiedliche Aufbereitungsverfahren oder diverse mikrobiologische und chemische Parameter, macht die Überwachung von Badewasseranlagen zu einer komplexen Aufgabe.
In dem zweitägigen Workshop setzen wir uns intensiv mit den rechtlichen und normativen Grundlagen auseinander, beleuchten spezifische technische und mikrobiologische Aspekte und vermitteln, wie Wasseranalysen korrekt interpretiert und auf Abweichungen reagiert wird. Das Ziel dieses Workshops ist, erfahrenen Mitarbeiter/innen der Gesundheitsämter eine Plattform für vertiefenden Austausch zu bieten, ihre Fachkenntnisse weiterzuentwickeln und gemeinsam praxisnahe Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen in der Badewasserhygiene zu erarbeiten.
Creative communication & management

Leadership im Öffentlichen Gesundheitswesen: Online-Round-Table für (neue) Amtsleiter:innen - Teil 2

07.11.2024
Live-Online-Seminar
In dieser Online-Fortbildungsreihe werden an insgesamt acht Terminen zu je 120 Minuten in einem moderierten Austausch grundlegende Themen aus dem Bereich Führung und Selbstführung reflektiert. Im Vordergrund stehen die interkollegiale Beratung und der Austausch mit Kolleg:innen, die sich in der gleichen Situation befinden.

Diese inhaltlichen Inputs sollen als Aufhänger dienen und den Einstieg in die Diskussion erleichtern. Das Ziel der Veranstaltung ist, Ihnen einen geschützten Raum zu bieten, Ihre Themen und die Herausforderungen des Führungsalltags in einer festen Runde zu diskutieren und sich fortzubilden. Nach Bedarf werden nützliche Tools vorgestellt, die Sie bei der Bewältigung Ihrer Führungsaufgaben unterstützen können.

Themen der Inputs: Was bedeutet Führung, Umgang mit Macht und Konkurrenz, Schwierige Gespräche führen: Feedback- und Mitarbeiter:innengespräche, Selbstführung, Resilienz, Zeitmanagement, Meetings und Besprechungen effizient gestalten, Veränderungsprozesse koordinieren, sowie die eigenen Werte und die eigene Haltung im Kontext der beruflichen Tätigkeit in den Blick nehmen.

Bitte stellen Sie dafür sicher, dass Sie während der Fortbildung Zugang zu den folgenden Internetseiten haben können: Moodle, Padlet, Miro, Mentimeter.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Newcomer im KJGD - Basis-Qualifikation KJGD - Teil 3 - Die ersten 1000 Tage

07.11.2024
Live-Online-Seminar
Die Arbeit des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes ist ein zentraler Bestandteil des Öffentlichen
Gesundheitsdienstes. Die Arbeit im KJGD hat viele Facetten, birgt für neue Kräfte in den öffentlichen Verwaltungen manch ungeahnte Hindernisse, aber vor allem ganz enorme Potentiale im Sinne der Kindergesundheit. Diese werden in der 14-teiligen Fortbildungsreihe
„Mittagsfortbildung- Newcomer im KJGD“ beleuchtet. Der angebotene Grundlagenkurs soll den
neuen Kolleg:innen den Einstieg in den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst erleichtern, aber auch bereits tätigen Kolleg:innen die Möglichkeit bieten, ihr Wissen zu erweitern. Dieses Format dient dem Informationsgewinn, interkollegialen Austausch zu anfallenden Hürden in der täglichen Arbeit und der Vernetzung untereinander.


Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Wenn Kinder strafrechtlich auffallen – Kinder- und Jugenddelinquenz Jahrestagung der BAG Kinder- und Jugendpsychiatrie im ÖGD

21.11.2024
Live-Online-Seminar
Grenzüberschreitungen und regelverletzendes Verhalten stellen im Kindes- und Jugendalter Teil einer gesunden Entwicklung dar.
Tritt ein sich wiederholendes und anhaltendes Verhaltensmuster auf, bei dem die grundlegenden Rechte anderer oder wichtige altersgemäße gesellschaftliche Normen, Regeln oder Gesetze verletzt werden, spricht die Kinder – und Jugendpsychiatrie von einer Störung des Sozialverhaltens.
Verstoßen Handlungen gegen das Strafgesetzbuch, werden diese als delinquent bezeichnet. Doch wie definiert sich delinquentes Verhalten bei noch strafunmündigen Kindern?
Welche Ursachen können benannt werden und was können Fachkräfte, Eltern sowie die Gesellschaft tun?
Die Fachtagung möchte diese und andere Fragen aufgreifen und die Teilnehmer: innen informieren, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um straffälliges Verhalten bei Kindern und Jugendlichen zu verhindern und bereits delinquent gewordene Kinder und Jugendliche wieder sozial zu integrieren.

Die Tagung ist eine Kooperationsveranstaltung zwischen der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf und der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendpsychiatrie im Öffentlichen Gesundheitsdienst.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendpsychiatrie im öffentlichen Gesundheitsdienst (BAG) ist ein Zusammenschluss von Fachleuten aus verschiedenen Berufen, die für den Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie im Öffentlichen Gesundheitsdienst tätig sind. Sie kommen aus verschiedenen Bundesländern bzw. Stadtstaaten, um sich zu vernetzen und auszutauschen.


Sozialpsychiatrie

Krisenintervention und Notfallpsychiatrie vor dem Hintergrund komplexer gesetzlicher Rahmenbedingungen

05.11.2024
Bad Fallingbostel
Psychiatrische Kriseninterventionen, insbesondere in Notfallsituationen, in denen auf krankheitsbedingte Gefährdungen reagiert werden muss, bedeuten eine besondere Anforderung an die beteiligten Akteure. So ist eine fachlich kompetente Abwägung zwischen der Achtung der Selbstbestimmung der Betroffenen und der Anwendung von Maßnahmen gegen den (natürlichen) Willen (Grundrechtseingriffe) zur Abwehr einer gegenwärtigen oder drohenden Gefährdung erforderlich. Dabei sind in den letzten Jahren immer komplexer gewordene rechtliche Rahmenbedingungen und Verfahrensregeln zu beachten. Neben den in den Ländern bei vergleichbarer Intention unterschiedlich gestalteten Verfahren in den Psych(K)(H)Gs ist 2023 das reformierte Betreuungsrecht (Bundesgesetz) in Kraft getreten. Beide sind in ihren Verfahrensregeln an das Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG - Bundesgesetz) gebunden.

Nach einer Erläuterung grundlegender Rechtsbegriffe, die in den Psych(K)(H)Gs der Länder und im Betreuungsrecht Anwendung finden, und der in der Umsetzung Anwendung findenden Verfahrensregeln werden die wesentlichen, zu psychiatrischen Notfallsituationen führenden Krankheitsbilder vorgestellt und anhand anonymisierter Situationen aus der Praxis Kriseninterventionen dargestellt. Anhand dieser Fallbeispiele von Menschen in Krisensituationen wird in fachlichem Austausch erarbeitet und diskutiert, welche Hilfen und Interventionen vor dem Hintergrund der jeweiligen Landesgesetze (Psych(K)(H)Gs und des Betreuungsrechts (BGB) Anwendung finden können und angemessen sind. Dabei werden auch mögliche Zwangsmaßnahmen nach den Psych(K)(H)Gs und dem Betreuungsrecht berücksichtigt.
Digitalisierung

ÖGD Connect: Colloquium ÖGD Digital

08.11.2024
Live-Online-Seminar
Das Colloquium ÖGD Digital hat zum Ziel, Akteur:innen aus dem ÖGD hinsichtlich Entwicklungen und Herausforderungen der digitalen Transformation zu vernetzen. Durch thematische und regionale Cluster wird der Erfahrungsaustausch koordiniert und gefördert, Best Practices werden identifiziert und konkrete Lösungsansätze für die digitale Reife von Gesundheitsämtern erarbeitet.
Im ersten Colloquium ÖGD Digital werden Akteur:innen aus dem ÖGD über das Projektvorhaben von ÖGD Connect informiert. Durch die Möglichkeit in Diskussionsrunden Feedback, Themenwünsche und Anregungen einzubringen, werden die Adressat:innen außerdem direkt an der Gestaltung nachfolgender Austauschformate beteiligt.

Sozialpsychiatrie

Die Arbeit der Teilhabeplanung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) aus Sicht von Gesundheitsämtern

09.12.2024
Live-Online-Seminar
Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) wurde eingeführt, um die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben zu verbessern und ihre Selbstbestimmung zu stärken. Es reformiert die Eingliederungshilfe, die nun im SGB IX verankert ist. Einige Gesundheitsämter haben die Aufgabe der Teilhabeplanung und Umsetzung des BTHG selbst übernommen. In der Veranstaltung werden wir uns mit zwei Beispielen aus der Praxis beschäftigen. Ziel der Veranstaltung ist die Wissenserweiterung zur konkreten Umsetzung des BTHG, der Teilhabeplanung für die Dienste in den Gesundheitsämtern.

Eigene Fragen und Fälle können mitgebracht werden. Gern vorab mailen an die Veranstaltungsleitung ( folgner@akademie-oegw.de) .

Es wird auf Schnittstellen und komplexe Fragestellungen des Systems eingegangen.
Sozialpsychiatrie

Deeskalationstraining „Umgang mit Konflikten, Aggression und Gewalt im beruflichen Alltag - Handeln in Krisen“

18.12.2024
Magdeburg
Umgang mit Konflikten, Aggression und Gewalt im beruflichen Alltag:
In verschiedenen Bereichen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes können Mitarbeiter:innen auf Menschen mit individuell erhöhter Aggressions- und Gewaltbereitschaft treffen, die das Risiko physischer und psychischer Gewalt am Arbeitsplatz ausgesetzt zu sein erhöhen. Professionelle Qualität und Kompetenz zeigen sich darin, wie Beschäftigte mit heiklen und extrem herausfordernden Situationen und Personen in kritischem Zustand umgehen, ohne sich dabei selbst zu gefährden.

Situationen werden grundsätzlich als weniger belastend wahrgenommen, wenn Mitarbeiter:innen auf den Kontakt in und mit Menschen in aggressiven und/oder schwierigen Ausnahmesituation vorbereitet sind.

Das Ziel der Veranstaltung ist, das Risiko verbaler und körperlicher Gewalt einschätzen zu können, um die damit verbundenen Belastungen zu reduzieren. Die Fortbildung orientiert sich an den beruflichen Erfahrungen und Notwendigkeiten der Teilnehmer:innen.

Auf der Handlungsebene wird eine Checkliste zur Risikoeinschätzung und -minimierung
erarbeitet. Daraus wiederum werden Handlungsoptionen erarbeitet und geübt.
Die angebotenen Inhalte erfahren einen Abgleich mit den Wünschen der Teilnehmer:innen. Methodisch kommen Vortrag, Gruppen- und Kleingruppenarbeit sowie Rollenspiele zum Einsatz.
Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung

Deep Dive GBE. Die INKAR Datenbank: Flächendeckende Daten zur Raum- und Stadtentwicklung

18.12.2024
Live-Online-Seminar
Im Rahmen der Reihe Deep Dive GBE bekommen Sie einen vertiefenden, monothematischen Input zu Daten, Methoden, GBE-Indikatoren und Indikatorensätzen sowie GBE-relevanten Datenbanken. Die Veranstaltungen der Veranstaltungsreihe finden mind. einmal pro Quartal als kurze Sessions von 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr statt.
In dieser Deep Dive Einheit erhalten Sie einen Einblick in die INKAR Datenbank (INKAR: Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung. Die Dozentin wird einen besonderen Fokus auf gesundheitsrelevante Daten legen.
Digitalisierung

Digitale Kompetenzen: IT-Workshop IT-Risikomanagement im ÖGD

12.12.2024
Live-Online-Seminar
Die IT-Workshops ergänzen die Fortbildungsreihe „Digitale Kompetenzen“. In Seminarformaten mit bis zu 50 Teilnehmer:innen werden Inhalte zu technischen Fragestellungen und IT vertieft. Besonders im Fokus steht in diesem Format die Interaktion mit den Teilnehmer:innen.

Der Workshop gibt einen detaillierten Überblick über präventive Maßnahmen bei der Vorbereitung auf IT-Notfälle verschiedenster Art. Eröffnet wird der Workshop durch einen Fachvortrag zum Umgang mit IT-Notfällen im Bezug auf kritische Prozesse im Gesundheitswesen. Die erlernten Inhalte werden durch eine praxisnahe Übung in Kleingruppen gefestigt und der Workshop schließt mit der Besprechung der erarbeiteten Inhalte im Plenum.
Sonderveranstaltung

Arbeitskreis QS Gutachten - Plenum

12.11.2024
Düsseldorf
Hygiene und Infektionsschutz

Zurück in die Zukunft - Rückblick und Ausblick - Frischer Wind im Gesundheitsamt

09.12.2024
Live-Online-Seminar
Gerade im vielfältigen Beruf Hygienekontrolleur:in ist es unerlässlich, den Sprung vom Auszubildenden zum eigenständigen und verantwortungsvollen Berufsstarter erfolgreich zu vollziehen. Praktisches Lernen, Erfahrungen sammeln, Kompetenzen ausprobieren kennzeichnen insbesondere das erste Berufsjahr.
In diesem Seminar wird das erste Praxisjahr nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung reflektiert und Möglichkeiten des weiteren Wissenserwerbs werden aufgezeigt. Gemeinsam stellen wir Chancen und Aufgaben für Berufseinsteiger zusammen.
Darüber hinaus gehen die Dozent:innen auf die generations- und professionsübergreifende Zusammenarbeit in den kommunalen Gesundheitsbehörden ein.
Es wird erläutert, wie im Bereich der Ausbildung künftiger Hygienekontrolleur:innen der Wissenstransfer von Berufseinsteigern zu Auszubildenden und umgekehrt funktionieren und somit frischen Wind in die Gesundheitsämter bringen kann.
Dabei werden sowohl der berufspraktische Teil in den Ausbildungsbehörden als auch der theoretische Bereich in den Modulen der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen beleuchtet.
Ziel ist es, auch in Zukunft zu gewährleisten, das breite Spektrum von Infektionsschutz, Umwelthygiene und umweltbezogenem Gesundheitsschutz professionell und nachhaltig abdecken zu können.
Hygiene und Infektionsschutz

Praxisausbildung für Hygienekontrolleur:innen - Das A und O für eine erfolgreiche Prüfung -

16.12.2024
Live-Online-Seminar
Die Entwicklung der steigenden Ausbildungszahlen stellen nicht nur die Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen vor eine große Herausforderung, sondern gerade auch die Gesundheitsämter. Diese müssen der Verantwortung, eine gute Berufsausbildung der Hygienekontrolleur:innen gewährleisten zu können, gerecht werden.
Daher bedarf es der umfassenden Planung sowie einer praxisnahen Anleitung für die zukünftigen Kolleg:innen in den Gesundheitsämtern.
Um auch in Zukunft das breite Spektrum von Infektionsschutz, Umwelthygiene und umweltbezogenem Gesundheitsschutz weiterhin professionell und nachhaltig abdecken zu können, möchten wir Hand in Hand mit den Gesundheitsämtern die Ausbildung der zukünftigen Hygienekontrolleur:innen aktiv und ansprechend gestalten.
Wir geben Ihnen auf Grundlage der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Nordrhein-Westfalen und Berlin einen Überblick über Regelungen und Zuständigkeiten in der Ausbildung vom Start über die Praxis- und Theoriezeiten bis hin zur staatlichen Abschlussprüfung.
Insbesondere gehen unsere Dozent:innen auf die Aufgaben und Verantwortlichkeiten des praktischen Teils der Ausbildung im Gesundheitsamt ein.
Wir beantworten gern alle Ihre Fragen zur Organisation der Ausbildung, zum Umfang externer Praxiseinsätze, zum Leistungsnachweis während der Ausbildung, etc…
Während der Veranstaltung erhalten Sie ebenfalls Informationen zu den Aufgabenbereichen, welche während der Ausbildung durchlaufen werden müssen. Auch umfassende Informationen zu den Anforderungen zum Führen des Berichtsheftes geben wir Ihnen gern.


Hygiene und Infektionsschutz

Abschlussveranstaltung für Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2021-2024 zur Hygienekontrolleurin / zum Hygienekontrolleur

13.12.2024
Berlin
Die Absolvent:innen des Jahrgangs 2021-2024 zum / zur Hygienekontrolleur:in haben ihre Ausbildung bei der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen erfolgreich abgeschlossen.

Trotz der herausfordernden Teilnehmendenzahlen konnte die Akademie die besondere Verantwortung für eine gute und fundierte Berufsausbildung in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Ausbildungsbehörden der Berufsstarter so umsetzen, dass der Grundstein für eine selbstverantwortliche Arbeits- und Handlungsweise im späteren Berufsalltag gelegt werden konnte.

Wir beglückwünschen alle Absolvent:innen des Jahr-gangs 21-24 (LG72) zur erfolgreichen Teilnahme und dem Abschluss der Berufsausbildung zum / zur Hygienekontrolleur:in.

Da auch nach der erfolgreichen Ausbildung weiteres Lernen den Arbeitsalltag bestimmt, möchten wir die stets offene und lernbereite Atmosphäre in diesem besonderen Jahrgang im Rahmen dieser Veranstaltung würdigen.

Aus diesem Grund soll die Absolvierendenveranstaltung auch der ersten offiziellen beruflichen Fortbildung dienen.

Neben den Fachvorträgen und Diskussionen gehen wir auf erste Fragen zum Berufsleben als Hygienekontrolleur:in, weitere spannenden Themen aus der Hygiene-welt und aus der Berufspraxis ein.

Somit haben wir diese Fortbildungsveranstaltung konzipiert, um Ihnen einen noch besseren und spannenderen Einstieg in den vielseitigen Berufsalltag als Hygienekontrolleur:in zu bieten.
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Health Inside - Lunch Session: Stressmanagement am Arbeitsplatz

08.01.2025
Live-Online-Seminar
Jeden Tag setzen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gesundheitsämtern für die Gesundheit der Bevölkerung ein. Dabei steht das eigene Wohlbefinden manchmal hinten an. Die Transformation unserer Arbeitswelt schreitet voran, was neue Kompetenzen bei den Beschäftigten erfordert. Daneben steht das Ziel, auf Dauer gesund und leistungsfähig zu bleiben. Die Fortbildungsangebote unter dem Stichwort "Health Inside" beleuchten daher verschiedene wichtige Aspekte der Mitarbeiter:innengesundheit.
In dieser Lunch-Session wird das Thema Umgang mit Stress aufgegriffen. Zunächst erfolgt ein Einstieg in das Thema Stress am Arbeitsplatz durch das Aufzeigen von aktuellen Daten und Fakten. Anschließend werden die verschiedenen Formen von und somit Ursachen für Stress, sowie entsprechend Methoden zur akuten Stressbewältigung aufgezeigt. Neben Methoden und Werkzeugen zur akuten Stressbewältigung werden Präventionsmöglichkeiten im Rahmen von konkreten Praxisübungen aufgezeigt und angewendet. Durch das interaktive Format besteht für die Teilnehmenden während der gesamten Veranstaltung Raum zum Austausch
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Onlinemeetings erfolgreich moderieren

04.02.2025
Live-Online-Seminar
Die Netzwerkarbeit innerhalb der Kommune hat eine zentrale Bedeutung u.a. für eine erfolgreiche kommunale Gesundheitsförderung, aber auch Gesundheitsplanung. In Zeiten des digitalen Wandels werden dabei zunehmend viele Netzwerktreffen und sonstige interne und externe Austauschforen, Arbeitsgruppen oder Sitzungen in den digitalen Raum verlagert.
Ziel der Veranstaltung ist daher das Erlernen und/oder Auffrischen von Moderationstechniken spezifisch für Onlinemeetings.

Thematisiert werden dabei u.a.:
• Grundlegende Moderationstechniken
• Besonderheiten der Moderation von Online-meetings
• Umgang mit herausfordernden Situationen in Onlinemeetings

Für das Seminar ist kein Vorwissen in Bezug auf Moderationstechniken notwendig.

Für eine erfolgreiche Teilnahme an diesem Online-Seminar ist die Ausstattung mit einem funktionsfähigen Mikrofon unabdingbar! Eine Kamera ist wünschenswert.

Hygiene und Infektionsschutz

Anforderungen an die Hygiene in Gesundheitseinrichtungen

18.12.2024
Düsseldorf
Die KRINKO-Empfehlungen „Anforderungen an die Hygiene bei der Reinigung und Desinfektion von Flächen“ wurden im Oktober 2022 neu veröffentlicht und erheblich erweitert.
In dieser Fortbildung werden nicht nur die Empfehlungen beleuchtet und praktisch geübt, sondern auch Hygiene-Begehungen von medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeheimen und Rettungswachen simuliert.
Abgerundet wird das Programm durch eine aktuelle Betrachtung des Themas Händehygiene.
Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Kommunikationssituationen anlässlich der Schuleingangsuntersuchung

20.01.2025
Live-Online-Seminar
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeiter:innen der Gesundheitsämter und den Bürger:innen bei der Schuleingangsuntersuchung ist besonders herausfordernd: Die Untersuchung ist verpflichtend, ihre Ergebnisse sind von erheblicher Tragweite und Sie sprechen nicht nur mit dem betreffenden Kind, sondern auch mit dessen Bezugspersonen.

Der Workshop wird die möglichen Schwierigkeiten konkret benennen und etablierte Strategien vorstellen und diskutieren.

Themen
• Grundlegende Kommunikationsmodelle und -techniken
• Besonderheiten der Schuleingangsuntersuchung
• Angemessene Herangehensweise in schwierigen Situationen

Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Newcomer im KJGD - Basis-Qualifikation KJGD - Teil 5 - Sprache – häufige Sprachauffälligkeiten – Was können Eltern tun?

05.12.2024
Live-Online-Seminar
Die Arbeit des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes ist ein zentraler Bestandteil des Öffentlichen
Gesundheitsdienstes. Die Arbeit im KJGD hat viele Facetten, birgt für neue Kräfte in den öffentlichen Verwaltungen manch ungeahnte Hindernisse, aber vor allem ganz enorme Potentiale im Sinne der Kindergesundheit. Diese werden in der 14-teiligen Fortbildungsreihe
„Mittagsfortbildung- Newcomer im KJGD“ beleuchtet. Der angebotene Grundlagenkurs soll den
neuen Kolleg:innen den Einstieg in den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst erleichtern, aber auch bereits tätigen Kolleg:innen die Möglichkeit bieten, ihr Wissen zu erweitern. Dieses Format dient dem Informationsgewinn, interkollegialen Austausch zu anfallenden Hürden in der täglichen Arbeit und der Vernetzung untereinander.


Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie

Newcomer im KJGD - Basis-Qualifikation KJGD - Teil 6 - Sozial-emotionale Entwicklungsprobleme bei Schulbeginn

12.12.2024
Live-Online-Seminar
Die Arbeit des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes ist ein zentraler Bestandteil des Öffentlichen
Gesundheitsdienstes. Die Arbeit im KJGD hat viele Facetten, birgt für neue Kräfte in den öffentlichen Verwaltungen manch ungeahnte Hindernisse, aber vor allem ganz enorme Potentiale im Sinne der Kindergesundheit. Diese werden in der 14-teiligen Fortbildungsreihe
„Mittagsfortbildung- Newcomer im KJGD“ beleuchtet. Der angebotene Grundlagenkurs soll den
neuen Kolleg:innen den Einstieg in den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst erleichtern, aber auch bereits tätigen Kolleg:innen die Möglichkeit bieten, ihr Wissen zu erweitern. Dieses Format dient dem Informationsgewinn, interkollegialen Austausch zu anfallenden Hürden in der täglichen Arbeit und der Vernetzung untereinander.


Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Erste Hilfe Freshup

27.01.2025
Live-Online-Seminar
Ergänzend zum Erste-Hilfe-Kurs vor Ort, der verpflichtend für 5–10 % der Beschäftigten in jedem Betrieb ist, erhalten die Teilnehmenden in diesem 2-stündigen Live-Online-Seminar eine handlungsorientierte Auffrischung in Herz-Lungen-Wiederbelebung und im Umgang mit den wichtigsten Notfällen. Dabei werden, aufbauend auf dem Vorwissen der Teilnehmenden, die Maßnahmen erklärt und live demonstriert.

Um darüber hinaus praktische Übungen zu ermöglichen, wird empfohlen
- zu zweit teilzunehmen
- mit Webcam teilzunehmen
- eine Übungsmatte oder ein großes Handtuch, sowie den dafür erforderlichen Platz bereitzuhalten.
Gesundheitsförderung & Prävention sowie Gesundheitshilfen

Erste Hilfe Freshup

27.01.2025
Live-Online-Seminar
Ergänzend zum Erste-Hilfe-Kurs vor Ort, der verpflichtend für 5–10 % der Beschäftigten in jedem Betrieb ist, erhalten die Teilnehmenden in diesem 2-stündigen Live-Online-Seminar eine handlungsorientierte Auffrischung in Herz-Lungen-Wiederbelebung und im Umgang mit den wichtigsten Notfällen. Dabei werden, aufbauend auf dem Vorwissen der Teilnehmenden, die Maßnahmen erklärt und live demonstriert.

Um darüber hinaus praktische Übungen zu ermöglichen, wird empfohlen
- zu zweit teilzunehmen
- mit Webcam teilzunehmen
- eine Übungsmatte oder ein großes Handtuch, sowie den dafür erforderlichen Platz bereitzuhalten.