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        <title>Veranstaltungen der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen sortiert nach Aktualität</title>
        <description>Hier finden Sie die letzten 30 neuen oder aktualisierten Fortbildungsveranstaltungen.</description>
        <link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung</link>
        <language>de-DE</language>
        <copyright>Copyright 2024 | Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen</copyright><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 18:46:32 +0200</pubDate>
<item>
<title><![CDATA[01.10.2026 | K 4/2026 | Sehscreening im Kinder-und Jugendgesundheitsdienst: Standards und Qualitätssicherung   ]]></title>
<description><![CDATA[Ein gutes Sehvermögen ist eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Schulunterricht und damit hoch relevant im Sinne der gesundheitlichen Bildungsgerechtigkeit. Sehen ist ein komplexer Vorgang, bei dem Auge und Gehirn eng zusammenarbeiten. Während das Auge bereits vor der Geburt funktionstüchtig ist, wird das Sehen selbst, also die zentrale Verarbeitung der optischen Impulse und ihre bewusste Wahrnehmung, maßgeblich erst nach der Geburt erlernt. Eine normale Entwicklung der Sehschärfe setzt die Intaktheit des optischen Systems voraus. Sehfehler müssen daher frühzeitig erkannt und behandelt werden, um eine funktionale und nicht mehr korrigierbare Schwachsichtigkeit (Amblyopie) zu verhindern. Dem Sehscreening im Rahmen der Kita- und Schuleingangsuntersuchungen kommt so eine ganz besondere Bedeutung zu. Die zuverlässige Erfassung abklärungsbedürftiger Fehlsichtigkeit, eine effektive Beratung und die stringente Nachsorge bei positiven Befunden gehören damit zu den wichtigsten Aufgaben im Untersuchungsrepertoire eines jeden Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes. Vermittelt werden anatomisches und physiologisches Grundlagenwissen und Grundkenntnisse über häufige Sehstörungen des Kinder- und Jugendalters. Die gängigen Untersuchungs- und Screeningverfahren werden vorgestellt, Befunddokumentation und Folgemaßnahmen besprochen. Hierbei werden die Arbeitsrichtlinien und Rechtsvorschriften der einzelnen Bundesländer beachtet.<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 15.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/k-42026</link>
<category>K | Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/k-42026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[22.09.2026 | K 5/2026 | Hörscreening im Kinder- und Jugendgesundheitsdienst– Standards und Qualitätssicherung  ]]></title>
<description><![CDATA[Ein intaktes Hörvermögen bildet die Grundlage für eine altersgerechte Sprachentwicklung. Die Hör-Sprachentwicklung beeinflusst die psychosozialen, emotionalen und kognitiven Entwicklungsmöglichkeiten eines Kindes und damit auch seine Bildungschancen.
Dank des Neugeborenenhörscreenings werden schwer-wiegende Hörstörungen heutzutage sehr frühzeitig er-fasst. Trotzdem gilt es aufmerksam die kindliche Entwicklung zu verfolgen, um geringgradigere und sich erst nachgeburtlich entwickelnde Hörstörungen frühestmöglich zu entdecken und der Therapie zuzuführen.
Ein zuverlässiges Screening und eine effektive Nachsorge bei auffälligen Befunden zählen daher mit zu den wichtigsten und effektivsten Aufgaben des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes. Sie sollen den Kindern zur Behandlung und Versorgung, Schulkindern nötigenfalls zur Berücksichtigung ihrer Leistungseinschränkungen durch die Schule verhelfen.
Die Veranstaltung wendet sich gleichermaßen an ärztliche und nichtärztliche Mitarbeiterinnen im Kinder- Jugendgesundheitsdienst. Vermittelt wird das Grundlagenwissen zum Hörorgan, zur Hörentwicklung und zu den vorrangigen Hörfehlern. Der grundsätzliche Unterschied zwischen fachärztlicher Untersuchung und kinder- und jugendärztlichem Screening hinsichtlich Aufgabenstellung und Umfang wird herausgestellt. Die gängigen Untersuchungs- und Screeningverfahren werden vorgestellt, Befunddokumentation und Folgemaßnahmen besprochen. Hierbei werden die Arbeitsrichtlinien und Rechtsvorschriften der einzelnen Bundesländer beachtet.

<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 15.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/k-52026</link>
<category>K | Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/k-52026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[14.09.2026 | B 1/2026 | Grundkurs Hygienebeauftragte Ärztinnen und Ärzte]]></title>
<description><![CDATA[Ungenügende Hygiene in Krankenhäusern führt in Deutschland nach RKI-Veröffentlichungen aus dem Jahr 2019 zu ca. 400.000 bis 600.000 nosokomialen Infektionen. Die Anzahl an daraus resultierenden Todesfällen wird auf 10.000 bis 20.000 geschätzt. Für die ambulante Versorgung in Praxen und MVZ existieren keine Zahlen. Diese Probleme sind seit Jahren bekannt. Der Gesetzgeber hat entsprechend reagiert und gesetzliche Regelungen auf Bundes- und Landesebene erlassen. Entscheidend für den Erfolg ist jedoch die Umsetzung in der Praxis. Gemäß den Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut haben Hygienebeauftragte Ärztinnen und Ärzte eine zentrale Verantwortung für den Erfolg des Gesamtkonzeptes zur Prävention nosokomialer Infektionen. In enger Zusammenarbeit und in Ergänzung mit dem Hygienefachpersonal sind sie für die Ursachenforschung und die Umsetzung der notwendigen und zielgerichteten Hygienemaßnahmen verantworlich. Den Klinikerinnen und Klinikern sollen durch diesen Kurs die notwendigen Grundkenntnisse für die Ausbildung zur Hygienebeauftragten Ärztin/ zum Hygienebeauftragten Arzt vermittelt werden. Die Darstellung anhand praktischer Beispiele und typischer Fragestellungen aus dem Alltag soll die spätere Umsetzung erleichtern.

Die infektionshygienische Überwachung u.a. von Krankenhäusern und ambulant operierenden Arztpraxen erfolgt gemäß Infektionsschutzgesetz durch das Gesundheitsamt. Hier möchte dieser Kurs in kompakter Form die für die Überwachung notwendigen Fachkenntnisse vermitteln und die Aufgabenfelder dieses umfangreichen Arbeitsgebietes praxisorientiert darstellen.

Das Konzept dieses Grundkurses möchte die interdisziplinäre Zusammenarbeit fördern. Durch die Teilnahme sowohl von Klinikerinnen und Klinikern als auch im ÖGD tätigen Personen kann durch die ausdrücklich erwünschten Diskussionsbeiträge beider Tätigkeitsbereiche ein fruchtbarer Austausch gelingen. Die Inhalte des vermittelten Fachwissens orientieren sich am Curriculum der strukturierten curricularen Fortbildung „Krankenhaushygiene“ der Bundesärztekammer.

Die Zertifizierung als ärztliche Fortbildung (40 Punkte) und des Grundkurses als Modul I der curricularen Fortbildung Krankenhaushygiene werden bei der Ärztekammer Nordrhein beantragt. 

Die Plätze für die Veranstaltung sind auf 30 Teilnehmer:innen begrenzt.

<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 07.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/b-12026</link>
<category>B | Weiterbildung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/b-12026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[04.09.2026 | C 7/2026 | Andere im Gespräch zur Verhaltensänderung motivieren]]></title>
<description><![CDATA[Manchmal reicht es nicht aus, die besseren Argumente zu haben, um andere zu einer Verhaltensänderung zu bewegen. Auch wenn wir vielleicht rechthaben, lassen sich unsere Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner manchmal nicht überzeugen - zum Beispiel dazu, ihren Lebensstil oder ihre Arbeitsweise zu ändern. 

Wir wollen uns gemeinsam erarbeiten, welche Hindernisse aus dem Weg geräumt werden müssen. Weiter wird es darum gehen, Kommunikationstechniken wie etwa die „motivierende Gesprächsführung“ kennenzulernen und in Beispielsituationen anzuwenden. Wichtig ist, dass wir unserer Gegenüber nicht manipulieren wollen oder mit „Tricks“ beeinflussen, sondern auf Augenhöhe beraten und dabei selbst authentisch bleiben. Wie kann ich andere in meinem Sinne beeinflussen, ohne sie „über den Tisch zu ziehen“? Dabei soll es auch darum gehen, mit eigenen Wut- oder Ohnmachtsgefühlen umgehen zu lernen. Ein zentraler Bestandteil der Fortbildung ist der Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen.




<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 08.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/c-72026</link>
<category>C | Creative communication &amp; management</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/c-72026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[02.09.2026 | H 11(4)/2026 | Infektionsschutz für Fortgeschrittene: TBC bei Kindern aus Sicht des ÖGD]]></title>
<description><![CDATA[Tuberkulose im Kindesalter stellt besondere Anforderungen an Diagnostik, Kontaktpersonenmanagement und Prävention. Die Fortbildung bietet praxisrelevantes Wissen für den ÖGD im Umgang mit pädiatrischen TBC-Fällen, inklusive rechtlicher Grundlagen und Schutzmaßnahmen.


<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 15.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/h-1142026</link>
<category>H | Hygiene und Infektionsschutz</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/h-1142026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[24.08.2026 | S 21/2026 | Fallvignetten: mitbringen - vorstellen - besprechen]]></title>
<description><![CDATA[Die Fortbildung bietet Fachkräften aus den Sozialpsychiatrischen Diensten einen strukturierten Rahmen, um anhand von Fallvignetten gemeinsam zu reflektieren und voneinander zu lernen. Durch die multiprofessionelle Zusammensetzung der Teilnehmenden entstehen vielfältige Perspektiven, die die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen bereichern.

Im Mittelpunkt steht das Prinzip „mitbringen - vorstellen - besprechen“:
Teilnehmende bringen eigene Fallvignetten oder auch bestimmte Fragestellungen aus ihrem Alltag mit, stellen diese im Plenum vor und wir diskutieren anschließend in moderierter Runde. Der Fokus liegt auf prägnanten Fragestellungen oder Entscheidungssituationen, die gemeinsam analysiert und um kreative Lösungsansätze erweitert werden.

Die Fortbildung schafft einen geschützten, wertschätzenden Raum, in dem Erfahrungen praxisnah eingebracht und kritisch reflektiert werden können. Durch den Austausch unterschiedlicher beruflicher Hintergründe eröffnen sich neue Sichtweisen, die Handlungssicherheit im Umgang mit komplexen Situationen fördern.

Die Teilnehmenden sind ausdrücklich eingeladen, eigene Fallvignetten zur Diskussion vorab einzusenden.

Fallvignetten können bis eine Woche vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail bei Frau Folgner eingereicht werden.

Die Kontaktdaten von Frau Folgner finden Sie unter folgendem Link:
https://www.akademie-oegw.de/die-akademie/unser-team/kersting-folgner







<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 15.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-212026</link>
<category>S | Sozialpsychiatrie</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-212026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[20.08.2026 | M 20/2026 | Begutachtung im ÖGD: FAQ für Anfänger/-innen]]></title>
<description><![CDATA[Die vielfältigen Begutachtungsanlässe im Öffentlichen Gesundheitsdienst werfen immer wieder neue Fragen auf. Neben der Orientierung an Rechtsnormen, Rechtsprechung und Stand der Wissenschaft ist der kollegiale Erfahrungsaustausch ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung. Mit diesem Veranstaltungsformat steht ein Forum zur Verfügung, in dem diesem Aspekt durch kollegiale Fallbesprechungen Rechnung getragen wird. 

Für die Vorbereitung der Fallbesprechungen werden die Teilnehmenden gebeten, eigene Fälle aus dem Bereich der amtsärztlichen Begutachtung in anonymisierter Form sowie sich hierzu ergebende Fragen bis spätestens zum 12. August 2026 an Frau Dr. Dr. Elisa Hoffmann  einzureichen. Die Fälle und Fragestellungen werden dann im Plenum gemeinsam diskutiert. 

Die Kontaktdaten von Frau Dr. Dr. Hoffmann finden Sie unter folgendem Link:
https://www.akademie-oegw.de/die-akademie/unser-team/elisa-hoffmann
<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 15.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/m-202026</link>
<category>M | Medizinische Begutachtung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/m-202026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[15.07.2026 | S 20/2026 | Kernaufgaben und Krankheitsbilder - Die Arbeit im Sozialpsychiatrischen Dienst]]></title>
<description><![CDATA[Die Sozialpsychiatrischen Dienste (SpDis) nehmen eine zentrale Rolle in der gemeindenahen Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen ein. Ihre Arbeit zielt darauf ab, Betroffene in ihrem Lebensumfeld zu unterstützen, Teilhabe zu ermöglichen, Krisen frühzeitig zu erkennen und im besten Falle abzuwenden. Damit leisten die SpDis einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Klinikaufenthalten und zur Stabilisierung im Alltag.

Kernaufgaben der SpDis sind Beratung, Krisenintervention, Begleitung in psychosozial belasteten Lebenssituationen sowie die Koordination von Hilfen im Netzwerk mit Ärztinnen und Ärzten, Kliniken, Mitarbeitenden der Eingliederungshilfe, Angehörigen und weiteren sozialen Diensten. Ein besonderes Augenmerk liegt auf niedrigschwelliger Erreichbarkeit, aufsuchender Arbeit und der Förderung von Selbstständigkeit.

Die Fortbildung vermittelt Grundlagen zu diesen Kernaufgaben und stellt die wichtigsten psychiatrischen Krankheitsbilder vor, mit denen SpDi-Mitarbeitende regelmäßig konfrontiert sind - hierzu zählen affektive Störungen, Psychosen, Abhängigkeitserkrankungen und dementielle Störungen. Neben der Darstellung typischer Symptome und Verläufe wird aufgezeigt, welche Unterstützungs- und Interventionsmöglichkeiten in der sozialpsychiatrischen Praxis besonders relevant sind.

Ziel der Fortbildung ist es, ein vertieftes Verständnis für die Arbeitsweise der SpDis und die Bedarfe der Klientinnen und Klienten zu schaffen sowie Handlungssicherheit im Umgang mit psychischen Erkrankungen zu fördern.







<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 14.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-202026</link>
<category>S | Sozialpsychiatrie</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-202026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[09.07.2026 | S 16/2026 | Schizophrenien und Psychose - Was ist was?]]></title>
<description><![CDATA[Das zweitägige Seminar „Schizophrenien und Psychose - Was ist was?“ bietet für Einsteigerinnen und Einsteiger einen praxisbezogenen Überblick über psychotische Störungsbilder und vor allem über die verschiedenen Formen der schizophrenen Störungen. Das Seminar richtet sich vorrangig an nicht ärztliche Berufsgruppen oder fachfremde Ärztinnen und Ärzte. Es handelt sich um ein Einstiegsseminar mit dem Ziel, das breite Spektrum der psychotischen Erkrankungen und deren vielfältige und sehr variable Ausgestaltung kennenzulernen.

Symptome wie Wahnerleben, optische oder akustische Halluzinationen, formale Denkstörungen und sozialer Rückzug belasten Menschen, die an Psychose erkrankt sind, oft sehr. Im Seminar werden das Krankheitsbild und damit verbundene Verhaltensweisen der erkrankten Menschen besprochen. Dem Verständnis des Krankheitsbildes dient das biopsychosoziale Modell. Neben Ursachen und Symptomen werden Problemkonstellationen diskutiert. Wir wollen uns mit dem Erleben der Betroffenen anhand von Fallbeispielen auseinandersetzen und auch ihren Fallgeschichten und Erlebnissen Raum geben.

Das Ziel ist die Entwicklung eines besseren Verständnisses für die Erkrankung und des damit verbundenen Verhaltens. Dabei ist uns die Darstellung multi- und interprofessioneller Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sozialpsychiatrischen Dienste und dem weiteren Hilfesystem wichtig.

Nutzen:
Reflexion der eigenen Haltung
tiefergehendes Verstehen der verschiedenen Symptome
Vernetzung

Inhalt:
theoretische Grundlagen zu Psychosen
multi- und interdisziplinäre Zusammenarbeit
praktische Übungen

<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 14.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-162026</link>
<category>S | Sozialpsychiatrie</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-162026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[07.07.2026 | H 11(2)/2026 | Infektionsschutz für Fortgeschrittene: Resistenzstatistiken]]></title>
<description><![CDATA[Antibiotikaresistenzen stellen eine wachsende Bedrohung dar. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, Resistenzstatistiken richtig zu lesen, zu interpretieren und für den ÖGD-praktischen Einsatz – etwa bei Surveillance, Beratung und Maßnahmenplanung – nutzbar zu machen.


<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 15.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/h-1122026</link>
<category>H | Hygiene und Infektionsschutz</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/h-1122026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[06.07.2026 | E 19/2026 | Deskriptive kartographische Analysen: Ein QGIS-Kurs für Einsteiger:innen]]></title>
<description><![CDATA[Karten, in denen räumliche Unterschiede bezüglich gesundheitlicher Outcomes und (sozialer) Gesundheitsdeterminanten sowie deren zugrundeliegender Risikofaktoren dargestellt werden, sind wesentlicher Bestandteil der Gesundheitsberichterstattung. 

Im Rahmen der Fortbildung nähern wir uns kartographischen Darstellungen und Analysen anhand theoretischer Überlegungen und praktischen Anwendungen. Sie lernen grundlegende Konzepte, Theorien und Modelle bezüglich regionaler gesundheitlicher Unterschiede kennen und erfahren welche Geodaten Sie für kartographischen Analysen benötigen und welche Eigenschaften die Gesundheits- und Sozialdaten aufweisen müssen. 

Neben den Dos and Don‘ts der Kartenerstellung, lernen sie mit Hilfe der Open-Source-Software QGIS selbstständig Karten zu erstellen – vom Einlesen der Daten bis hin zur Erstellung printfähiger Karten werden Ihnen die Grundlagen vermittelt. 

Die Fortbildung richtet sich vor allem an Einsteiger:innen, es sind keine QGIS-Vorkenntnisse notwendig. 

Sie benötigen für die Fortbildung einen Laptop, auf dem QGIS installiert ist:
Version 3.28 (long-term release)
Abruf unter https://qgis.org/downloads/QGIS-OSGeo4W-3.28.15-1.msi<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 15.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/e-192026</link>
<category>E | Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/e-192026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[30.06.2026 | L 15/2026 | Überprüfung von Küchen und Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung  ]]></title>
<description><![CDATA[Die Veranstaltung vermittelt einen kompakten Überblick über wichtige aktuelle Entwicklungen, rechtliche Neuerungen und praxisrelevante Anforderungen an gewerbliche Küchen. 
Ziel ist es, die fachliche Kompetenz in der Überwachung von Küchenbetrieben zu vertiefen und den Erfahrungsaustausch zu fördern.

Schwerpunkte des Praxisseminars sind u. a.:
- Aktuelles aus der Rechtsprechung und Gremien (Beschlüsse des ALTS, AFFL)
- Anforderungen an ein modernes Schädlingsmanagement, befallsunabhängige     
   Dauerbeköderung und andere aktuelle Themen
- Aktuelles aus der Normungsarbeit
- Mikrobiologische Eigenkontrollen in der Gemeinschaftsverpflegung
- Überwachung gewerblicher Ein- und Mehrtankgeschirrspülmaschinen 
- Hygieneanforderungen beim Spülen von Mehrweggeschirr
- Neue Produkttechnologie:  Synbiotische Reinigung
- Technische und Hygienische Anforderungen an das Schnellkühlen (Chillen)
- Hygienische Anforderungen an Lüftungsanlagen für gewerbliche Küchen
- Roboterküchen: Funktionsweise, HACCP und GHP 
- Digitale Möglichkeiten zur HACCP-Dokumentation <br><br><b>Letzte Änderung:</b> 14.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/l-152026</link>
<category>L | Lebensmittelüberwachung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/l-152026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[25.06.2026 | L 20/2026 | Das LFGB im Detail]]></title>
<description><![CDATA[Was ist neu? Was hat sich geändert? Die Veranstaltung vermittelt einen guten Einstieg in die Neuerungen rund um das neue LFGB, welches wesentlich im August 2021 geändert wurde und die letzten Neuerungen zum Dezember 2022 in Kraft getreten sind.
Das LFGB erforderte die Anpassung an das unmittelbar geltende Unionsrecht aus mehrfacher Sicht, so insbesondere nach Gültigkeit der VO (EU) 2017/ 625 zum 14. 12. 2019. Art.137, 138 der VO (EU) 2017/625 halten bei Verdacht und Feststellung von Verstößen ausführliche Regeln für die von den zuständigen Behörden zu treffenden Maßnahmen bereit. Die §§ 38, 39 LFGB waren entsprechend anzupassen; § 39 a LFGB gilt nun für allgemeine Bedarfsgegenstände, kosmetische Mittel und Mittel zum Tätowieren; §§ 26,27 LFGB werden nur noch für Mittel zum Tätowieren gelten. § 43 a LFGB regelt die Ausgestaltung der Probenahme bei Erzeugnissen, die unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln angeboten werden, so auch der Internethandel. Die Übermittlungspflicht zur Rückverfolgbarkeit gem. § 44 Abs. 3 LFGB wurde ausgeweitet. 
Die „Ekelnorm“ aus § 11 Abs. 2 Nr. 1 LFGB alte Fassung hat eine eigene „Hausnummer“ unter § 12 LFGB mit der Gesetzesüberschrift „Weitere Verbote“ bekommen. Der Täuschungsschutz § 11 LFGB wurde erweitert und an die LMIV angepasst. 

Bei der Fortbildung wird die neue mit der alten Rechtslage gegenübergestellt und außerdem anhand von verschiedenen Fallbeispielen die neuen Vorschriften praxisnah vermittelt.

Die Veranstaltung richtet sich an das Kontrollpersonal sowie an den Innendienst der amtlichen Lebensmittelüberwachung.<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 13.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/l-202026</link>
<category>L | Lebensmittelüberwachung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/l-202026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[25.06.2026 | D 18/2026 | ÖGD Kommunal Connect | Gemeinsam in die Telematikinfrastruktur (TI) - kommunal vernetzt ]]></title>
<description><![CDATA[Die Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) bringt für Gesundheitsämter zahlreiche Herausforderungen mit sich: Wie lässt sich die Umsetzung im eigenen Amt erfolgreich gestalten? Welche bewährten Lösungsansätze gibt es bereits in anderen Gesundheitsämtern? Und wie können kommunale Kooperationen effektiv und zielgerichtet aufgebaut werden?

Wir laden Sie herzlich zu ÖGD Kommunal Connect ein – unserem Veranstaltungsformat zur Stärkung regionaler Netzwerke im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD), dieses Mal mit Fokus auf den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland.

Im Mittelpunkt stehen Austausch, Vernetzung und Lösungen rund um die TI-Anbindung der Gesundheitsämter sowie Anwendungsbeispiele in typischen Szenarien innerhalb der Gesundheitsämter. Bringen Sie Ihre Erfahrungen, Fragen und Ideen ein, diskutieren Sie in interaktiven Workshops und profitieren Sie vom direkten Austausch mit Kolleg:innen und TI-Expert:innen.

Unser Ziel: Gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln und nachhaltige regionale Netzwerke im ÖGD stärken.

Hinweise zur Anmeldung: 
Begrenzte Plätze, daher bitte max. 1–2 Personen pro Gesundheitsamt.
Bei Absage bitte frühzeitig Bescheid geben – so können Wartelistenplätze nachrücken.<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 10.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/d-182026</link>
<category>D | Digitalisierung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/d-182026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[24.06.2026 | H 23/2026 | Ausbruchsmanagement im Gesundheitsamt:  Modul 1 - Lebensmittelbedingte Infektionen im Fokus]]></title>
<description><![CDATA[Ausbrüche von Infektionskrankheiten gefährden die Gesundheit unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen in unterschiedlichem Maß. Für die Arbeit im Gesundheitsamt ist oft Ermittlungs- und Managementaufwand notwendig. Die Vorgehensweise ist abhängig von vielen Faktoren, wie dem Erreger, dessen Eigenschaften sowie von Dynamik und den Rahmenbedingungen des Ausbruchsgeschehens. Spezifische Kenntnisse sind notwendig, um die teils komplexen Ausbruchsuntersuchungen zu bearbeiten. In dieser Veranstaltung sollen die wichtigsten Schritte einer Ausbruchsuntersuchung vorgestellt und anhand von Fallbeispielen und Übungen vertieft werden.



<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 08.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/h-232026</link>
<category>H | Hygiene und Infektionsschutz</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/h-232026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[22.06.2026 | X 29/2026 | Öffentliche Gesundheit durch Diversität - Diversity und Diskriminierung im Arbeitsalltag]]></title>
<description><![CDATA[Wie wirken strukturelle Diskriminierung und institutionelle Barrieren im Gesundheitswesen – und welche Handlungsspielräume hat der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD)? Die Lunchsession bietet einen praxisnahen Einblick in Diskriminierungsmechanismen und die Rolle des ÖGD zwischen Fürsorge, Verwaltung und hoheitlichem Handeln. Zudem geht es um die Frage: Wie kann Diversitätskompetenz nachhaltig im ÖGD verankert werden? Es werden Materialien und Methoden vorgestellt, die speziell für diskriminierungssensible Fortbildungen in Gesundheitsämtern entwickelt wurden. Im Fokus stehen praxisnahe Materialien, darunter eine Toolbox mit interaktiven Übungen, didaktische Leitprinzipien sowie konkrete Umsetzungsideen für die eigene Behörde.
Ein interaktiver Einblick in das Qualifizierungsprojekt „ÖGD+ – Öffentliche Gesundheit durch Diversität“, mit Raum für Fragen, Austausch und Inspiration für eigene Fortbildungskonzepte rundet den Workshop ab.

Ziel: Sensibilisierung, Austausch und praktische Impulse für eine diskriminierungssensible Gesundheitsverwaltung.

<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 14.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/x-292026</link>
<category>X | Sonderveranstaltung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/x-292026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[19.06.2026 | H 11(1)/2026 | Infektionsschutz für Fortgeschrittene: Hygiene in Justizvollzugsanstalten]]></title>
<description><![CDATA[Diese Fortbildung beleuchtet die besonderen Herausforderungen des Infektionsschutzes in Justizvollzugsanstalten. Thematisiert werden hygienische Standards, Übertragungsrisiken bei engem Zusammenleben, der Umgang mit Ausbruchsgeschehen sowie die Zusammenarbeit zwischen ÖGD und Justizvollzugseinrichtungen.


<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 13.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/h-1112026</link>
<category>H | Hygiene und Infektionsschutz</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/h-1112026</guid>
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<item>
<title><![CDATA[15.06.2026 | R 1/2026 | Repetitorium zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung]]></title>
<description><![CDATA[Das mehrtägige Seminar dient der Vorbereitung auf die Prüfung zum Erwerb der Gebietsbezeichnung „Fachärztin bzw. Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen“. Die Teilnehmenden sollen daher die Voraussetzungen zur Prüfungszulassung weitestgehend erfüllt haben.
In Gruppen werden prüfungsrelevante Themen des Öffentlichen Gesundheitswesens besprochen und die Inhalte aus dem Weiterbildungskurs anhand von Fragen und Fallbeispielen, die von den Teilnehmenden zu bearbeiten sind, wiederholt. 
Grundlage der Themenauswahl ist das Curriculum „Kursweiterbildung im Öffentlichen Gesundheitswesen“. 
Besondere Schwerpunkte können gemeinsam mit den Teilnehmenden an Hand eines Erwartungshorizontes zu Beginn des Seminars abgestimmt werden. Insofern ist die Programmgestaltung inhaltlich variabel.
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält die Gelegenheit, den eigenen Wissensstand zu überprüfen. Die Seminarleitung bietet eine praxisorientierte und fachlich fundierte Begleitung, da sowohl ÖGW-Expertise als auch Prüfer-Erfahrung und juristisches Fachwissen vertreten sind. Im Seminar werden Prüfungssituationen simuliert, um auch diesbezüglich eine optimierte Prüfungsvorbereitung anzubieten.
<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 14.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/r-12026</link>
<category>R | Repetitorien</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/r-12026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[09.06.2026 | X 5/2026 | Klimawandel und Gesundheit - die Rolle des ÖGD: Modul Hitzeschutz]]></title>
<description><![CDATA[Mit dem Klimawandel steigt nicht nur die globale Durchschnittstemperatur, sondern auch Extremwetterereignisse nehmen zu. So liegen die vier heißesten Sommer sowie auch die vier trockensten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Deutschland allesamt im 21. Jahrhundert. Perspektivisch ist auch die Zunahme extrem kalter Winter nicht auszuschließen, wenn Modellrechnungen zum Versiegen des Nordatlantischen Stromes sich bewahrheiten. 
Die Fortbildung zeigt erörtert Handlungschancen für Gesundheitsämter im Rahmen des Hitzeschutzes. 
Die Fortbildung ist Teil unserer Reihe „Klimawandel & Gesundheit“.


<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 13.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/x-52026</link>
<category>X | Sonderveranstaltung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/x-52026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[18.05.2026 | I 2/2026 | Umgang mit Diversität im ÖGD]]></title>
<description><![CDATA[Diversitätsspezifische Lehre in der Medizin ist noch nicht weit verbreitet.  Starre Hierarchien und Rollenmodelle während der ärztlichen Ausbildung führen immer noch zu einer Benachteiligung von Frauen und Angehörigen von Minderheiten, sowohl auf ärztlicher Seite, als auch in Hinblick auf die Versorgung von Patienten*innen. Angesichts der steigenden Sichtbarkeit kultureller Vielfalt in Deutschland, auch in Medizin und Gesundheitsversorgung, spielt das Wissen um Diversität und Diskriminierung in der Medizin eine zunehmend wichtige Rolle.
Inhalt:
Grenzen und Notwendigkeit der Kenntnisse der Vielfalt in der Diagnostik
Medizinische Versorgung. Soziale Einflüsse auf Inanspruchnahme und Behandlung

<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 15.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/i-22026</link>
<category>I | Integration, Migration und Flüchtlinge</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/i-22026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[13.05.2026 | M 14/2026 | Amtsärztliche Gutachten im Justizbereich     ]]></title>
<description><![CDATA[Diese Fortbildung soll einen Überblick über amtsärztliche Gutachtenanlässe im Justizbereich geben. Die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten der Justizvollzugsanstalt (JVA) Wittlich statt. Zunächst wird es Impulsvorträge zu den Themen Einstellungsbegutachtung im Justizvollzugsdienst sowie Haftfähigkeit - auch in Abgrenzung zur Gewahrsamsfähigkeit nach Polizeigesetz - und Verhandlungsfähigkeit geben. Im Anschluss erfolgt eine theoretische Einführung in die Organisation der JVA Wittlich. Nach der Mittagspause erhalten die Teilnehmenden dann im Rahmen einer Führung praktischen Einblick in die Justizvollzugsanstalt sowie das zugehörige Justizvollzugskrankenhaus.

Besondere Hinweise: 
Am Tag der Exkursion ist am Eingang der JVA ein gültiges Ausweisdokument vorzulegen.
Das Mitbringen von Elektrogeräten (auch Mobiltelefonen!) in die JVA ist untersagt. 
Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Anreise, dass die Parkmöglichkeiten an der JVA begrenzt sind. 
<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 15.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/m-142026</link>
<category>M | Medizinische Begutachtung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/m-142026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[12.05.2026 | M 15/2026 | Begutachtung im ÖGD: FAQ für Anfänger/-innen     ]]></title>
<description><![CDATA[Die vielfältigen Begutachtungsanlässe im Öffentlichen Gesundheitsdienst werfen immer wieder neue Fragen auf. Neben der Orientierung an Rechtsnormen, Rechtsprechung und Stand der Wissenschaft ist der kollegiale Erfahrungsaustausch ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung. Mit diesem Veranstaltungsformat steht ein Forum zur Verfügung, in dem diesem Aspekt durch kollegiale Fallbesprechungen Rechnung getragen wird. 

Für die Vorbereitung der Fallbesprechungen werden die Teilnehmenden gebeten, eigene Fälle aus dem Bereich der amtsärztlichen Begutachtung in anonymisierter Form sowie sich hierzu ergebende Fragen bis spätestens zum 05. Mai 2026 an Frau Dr. Dr. Elisa Hoffmann  einzureichen. Die Fälle und Fragestellungen werden dann im Plenum gemeinsam diskutiert. 

Die Kontaktdaten von Frau Dr. Dr. Hoffmann finden Sie unter folgendem Link:
https://www.akademie-oegw.de/die-akademie/unser-team/elisa-hoffmann
<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 10.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/m-152026</link>
<category>M | Medizinische Begutachtung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/m-152026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[08.05.2026 | D 15/2026 | Colloquium ÖGD Connect: Wissen sammeln und Erfahrungen sichern - Know-How-Transfer und Wissensmanagement im Gesundheitsamt]]></title>
<description><![CDATA[Die Digitalisierung in Gesundheitsämtern ist inzwischen fester Bestandteil des Arbeitsalltags, wodurch wertvolle Erfahrungen und Wissen entstanden sind. Diese Veranstaltung zeigt, wie sich dieses Wissen systematisch erfassen und digital sichern lässt. So soll der Wissensaustausch innerhalb der Ämter verbessert und die Zusammenarbeit gefördert werden. Besonderes Augenmerk liegt darauf, Wissen, das oft bei einzelnen Mitarbeitenden gebündelt ist, für das gesamte Amt zugänglich zu machen und langfristig zu bewahren.

Die Teilnehmenden lernen, wie vorhandenes Wissen und Erfahrungen aus der mehrjährigen Digitalisierungspraxis gezielt erfasst werden können. Sie erhalten Methoden und Werkzeuge an die Hand, um gebündeltes Wissen digital zu sichern und zugänglich zu machen. Außerdem werden Strategien vermittelt, die den Austausch und die Zusammenarbeit innerhalb des Gesundheitsamtes fördern. Ein weiterer Fokus liegt darauf, den Erhalt von wertvollem Know-how auch bei Wechseln im Personal sicherzustellen. Ziel ist es, die Teilnehmenden darin zu stärken, Wissensmanagementprozesse nachhaltig zu gestalten und so den Wissenstransfer im Gesundheitsamt langfristig zu verbessern.<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 13.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/d-152026</link>
<category>D | Digitalisierung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/d-152026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[08.05.2026 | N 3(2)/2026 | Fit fürs Amt: Transkulturelle Kompetenz im Amt]]></title>
<description><![CDATA[Diese Mittagsfortbildung richtet sich an neue Mitarbeiter:innen in Gesundheitsämtern und soll Grundlagen
verschiedener Bereiche eines Gesundheitsamtes vermitteln. Es werden Basics des Verwaltungshandelns, des Zahnärztlichen Dienstes, Abläufe der Begutachtung inkl. des Selbstverständnisses als Gutachter:in, Umgang mit schwierigen Proband:innen oder die psychiatrische Diagnostik im ÖGD-Alltag bis hin zur rechtssicheren Unterbringung nach PsychKG oder den hygienischen Anforderungen an ein Untersuchungszimmer vorgestellt. Daneben sollen die transkulturelle Kompetenz der Mitarbeitenden gestärkt sowie ein Verständnis für Resilienz im Dienst erworben werden.



<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 08.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/n-322026</link>
<category>N | Newcomer</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/n-322026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[08.05.2026 | S 7(6)/2026 | Starterkit Kinder- & Jugendpsychiatrie im ÖGD - Teil 6: Fetale Alkoholspektrum-Störungen (Fetal Alcohol Spectrum Disorders, FASD)     ]]></title>
<description><![CDATA[Die Aufgaben in den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Diensten (KJPDs) sind breit gefächert. Von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr werden Kinder und Jugendliche, ihre Eltern sowie angegliederte Fachstellen und Institutionen beraten und begleitet. Innerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes besteht eine enge Zusammenarbeit und je nach zugrundeliegenden Psychisch-Kranken-(Hilfe-) Gesetzen auch gemeinsame Zuständigkeiten mit den Sozialpsychiatrischen Diensten (SpDis).

In dieser elfteiligen Fortbildungsreihe lernen Sie grundlegende Störungsbilder im Kinder- und Jugendalter kennen. Es werden Beratungsanlässe behandelt und diskutiert, die Arbeits- und Herangehensweise der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Arbeit wird von Expertinnen und Experten vorgestellt. Im interkollegialen Austausch sollen Besonderheiten, die aus der Minderjährigkeit resultieren und bewährte Herangehensweisen der Begegnung in der Krise gemeinsam ausgearbeitet werden.

Die Fortbildungsreihe behandelt häufige Vorstellungsanlässe und Störungsbilder, unter anderem die Themen FASD (Fetale Alkoholspektrumstörung), Geschlechtsinkongruenz, geistige Behinderung und psychische Störung, Schulabsentismus, Autismus-Spektrum-Störungen, emotionale Gewalt, Suizidalität und seelische Krisen.

Der sechste Teil der Fortbildungsreihe beschäftigt sich mit dem Thema Fetale Alkoholspektrum-Störungen (Fetal Alcohol Spectrum Disorders, FASD). Zahlreiche Kinder und Jugendliche mit Fetalem Alkoholsyndrom leben in Deutschland. Viele Betroffene bekommen nie oder nur sehr spät eine Diagnose. Kinder mit einer Fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD) leiden oft unter veränderten Hirnfähigkeiten mit Einschränkungen in den Bereichen Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächtnis, Konsequenzabschätzung oder Impulskontrolle mit entsprechenden Anpassungsschwierigkeiten in ihrer sozialen Umwelt. Die Fortbildung bietet einen Überblick über die Symptomatik, Diagnosestellung und mögliche Hilfen, um eine gesunde Entwicklung ohne reaktive Selbstabwertungen oder Verhaltensauffälligkeiten zu ermöglichen.

<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 07.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-762026</link>
<category>S | Sozialpsychiatrie</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-762026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[06.05.2026 | P 3/2026 | Sozialpharmazietagung: Arzneimittelbezogenes Entlassmanagement ]]></title>
<description><![CDATA[Seit 2017 besteht die gesetzliche Verpflichtung zur Sicherstellung einer bedarfsgerechten, kontinuierlichen Patientenversorgung im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung. Insbesondere für ältere, multimorbide Patientinnen und Patienten ist der Zeitpunkt des Übergangs vom Krankenhaus in das Alten- und Pflegeheim oder in die ambulante Versorgungsstruktur unter dem Gesichtspunkt der Arzneimittelversorgung besonders risikobehaftet, da nicht selten im Zuge des Krankenhausaufenthaltes Arzneimitteltherapieumstellungen erfolgen. 
Die diesjährige Sozialpharmazie-Tagung beleuchtet diese sensible Stelle der Arzneimittelversorgung nach der Entlassung aus dem Krankenhaus aus verschiedenen Blickwinkeln und informiert über Best-Practice-Beispiele aus den unterschiedlichen Sektoren. Neben der Darstellung der jeweiligen Probleme werden von den beteiligten Akteuren, (Ärzte, Apotheker, Heime, Pflege, Krankenhäuser) besonders die Möglichkeiten zur Verbesserung der Arzneimittelversorgung im Rahmen der bestehenden rechtlichen Vorgaben aufgezeigt.
Die seit 2022 in NRW von den Amtsapotheker:innen durchgeführten Erhebungen zum Entlassmanagement in Apotheken und ganz aktuell auch in Pflegeeinrichtungen dienen als weitere Grundlagen für die Bewertung der Arzneimittelversorgung an dieser Schnittstelle.
Am Nachmittag des zweiten Tagungstages werden die dargestellten Anregungen im Rahmen eines interprofessionellen Workshops gebündelt, um hilfreiche Strategien für die Weiterentwicklung des arzneimittelbezogenen Entlassmanagements sektorenübergreifend zu entwerfen. Im Fokus sollen dabei konkrete Lösungen und Maßnahmen stehen, die von den Apothekerinnen und Apothekern des öffentlichen Gesundheitsdienstes in NRW gemeinsam mit den weiteren beteiligten Akteuren unterstützt oder umgesetzt werden können.
<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 14.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/p-32026</link>
<category>P | Pharmazie: Arzneimittelüberwachung, Apothekenaufsicht und Chemikalienüberwachung und -sicherheit</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/p-32026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[05.05.2026 | M 13/2026 | Begutachtung nach dem Beihilferecht     ]]></title>
<description><![CDATA[Die Veranstaltung bietet einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen beihilferechtlicher Fragestellungen und gibt praxisrelevante Hinweise für den amtsärztlichen Alltag. Spezielle Aspekte sollen anhand von Fallbeispielen diskutiert werden. Für die Vorbereitung der Fallbesprechungen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebeten, eigene Fälle und Fragen in anonymisierter Form bis zum 21.04.2026 per Mail an Frau Dr. Dr. Elisa Hoffmann einzureichen.

Die Kontaktdaten von Frau Dr. Dr. Hoffmann finden Sie unter folgendem Link:
https://www.akademie-oegw.de/die-akademie/unser-team/elisa-hoffmann
<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 15.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/m-132026</link>
<category>M | Medizinische Begutachtung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/m-132026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[04.05.2026 | N 3(1)/2026 | Fit fürs Amt: Psychiatrische Diagnostik im ÖGD-Alltag]]></title>
<description><![CDATA[Diese Mittagsfortbildung richtet sich an neue Mitarbeiter:innen in Gesundheitsämtern und soll Grundlagen
verschiedener Bereiche eines Gesundheitsamtes vermitteln. Es werden Basics des Verwaltungshandelns, des Zahnärztlichen Dienstes, Abläufe der Begutachtung inkl. des Selbstverständnisses als Gutachter:in, Umgang mit schwierigen Proband:innen oder die psychiatrische Diagnostik im ÖGD-Alltag bis hin zur rechtssicheren Unterbringung nach PsychKG oder den hygienischen Anforderungen an ein Untersuchungszimmer vorgestellt. Daneben sollen die transkulturelle Kompetenz der Mitarbeitenden gestärkt sowie ein Verständnis für Resilienz im Dienst erworben werden.



<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 15.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/n-312026</link>
<category>N | Newcomer</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/n-312026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[04.05.2026 | S 12/2026 | Ist das ein Messie-Syndrom oder das „Symptom Wohnung“? Vom Horten und Sammeln bis zur Wohnungsverwahrlosung  ]]></title>
<description><![CDATA[Das Sammeln und Aufbewahren von Gegenständen aller Art bei Vernachlässigung des persönlichen Lebensraumes führt dazu, dass Wohnungen unbewohnbar und darüber hinaus Menschen im näheren Wohnumfeld beeinträchtigt werden. Gleichzeitig ziehen sich die betroffenen Menschen häufig aus dem sozialen Umfeld zurück und wehren sich gegen Hilfen.

Mitarbeitende von Gesundheitsämtern, Sozialämtern, Pflegediensten, des ambulant betreuten Wohnens ebenso wie gesetzliche Betreuerinnen und Betreuer und Mitarbeitende anderer psychosozialer Institutionen stoßen in ihrer Arbeit immer wieder auf Menschen in desolaten Wohnverhältnissen. Diese Fälle sind nicht selten und bedürfen häufig eines großen Ressourceneinsatzes. In den vergangenen Jahren hat diese Problematik vermehrt Eingang gefunden in die wissenschaftliche Diskussion und die praktisch-sozialpsychiatrische Arbeit (Hoarding Disorder im DSM 5 und ICD 11 aber z. B. auch Vermüllungssyndrom nach Dettmering).

Die Veranstaltung bietet einen Überblick über mögliche Ursachen und die damit am häufigsten assoziierten Krankheitsbilder, die in diesem Zusammenhang auftreten, um hieraus mögliche Hilfsmöglichkeiten ableiten zu können. Zur Veranschaulichung erfolgt die Erarbeitung des Themas an Fallbeispielen in der Großgruppe. Schwerpunkt werden dabei Fragestellungen und praktische sozialpsychiatrische Handlungsmöglichkeiten sein, die sich für Mitarbeitende des ÖGD aus den Bereichen Sozialpsychiatrie, Umweltschutz und Hygiene ergeben.
<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 14.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-122026</link>
<category>S | Sozialpsychiatrie</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-122026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[24.04.2026 | K 10/2026 | Fallbesprechung zur Qualifizierung Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitsdienst ]]></title>
<description><![CDATA[Die Vorstellung eines eigenen Kinderschutzfalles und der anschließenden Diskussion mit einer Kinderschutzmedizinerin bilden den Abschluss des Curriculums „Kinderschutz im Öffentlichen Dienst“
Die Teilnahme an der Fallbesprechungsrunde ist erst nach dem Absolvieren aller geforderten Voraussetzungen möglich.
Ein Schema zur Aufbereitung Ihres Falls erhalten Sie nach der Anmeldebestätigung.

<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 15.04.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/k-102026</link>
<category>K | Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/k-102026</guid>
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