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        <title>Veranstaltungen der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen sortiert nach Aktualität</title>
        <description>Hier finden Sie die letzten 30 neuen oder aktualisierten Fortbildungsveranstaltungen.</description>
        <link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung</link>
        <language>de-DE</language>
        <copyright>Copyright 2024 | Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen</copyright><pubDate>Wed, 7 Oct 2026 15:46:33 +0200</pubDate>
<item>
<title><![CDATA[11.12.2026 | S 34/2026 | Ist das ein Messie-Syndrom oder das „Symptom Wohnung“? Vom Horten und Sammeln bis zur Wohnungsverwahrlosung]]></title>
<description><![CDATA[Das Sammeln und Aufbewahren von Gegenständen aller Art bei Vernachlässigung des persönlichen Lebensraumes führt dazu, dass Wohnungen unbewohnbar und darüber hinaus Menschen im näheren Wohnumfeld beeinträchtigt werden. Gleichzeitig ziehen sich die betroffenen Menschen häufig aus dem sozialen Umfeld zurück und wehren sich gegen Hilfen.

Mitarbeitende von Gesundheitsämtern, Sozialämtern, Pflegediensten, des ambulant betreuten Wohnens ebenso wie gesetzliche Betreuerinnen und Betreuer und Mitarbeitende anderer psychosozialer Institutionen stoßen in ihrer Arbeit immer wieder auf Menschen in desolaten Wohnverhältnissen. Diese Fälle sind nicht selten und bedürfen häufig eines großen Ressourceneinsatzes. In den vergangenen Jahren hat diese Problematik vermehrt Eingang gefunden in die wissenschaftliche Diskussion und die praktisch-sozialpsychiatrische Arbeit (Hoarding Disorder im DSM 5 und ICD 11 aber z. B. auch Vermüllungssyndrom nach Dettmering).

Die Veranstaltung bietet einen Überblick über mögliche Ursachen und die damit am häufigsten assoziierten Krankheitsbilder, die in diesem Zusammenhang auftreten, um hieraus mögliche Hilfsmöglichkeiten ableiten zu können. Zur Veranschaulichung erfolgt die Erarbeitung des Themas an Fallbeispielen in der Großgruppe. Schwerpunkt werden dabei Fragestellungen und praktische sozialpsychiatrische Handlungsmöglichkeiten sein, die sich für Mitarbeitende des ÖGD aus den Bereichen Sozialpsychiatrie, Umweltschutz und Hygiene ergeben.
<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 23.09.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-342026</link>
<category>S | Sozialpsychiatrie</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-342026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[07.12.2026 | N 5/2026 | Präsenzfortbildung: Praxis Gesundheitsamt: Von Akteneinsicht bis Zuständigkeit - Verwaltungshandeln, Verwaltungsverfahren, Verwaltungsrecht -]]></title>
<description><![CDATA[Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) ist aufgrund seines umfassenden Auftrages zuständig für viele unterschiedliche Zielgruppen, die er berät, begleitet und unterstützt. Auf der Basis von vorliegenden Rechtsansprüchen und Eingriffsnormen bewilligen, planen und steuern Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter notwendige und geeignete gesundheitliche Hilfen und Maßnahmen. Dieses umfangreiche Aufgabenspektrum erfordert nicht nur ein hohes Maß an fachlichen Kompetenzen, sondern auch umfangreiche Kenntnisse über den Aufbau und das Verwaltungshandeln innerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Diese Situation macht es für kommunale Arbeitgeber notwendig, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ÖGD besonders zu begleiten und sicherzustellen, dass sie relevante Kompetenzen erhalten.

In diesem zweitägigen Seminar wird neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im ÖGD verwaltungsspezifisches Wissen und Kompetenzen vermittelt, wiedereinsteigenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bietet die Fortbildung die Möglichkeit, ihr Wissen aufzufrischen und gezielt Fragen zu klären.



<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 28.09.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/n-52026</link>
<category>N | Newcomer</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/n-52026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[03.12.2026 | L 28/2026 | Aktuelles zu Muscheln und Krustentieren ]]></title>
<description><![CDATA[Diese praxisorientierte Fortbildung richtet sich an Fachpersonal der Lebensmittelüberwachung, insbesondere Lebensmittelkontrolleur:innen und Tierärzt:innen. Die Veranstaltung bietet eine umfassende Einführung in aktuelle Aspekte der Überwachung und Kontrolle von Muscheln und Krustentieren.
Im Fokus stehen die Besonderheiten bei Austern, Miesmuscheln, Tintenfischen, Hummer und Co.
Besondere Schwerpunkte der Zweitägigen Veranstaltung liegen auf den gesetzlichen Grundlagen für Meeresfrüchte und Krebstiere als Lebensmittel, sowie Probleme mit Mikroorganismen, Parasiten, Mikroplastik und Schadstoffen. Die Besichtigung des Seefischmarktes bietet dabei eine praxisnahe Ergänzung und ermöglicht Einblicke in Artenbestimmung, Verarbeitung und Hummerhälterung.  
Abgerundet wird die Fortbildung durch einen Beitrag zum Thema aus Sicht des Fischereiverbandes.

<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 06.10.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/l-282026</link>
<category>L | Lebensmittelüberwachung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/l-282026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[01.12.2026 | X 27/2026 | Krisenmanagement im Gesundheitswesen: Biologische Lagen  ]]></title>
<description><![CDATA[Große gesundheitliche Gefahrenlagen bedingen die Zusammenarbeit von Akteur:innen, die im regulären Alltag andere oder keine Schnittstellen besitzen. Im Besonderen sollen die Schnittstellen zwischen dem Öffentlichen Gesundheitswesen und weiteren Akteur:innen zur Bewältigung solcher Lagen, etwa Einsatzorganisationen (Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei), Krankenhäuser und Bundeswehr, beleuchtet werden.
Ziel der Veranstaltung ist das Planen und Managen von Maßnahmen im Rahmen von Seuchengeschehen und großen biologischen Lagen.

Als freiwilliges Zusatzangebot bieten wir am 03.12. nachmittags eine kostenfreie Exkursion zur Sonderisolierstation der Charité an.

Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.


<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 07.10.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/x-272026</link>
<category>X | Sonderveranstaltung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/x-272026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[30.11.2026 | Z 13/2026 | Beginners' Days]]></title>
<description><![CDATA[Dieser Kurs richtet sich in erster Linie an Zahnärztinnen und Zahnärzte, die ihre Tätigkeit im ÖGD erst vor kurzer Zeit aufgenommen haben, aber auch an Zahnärztinnen und Zahnärzte, sowie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Zahnärztlichen Diensten, die an den Kursinhalten interessiert sind.
Neben fachlicher Kompetenz ist auch die Kenntnis gesetzlicher Grundlagen ein sehr wichtiger Baustein zahnmedizinischer Tätigkeit im ÖGD. Dieser Kurs vermittelt die jeweiligen gesetzlichen Grundlagen für die zahnärztliche Untersuchung in Kindertagesstätten und Schulen, die bundeseinheitliche gesetzliche Grundlage der Gruppenprophylaxe und Basiskenntnisse der Rechtsvorschriften im Zusammenhang mit Praxisbegehungen anhand der jeweiligen gesetzlichen Regelungen der Länder.
Neben den gesetzlichen Grundlagen der Kernaufgaben von Zahnärztinnen und Zahnärzten im ÖGD werden auch grundsätzliche Kenntnisse der o. g. Tätigkeiten vermittelt, unter anderem Standards der Befunderhebung und Dokumentation im Zusammenhang mit der zahnärztlichen Untersuchung.
Die Teilnehmenden werden gebeten, (soweit bekannt) alle für sie relevanten und verbindlichen Rechtsgrundlagen zur Veranstaltung mitzubringen.
<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 02.10.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/z-132026</link>
<category>Z | Zahngesundheit</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/z-132026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[30.11.2026 | G 5/2026 | Der Good Practice-Ansatz zur Qualitätsentwicklung in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung und Prävention]]></title>
<description><![CDATA[Die Teilnehmenden lernen durch Inputs und interaktive Lernphasen die Kriterien für gute Praxis der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit kennen. Sie erhalten einen fachlichen Orientierungsrahmen für die Qualitätsentwicklung von Gesundheitsförderungs- und Präventionsangeboten, die einen Beitrag zur Verbesserung der gesundheitlichen Chancengleichheit in der Kommune leisten können. 

Die im Seminar behandelten Good-Practice-Beispiele ermöglichen einen Einblick in die vielfältige Angebotslandschaft des Handlungsfeldes und eine vertiefte Auseinandersetzung mit zentralen Ansätzen der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung (z. B. Setting-Ansatz, Partizipation, integriertes Handeln). Zur praxisnahen Anwendung sind alle Teilnehmenden eingeladen, ein Beispielangebot aus dem Bereich Gesundheitsförderung/Prävention aus ihrer Kommune in Form einer ein- bis zweiseitigen Projektskizze mitzubringen. In einer reflektierenden Arbeitseinheit wenden die Teilnehmenden ihr erlerntes Wissen anhand ihrer Praxisbeispiele an und vertiefen es.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung sind erste praktische Erfahrungen in der kommunalen Gesundheitsförderung empfehlenswert. Vorerfahrungen im Bereich des Good-Practice-Ansatzes sind nicht erforderlich. Da in dieser digitalen Fortbildung Interaktion und Gruppenarbeiten vorgesehen sind, sorgen Sie bitte dafür, dass Ihr Mikrofon und Ihre Kamera funktionieren.<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 02.10.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/g-52026</link>
<category>G | Gesundheitsförderung &amp; Prävention sowie Gesundheitshilfen</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/g-52026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[30.11.2026 | S 33/2026 | Ist das ein Messie-Syndrom oder das „Symptom Wohnung“? Vom Horten und Sammeln bis zur Wohnungsverwahrlosung]]></title>
<description><![CDATA[Das Sammeln und Aufbewahren von Gegenständen aller Art bei Vernachlässigung des persönlichen Lebensraumes führt dazu, dass Wohnungen unbewohnbar und darüber hinaus Menschen im näheren Wohnumfeld beeinträchtigt werden. Gleichzeitig ziehen sich die betroffenen Menschen häufig aus dem sozialen Umfeld zurück und wehren sich gegen Hilfen.

Mitarbeitende von Gesundheitsämtern, Sozialämtern, Pflegediensten, des ambulant betreuten Wohnens ebenso wie gesetzliche Betreuerinnen und Betreuer und Mitarbeitende anderer psychosozialer Institutionen stoßen in ihrer Arbeit immer wieder auf Menschen in desolaten Wohnverhältnissen. Diese Fälle sind nicht selten und bedürfen häufig eines großen Ressourceneinsatzes. In den vergangenen Jahren hat diese Problematik vermehrt Eingang gefunden in die wissenschaftliche Diskussion und die praktisch-sozialpsychiatrische Arbeit (Hoarding Disorder im DSM 5 und ICD 11 aber z. B. auch Vermüllungssyndrom nach Dettmering).

Die Veranstaltung bietet einen Überblick über mögliche Ursachen und die damit am häufigsten assoziierten Krankheitsbilder, die in diesem Zusammenhang auftreten, um hieraus mögliche Hilfsmöglichkeiten ableiten zu können. Zur Veranschaulichung erfolgt die Erarbeitung des Themas an Fallbeispielen in der Großgruppe. Schwerpunkt werden dabei Fragestellungen und praktische sozialpsychiatrische Handlungsmöglichkeiten sein, die sich für Mitarbeitende des ÖGD aus den Bereichen Sozialpsychiatrie, Umweltschutz und Hygiene ergeben.
<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 23.09.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-332026</link>
<category>S | Sozialpsychiatrie</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-332026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[30.11.2026 | M 35/2026 | Mittagsfortbildung: Leistungsbeurteilung mittels Mini-ICF-APP]]></title>
<description><![CDATA[Die individuelle Betrachtung einer Person im Rahmen einer Begutachtung oder einer Teilhabeplanung erfordert nach dem bio-psycho-sozialen Modell mehr Dimensionen als in den Diagnoseinstrumenten ICD 10 oder DSM V erfasst werden. Die ICF-basierte Bedarfsermittlung zur Beurteilung von Funktionsfähigkeit, Aktivität und Partizipation in Verbindung mit den Kontextfaktoren gewinnt für die Arbeit im Öffentlichen Gesundheitsdienst an Bedeutung. In dieser Fortbildung wird eine komprimierte Einführung in die Leistungsbeurteilung mittels Mini-ICF-APP gegeben.  <br><br><b>Letzte Änderung:</b> 23.09.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/m-352026</link>
<category>M | Medizinische Begutachtung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/m-352026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[27.11.2026 | D 15(2)/2026 | Sprechstunde Community Cybersicherheit (ÖGD)]]></title>
<description><![CDATA[Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, Führungskräfte und Fachpersonen im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) mit praxisnahen Kompetenzen im Bereich der Cybersicherheit  auszustatten, einen strukturierten Austausch und einen nachhaltigen Wissenstransfer zu diesem Thema zu ermöglichen 
<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 06.10.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/d-1522026</link>
<category>D | Digitalisierung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/d-1522026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[27.11.2026 | M 28/2026 | Präsenzfortbildung: Grundlagen der Begutachtung Teil II]]></title>
<description><![CDATA[Die Veranstaltung richtet sich an gutachterlich tätige Ärztinnen und Ärzte in Gesundheitsämtern, die noch neu in der Sachverständigentätigkeit sind. Es werden werden neben den Grundlagen der Begutachtung, der Rolle und des Selbstverständnisses eines Gutachters /einer Gutachterin, die dazugehörigen Rechtsgrundlagen vermittelt. Vom Auftragseingang bis zur Versendung des Gutachtens werden verschiedene Begutachtungsarten vorgestellt. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Erwerb von Kompetenz und Sicherheit in der Vorgangsbearbeitung sowie selbständiger Gutachtenformulierung anhand von Fallbeispielen. 
<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 23.09.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/m-282026</link>
<category>M | Medizinische Begutachtung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/m-282026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[23.11.2026 | BW X 3/2026 | Präsenzfortbildung: Krisenmanagement im Gesundheitswesen: C/R/N-Lagen]]></title>
<description><![CDATA[Große gesundheitliche Gefahrenlagen bedingen die Zusammenarbeit von Akteur:innen, die im regulären Alltag andere oder keine Schnittstellen besitzen. Im Besonderen sollen die Schnittstellen zwischen dem Öffentlichen Gesundheitswesen und weiteren Akteur:innen zur Bewältigung von C- und RN-Lagen, etwa Einsatzorganisationen (Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei, THW), Krankenhäusern, ambulanter Versorgung und Bundeswehr, beleuchtet werden.
Ziel der Veranstaltung ist das Planen und Managen von Maßnahmen im Rahmen von chemischen oder nuklearen Havarien und Angriffen.


<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 05.10.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/bw-x-32026</link>
<category>B | Weiterbildung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/bw-x-32026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[19.11.2026 | S 28/2026 | Präsenzfortbildung: Schizophrenien und Psychose - Was ist was?]]></title>
<description><![CDATA[Das zweitägige Seminar „Schizophrenien und Psychose - Was ist was?“ bietet für Einsteigerinnen und Einsteiger einen praxisbezogenen Überblick über psychotische Störungsbilder und vor allem über die verschiedenen Formen der schizophrenen Störungen. Das Seminar richtet sich vorrangig an nicht ärztliche Berufsgruppen oder fachfremde Ärztinnen und Ärzte. Es handelt sich um ein Einstiegsseminar mit dem Ziel, das breite Spektrum der psychotischen Erkrankungen und deren vielfältige und sehr variable Ausgestaltung kennenzulernen.

Symptome wie Wahnerleben, optische oder akustische Halluzinationen, formale Denkstörungen und sozialer Rückzug belasten Menschen, die an Psychose erkrankt sind, oft sehr. Im Seminar werden das Krankheitsbild und damit verbundene Verhaltensweisen der erkrankten Menschen besprochen. Dem Verständnis des Krankheitsbildes dient das biopsychosoziale Modell. Neben Ursachen und Symptomen werden Problemkonstellationen diskutiert. Wir wollen uns mit dem Erleben der Betroffenen anhand von Fallbeispielen auseinandersetzen und auch ihren Fallgeschichten und Erlebnissen Raum geben.

Das Ziel ist die Entwicklung eines besseren Verständnisses für die Erkrankung und des damit verbundenen Verhaltens. Dabei ist uns die Darstellung multi- und interprofessioneller Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sozialpsychiatrischen Dienste und dem weiteren Hilfesystem wichtig.

Nutzen:
Reflexion der eigenen Haltung
tiefergehendes Verstehen der verschiedenen Symptome
Vernetzung

Inhalt:
theoretische Grundlagen zu Psychosen
multi- und interdisziplinäre Zusammenarbeit
praktische Übungen

<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 24.09.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-282026</link>
<category>S | Sozialpsychiatrie</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-282026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[18.11.2026 | M 40/2026 | Begutachtung nach dem Schwerbehindertenrecht SGB IX: Aktueller Schwerpunkt]]></title>
<description><![CDATA[Den Kreisen und kreisfreien Städten in NRW wurde am 1.1.2008 die Wahrnehmung der Aufgaben nach dem Schwerbehindertenrecht zugewiesen. Es sind seither unterschiedliche Organisationsformen entstanden, wobei in den meisten kommunalen Strukturen die unteren Gesundheitsbehörden/Gesundheitsämter mit der Übertragung dieser Aufgabe neue Handlungsfelder erhalten haben. In den anderen Bundesländern bestehen differente Strukturen. 
Gemeinsam bleibt aber die Verpflichtung zu einer einheitlichen Bewertung von Gesundheitsstörungen gemäß der Versorgungsmedizinverordnung. In der im November 2007 begonnenen Fortbildungsreihe wird traditionell auf verschiedene Aspekte der Begutachtung im Schwerbehindertenrecht in wechselnden Fachgebieten eingegangen.
Dabei werden grundlegende Aspekte in der Begutachtung von Erkrankungen nach dem Schwerbehin-dertenrecht dargestellt und rechtliche Rahmenbedingungen erläutert. Es wird ausreichend Gelegenheit gegeben, Ihre Fragen zu besprechen und Ihre Fallbeispiele exemplarisch zu behandeln. Wir bitten um Einsendung von Fragen und Fallbeispielen bis eine Woche vor der Veranstaltung an hoffmann@akademie-oegw.de .<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 25.09.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/m-402026</link>
<category>M | Medizinische Begutachtung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/m-402026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[11.11.2026 | BW X 6/2026 | Präsenzfortbildung: Der Fels in der Brandung – Persönliche Krisenresilienz]]></title>
<description><![CDATA[Das Programm „Der Fels in der Brandung - persönliche Krisenresilienz“ stärkt Führungskräfte und Mitarbeitende im Öffentlichen Gesundheitsdienst darin, auch unter hoher Belastung handlungsfähig, klar und gesund zu bleiben. In dem zweitägigen Präsenzseminar mit anschließender Online-Reflexion werden praxisnahe Strategien der Selbstführung, Stressbewältigung und Krisenkommunikation vermittelt. Ziel ist es, die persönliche Resilienz zu stärken, die Arbeitsfähigkeit von Teams auch in langanhaltenden Belastungssituationen zu sichern und konkrete Handlungsroutinen für den Führungs- bzw. Arbeitsalltag nachhaltig zu verankern.

Ziele der Fortbildung
•	Eigene Stress- und Reaktionsmuster erkennen sowie wirksame Strategien der Selbststeuerung und Resilienz entwickeln
•	Krisen klar, souverän und orientierungsgebend kommunizieren sowie Teams auch unter Unsicherheit und Ambiguität arbeitsfähig führen
•	Konkrete Maßnahmen für den eigenen Führungsalltag entwickeln, in der Praxis erproben und im Rahmen einer Online-Reflexion hinsichtlich ihres Praxistransfers auswerten

Ablauf
•	Tag 1: Selbstführung, Stressbewältigung, persönliche Resilienz und Grundlagen der Krisenkommunikation
•	Tag 2: Kommunikation unter Druck, gesundheitsorientierte Teamführung, Übungen
•	Online-Reflexion am Montag, den 20.07.2027 von 13:00 h bis 14:30 h: Reflexion der Praxiserfahrungen, kollegialer Austausch und Sicherung des Transfers anhand von Fallübungen. Eigene Fallbeispiele können bis eine Woche vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail eingereicht werden an: folgner@akademie-oegw.de




<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 22.09.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/bw-x-62026</link>
<category>B | Weiterbildung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/bw-x-62026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[05.11.2026 | M 9/2026 | Präsenzfortbildung: Grundlagen der Begutachtung Teil I]]></title>
<description><![CDATA[Die Veranstaltung richtet sich an gutachterlich tätige Ärztinnen und Ärzte in Gesundheitsämtern, die noch neu in der Sachverständigentätigkeit sind. Es werden werden neben den Grundlagen der Begutachtung, der Rolle und des Selbstverständnisses eines Gutachters /einer Gutachterin, die dazugehörigen Rechtsgrundlagen vermittelt. Vom Auftragseingang bis zur Versendung des Gutachtens werden verschiedene Begutachtungsarten vorgestellt. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Erwerb von Kompetenz und Sicherheit in der Vorgangsbearbeitung sowie selbständiger Gutachtenformulierung anhand von Fallbeispielen. 

<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 23.09.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/m-92026</link>
<category>M | Medizinische Begutachtung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/m-92026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[03.11.2026 | Z 10/2026 | Präsenzfortbildung: Puppenspiel in der zahnmedizinischen Gruppenprophylaxe    ]]></title>
<description><![CDATA[Um Handpuppen haben Sie bisher einen großen Bogen gemacht, weil Sie nicht wussten, wie sie diese Figuren zum Leben erwecken und didaktisch sinnvoll einsetzen? Oder haben Sie Handpuppen bereits in der Prophylaxe eingesetzt, waren jedoch unsicher, wie die Figur bespielt wird? Wie sie sich bewegen soll? Wie sie sprechen soll? In diesem Workshop geht es genau darum!
Sie erlernen die Grundlagen der Figurenführung und des Klappmaul Sprechens.

Bitte bringen Sie Ihre Hand- oder Klappmaulpuppe mit zur Fortbildung, damit Sie gezielt mit Ihrer Puppe üben können und dadurch sicherer werden.
<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 05.10.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/z-102026</link>
<category>Z | Zahngesundheit</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/z-102026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[02.11.2026 | Z 9/2026 | Präsenzfortbildung: Puppenspiel in der zahnmedizinischen Gruppenprophylaxe     ]]></title>
<description><![CDATA[Um Handpuppen haben Sie bisher einen großen Bogen gemacht, weil Sie nicht wussten, wie sie diese Figuren zum Leben erwecken und didaktisch sinnvoll einsetzen? Oder haben Sie Handpuppen bereits in der Prophylaxe eingesetzt, waren jedoch unsicher, wie die Figur bespielt wird? Wie sie sich bewegen soll? Wie sie sprechen soll? In diesem Workshop geht es genau darum!
Sie erlernen die Grundlagen der Figurenführung und des Klappmaul Sprechens.

Bitte bringen Sie Ihre Hand- oder Klappmaulpuppe mit zur Fortbildung, damit Sie gezielt mit Ihrer Puppe üben können und dadurch sicherer werden.
<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 05.10.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/z-92026</link>
<category>Z | Zahngesundheit</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/z-92026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[27.10.2026 | M 39/2026 | Begutachtung nach dem Schwerbehindertenrecht SGB IX: Gutachtenworkshop  ]]></title>
<description><![CDATA[Den Kreisen und kreisfreien Städten in NRW wurde am 1.1.2008 die Wahrnehmung der Aufgaben nach dem Schwerbehindertenrecht zugewiesen. Es sind seither unterschiedliche Organisations-formen entstanden, wobei in den meisten kommunalen Strukturen die unteren Gesundheits-behörden/Gesundheitsämter mit der Übertragung dieser Aufgabe neue Handlungsfelder erhalten haben. In den anderen Bundesländern bestehen differente Strukturen. Gemeinsam bleibt aber die Verpflichtung zu einer einheitlichen Bewertung von Gesundheitsstörungen gemäß der Versorgungsmedizinverordnung. Neben der Orientierung an Rechtsnormen, Rechtsprechung und Stand der Wissenschaft ist der kollegiale Erfahrungsaustausch ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung.
Mit diesem Veranstaltungsformat steht nun ein Forum zur Verfügung, in dem diesen Aspekten durch Fachvortrag und kollegiale Fallbesprechungen Rechnung getragen wird.
Dabei werden grundlegende Aspekte in der Begutachtung von Erkrankungen nach dem Schwerbehindertenrecht anhand der von Ihnen eingebrachten Fragen und Fallbeispiele erörtert und die rechtlichen Rahmenbedingungen erläutert. 

Für die Vorbereitung werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebeten, eigene anonymisierte Fälle und Fragen bis zum 13. Oktober 2026 per Mail an elisa.hoffmann@akademie-oegw.de einzureichen. Wir bitten um Verständnis, dass spätere Einsendungen ggf. nicht berücksichtigt werden können. Bereits mit der Anmeldebestätigung können Fälle/Fragen eingereicht werden.<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 07.10.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/m-392026</link>
<category>M | Medizinische Begutachtung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/m-392026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[26.10.2026 | E 22/2026 | Präsenzfortbildung: Einführung in die Open-Source-Software R  ]]></title>
<description><![CDATA[
In dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick über die Programmiersprache R, die Entwicklungsumgebung RStudio und die Möglichkeiten, mit KI zu programmieren. Die Fortbildung richtet sich primär an Anfänger:innen und Einsteiger:innen. Es werden also keine Vorkenntnisse in R vorausgesetzt. Der Kurs dient aber auch dazu, einen Überblick über die Möglichkeiten zu erhalten. Dementsprechend werden auch Funktionen und Anwendungsfälle gezeigt, die für komplette Anfänger:innen zu komplex sein können.  
Der Kurs basiert auf dem folgenden Repository: https://github.com/jakobschumacher/Einfuehrung_R_OEGD/.
Neben einer kurzen Einführung in die Grundlagen der Programmierung mit Base R erhalten Sie eine theoretische und praktische Einführung in die moderne Datenanalyse mit Tidyverse und Quarto. Im Kurs folgen wir den folgenden Schritten: Daten einlesen, Daten transformieren, Tabellen und Grafiken erstellen, Bericht erstellen. Diese Schritte werden immer wieder wiederholt: im Showcase und in der Praxis beim Sehen und Nachmachen am ersten Veranstaltungstag, in den Übungen am zweiten Tag, in der Arbeit mit KI sowie als optionale Lehrwiederholung, die Sie zu Hause im Nachgang durchführen können. 
Für die praktischen Lerneinheiten können Sie unseren vorbereiteten Lehrdatensatz nutzen oder eigene Daten mitbringen. Zur inhaltlichen Vorbereitung empfehlen wir, entweder das „Epidemiologist R Handbook” (englisch, umfangreicher, mit Spezialwissen für Epidemiologie), Kapitel 1 bis 11, oder das Buch „Statistik mit R und RStudio”, Kapitel 1 bis 10, zu lesen. Beide Bücher sind Open Source und frei online verfügbar.
Bitte beachten Sie: Erfahrungsgemäß gibt es sehr unterschiedliche Lernniveaus, von denen aus gestartet wird. Dementsprechend gibt es Inhalte, die für manche schnell zu herausfordernd sind, während sie von anderen als zu einfach wahrgenommen werden. Wir versuchen im Kurs allen gerecht zu werden – bitte akzeptieren Sie, dass Ihnen möglicherweise Funktionen gezeigt werden, die Sie als zu schnell erklärt und unverständlich empfinden, bzw. dass Ihnen bereits bekannte Funktionen zu ausführlich dargestellt werden. 
Vorausgesetzt wird: 
Ein Laptop, auf dem R (möglichst aktuell) und RStudio (möglichst aktuell) installiert sind. Installieren Sie außerdem bitte die folgenden Packages: „tidyverse”, „rmarkdown”, „knitr”, „sf”, „pacman”, „gt”, „leaflet”, „DT” und „geodata”. 
Eine genauere Anleitung finden Sie hier: https://github.com/jakobschumacher/Einfuehrung_R_OEGD/blob/main/README.md. Alternativ können Sie sich auch von einer KI helfen lassen.
Sollte eine Installation auf Ihrem dienstlichen Rechner nicht möglich sein, empfehlen wir, ein privates Laptop mitzunehmen. 
Von Vorteil sind Kenntnisse der Statistik, Erfahrungen mit anderen syntaxbasierten Statistikprogrammen und Erfahrungen im Umgang mit KI.  <br><br><b>Letzte Änderung:</b> 06.10.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/e-222026</link>
<category>E | Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/e-222026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[26.10.2026 | S 25/2026 | Präsenzfortbildung: „Freiheit, Freiheit ist das Einzige, was zählt“ - Unterbringung nach den Psych(K)(H)Gs und dem Betreuungsrecht ]]></title>
<description><![CDATA[„Freiheit, Freiheit ist das Einzige, was zählt“ - Freiheit und Gesundheit (k)ein Widerspruch?

Richterliche Unterbringungsentscheidungen und Entscheidungen zur Zwangsbehandlung werden von professionellen medizinischen Akteurinnen und Akteuren oftmals mit Erstaunen und manchmal auch mit Unverständnis zur Kenntnis genommen. Die Materie ist komplex und die zu diskutierenden Fragen sind auch für Juristinnen und Juristen herausfordernd. Ohne den medizinischen Sachverstand der professionellen medizinischen Akteurinnen und Akteure ist eine Entscheidung in Unterbringungs- und Zwangsbehandlungssachen nicht möglich. Die richterlichen Entscheidungen müssen aber immer auch die Freiheitsrechte der Betroffenen berücksichtigen und ihnen nicht selten - insbesondere in Zweifelsfällen - den Vorrang vor einer aus ärztlicher Sicht angezeigten Unterbringung/Behandlung einräumen. Zudem sind teilweise Verfahrenshandlungen geboten, die aus medizinischer Sicht nicht nachvollziehbar sind. Die unterschiedlichen Denk- und Arbeitsweisen von Medizin und Jurisprudenz erschweren zusätzlich das gegenseitige Verständnis der beiden Professionen.

In dieser Fortbildung wird vermittelt, welche Feststellungen Gerichte zu treffen haben und wie sie zu ihren Entscheidungen gelangen. Die relevanten juristischen Fachbegriffe wie z. B. „gegenwärtige erhebliche Gefahr“ und „freie Willensbildung“ werden erklärt und diskutiert. Dabei werden anhand von typischen sowie besonders problematischen Fallbeispielen aus der Praxis die Überlegungen und die Vorgehensweise der Gerichtsbarkeit nachvollziehbar dargestellt. Es wird auch diskutiert, wie eine effektive Kommunikation zwischen Gericht und den Mitarbeitenden des Sozialpsychiatrischen Dienstes gelingen kann, um im Interesse der Betroffenen, unter Beachtung der rechtsstaatlichen Erfordernisse, eine möglichst gute Entscheidungsfindung zu gewährleisten.

<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 05.10.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-252026</link>
<category>S | Sozialpsychiatrie</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-252026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[23.10.2026 | D 15(1)/2026 | Wenn nichts mehr geht: Hackerangriff und IT-Ausfall im Gesundheitsamt (Community Cybersicherheit ÖGD)]]></title>
<description><![CDATA[Shutdown aller Systeme aufgrund eines Cyberangriffs: Dr. Kristina Böhm hat genau dies im Gesundheitsamt Potsdam am 29. Dezember 2022 erlebt, das sie damals leitete. Sie berichtet über ihre Erfahrungen mit dem mehrwöchigen Ausfall. Ihre Expertise hat Kristina Böhm, die inzwischen das Amt für Gesundheit und Prävention in Dresden führt, in die Produktion des E-Learnings „Der Ausfall“ eingebracht. Ralf Naundorf, IT-Manager der AÖGW, stellt das E-Learning vor, das darüber informiert, was bei einem Cyberangriff zu tun ist – und wie sich Ämter davor wappnen.


<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 06.10.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/d-1512026</link>
<category>D | Digitalisierung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/d-1512026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[21.10.2026 | M 29/2026 | Dienstfähigkeitsbegutachtung im Beamtenrecht      ]]></title>
<description><![CDATA[Dieses Grundlagenseminar befasst sich mit der Dienstfähigkeitsbegutachtung im Beamtenrecht aus rechtlicher und medizinischer Sicht. Neben der Orientierung an Rechtsnormen und Rechtsprechung ist der kollegiale Erfahrungsaustausch ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung. Mit diesem Veranstaltungsformat steht ein Forum zur Verfügung, in dem diesen Aspekten durch Fachvorträge und kollegiale Fallbesprechungen Rechnung getragen wird. Die Bearbeitung der speziellen Aspekte dieser Begutachtungsanlässe soll auch anhand von Fallbeispielen, die die Teilnehmenden einbringen können, erfolgen. Für die Vorbereitung der Fallbesprechungen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebeten, eigene Fälle und Fragen in anonymisierter Form bis zum 02.10.2026 per Mail an elisa.hoffmann@akademie-oegw.de einzureichen.<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 06.10.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/m-292026</link>
<category>M | Medizinische Begutachtung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/m-292026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[19.10.2026 | H 13/2026 | „Zertifikat: Qualität in der STI/HIV-Beratung im ÖGD“ Modul 3: STI/HIV-Beratung für Fortgeschrittene   ]]></title>
<description><![CDATA[Sexuell übertragbare Infektionen (STI) können die sexuelle Gesundheit und sexuelle Beziehungen beeinträchtigen und sich damit negativ auf das gesamte physische, psychische und soziale Wohlergehen auswirken. Angesichts der anhaltenden globalen Prävalenz von HIV und der teils zunehmenden Infektionszahlen für weitere sexuell übertragbare Infektionen (STIs) ist die frühzeitige Prävention und Aufklärung von entscheidender Bedeutung. Daher kommt der Förderung der sexuellen Gesundheit und der Prävention von Infektionen mit STI eine wichtige Rolle zu. Präventionsstrategien sollen das Bewusstsein für HIV und STIs bei unterschiedlichen Zielgruppen schärfen und auf deren spezifische Bedürfnisse abgestimmt sein. 

Eine wichtige Säule der HIV-Prävention ist die Prä-Expositions-Prophylaxe (PrEP), die sich seit ihrer EU-Zulassung im Jahr 2016 zu einer etablierten und zuverlässigen Therapie zur Vermeidung einer HIV-Infektion entwickelt hat. Für Menschen, die eine belastbare Krankenversicherung in Deutschland haben, werden seit September 2019 die Kosten des Medikaments und teilweise der begleitenden Untersuchungen durch die gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Doch wie sieht es für Menschen aus, die in Deutschland keinen Zugang in das Regelgesundheitssystem haben? Die Fortbildung baut auf den grundlegenden Kenntnissen zur STI-Beratung im ÖGD auf und vermittelt vertiefende und weiterführende Inhalte zum Thema sexuelle Gesundheit, insbesondere zur Prävention sexuell übertragbarer Infektionen. 

Eine weitere wichtige Präventionsstrategie in der HIV- und STI-Beratung ist die Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) und Hepatitis B (HBV). Die HPV-Impfung reduziert das Risiko von HPV-bedingten Krebserkrankungen, während die HBV-Impfung eine effektive Prävention vor einer chronischen Leberinfektion bietet. Im ÖGD kann durch gezielte Impfberatung und -durchführung eine umfassende Prävention erreicht werden, die nicht nur die individuelle Gesundheit stärkt, sondern auch dazu beiträgt, die Ausbreitung dieser Infektionen in der Bevölkerung zu verringern. In der Fortbildung werden die aktuellen Impfempfehlungen sowie die Bedeutung der HPV- und HBV-Impfung im Kontext der HIV- und STI-Prävention vermittelt, um Fachkräfte im ÖGD für diese wichtigen Präventionsmaßnahmen zu sensibilisieren.

Lernziele Modul 3: Präventionsstrategien
Die TN:innen kennen das Prinzip und die aktuelle Leitlinie zur PrEP. 
Die TN:innen können die Empfehlungen zur  PrEP leitlinien-konform und zielgruppen-spezifisch erläutern. 
Die TN:innen wissen, welche Erreger mit Relevanz zur sexuellen Gesundheit impräventabel sind.
Die TN:innen kennen die aktuellen Imfpempfehlungen zu HPV.
Die TN:innen kennen zielgruppen-spezifische Bedarfe der sexuellen Gesundheit.  
Die TN:innen können die Infektionsrisiken zu Syphilis und Gonoröh zielgruppen-spezifisch erläutern.
Die TN:innen kennen die spezifischen Bedarfe zur gesundheitlichen Beratung von Personen in der Sexarbeit (§ 10 ProstSchG)



<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 06.10.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/h-132026</link>
<category>H | Hygiene und Infektionsschutz</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/h-132026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[19.10.2026 | S 7(10)/2026 | Starterkit Kinder-und Jugendpsychiatrie im ÖGD-Teil 10: Medizinethische Perspektiven der Kinder-und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie       ]]></title>
<description><![CDATA[Die Aufgaben in den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Diensten (KJPDs) sind breit gefächert. Von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr werden Kinder und Jugendliche, ihre Eltern sowie angegliederte Fachstellen und Institutionen beraten und begleitet. Innerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes besteht eine enge Zusammenarbeit und je nach zugrunde liegenden Psychisch-Kranken-(Hilfe-) Gesetzen auch gemeinsame Zuständigkeiten mit den Sozialpsychiatrischen Diensten (SpDis).

In dieser elfteiligen Fortbildungsreihe lernen Sie grundlegende Störungsbilder im Kinder- und Jugendalter kennen. Es werden Beratungsanlässe behandelt und diskutiert, die Arbeits- und Herangehensweise der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Arbeit wird von Expertinnen und Experten vorgestellt. Im interkollegialen Austausch sollen Besonderheiten, die aus der Minderjährigkeit resultieren und bewährte Herangehensweisen der Begegnung in der Krise gemeinsam ausgearbeitet werden.

Die Fortbildungsreihe behandelt häufige Vorstellungsanlässe und Störungsbilder, unter anderem die Themen FASD (Fetale Alkoholspektrumstörung), Geschlechtsinkongruenz, geistige Behinderung und psychische Störung, Schulabsentismus, Autismus-Spektrum-Störungen, emotionale Gewalt, Suizidalität und seelische Krisen.

Der zehnte Teil der Fortbildungsreihe beschäftigt sich mit medizinethischen Fragestellungen im Fachgebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie: 
Die Arbeit im Fachgebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie ist nicht allein von medizinischen und therapeutischen Entscheidungen geprägt - auch ethische Fragestellungen durchziehen unser tägliches Tun. Häufig unbemerkt wird unser Handeln von moralischen Intuitionen und ethischen Grundannahmen geleitet, die wir für selbstverständlich oder sogar für universell gültig halten. So mag beispielweise unsere Haltung in der Frage nach der Berechtigung von „wohltätigem Zwang“ (Deutscher Ethikrat 2018) beeinflussen, welche Empfehlungen wir im Kontext rechtlicher Unterbringungen nach § 1631b BGB gegenüber Sorgeberechtigten und Familiengerichten abgeben. Die Fortbildung lädt dazu ein, die moralische Basis des eigenen ärztlich/therapeutischen Handelns bewusster wahrzunehmen und kritisch zu hinterfragen. Neben einer Einführung in grundlegende Ideen medizinethischer Methodik wird der Fokus auf konkrete ethische Herausforderungen im kinder- und jugendpsychiatrischen und psychotherapeutischen Setting gelegt.
<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 01.10.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-7102026</link>
<category>S | Sozialpsychiatrie</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-7102026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[14.10.2026 | H 29(1)/2026 | TBC - Grundlagen der Anamnese und Begegnung mit den Betroffenen]]></title>
<description><![CDATA[Jede Patientenakte hat eine eigene Historie zu erzählen und die Krankheiten verlaufen unterschiedlich und stellen die Betroffenen vor einer Herausforderung. Der Umgang mit Patienten sollte immer der Grundsatz des Bio-Psycho- Soziales Konzept im Hintergrund haben und sämtliche Faktoren der Diversität und Vielfalt mitberücksichtigen. 
Die Veranstaltung sollte einen Austausch über die aktuelle TBC-Lage in Deutschland und Europa wiedergeben und sich mit den typischen Konformitäten der Erkrankungen wie etwa 

Update- der Diagnostik 
Nebenwirkungen der Therapie
Isolation und Stigmatisierung
Psychische und soziale Belastungen der Betroffen 


<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 07.10.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/h-2912026</link>
<category>H | Hygiene und Infektionsschutz</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/h-2912026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[14.10.2026 | H 29(2)/2026 | TBC - Grundlagen der Anamnese und Begegnung mit den Betroffenen]]></title>
<description><![CDATA[Jede Patientenakte hat eine eigene Historie zu erzählen und die Krankheiten verlaufen unterschiedlich und stellen die Betroffenen vor einer Herausforderung. Der Umgang mit Patienten sollte immer der Grundsatz des Bio-Psycho- Soziales Konzept im Hintergrund haben und sämtliche Faktoren der Diversität und Vielfalt mitberücksichtigen. 
Die Veranstaltung sollte einen Austausch über die aktuelle TBC-Lage in Deutschland und Europa wiedergeben und sich mit den typischen Konformitäten der Erkrankungen wie etwa 

Update- der Diagnostik 
Nebenwirkungen der Therapie
Isolation und Stigmatisierung
Psychische und soziale Belastungen der Betroffen 



<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 30.09.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/h-2922026</link>
<category>H | Hygiene und Infektionsschutz</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/h-2922026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[14.10.2026 | K 7(2)/2026  | Kinderschutz im Kurzformat - Dokumentation & rechtliche Aspekte]]></title>
<description><![CDATA[Kinderschutz gehört zu den zentralen Aufgaben des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes.
Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Kinderschutz im Gesundheitswesen NRW (KKG NRW)
werden zentrale Themen des Kinderschutzes als je einstündige Mittagsfortbildung angeboten.
Infos zum Kinderschutz finden Sie unter: www.kkg-nrw.de
* Die Teilnahme an den aufgeführten Modulen ist Teil der Voraussetzung zur Erlangung der „Qualifikation Kinderschutz im Öffentlichen Gesundheitswesen“. 
<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 24.09.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/k-722026-</link>
<category>K | Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialpädiatrie</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/k-722026-</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[13.10.2026 | S 30/2026 | Präsenzfortbildung: Aufgaben, Rolle der Psychiatriekoordination und Arbeit im gemeindepsychiatrischen Verbund am Beispiel Nordrhein-Westfalen]]></title>
<description><![CDATA[Die Anforderungen an die Psychiatriekoordinationen entwickeln sich stetig weiter. Im Mittelpunkt dieser Tagesveranstaltung stehen die Aufgaben und die Rolle der Psychiatriekoordination vor dem Hintergrund der Novellierung des PsychKG NRW sowie die Gründung und Umsetzung von best practice in gemeindepsychiatrischen Verbünden. Das Gesetz stärkt die gemeindenahe Versorgung und die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure.
Ein besonderer Fokus liegt auf der fachlichen Auseinandersetzung mit dem Spannungsfeld psychische Erkrankung und Obdachlosigkeit. 

Inhalte und Ziele:
• Aktueller Stand der Neufassung des PsychKG NRW 
• Konsequenzen für die kommunale Psychiatriekoordination
• Aufbau und Entwicklung gemeindepsychiatrischer Verbünde
• Psychische Erkrankung und Obdachlosigkeit - Herausforderungen und Praxisansätze
• Austausch, Vernetzung und Diskussion<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 07.10.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-302026</link>
<category>S | Sozialpsychiatrie</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/s-302026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[12.10.2026 | E 20/2026 | Gesundheitsberichterstattung: Über das Schreiben von Faktenblättern und Kurzberichten.]]></title>
<description><![CDATA[Sie haben Daten analysiert und möchten diese nun in verständliche Berichte oder Faktenblätter überführen. Doch wie gelingt ein klarer Aufbau? Wie lassen sich Infografiken erstellen, die Ihre Adressat:innen erreichen? Und wie formulieren Sie Kernbotschaften, die im Gedächtnis bleiben?
In diesem Workshop möchten wir Ihnen einen Überblick geben: Wir beleuchten gemeinsam, wie Sie Faktenblätter und Kurzberichte strukturieren, welche Gestaltungsmöglichkeiten es gibt und worauf es beim Schreiben ankommt. Dabei bleibt Zeit für Ihre Fragen und den Austausch mit anderen Teilnehmenden.
Der Workshop richtet sich an alle, die in der Gesundheitsberichterstattung tätig sind und ihre Berichte noch zielgerichteter gestalten möchten.<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 07.10.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/e-202026</link>
<category>E | Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/e-202026</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[12.10.2026 | L 32/2026 | Präsenzfortbildung: Bußgeldverfahren im Lebensmittelrecht]]></title>
<description><![CDATA[Die Fortbildungsveranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse zum Bußgeldverfahren in Bezug auf lebensmittelrechtliche Verstöße. Es werden die Verantwortlichkeit im Lebensmittelunternehmen im Falle von Verstößen als Ordnungswidrigkeit erläutert. 
Speziell im Fall eines Verstoßes ist die individuelle Lebensmittelverantwortung zu bestimmen, so von Inhabern, Vertretungsberechtigten der juristischen Personen und Personengesellschaften sowie deren Mitarbeiter mit Leitungs- und Entscheidungskompetenz zum eigenverantwortlichen Handeln. Nicht zu vernachlässigen ist die Aufsichtspflichtverletzung § 130 OWiG hinsichtlich der Verantwortlichkeit von Lebensmittelunternehmer, Leitungs- und Entscheidungspersonen. 
An Hand von Fallbeispielen soll eine Arbeitshilfe für die praktische Arbeit aufgezeigt werden: die Grundzüge für ein Bußgeldbescheid gegen die Handelnde Person sowie ein Bußgeldbescheid gegen den Lebensmittelunternehmer in Verbindung mit der Zurechnungsnorm von § 130 OWiG als Aufsichtspflichtverletzung. 
Die Zumessungskriterien für die Geldbuße werden aufgezeigt, die wichtigen Verfahrensschritte dargestellt sowie die Möglichkeiten und Rechte der Verwaltungsbehörde nach Einspruch.
<br><br><b>Letzte Änderung:</b> 30.09.2026]]></description>
<link>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/l-322026</link>
<category>L | Lebensmittelüberwachung</category>
<author>internet@akademie-oegw.de (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)</author>
<guid>https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/l-322026</guid>
</item>
</channel></rss>