Notbetreuung von Kindern

Wichtige Hygiene-Hinweise für Betreuer/innen aus dem Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn

Eltern, die in einer kritischen Infrastruktur beschäftigt sind und ihre unverzichtbare Tätigkeit während der Corona-Pandemie weiterhin ausüben, stehen vor großen Problemen, wenn es um die Betreuung ihrer Kinder geht. Aber auch Alleinerziehende, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen oder die sich im Rahmen einer Schul- oder Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden, wissen oftmals keinen Rat, wenn Schulen, Kindergärten und Tagespflege-stellen geschlossen sind.

 

Um eine Notfallbetreuung für Kinder in Anspruch nehmen zu können, kommen die oben genannten Elterngruppen in Frage. Die Notfallbetreuung gilt ausschließlich für Kindergartenkinder und Schulkinder von der ersten bis zur sechsten Klasse. In einigen Bundesländern sind inzwischen die Kitas und Schulen schrittweise wieder geöffnet worden. Dort kommt es aber immer noch zu Reduzierungen der Öffnungszeiten.

Das Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn hat für Erzieher/innen, die in der Notfallbetreuung tätig sind, wichtige zusätzliche Grundsätze für den Infektionsschutz zusammengestellt. Diese Regeln liegen als Checkliste vor, die als Handlungsgrundlage zum Abhaken, aber auch als Merkhilfe und Orientierung genutzt werden kann.

Die Checkliste steht hier zum Download bereit.

Informationen und aktuelle Regelungen zur Kinderbetreuung finden Sie unter:
https://www.bonn.de/themen-entdecken/familie-partnerschaft/kinderbetreuung.php