Fachtagung „Folteropfer sehen – Versorgungspfade bahnen“ am 10. und 11. März 2017 in Düsseldorf

Flüchtlinge sind vielfach auch Folteropfer und Folteropfer müssen gesehen und versorgt werden. Um die Versorgung dieser Menschen sicherzustellen will Fachtagung Düsseldorf einen Beitrag zur Entwicklung von notwendigen Strukturen leisten.

Das Erkennen und die angemessene Versorgung von gefolterten Menschen stellt medizinische und psychosoziale Angebote in Deutschland vor große Herausforderungen. Auch gibt es nur wenige etablierte Strukturen zur Betreuung und Begutachtung dieser Menschen. Im März will eine Fachtagung des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Düsseldorf ein Forum zum Austausch und zur Diskussion bieten und debattieren welche Veränderungen unter Umständen sinnvoll wären um Folteropfer in Deutschland besser zu betreuen.

Mehr: www.folteropfer-sehen.de

Veranstaltungen der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen zum Thema „Professioneller Umgang mit Folteropfern und Kriegstraumatisierten in der Diagnostik und Standards der Dokumentation (nach Istanbul-Protokoll und SBPM)“ finden Sie hier.

Das Anmeldeformular finden Sie hier: