Hier stellen wir wichtige Informationen rund um das Thema SORMAS zur Verfügung


Flexibel und effizient: eLearning hilft bei der Einführung von SORMAS

Das gemeinsam von der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen und dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) entwickelte eLearning verzeichnet aktuell etwa 775 Teilnehmer:innen – Tendenz steigend.

Zur Unterstützung bei der Implementierung von SORMAS steht seit sieben Wochen ein kostenfreies eLearning zur Verfügung, das eine flexible und effiziente Einarbeitung ermöglicht. „Nach rund zweieinhalb Stunden werden die Teilnehmenden „SORMAS-fit“, kommentiert Julia Bacciocco, die in dem interprofessionellen Team die Kursentwicklung mitgestaltet.

Vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklungen der Softwareanwendung SORMAS wurde kürzlich das neue Modul „Personen“ in das eLearning aufgenommen. Weitere Module befinden sich im Aufbau.

Im Rahmen des modularisierten Kurses lernen die Teilnehmer:innen sämtliche Grundfunktionalitäten von SORMAS kennen und erhalten die Möglichkeit, das neu erworbene Wissen direkt in einer SORMAS-Schulung anzuwenden.

Der Kurs steht allen Gesundheitsämtern als optionaler Teil des SORMAS-Schulungskonzepts zur Verfügung. Den Einschreibeschlüssel können Sie unter www.sormas-oegd.de/schulungen anfordern.

 

SORMAS schnell einsetzen – eLearning der Akademie hilft

Immer mehr Gesundheitsämter setzen in der Pandemie auf SORMAS – zumal die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsident:innen den flächendeckenden Einsatz empfehlen. Die Software besitzt ein äußert effizientes Fall- und Kontaktpersonenmanagement. Die Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen bietet gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) eine breite Palette an verschiedenen Schulungs- und Austauschformaten sowie Webseminare an und hat zur flächendeckenden Unterstützung bei der Implementierung von SORMAS auch ein umfangreiches Support-Angebot aufgebaut und hierzu unter anderem eigens eine Hotline eingerichtet. Zur Unterstützung in die Einarbeitung in SORMAS steht ab sofort auch ein kostenloser E-Learning-Kurs zu SORMAS zur Verfügung.

Der E-Learning Kurs ergänzt das bereits bestehende dreistufige Schulungsangebot um eine weitere wichtige Säule (https://www.sormas-oegd.de). Im Rahmen des Kurses lernen die Teilnehmer:innen alle Grundfunktionalitäten von SORMAS kennen. Neben umfangreichen Schulungsvideos und -materialien besteht dabei stets die Möglichkeit, das neu erworbene Wissen direkt in einer eigens hierfür eingerichteten SORMAS-Schulungsinstanz anzuwenden. Das erworbene Wissen kann durch verschiedene Übungsaufgaben direkt vertieft werden.

Der Kurs wird fortlaufend weiterentwickelt und ist in Anlehnung an SORMAS modular aufgebaut. Teilnehmer:innen können jederzeit unterbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortfahren. „Zudem können die einzelnen Module in beliebiger Reihenfolge absolviert oder gezielt einzelne Informationen entnommen werden“, sagt Prof.in Dagmar Starke, stellvertretende Leiterin der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen. Nach dem Absolvieren des E-Learning-Kurses sind Anwender:innen in den Gesundheitsämtern imstande, SORMAS ordnungsgemäß anzuwenden.

„Dieser E-Learning-Kurs ermöglicht eine orts- und zeitunabhängige Einarbeitung für die Kursteilnehmer:innen“, erläutert Epidemiologin Laura Arnold, die die Kursentwicklung koordiniert hat. Mithilfe des E-Learning-Kurses kann die kontinuierliche Weiterentwicklung von SORMAS deutlich schneller abgebildet werden. So erhalten Teilnehmer:innen automatisch eine Mitteilung, wenn der Kurs ein Update erfährt. Auch für Mitarbeiter:innen schafft der Kurs Entlastung, da weniger Individualschulungen notwendig sind und weitaus mehr Teilnehmer:innen erreicht werden können.

Zugang zum Kurs unter: https://www.sormas-oegd.de/schulungen/

 

 


NEUE WEBSITE Akademie informiert über digitale Tools für Gesundheitsämter

Digitale Tools wie SORMAS können Gesundheitsämtern die Arbeit erleichtern. Doch welche sind kostenfrei einsetzbar? Und welche stehen derzeit zur Verfügung? Die Akademie stellt ausgewählte Angebote auf einer Website vor, die erreichbar ist unter gesundheitsamt-digital.de

Darunter sind bekannte Tools wie DEMIS oder das Programm SORMAS zum Fall- und Kontaktpersonenmanagement in der Pandemie. Auf der Seite sind aber auch Infos über weniger bekannte Werkzeuge wie das Climedo-Symptomtagebuch zu finden oder den CovBot, einen Telefonassistenten, der Künstliche Intelligenz nutzt, um die Telefonie in Gesundheitsämtern zu entlasten.

„Wir stellen die Tools kurz vor und verweisen auf weiterführende Infos“, umreißt Dr. Ute Teichert, Leiterin der Akademie den derzeitigen Stand der Seite. Diese entwickelt die Akademie in den nächsten Wochen und Monaten systematisch weiter. So sind unter anderem ein Newsletter und kurze Videos über die vorgestellten Tools in Vorbereitung.
NAU

Die Seite ist erreichbar unter: gesundheitsamt-digital.de

 


Unterstützung bei SORMAS-Einführung

Neue Funktionen und zusätzliche Betreuungsangebote verbessern die Unterstützung der Gesundheitsämter bei der Einführung von SORMAS und bei der Bekämpfung der Pandemie.

Braunschweig, 25. Februar 2021 – Zeit ist für Gesundheitsämter dieser Tage die wertvollste Ressource. Um Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen, ist das Management der Kontaktpersonen ein essenzieller Baustein. Das digitale Tool SORMAS hilft Gesundheitsämtern, wertvolle Zeit zu sparen. SORMAS ist ein führendes digitales System zur integrierten Epidemiebekämpfung, welches durch Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) weiterentwickelt wurde. Aufgrund der großen Nachfrage zur Einführung des digitalen Tools in Gesundheitsämtern unterstützen alle Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und die Akademie des Öffentlichen Gesundheitswesens in ihren Betreuungsangeboten.

SORMAS (Abkürzung für „Surveillance Outbreak Response Management and Analysis System“) wurde vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) entwickelt und ist nach einer Analyse der Johns-Hopkins-Universität eines der international erfolgreichsten digitalen Systeme für das Fall- und Kontaktpersonenmanagement bei COVID-19. Ein speziell für Gesundheitsämter im Rahmen der COVID-19-Pandemie entwickeltes Modul sorgt auch in Deutschland für einfachere und effiziente Arbeitsprozesse beim Management von Fall- und Kontaktpersonen.

Die lückenlose Ermittlung und Unterbrechung von Infektionsketten ist zentral für die Bewältigung der Pandemie. Hierbei leistet SORMAS einen wesentlichen Beitrag in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und anderen Ländern der Welt“, sagt Prof. Dr. Otmar D. Wiestler, Präsident der Helmholtz Gemeinschaft.

Erhöhter Bedarf an Schulungen und Support abgedeckt
Inzwischen ist SORMAS in mehr als 250 von insgesamt 375 Gesundheitsämtern installiert – das entspricht einem Anteil von rund zwei Drittel. „Damit der Einstieg schnell und reibungslos gelingt, bieten wir gemeinsam mit dem HZI eine breite Palette an verschiedenen Schulungs- und Austauschformaten sowie Webseminare und eine Hotline an“, sagt Dr. Ute Teichert, Leiterin der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen.

Auch die Helmholtz-Gemeinschaft bündelt ihre Expertise, um die Gesundheitsämter hierbei optimal zu unterstützen: Rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 18 Helmholtz-Forschungszentren verstärken nun das SORMAS-Team für Schulungen und als Support.

Neues Update SORMAS X für mehr Konnektivität in Vorbereitung
Für die SORMAS-Entwicklerinnen und -Entwickler war es entscheidend, dass durch Digitalisierung mitten in einer Pandemie keine zusätzliche Bürokratie und Mehraufwände entstehen. Im Gegenteil: Mehrfache Buchführung und Datenpflege sollen vermieden werden. Deswegen liegt der Fokus der neuen Version SORMAS eXchange (kurz Sormas X) auf Schnittstellen und Interoperabilität. Dieses Update testet das Team des SORMAS@DEMIS-Konsortiums seit Anfang Dezember mit fünf Gesundheitsämtern im Pilotbetrieb auf Herz und Nieren.

Den Gesundheitsämtern steht jetzt mit SORMAS X eine vernetzte Version zur Verfügung, die unter anderem folgende neue Funktionen bietet:
•    Synchrone Anbindung des digitalen Symptomtagebuches (Climedo), sodass Symptomangaben
      der Kontaktpersonen direkt in SORMAS erscheinen
•    Direkter Empfang digitaler Labormeldungen aus dem Deutschen Elektronischen Melde- und
     Informationssystem für den Infektionsschutz (DEMIS)
•    Digitaler, medienbruchfreier Transfer übermittlungspflichtiger Daten in die lokale SurvNet-
      Instanz zur digitalen Übermittlung an die Landesbehörde
•    Digitaler und datenschutzkonformer Austausch personenbezogener Daten direkt zwischen den
      Gesundheitsämtern

„Durch diese Erweiterungen wird das Kontaktpersonenmanagement viel effizienter. Telefonate, Schriftwechsel und das Übertragen von Daten entfallen in vielen Fällen“, erläutert Teichert.

SORMAS ist open source
SORMAS wird im Rahmen des Forschungsvorhabens SORMAS@DEMIS durch das BMG mit einem zweistelligen Millionenbetrag gefördert und Gesundheitsämtern hierbei kostenlos zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Gérard Krause, HZI, Wissenschaftlicher Leiter des SORMAS@DEMIS-Konsortiums, verweist auf weitere Vorteile: „Für SORMAS sind keine Lizenzgebühren zu zahlen, da es open source zur Verfügung steht. Dies erleichtert die Einbindung ergänzender Systeme.“ Zudem läuft der Betrieb in den Infrastrukturen des ITZBund und entlastet auch damit die Gesundheitsämter erheblich, da das Personal des Gesundheitsamtes sich nicht um Installation, Systempflege oder Datensicherung kümmern muss.

Weitere Informationen über SORMAS finden Sie hier: https://www.sormas-oegd.de/


SORMAS
Weitere Informationen über SORMAS in Deutschland finden Sie unter www.sormas-oegd.de, zu SORMAS international unter sormasorg.helmholtz-hzi.de.

SORMAS@DEMIS
SORMAS wird im Projekt SORMAS@DEMIS außerdem von starken Partnern des Konsortiums unterstützt, wie dem Robert Koch-Institut (RKI), der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen, der Netzlink Informationstechnik GmbH, der Vitagroup AG, der Climedo Health GmbH, Fraunhofer Focus, der gematik GmbH und dem Informationstechnikzentrums Bund (ITZBund). www.sormas-demis.de

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH
Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) untersuchen in Braunschweig und an anderen Standorten in Deutschland bakterielle und virale Infektionen sowie die Abwehrmechanismen des Körpers. Sie verfügen über fundiertes Fachwissen in der Naturstoffforschung und deren Nutzung als wertvolle Quelle für neuartige Antiinfektiva. Als Mitglied des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) betreibt das HZI translationale Forschung für die Entwicklung neuer Therapien, Diagnostika, Impfstoffe und digital health-Produkte und koordiniert dort unter anderem gemeinsam mit dem RKI die Translationale Infrastruktur "Epidemiologie". https://www.helmholtz-hzi.de/


Helmholtz-Gemeinschaft
Helmholtz leistet Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Information, Materie sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr. Helmholtz ist mit mehr als 41.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 18 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 5 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Ihre Arbeit steht in der Tradition des großen Naturforschers Hermann von Helmholtz (1821-1894). www.helmholtz.de


Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen
Die Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen mit Hauptsitz in Düsseldorf ist eine öffentlich-rechtliche Bildungsinstitution, die von zehn Bundesländern finanziert wird. Neben Lehrgängen zum Beispiel zum Facharzt/-ärztin für Öffentliches Gesundheitswesen, Hygienekontrolleur:in oder Lebensmittelkontrolleur:in bietet die Akademie Fortbildungsveranstaltungen an, die sowohl einzelne Fachberufe des Öffentlichen Gesundheitsdienstes ansprechen als auch multiprofessionell sowie themen- oder problemzentriert ausgelegt sind. An den rund 200 Veranstaltungen pro Jahr nehmen mehr als 5000 Beschäftigte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes teil. Mehr Infos im Internet unter www.akademie-oegw.de


SORMAS Produktmarketing
Christin Walter
Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH
Tel: 0531-6181-3129
christin.walter@helmholtz-hzi.de

Pressekontakt:
Susanne Thiele
Leiterin Stabsstelle Presse und Kommunikation I Pressesprecherin
Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH
Science Campus Braunschweig-Süd
Inhoffenstraße 7
D-38124 Braunschweig
presse@helmholtz-hzi.de
Telefon: 0531 6181- 1400

https://www.sormas-oegd.de

 

 

Kontaktbeschränkungen gelten weiter - Bund und Länder setzen auf SORMAS

Die Bund-Länder-Runde hat am 10. Februar die Beschlüsse zu den Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie aktualisiert.
 
Kontaktbeschränkungen und Schließung von Gastronomiebetrieben und Hotels gelten somit bis 7. März weiter. Am 3. März wollen die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder erneut beraten.

Wegen der Verbreitung von Mutationen des SARS-CoV-2-Virus sollen die Einschränkungen zur Reduktion von Kontakten bis zum Erreichen eines stabilen Sieben-Tage-Inzidenzwertes von 35 weiter gelten. „Wir wollen alles tun, damit wir nicht in eine Wellenbewegung hoch und runter, auf und zu kommen“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Friseur:innen sollen unter strikten Hygieneauflagen bereits Anfang März wieder öffnen dürfen. Auch die Öffnung von Schulen und Kindertagesstätten steht auf der Agenda. Hier entscheiden die Bundesländer, was wann passiert. Mehrere Länder werden Schulen bereits im Februar schrittweise öffnen.
Die digitale Ausstattung der Gesundheitsämter bleibt in den Beschlüssen der Bund-Länder-Kommission ein wichtiges Thema. Bereits am 19. Januar hatte die Runde beschlossen, dass bis Ende Februar in allen Gesundheitsämtern die Software SORMAS zur Kontaktpersonen-Nachverfolgung eingesetzt werden soll. Einige Länder wollten in der Pandemie aber nicht umstellen.

Im aktuellen Beschluss ist das Thema erneut aufgegriffen. Der Bund habe digitale Werkzeuge weiterentwickelt, um die Gesundheitsämter bei ihren vielfältigen Auf­gaben zusätzlich zu unterstützen, heißt es darin. Dabei sei „insbesondere der flächendeckende Ein­satz von SORMAS (Surveillance Outbreack Response Management and Analysis System) zum besseren Management der Kontaktpersonen und Kontaktketten erforderlich“.

Die Länder werden durch entsprechende Vorgaben sicherstellen, dass künftig alle Gesund­heitsämter SORMAS und DEMIS nutzen. Der Bund wird die dafür erforderlichen technischen Ressourcen bereitstellen. „Bis Ende Februar soll SORMAS in allen Gesundheitsämtern installiert werden. Der Bund wird die Schnittstellen SORMAS-X und SORMAS-eXtra Layer zügig zur Verfügung stellen.“

Die Bürger werden weiter gebeten, im Falle einer Infektion „vertrauensvoll mit den Gesundheitsämtern zu kooperieren“. Die Gesundheitsämter könnten die Infektionsketten nur unterbrechen, wenn ihnen alle Kontaktpersonen genannt würden, damit unverzüglich eine Quarantäne und Testung erfolgen könne. Dies sei eine wesentliche Grundlage für die Stabilisierung der Neuinfektionszahlen und damit auch für die Öffnungsperspektiven.

Den Beschluss im Wortlaut finden Sie hier MPK10022021_Version3 (bundesregierung.de)
Mehr Infos über SORMAS unter www.sormas-oegd.de

 

 

SORMAS-ÖGD. Digitales COVID-19 – Fall und Kontaktpersonen Management für deutsche Gesundheitsämter.

Die Kontaktpersonennachverfolgung durch die Gesundheitsämter ist eine zentrale Säule zur Pandemiebewältigung.
Dabei ist die Erfassung von Fällen und Kontaktpersonen über Landkreisgrenzen hinweg in großer Zahl und in kurzer Zeit sehr schwierig. Zudem sind die täglichen telefonischen Nachfragen zur Überwachung dieser Kontaktpersonen arbeitsaufwändig.
Hier bietet SORMAS, das digitale Epidemie-Management-System, das vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) entwickelt wurde, eine gute Lösung.
Die Vorteile dieses Systems sind z. B.: die zeitgleiche Verfügbarkeit der Daten, die Hinterlegung von Arbeitsprozessen, die volle Synchronisierung mit der bestehenden IfSG-Meldesoftware, der Wegfall von Lizenzgebühren u.v.a.m.
SORMAS-Partner ist auch die Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf.
Möchten Sie mehr über die Umsetzungsmöglichkeiten von SORMAS und die Schulungen für die Gesundheitsämter erfahren, dann schauen Sie bitte unter ww.sormas-oegd.de nach.
Weitere Informationen über SORMAS-ÖGD-COVID-19 – Das Kontaktpersonen-Management im ÖGD finden Sie hier.

 


Informationen zum Thema Krisenmanagement

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