Montag, 06.08.2018

Hospizarbeit und Palliativversorgung in Nordrhein-Westfalen

Spezialbericht herausgegeben vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW.

Eine gute Versorgung und Begleitung von schwerstkranken, sterbenden Menschen und ihren Angehörigen ermöglicht ein würdevolles Sterben, bei dem Schmerzen bestmöglich gelindert werden. Für eine entsprechende Versorgung und Begleitung sind geeignete gesetzliche und institutionelle Rahmenbedingungen nötig. Aber auch persönliches Engagement, das sich durch den Einsatz der vielen ehrenamtlich Tätigen in der Hospizarbeit zeigt.

Seit der Herausgabe des ersten Berichts zur Hospizarbeit und Palliativversorgung vor zehn Jahren hat sich in Nordrhein-Westfalen viel getan. Dies betrifft den Ausbau ambulanter Strukturen, durch den eine hospizliche und palliative Versorgung im eigenen Wohnraum ermöglicht wird, aber auch die Schaffung weiterer stationärer Strukturen und Qualifizierungsmöglichkeiten. Darüber hinaus wird in Nordrhein-Westfalen ein besonderer Fokus auf eine verbesserte Versorgung von Sterbenden in Wohn- und Pflegeeinrichtungen gelegt.

Der aktuelle Spezialbericht, herausgegeben vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW, gibt einen Überblick über die vielfältigen Versorgungsangebote, Qualifizierungsoptionen für beteiligte Personen- und Berufsgruppen und Zugangsmöglichkeiten für Betroffene und kann hier heruntergeladen werden.

 

 
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