Dienstag, 02.01.2018

„Risikokommunikation – man kann nicht nicht kommunizieren“ –

Fortbildungsveranstaltung am 2. Februar 2018 in Düsseldorf

 

 

Die Veranstaltung des Fördervereins der Akademie will das Thema Risikokommunikation Mitarbeitenden im Öffentlichen Gesundheitsdienst durch Darstellung der Sicht von Risikoproblemen der Experten und der Risikosicht der Laien näherbringen.

Viele Kontroversen zu (Öffentlicher) Gesundheit gehen von Risikofragen aus. Aber Laien nehmen Risiken anders wahr als Experten. Das Aufgaben- und Spannungsfeld von Risikokommunikation ergibt sich demzufolge aus der Differenz zwischen dem durch Experten definierten Risikoproblem und der Risikosicht der Laien.

Für Individuen und Institutionen, die dadurch entstehenden Konflikte zu spät erkennen oder schlecht bewältigt, steht daher viel auf dem Spiel – denn man kann nicht nicht kommunizieren. Wer schweigt überlässt das Feld denen, die möglicherweise weniger informiert sind.
Anhand von konkreten Beispielen sollen Möglichkeiten einer qualitativen Risikokommunikation und angemessenen Zwei-Wege-Kommunikation vorgestellt werden. Es wird weiterhin dargestellt, welchen Schutz Risikokommunikation vor möglichen Krisenentwicklungen bietet.

Für die Mitglieder des Fördervereins ist die Teilnahme entgeltfrei. Für Nichtmitglieder wird eine Teilnahmegebühr von 30,00 Euro erhoben. Das Detailprogramm steht Ihnen hier als PDF-Datei zur Verfügung. Sie können sich aber bereits jetzt schon zu dieser Veranstaltung anmelden unter: veranstaltungsbuero@akademie-oegw.de

 



 
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