„Medis4ÖGD“ und Co. Möglichkeiten der freiwilligen medizinischen Hilfe

Mittlerweile gibt es mehrere Projekte, Datenbanken und Plattformen, die zum Ziel haben, freiwillige Helferinnen und Helfer aus dem Gesundheitsbereich mit Krankenhäusern, Hausärzten und Gesundheitsämtern, die Unterstützung in der Corona-Pandemie benötigen, in Verbindung zu bringen.

 

Darunter zum Beispiel:

www.bvoegd.de/medis4oegd-2/
Medis4ÖGD ist eine Freiwilligenbörse für Medizinstudierende, die die Gesundheitsämter unterstützen wollen. Die Medzinstudierenden können selbst entscheiden, wo und wie sie im Öffentlichen Gesundheitsdienst eingesetzt werden möchten. Ins Leben gerufen hat diese Online-Plattform der BVÖGD – der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V. – gemeinsam mit der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd).

www.freiwilligenregister-nrw.de
Auf dieser Online-Plattform können sich Fachkräfte aus den Gesundheitsberufen, wie Ärzte und Ärztinnen, Pflegerinnen und Pfleger, Medizinische Fachangestellte und Fachleute aus dem Rettungsdienst in einem Freiwilligenregister aufnehmen lassen. Das gemeinsame Portal zur „Corona-Fachkräfte-Vermittlung NRW“ wird geführt von den Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe.

https://match4healthcare.de/
Angesprochen sind hier insbesondere Medizinstudierende, die ihre Unterstützung im ambulanten und stationären Behandlungsbereich anbieten können. Unter den Kooperationspartnern dieses Portals sind der Marburger Bund, die Bundesärztekammer und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV).

Weitere Informationen auch unter:
www.aekno.de/wissenswertes/coronavirus/moeglichkeiten-der-freiwilligen-aerztlichen-hilfe