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ÖGD Connect auf der DMEA in Berlin

Das ÖGD Connect‑Team war in diesem Jahr auf der DMEA in Berlin vertreten. Am Gemeinschaftsstand der Koordinierungsstelle Digital Health Ruhr präsentierte das Projekt seine Ziele: den digitalen Austausch im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) zu stärken und nachhaltig zu vernetzen.

Vom 21. bis 23. April informierte das Projekt-Team – Josefina Lehner, Jessica Paul-Mesch, Alena Kreft und Lisa François – zu den speziellen Veranstaltungsformaten, die Austausch und Kooperation zu Digitalisierungsprojekten und -maßnahmen im ÖGD gezielt und nachhaltig fördern. „Eine tolle Gelegenheit, wieder viele Digitalisierungsfans persönlich zu treffen und mit ihnen über die aktuellsten Trends und Highlights im Digital Health-Bereich zu sprechen“, sagt Josefina Lehner, die das Projekt ÖGD Connect koordiniert. „Danke auch noch einmal an Dino Hodzic von der Koordinierungsstelle Digital Health Ruhr und für das super Konzept des Gemeinschaftsstandes auf der DMEA und dass wir dabei sein konnten.“ 

Das Interesse an Informationen zu Best Practice-Beispielen zur Digitalisierung im ÖGD sei nach wie vor groß, das haben die Tage in Berlin wieder gezeigt. ÖGD Connect bietet dieses Jahr noch viele Veranstaltungstermine an, die Kolleginnen und Kollegen in den Gesundheitsämtern Gelegenheit geben, sich umfassend zu informieren und auszutauschen, um hilfreiche Anregungen für ihre individuellen Digitalisierungsprojekte mitzunehmen. 

Das nächste ÖGD Connect Colloquium findet am 8. Mai online statt. Schwerpunkt ist Know-how-Transfer und Wissensmanagement im Gesundheitsamt. 

Zur Anmeldung des Colloquiums am 8. Mai.

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ÖGD Connect wird umgesetzt von einem Team der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen (AÖGW), bei der das EU-finanzierte Projekt angesiedelt ist.