Kongress Armut und Gesundheit 2026 in Berlin
Unter dem Motto „Gesundheit ist politisch! Was ist uns Chancengerechtigkeit als Gesellschaft wert?“ tagt der Kongress Armut und Gesundheit auch in diesem Jahr wieder im Henry-Ford-Bau der Freien Universität (FU) Berlin. Der Kongress findet am 16. und 17. März statt.

Geplant sind mehr als 100 Veranstaltungen, in denen diskutiert wird, wie sozial bedingte Ungleichheiten in Gesundheitschancen nachhaltig vermindert werden können. Insgesamt bringen fast 400 Referent:innen ihre Expertise in die Diskussionen ein.
Schwerpunktthemen des Kongressprogramms sind unter anderem:
- aktuelle Daten zu gesundheitlicher Ungleichheit
- Gesundheits- und Demokratieförderung
- Klima und Gesundheit, Umweltgerechtigkeit, Planetary Health
- soziale Determinanten der Gesundheit
- Gesundheit von Kindern und Jugendlichen
- Wohnungslosigkeit und prekäre Wohnverhältnisse
Die Anmeldung zum zweitägigen Kongress Armut und Gesundheit sowie die Presseakkreditierung sind ab sofort möglich. Für die Akkreditierung und weitere Presseinformationen steht Marion Amler vom Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. als Ansprechpartnerin zur Verfügung; per E-Mail an amler@gesundheitbb.de sowie telefonisch unter (030) 44 31 90 72.
Der Verein Gesundheit Berlin-Brandenburg richtet den Kongress seit 1995 aus, gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH), der Berlin School of Public Health (BSPH), der FU Berlin und dem Umweltbundesamt. Hauptförderer des Kongresses ist das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG).
Weitere Informationen und das Veranstaltungsprogramm finden sich auf der Website zum Kongress.

