Colloquium ÖGD Connect: Was bleibt, was kommt? – Vernetzung und Digitalisierung im ÖGD
Am 12. Juni findet das letzte Online-Colloquium aus dem Projekt ÖGD Connect statt. Im Fokus der gut zweistündigen Veranstaltung stehen die zentralen Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Projektverlauf, ergänzt durch Vorträge und Diskussionen, die einen Ausblick geben auf künftige Digitalisierungstrends im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD).

In der Abschlussveranstaltung stellt das Team ÖGD Connect die Ergebnisse und Highlights des Projekts vor, dessen Ziel es war, Kollaborationsformate und -Konzepte für die Digitalisierung im ÖGD zu entwickeln und mit Leben zu füllen. Die gut besuchten Colloquien machten deutlich, dass eine gute Vernetzung von Menschen im ÖGD mit ihren Kompetenzen und Erfahrungen die digitale Transformation entscheidend und nachhaltig voranbringt.
In der letzten Veranstaltung der Reihe lernen die Teilnehmenden aktuelle Initiativen und Perspektiven kennen, wie die Digitalisierung im ÖGD weiterentwickelt werden kann. Welche Kommunikationsplattformen und Ressourcen bleiben beispielsweise über die Projektlaufzeit bestehen? Welche Bedeutung hat die Digitalisierungsstrategie des Bundes für den ÖGD? Das Colloquium beantwortet diese und weitere Fragen. Einen Einblick in die Sichtweise des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) gibt Thomas Süptitz, Leiter des Referats 512 – Cybersicherheit, Interoperabilität und Datenkompatibilität –, in seinem Vortrag „Anschlussfähig, interoperabel, sicher – Perspektiven des BMG für die Digitalisierung des ÖGD“.
Die Fortbildung richtet sich an alle, die sich für die Digitalisierung im ÖGD interessieren und ihre künftige Entwicklung mitgestalten wollen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Die Colloquien ÖGD Connect sind eins von fünf Kommunikations- und Networkingformaten des Projekts ÖGD Connect unter dem Dach der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen (AÖGW). Das digitale Format bringt Akteur:innen des ÖGD, etwa Digitalisierungsbeauftragte aus den Gesundheitsämtern und Projektmanager:innen, zusammen, um Erfahrungen, Entwicklungen und Herausforderungen der digitalen Transformation zu teilen und gemeinsam tragfähige Lösungsansätze zu erarbeiten. In thematisch gegliederten Sessions fördert das Format den strukturierten Austausch und identifiziert Best Practices, die Gesundheitsämter auf ihrem Weg zur digitalen Reife unterstützen.
Das Projekt ÖGD Connect ist Teil des BMG-Förderschwerpunkts „Förderung von Maßnahmen zur Steigerung und Weiterentwicklung des digitalen Reifegrades des öffentlichen Gesundheitsdienstes in Deutschland“ und angesiedelt bei der AÖGW. Es wird finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU.


